Fragebogen: 1. Korinther 14,1-40

Download [ODT]  [PDF]          Bibeltext       

Lasst alles zur Erbauung geschehen!

„Wie ist es nun, Brüder und Schwestern? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Zungenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung!“

(1. Korinther 14,26)

  1. Was rät Paulus den Gläubigen in Korinth bezüglich der Gaben (1)? Was ist der Unterschied zwischen Zungenrede und prophetischer Rede (2-5)? Was bedeutet es, die Gemeinde zu erbauen?
  2. Was wäre, wenn verschiedene Instrumente nicht unterschiedliche Töne von sich geben würden oder wenn man jemanden in einer Sprache reden hört, die man nicht versteht (6-12)? Warum sollte jemand, der in Zungen redet, beten, dass er es auch auslegen kann (13-17)? Warum sagt Paulus, dass fünf Worte mit dem Verstand besser sind als zehntausend Worte in Zungen (18.19)?
  3. Für wen sind Zungenrede und prophetische Rede jeweils ein Zeichen (20-22)? Wie reagieren Ungläubige, wenn sie Zungenreden hören (23)? Was passiert aber, wenn sie prophetische Rede hören (24.25)?
  4. Wozu sollen alle Gaben dienen, und welche Ordnung sollte beim Reden in Zungen und beim prophetischen Reden eingehalten werden (26-33a)? Warum forderte Paulus die Frauen auf, in der Gemeinde zu schweigen (33b-36)? Was ist Paulus‘ abschließende Ermahnung in Bezug auf prophetisches Reden und Zungenreden (37-40)?