Fragebogen: Jesaja 49,1 – 6 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Zum Licht der Heiden

„Er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen, sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht,
dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde.“

Jesaja 49,6

1. Worauf beziehen sich die Worte „ihr Inseln“, „mir“ und „mich“ (1a)? Wann hat der Herr seinen Knecht berufen (1b.5a)? Was können wir hier über die Berufung Gottes kennen lernen?

2. Zu was für einem Menschen machte Gott seinen Knecht (2)? Was bedeutet es, dass Gott den Mund seines Knechts wie ein scharfes Schwert und ihn selbst zum spitzen Pfeil gemacht hat (vgl. Hebr 4,12; Apg 2,36.37)? Wozu machte Gott ihn so (3)?

3. Was dachte der Knecht des Herrn über seinen Dienst (4a; vgl. Jes 6,9-11)? Warum dachte er so? Worin erkannte er aber sein Recht und seinen Lohn (4b)?

4. Wie betrachtet sich der Knecht des Herrn vor Gott, und wer ist Gott für ihn (5c)? Was will der Herr durch ihn zunächst tun (5b.6a)? Wie schwierig ist diese Aufgabe für ihn? Wie denkt der Herr aber darüber (6a)?

5. Was für einen noch größeren Willen hat Gott für seinen Knecht (6b)? Was bedeutet „zum Licht der Heiden gemacht“ (vgl. Joh 8,12; Mt 5,14)?

6. Bis zu welchem Ort will Gott ihn als sein Heil gebrauchen? Denke über den Willen und die Hoffnung Gottes nach, der bis an die Enden der Erde erretten will (vgl. Joh 3,16; 1.Tim 2,4; Mk 16,15)!

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Fragebogen: Jesaja 2,1 – 5 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Von Zion wird Weisung ausgehen

„Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“

(2,3)

 
1. Was schrieb Jesaja über den Inhalt seines Buchs (1,1)? Betrachte kurz, wegen welcher Sünden Gott über sein Volk klagte (1,1-20)? Wie wollte Gott sie reinigen (1,21-31)?

2. Auf welche Zeit bezog sich Jesajas Vision (2,1.2)? Warum würden viele Völker zum Berg des Herrn hinaufgehen (3)? Was sagt das über Gottes Willen für Zion? Wann wird diese Verheißung erfüllt?

 3. Wie würden viele Völker reagieren, wenn Gott sie richten würde (4)? Welche Zeit wird hier vorausgesagt?

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Fragebogen: Jesaja 1,1 – 2,4 (Sonderlektion)

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Von Zion wird Weisung ausgehen

„Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“

(2,3)

I. Gott, der Israel reinigt (1,1-31

1. Worüber schrieb Jesaja in seinem Buch (1)?

2. Wegen welcher Sünde erhob Gott vor Himmel und Erde seufzend Anklage gegen Israel (2-4)? Was tat Israel trotz der mehrfachen Schläge (5a)? Welche inneren und äußeren Folge hatte das für sie (5b-8)? Was war aber der Grund dafür, dass das Land nicht zugrunde ging (9)?

3. Wie tadelte Gott den Gottesdienst der damaligen Zeit (10-14)? Warum nahm Gott ihre zahlreiche Opfer und Gebete nicht an? Welches Opfer gefällt Gott wahrhaftig (16.17)?

4. Wie lud Gott das sündhafte und verdorbene Volk ein (18)? Welchen Segen würden sie bekommen, wenn sie Gottes Einladung willig gehorchten (19)? Was dagegen, wenn sie sich weigerten (20)? Denke über Gott nach, der das Volk von der Sünde reinigen wollte.

5. Wie anders war Jerusalem als früher (21-23)? Wie wollte Gott das verdorbene Volk erlösen (24-27)? Was würde aber mit den Übertretern passieren (28-31)?

II. Zions Wiederherstellung (2,1-4)

6. Auf welche Zeit bezog sich Jesajas Vision (2,1.2)? Warum würden viele Völker zum Berg des Herrn hinaufgehen (3)? Welchen Willen hatte Gott für Zion?

7. Wie würden viele Völker, wenn Gott sie richten würde (4)?

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Fragebogen: Jesaja 7,1 – 25 – „1.Weihnachtsbotschaft 2016“

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Den wird sie nennen Immanuel

„Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.“

(7,14)

1. Was für ein König war Ahas (vgl. 2.Kön 16,1-4)?  In welche Not geriet das Südreich Juda und Jerusalem (1)?  Wie reagierte das Volk auf die Nachricht, dass die Aramäer sich in Ephraim lagerten (2)?

2. Wie tröstete Gott den König Ahas durch Jesaja (3.4)?  Was sagte Gott über die Zukunft der Verbündeten (5-9a)?  Wie könnte Juda fest bleiben (9b)?

3. Welche Gelegenheit gab Gott Ahas und warum (10.11)?  Denke über Gottes langmütige Liebe zu einem durch und durch verdorbenen König nach.

4. Aus welchem Grund lehnte Ahas diese Gelegenheit ab (12)?  In welcher Hinsicht machte seine Ablehnung Gott müde (13)?

5. Was für ein Zeichen würde Gott selbst seinem Volk geben (14-16)?  Was wollte Gott sie durch dieses Zeichen lehren?  Was hat dieses Zeichen mit der Geburt des Messias zu tun (vgl. Mt 1,21-23)?  Was bedeutet das für uns?

6. Wie würde Gott den Unglauben des Ahas richten (17-25)? 

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