Fragebogen: Die Gemeinde, die Jesus unter uns bauen will – Verwurzelt im Evangelium 7 – Matthäus 7,13-23

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Ein neuer Weg

Heute lesen wir Matthäus 7,13-23. Es ist der Schluss der Bergpredigt. Um einige schwierige Aussagen dieses Textes nicht falsch zu interpretieren, wollen wir gerne das, was wir durch das Gleichnis der verlorenen Söhne gelernt haben, im Hinterkopf behalten.

In den Versen 21-23 wird erwähnt, dass nicht jeder, der „Herr! Herr!“ sagt, ins Himmelreich kommt, sondern wer den Willen des Vaters tut. Der biblische Kontext macht klar, dass damit nicht Werkgerechtigkeit („ich bin gerettet, weil ich Gutes tue“) gemeint sein kann. Auch machen die vorigen Verse 15-20 deutlich, dass es nicht in erster Linie darum geht, was wir tun, sondern wer wir sind. Was ist dann also in den Versen 21-23 gemeint?

Jesus spricht in den Versen 13 und 14 von zwei Wegen. Was sagt die Illustration vom engen Tor und schmalen Weg über den Weg der Rettung? Wie wird das gerne missverstanden? Wie bringen wir den Text in Einklang mit dem Evangelium?

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Fragebogen: Matthäus 2,1 – 12 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Wo ist der neugeborene König der Juden?

„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“

(Matthäus 2,1)

1. Warum war aus Sicht des Verfassers die Zeit und Ortsangabe zu Jesu Geburt wichtig (1)? Wer waren die Weisen und warum kamen sie nach Jerusalem (vgl. 1,17; 4.Mose 24,17)? Was bedeutet „der neugeborene König der Juden“?

2. Wie reagierte Herodes auf die Frage der Weisen (3.4)? Und die Bewohner von Jerusalem? Was zeigt dies über die Zeit des Königs Herodes?

3. Was sagt die Prophezeiung Michas über den Christus (5.6)? Wie verkündigt sie den König der Juden? Inwiefern unterscheidet sich sein Königtum von dem des Herodes?

4. Lies die Verse 7-10. Auf welche Weise belog Herodes die Weisen? Wohin gingen die Weisen und wie groß war ihre Freude, als sie den Stern wieder fanden? Was lehrt uns dies über die Suche nach Gott (Spr 8,17; Jer 29,13)?

5. Was machten sie, als sie das Kind fanden? Welche Bedeutung hatten ihre Geschenke? Was können wir von ihnen über Anbetung lernen?

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Fragebogen: Matthäus 6,5 – 15 (Sonderlektion)

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Dein Reich komme

„Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel!  Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.“

(9.10a)

1. Vor welchen Gefahren bezüglich dem Gebet warnt Jesus die Zuhörer (5-8)? Was sagt er jeweils über die Lösung?

2. Denke darüber nach, was es bedeutet, dass wir Gott im Gebet „Vater“ nennen dürfen. Was sagt es über Gott und über unsere Haltung beim Gebet?

3. Denke darüber nach, warum Jesus will, dass wir als erstes dafür beten sollen, dass Gottes Name geheiligt werde (9b). In welcher Beziehung steht dieses Anliegen zu unserer Daseinsbedeutung (vgl. 1. Mose 1,31)?

4. Wofür sollen wir als zweites beten (10)? Welche Rolle spielt unser Gebet in Gottes Werk? Wie wirkt sich dieses Gebet auf uns selbst aus?

5. Warum sollen wir dafür beten, dass Gott uns heute unser tägliches Brot gibt? Was lehrt Jesus in Vers 12 darüber, wie mit unserer Schuld und der anderer umgehen sollen? Warum sollen wir auch dafür beten, dass Gott uns nicht in Versuchung führt? Wie wichtig ist es, dass wir anderen ihre Schuld vergeben?

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Fragebogen: Matthäus 2,1 – 12 (Weihnachten 2017)

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Wo ist der neugeborene König der Juden?

„Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten.“

(Mt 2,1)

1. Warum war aus Sicht des Verfassers die Zeit und Ortsangabe zu Jesu Geburt wichtig (1)? Wer waren die Weisen und warum kamen sie nach Jerusalem (vgl. 1,17; 4.Mose 24,17)? Was bedeutet „der neugeborene König der Juden“?

2. Wie reagierte Herodes auf die Frage der Weisen (3.4)? Und die Bewohner von Jerusalem? Was zeigt dies über die Zeit des Königs Herodes?

3. Was sagt die Prophezeiung Michas über den Christus (5.6)? Wie verkündigt sie den König der Juden? Inwiefern unterscheidet sich sein Königtum von dem des Herodes?

4. Lies die Verse 7-10. Auf welche Weise belog Herodes die Weisen? Wohin gingen die Weisen und wie groß war ihre Freude, als sie den Stern wieder fanden? Was lehrt uns dies über die Suche nach Gott (Spr 8,17; Jer 29,13)?

5. Was machten sie, als sie das Kind fanden? Welche Bedeutung hatten ihre Geschenke? Was können wir von ihnen über Anbetung lernen?

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