Fragebogen: Johannes 8,30 – 59 (Teil 2: Verse 37 – 59)

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Die Wahrheit wird euch frei machen

„Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

(Johannes 8,30.31)

  1. Zu wem redete Jesus hier (30.31)? Wie werden Menschen wirklich Jünger Jesu? Welche Privilegien haben Jesu Jünger (32)? Was meint Jesus mit frei sein?
  2. Woran nahmen die Juden Anstoß (33)? Inwiefern waren sie Knechte (34)? Was lehrte Jesus über die Knechte und über den Sohn (35.36)?
  3. Was sagte Jesus zu ihrer Behauptung, Abrahams Nachkommen zu sein? Was waren Abrahams Werke (1.Mose 12,4; 13,18; 15,6)? Warum waren sie keine Kinder Abrahams (39.40)?
  4. Was war der Beweis dafür, dass ihre Behauptung, Gottes Kinder zu sein, falsch war? Wen hatten sie zum Vater und was sind seine Charaktereigenschaften (42-45)?
  5. Auf welches Problem machte Jesus aufmerksam (46.47)? Was sagte Jesus über sich und über ihr Problem weiter (49.50)? Wozu ermutigte er sie trotzdem (51)?
  6. Aus welchem Grund lehnten die Juden Jesu Verheißungswort ab (52.53)? Was lehrte er über sich selbst und was offenbarte er über sie (54-58)? Wie reagierten sie schließlich und warum (59)? Was ist die Ursache dieser tragischen Entwicklung (30.59)? Wie können wir an Jesu Wort bleiben und wirklich frei sein?
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Fragebogen: Johannes 8,30 – 59 (Teil 1: Verse 30 – 36)

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Die Wahrheit wird euch frei machen

„Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

(Johannes 8,30.31)

  1. Zu wem redete Jesus hier (30.31)? Wie werden Menschen wirklich Jünger Jesu? Welche Privilegien haben Jesu Jünger (32)? Was meint Jesus mit frei sein?
  2. Woran nahmen die Juden Anstoß (33)? Inwiefern waren sie Knechte (34)? Was lehrte Jesus über die Knechte und über den Sohn (35.36)?
  3. Was sagte Jesus zu ihrer Behauptung, Abrahams Nachkommen zu sein? Was waren Abrahams Werke (1.Mose 12,4; 13,18; 15,6)? Warum waren sie keine Kinder Abrahams (39.40)?
  4. Was war der Beweis dafür, dass ihre Behauptung, Gottes Kinder zu sein, falsch war? Wen hatten sie zum Vater und was sind seine Charaktereigenschaften (42-45)?
  5. Auf welches Problem machte Jesus aufmerksam (46.47)? Was sagte Jesus über sich und über ihr Problem weiter (49.50)? Wozu ermutigte er sie trotzdem (51)?
  6. Aus welchem Grund lehnten die Juden Jesu Verheißungswort ab (52.53)? Was lehrte er über sich selbst und was offenbarte er über sie (54-58)? Wie reagierten sie schließlich und warum (59)? Was ist die Ursache dieser tragischen Entwicklung (30.59)? Wie können wir an Jesu Wort bleiben und wirklich frei sein?
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Fragebogen: Johannes 8,12 – 29

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Jesus, das Licht der Welt

„Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

(Johannes 8,12)

  1. Denke darüber nach, was es heißt, dass Jesus das Licht der Welt ist (12; vgl. 1,4.5). Inwiefern hatte die Frau in den Versen 1-11 in der Finsternis gelebt? Wie können wir im Licht leben?
  2. Wie hatten die Pharisäer persönlich erfahren, wie Jesus als das Licht wirkte (8,7-9)? Mit welchem Argument lehnten sie Jesu Zeugnis aber ab (13; vgl. 3,11)?
  3. Wie begründete Jesus die Authentizität seines Zeugnisses (14-18)? Was offenbart die Frage „Wo ist dein Vater?“ über die Pharisäer (vgl. 27)? Was lehrte Jesus sie (19.20)?
  4. Was lehrte Jesus sie nochmals und wie missverstanden die Juden sein Zeugnis (21.22)? Was ist die Folge, wenn jemand Jesu Tod für seine Sünden ablehnt (21.24)? Was bezeugte Jesus über sich und über den Vater (23-26)? Wie verstanden sie dies (27)?
  5. Was bedeutet es, dass der Menschensohn erhöht wird, und was wird man daran erkennen (28; vgl. 3,14)? Wie konnte Jesus am Kreuz für die Sünden der Menschen sterben (29)?
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Fragebogen: Johannes 8,1 – 11

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So verdamme ich dich auch nicht

„Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“

(Johannes 8,11)

  1. Wann kam Jesus wieder zum Tempel und wer versammelte sich dort (1.2)? Was zeigt das über ihren geistlichen Durst (7,37)? Wie diente Jesus ihnen (5,24.25; 1.Petr 1,24.25)?
  2. Wer wurde von den Schriftgelehrten und den Pharisäern zu Jesus gebracht und welche Anklage erhoben sie gegen sie? Was zeigt dieses Ereignis über ihre Absicht und sie selbst?
  3. Was tat Jesus zunächst und was antwortete er ihnen schließlich (6b-9)? Welches Problem der Schriftgelehrten und Pharisäer wurde dadurch offensichtlich (vgl. Mt 7,3-5)?
  4. Welche Situation ergab sich dadurch (9b)? Was fragte Jesus die Frau (10)? Was sagte Jesus zu ihr (11a)? Was zeigt das über Jesu Gnade? Wie nimmt er unsere Verdammnis auf sich (Röm 8,1; Gal 3,13)?
  5. Warum sagte Jesus zu ihr: „Sündige hinfort nicht mehr“ (11b)? Was bedeutet das für uns?
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