Fragebogen: 1. Johannes 1,1 – 10 (Teil 1: Verse 1-4)

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Christliche Gemeinschaft

“Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn, Jesus Christus.“

(1,3)

  1. Was weißt du über den Gnostizismus, der die frühe Gemeinde plagte? Warum war die Idee, dass der Geist gut ist und alle Materie böse, den Christen zuwider, die Jesus als den Fleisch gewordenen Gott kennen (Joh 1,14; Hebr 4,15)?
  2. War war Johannes, der diesen Brief schrieb (1.2; Offb 1,1.2)? Was ist Johannes‘ Empfehlung als ein Augenzeuge, der Jesus bezeugen kann? Was wusste er über Jesus als Gott (1; Joh 1,1-3)? Wie erkannte er Jesus als Mensch (Joh 13,23)?
  3. Was ist “Gemeinschaft” oder Koinonia (3)? Wie praktizierte Jesus sie in seiner Lebzeit auf der Erde (Mk 2,16; 3,14; 10,45)? Wie praktizierten die ersten Christen sie (Apg 4,32-35)? Was bedeutet Koinonia im Neuen Testament (Phil 1,29; 3,10)?
  4. Was ist die Quelle der Kraft der christlichen Gemeinschaft (3.4; Gen 5,21-24)? Wie können wir diese Kraft erfahren (Mk 3,31-35; Mt 18,20)?
  5. Welche Bedeutung hat das Wort Gottes bei der Entstehung christlicher Gemeinschaft (1b.3; 1.Thess 1,8a; 2.Thess 3,1; 1.Kor 1,18)?
  6. Was lehren die Verse 5-7 über die christliche Lebensweise? Was bedeutet es, in der Finsternis zu wandeln? Und im Licht zu wandeln? Wozu hat Gott uns Christen berufen und was sollen wir tun (1.Petr 2,9)? Was behindert christliche Gemeinschaft? Wie können wir miteinander Gemeinschaft haben?
  7. Welche Verheißung Gottes können wir in den Versen 8-10 finden? Wie können wir mit der Sünde und Schuld umgehen, die unser Leben mit Gott und unsere Gemeinschaft miteinander beschädigt?

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Fragebogen: Matthäus 2,1 – 12 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Wo ist der neugeborene König der Juden?

„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“

(Matthäus 2,1)

1. Warum war aus Sicht des Verfassers die Zeit und Ortsangabe zu Jesu Geburt wichtig (1)? Wer waren die Weisen und warum kamen sie nach Jerusalem (vgl. 1,17; 4.Mose 24,17)? Was bedeutet „der neugeborene König der Juden“?

2. Wie reagierte Herodes auf die Frage der Weisen (3.4)? Und die Bewohner von Jerusalem? Was zeigt dies über die Zeit des Königs Herodes?

3. Was sagt die Prophezeiung Michas über den Christus (5.6)? Wie verkündigt sie den König der Juden? Inwiefern unterscheidet sich sein Königtum von dem des Herodes?

4. Lies die Verse 7-10. Auf welche Weise belog Herodes die Weisen? Wohin gingen die Weisen und wie groß war ihre Freude, als sie den Stern wieder fanden? Was lehrt uns dies über die Suche nach Gott (Spr 8,17; Jer 29,13)?

5. Was machten sie, als sie das Kind fanden? Welche Bedeutung hatten ihre Geschenke? Was können wir von ihnen über Anbetung lernen?

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Fragebogen: Lukas 2,1 – 20 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Große Freude für alles Volk

„Siehe, ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird.”

(2,10b)

1. Unter welchen Umständen wurde Jesus geboren? Warum beschreibt der Verfasser diese Zeitumstände wohl so genau (1-3)?

2. Was bedeutete der Befehl des Kaisers für Josef und für Maria? Was sagt das über sie? Und über Gottes Souveränität (Mi 5,1)?

3. Was passierte, als sie in Bethlehem angekommen waren (6)? Warum konnte sie nicht anders, als ihren neugeborenen Sohn in eine Futterkrippe zu legen?

4. Wem ließ Gott die Nachricht über die Geburt des Heilands verkünden (8.9)? Warum sagte der Engel „Fürchtet euch nicht!” (10.11)? Was bedeutet es, dass ihnen „der Heiland“ geboren ist, „Christus, der Herr”? Warum ist das eine gute Nachricht „für alles Volk“?

5. Wen sollten sie als den Heiland begrüßen (12)? Warum kam der Heiland gerade als ein kleines Baby, das in einer Krippe lag?

6. Was passierte dann (13)? Was war der Inhalt des Lobgesangs? Warum besangen sie die Ehre Gottes in der Höhe und den Frieden bei den Menschen auf der Erde? Was taten die Hirten daraufhin (15-20)?

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