Fragebogen: Johannes 12,27 – 50

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Vater, verherrliche deinen Namen

„Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel:  Ich habe ihn verherrlicht und will ihn abermals verherrlichen.“

(Johannes 12,28)

  1. Was sagen die Verse 27 und 28 über Jesu inneren Kampf? Was war sein Wunsch? Wie bestätigte Gott seine Entscheidung?
  2. Wie missverstanden die Menschen die Stimme vom Himmel (29)? Was lehrte Jesus über die Welt (30)? Und über die Art und die Bedeutung seines Todes (31-33)?
  3. Was verstand das Volk vom Gesetz, aber was verstanden sie nicht (34)? Was lehrte Jesus sie daraufhin (35.36)?
  4. Welche Zeichen hatte Jesus vor ihren Augen getan? Wie reagierten sie darauf (37)?
  5. Welches Licht wirft die Prophezeiung aus Jesaja auf das Problem des Unglaubens (38-41)? Was bedeutet „der Arm des Herrn“ (vgl. Jes 53,1)? Was berichtet der Verfasser über den Glauben vieler Oberer (42.43)?
  6. Lies die Verse 44-50. Wie können wir an Gott glauben? Was verspricht Jesus denen, die an ihn glauben? Was lehrte Jesus über die Worte, die er redete?
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Fragebogen: Johannes 12,12 – 26

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Jesus, das Weizenkorn

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“

(12,24)

  1. Wie empfingen die Menschen Jesus am nächsten Tag und warum (12.13; vgl. 17.18)? Was bedeutet „Hosianna“ (Ps 118,25.26)?
  2. Was demonstrierte Jesus, indem er auf einem Eselsfüllen ritt (14.15)? Denke darüber nach, warum Jesus auf diese Weise in Jerusalem einzog (vgl. Sach 9,9.10).
  3. Was zeigt Vers 16 über die Glaubenshaltung der Jünger? Was sagen die Verse 17 und 18 über den Glauben der Menge? Was missfiel den Pharisäern (19)?
  4. Mit welchem Wunsch wandten sich einige Griechen an Philippus (20.21)? Warum war das bemerkenswert (20.21)? Was bedeutet Jesu Kommentar in Vers 23?
  5. Welches Prinzip lehrt Jesus daraufhin (24)? Inwiefern ist Jesus selbst das sterbende Weizenkorn?
  6. Welche zwei unterschiedlichen Lebensweisen lehrt Jesus daraufhin (25.26)? Wie können wir die Lehre vom Weizenkorn praktisch auf unser Leben anwenden? Welchen Lohn verspricht uns Jesus?
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Fragebogen: Johannes 12,1 – 11

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Die Salbung in Betanien

„Da sprach Jesus: Lass sie. Es soll gelten für den Tag meines Begräbnisses. Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allezeit.“

(Johannes 12,7.8)

  1. Beachte den Zeitpunkt und den Ort dieses Ereignisses. Was war vorher dort geschehen (1.2)?
  2. Betrachte sorgfältig, was Maria tat (3). Welche Bedeutung hatte Salböl damals für Frauen? Was mag sie dazu bewegt haben?
  3. Denke über die Worte von Judas Iskariot nach (4). Was kommentierte der Verfasser dazu (5.6)? Vergleiche Judas‘ Herzenshaltung gegenüber Jesus mit der von Maria.
  4. Wie rechtfertigte Jesus Marias Tat und was können wir hier von ihm lernen (7.8; Mk 14,9)? Was lehrte Jesus dabei über sich selbst? Welche Priorität sollte ein Christ haben?
  5. Wie wirkte sich die Auferweckung von Lazarus auf die Menschen aus (9)? Welchen Entschluss fassten die Hohenpriester (10.11)? Warum war die Resonanz der Menschen auch auf Jesu siebtes Zeichen so unterschiedlich?
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Fragebogen: Johannes 11,17 – 57

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Ich bin die Auferstehung und das Leben

„Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich,  der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?“

(Johannes 11,25.26)

  1. Welche Situation fand Jesus in Betanien vor (17-19)? Wie empfing Marta Jesus, und was sagte sie zu ihm (20-22)? Was verrät die Reaktion der beiden Schwester?
  2. Was kündigte Jesus ihr an (23)? Wie antwortete Marta (24)? Was offenbarte Jesus dadurch über sich selbst (25.26; vgl. 1.Petr 1,3.4)?
  3. Betrachte Martas Antwort im Vers 27 – was glaubte sie und was nicht? Was sagte Maria, als sie Jesus sah, und was zeigt das über sie (28-32)?
  4. Wie reagierte Jesus, als er sah, wie Maria und auch die Juden weinten (33)? Warum wurde er nochmals betrübt und weinte (34-38)?
  5. Warum befahl Jesus ihnen: „Hebt den Stein weg!“ (39)? Was erwiderte Marta und wie ermahnte Jesus sie (40.41)? Wie können wir die Herrlichkeit Gottes sehen?
  6. Wie betete Jesus und was tat er nach dem Gebet (41b-43)? Was geschah daraufhin (44)? Welche Folge hatte das Zeichen Jesu bei vielen Juden (45)?
  7. Welche Erkenntnis über Jesus hatten die Hohenpriester und Pharisäer (47)? Was beschlossen sie aber (48-53)? Wo blieb Jesus mit seinen Jüngern? Wie war die Stimmung im Volk?
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