Fragebogen: Galater 1,1-10

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Das Evangelium, nicht ein Evangelium

„Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt. Es gibt nur einige, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.“

(Galater 1,6.7)

  1. Wie stellte sich Paulus vor? Warum erwähnt er gleich am Anfang den Ursprung seines Apostelamts? Wie grüßte er die Gläubigen in Galatien (2-5)? Was können wir in den Versen 4b und 5 über Gott lernen?
  2. Was ist der Kern des Evangeliums (1b.4a), und warum erwähnt Paulus ihn gleich zu Beginn dieses Briefes? Wie sieht er die Situation von uns Menschen, und was tat Jesus für uns (4)? Was können wir an dieser Stelle über Gott lernen (4b.5)?
  3. Was veranlasste die Galater dazu, sich von demjenigen abzuwenden, der sie in die Gnade Christi berufen hatte, und sich einem anderen Evangelium zuzuwenden (6.7; 3,1; Apg 15,1)? Was ist der Unterschied zwischen „dem“ Evangelium und „einem“ Evangelium (6b.7a; 2,16)?
  4. Welche eindringliche Warnung sprach Paulus in Bezug auf jene aus, die versuchten, das Evangelium Christi zu verfälschen (8.9)? Welches Motiv leitete ihn dabei, und worin unterschied sich dieses von dem der Judaisten?