Fragebogen: Markus 16,1 – 20

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Er ist auferstanden

„Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.“

(Mk 16,6)

1. Wer waren die hier erwähnten Frauen (1.2)? Wie zeigten sie ihre Liebe zu Jesus? Was überraschte sie, als sie das Grab sahen, und noch mehr, als sie eintraten (5)?

2. Welche gute Nachricht sagte ihnen der Engel (6)? In welcher Hinsicht ist diese Nachricht der Hauptpunkt der Bibel und der Lehre Jesu (Joh 1,29; Apg 2,23-28)? Welche Hoffnung entsteht dadurch (Apg 2,32.33)?

3. Welchen Auftrag gab der Engel den Frauen (7)? Wie reagierten sie und warum (8)?

4. Wer war der erste Mensch, dem der auferstandene Jesus erschien (9)? Wie reagierten die Elf auf die Nachricht und warum (11)? Wer brachte ihnen die gute Nachricht von der Auferstehung Jesu noch (Lk 24), und wie reagierten sie (13)?

5. Wie half Jesus seinen ungläubigen Jüngern (14)? Warum glaubten sie nicht? Was war ihr fixer Gedanke?

6. Welchen Befehl gab Jesus den Jüngern (15)? Was können wir hier über Jesu Willen und über die Wichtigkeit dieses Befehls lernen?

7. Wie lehrte Jesus die Relevanz des Evangeliums für alle Menschen (16)? Was ist der einzige Weg zur Rettung? Welche Macht versprach Jesus den Evange­liums­arbeitern und welchen Schutz (17.18)?

8. Was tat Jesus, nachdem er mit ihnen geredet hatte? Und die Jünger? Wie können wir uns ihre Veränderung erklären?

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Fragebogen: Markus 15,16 – 47

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Jesu Kreuzigung und Tod

„Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

(Mk 15,34)

1. Wie verspotteten die römischen Soldaten Jesus (12.16-20)? Wie wurde durch ihren Spott und ihre Misshandlung Jesu die Prophezeiung erfüllt (vgl. Jes 53,3)? Welche Bedeutung hat das für uns?

2. Wie wurde Simon in Jesu Kreuzigung involviert? Wie mag dieses Ereignis sein Leben verändert haben (vgl. Röm 16,13)?

3. Was taten die Soldaten, als sie auf Golgatha ankamen (22-24)? Warum lehnte Jesus dieses Mittel ab? Was bedeutet „kreuzigen“? Was bedeutet die Inschrift über Jesu Kreuz (26)?

4. Wie lästerten ihn die religiösen Leiter? Was war die Wahrheit in ihren Worten? Warum stieg Jesus nicht vom Kreuz herab (Mt 26,53)?

5. Was geschah in der Natur, als Jesus starb? Was schrie Jesus zur neunten Stunde? Was bedeutet das (Gal 3,13; Joh 1,29)?

6. Was passierte, als Jesus seinen letzten Atemzug tat, und welche Bedeutung hat das (37.38)? Was bezeugte der Hauptmann? Wie zeigten die Frauen ihre treue Liebe zu Jesus (47)? Wie bestätigte Jesu Begräbnis die Tatsache seines Todes?

 

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Fragebogen: Markus 14,53 – 15,15

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Jesu Verhör vor dem Hohen Rat und Pilatus

„Er aber schwieg still und antwortete nichts. Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? Jesus aber sprach: Ich bin’s; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.“

(Mk 14,61.62)

1. Wohin brachten sie Jesus nach seiner Gefangennahme und wozu (53.55)? Was war der Hohe Rat? Macht dies den Eindruck einer gesetzmäßigen Sitzung?

2. Welche Anklagen wurden vom Hohen Rat gegen Jesus vorgebracht (55-65)? Wie antwortete Jesus (61a; vgl. Jes 53,7; Joh 1,29)? Warum? Auf welche Frage des Hohenpriesters antwortete Jesus klar (61b.62)? Was lehrte er sie und uns über sich selbst und über seinen letzten Sieg?

3. Wie wurde sein Zeugnis angenommen und was wurde ihm danach angetan? Was zeigt das über die Mitglieder des Hohen Rates (63-65; 15,1)?

4. Was machte Petrus in dieser Zeit (54)? Was passierte dann (66-72)? Warum versagte er? Was war dann in seinem Herzen (71.72)?

5. Was fragte Pilatus Jesus und was meinte er damit (2a)? Wie antwortete Jesus (2b)? Warum antwortete Jesus nicht auf die Anklagen der Hohenpriester (3-5)?

6. Was schlug Pilatus vor, und warum war das eine Kompromiss (6-10)? Warum antwortete das Volk „Kreuzige ihn!“ (13)? Wie entschied Pilatus schließlich (15)? Was können wir hier über die Gesinnung gefallener Menschen lernen? Und über die Tragödie von Menschen, die Kompromisse eingehen? Warum musste Jesus sterben?

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Fragebogen: Markus 14,26 – 52

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Jesu Gebet in Gethsemane

„Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!“

(Mk 14,36)

1. Was kündigte Jesus den Jüngern nach dem Abendmahl an (27)? Welche Hoffnung gab er ihnen dabei durch seine Verheißung in Vers 28?

2. Wie reagierten die Jünger auf Jesu Wort? Was prophezeite er Petrus (30)? Warum wollte Petrus das nicht wahrhaben?

3. Was sagte Jesus den drei Jüngern, die er in Gethsemane mit sich nahm (34)? Was zeigt das über Jesu menschliche Seite? Warum ging Jesus ein wenig weiter und fing an, inständig zu beten? Warum schliefen die Jünger, anstatt zu beten?

4. Wofür betete Jesu (35.36.39)? Wie zeigt sein Gebet seinen inneren Konflikt? Was können wir durch Jesu Gebet über das Wesen von geistlichem Kampf lernen?

5. Was zeigt Jesu Anrede im Gebet über seine Beziehung zu Gott und sein Vertrauen? Welche Haltung hatte Jesus nach dem Gebet (41.42)? Wodurch zeigt sich sein geistlicher Sieg im Gebet?

6. Wie wirkte Judas bei Jesu Gefangennahme mit? Wie konnte es passieren, dass er als Nachfolger Jesu zum Verräter wurde? Was tat einer, als sie Jesus festnahmen? Wie konnte Jesus im Gegensatz zu seinen Jüngern die Situation beherrschen? Was machten die Jünger (50; 27)? Welche Bedeutung hat es, dass Jesus in Gethsemane bis zum Ende für Gottes Willen gebetet hat?

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