Fragebogen: Johannes 1,1-13 – Weihnachten 2021

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Das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet

„Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.“

(Johannesevangelium 1,9)

1. Was sagen die Verse 1 und 2 über „das Wort“ und über seine Beziehung zu Gott? Was bedeutet es, dass alle Dinge durch das Wort gemacht sind (3)? Wofür steht das Wort (vgl. Vers 14)?

2. Was bedeutet es, dass in ihm das Leben war? Und dass das Leben das Licht der Menschen war (4)? Was sagt Vers 5 über das Licht?

3. Was sagen die Verse 6-8 über die Aufgabe von Johannes dem Täufer? Was sagt Vers 9 über das wahre Licht und was bedeutet das?

4. Wie haben die Menschen darauf reagiert (10.11)? Was gibt er all denen, die ihn aufnehmen (12)? Was bedeutet es für dich, dass Jesus das wahre Licht für alle Menschen ist?

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Fragebogen: Die Gemeinde, die Jesus unter uns bauen will – Gesendet zur Mission 7 – Offenbarung 5

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Das höchste Ziel von allem: Anbetung

Der Text heute ist Offenbarung 5. In gewisser Weise soll diese Lektion nicht nur den Abschluss bilden vom Thema „Mission“, sondern die vorherigen 20 Lektionen zusammenfassen.

Kannst du kurz (!) den Kontext von Offenbarung 5 zusammenfassen? Johannes weint, weil niemand würdig ist, die Buchrolle zu öffnen. Warum?
Einer der Ältesten tröstet Johannes und sagt, dass der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross aus der Wurzel Davids würdig ist, die Siegel zu brechen und das Buch zu öffnen (V5). Der Löwe stellt sich als Lamm heraus. Was bedeutet das?

In Vers 8 beginnt ein gewaltiger Lobpreis. Wofür wird Jesus gelobt?
Beschreibe, wie der Preis in den folgenden Versen Kreise zieht.
Für diese himmlische Szene gibt es eigentlich keine Worte, nicht wahr? An dieser Stelle dürfen wir gerne einen Moment innehalten.

Die große Frage lautet: wie kann dieser Preis, der im Himmel Alltag ist, Teil von deinem Leben im Hier und Jetzt werden?
Wie könnte das aussehen?

John Piper sagte einmal folgendes: „Mission ist nicht das höchste Ziel der Gemeinde. Anbetung ist das höchste Ziel. Der Grund weshalb es Mission gibt, ist der, weil es Anbetung nicht überall gibt. Anbetung ist das Höchste, nicht die Mission, weil Gott der Höchste ist, nicht der Mensch. Wenn dieses Zeitalter vorüber ist und die Millionen Erlösten vor dem Thron Gottes auf ihr Angesicht fallen, wird es Mission nicht mehr geben. Es ist eine vorübergehende Notwendigkeit. Aber Anbetung bleibt in Ewigkeit.“
Bist du mit dieser Aussage einverstanden? Warum oder warum nicht?

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Fragebogen: Die Gemeinde, die Jesus unter uns bauen will – Gesendet zur Mission 6 – Matthäus 25,31-46

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Barmherzigkeit

Der Text heute ist Matthäus 25,31-46. Dieses Gleichnis ist nicht ganz einfach, aber trotzdem ein sehr bekannter Text. Was ist der Kontext von diesem Gleichnis? Was scheint die Hauptaussage von dem Gleichnis zu sein?

Eine erstaunliche Aussage, die der Text zu machen scheint, ist, dass Jesus sich mit den Hungrigen, Durstigen, Fremden, Nackten, Kranken, den Gefangenen identifiziert.
Was bedeutet, dass Jesus sich mit ihnen identifiziert?
Und inwiefern könnte das eine ziemlich erstaunliche Aussage sein?

Dieses Gleichnis scheint sich erst einmal auf unsere christlichen Geschwister zu beziehen, die nicht so gut gestellt sind. Kennst du Texte in der Bibel (sowohl im AT als auch im NT), die dieses Prinzip verallgemeinern (also auf alle Bedürftige ausweitet)?
Wie hat das die frühe Gemeinde gemacht?

Hier ist eine eher provokative Frage zum Nachdenken (nicht notwendigerweise zum „beantworten“): Wo in der Skala der Wichtigkeit sollte sich die Berufung befinden, Barmherzigkeit auszuüben (z.B. im Vergleich zum Zweierbibelstudium)?
Wie wichtig ist dir diese Berufung?
Was kannst du tun, um dieser Berufung nachzugehen?
Was könnte unsere Gemeinde tun?

 

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Fragebogen: Die Gemeinde, die Jesus unter uns bauen will – Gesendet zur Mission 5 – Apostelgeschichte 16,11-40

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Kulturell relevante Mission

Der Text heute ist Apostelgeschichte 16,11-40 (ein etwas längerer Text) und beschreibt Paulus‘ Mission in der Stadt Philippi. Was für eine Stadt war Philippi (Verse 12, 21, 37 etc.)? Inwiefern war die Stadt Philippi z.B. anders als Korinth, Ephesus oder Athen?

Was machte Paulus in Philippi ähnlich im Vergleich zu anderen Städten? Welche Geschehnisse sind hingegen ziemlich einzigartig für die Stadt Philippi?

Paulus und Silas wurden in Philippi ziemlich brutal misshandelt. Wie aus den Versen 37–39 und Apg 22,25-29 hervorgeht, hätte Paulus sich sehr viele Schmerzen ersparen können (ganz zu schweigen von der Lebensgefahr, in welche er sich begab), wenn er den Beamten mitgeteilt hätte, dass er ein römischer Bürger ist.

Was könnten plausible Gründe dafür sein, weshalb er diese Information nicht preisgab (Hinweis: Eine mögliche Antwort auf diese Frage könnte in der nächsten Frage zu finden sein)?

Inwiefern ist Paulus Verhalten in der Stadt Philippi eine lebendige, anschauliche Predigt des Evangeliums (Philipper 2,6-10)?

Was kannst du von Paulus lernen, im Bezug darauf, wie man das Evangelium in einem dynamischen, sich eventuell verändernden Kontext verkündigen kann? Mit welchen Herausforderungen sind wir in unserem heutigen Kontext konfrontiert?

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