Fragebogen: Gemeinde – Verwurzelt im Evangelium 1

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Die Essenz des Evangeliums

Wir lesen Römer 1,1-17.

Dies ist ein thematisches Bibelstudium. Wir wollen erst einmal außen vorlassen, was die Umstände des Briefes sind. Stattdessen fällt uns beim Lesen des Textes auf, wie oft das Wort „Evangelium“ erwähnt wird.

In welchen Versen wird das Evangelium erwähnt? In welchen Versen kommt das Wort Gnade vor? Wie hängen beide miteinander zusammen?

Was ist das Evangelium in seiner Essenz? Inwiefern unterscheidet sich das Evangelium von allen anderen Religionen und Weltanschauungen in der Welt (damals wie heute)?

Welche praktischen Schlussfolgerungen können wir daraus ziehen: persönlich und als Gemeinde?

 

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Fragebogen: Hebräer 13,1 – 25 (Sonderlektion 7)

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Jesus Christus, derselbe auch in Ewigkeit

„Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“

(Hebräer 13,8)

  1. Wie sollen wir, die ein unerschütterliches Reich empfangen, gegenüber den anderen Gläubigen gesinnt sein handeln (1-3)? Warum sollen wir die Ehe in Ehren halten (4)?
  2. Warum sollen wir nicht geldgierig sein? Wie können Geldgier vermeiden und uns an dem genügen lassen, was da ist (5.6)?
  3. Welche Haltung sollen wir unseren Lehrern gegenüber einnehmen, die uns Gottes Wort gesagt haben (7)? Wem sollen wir vor allem folgen? Warum (8)?
  4. Warum sollen wir uns nicht von verschiedenen fremden Lehren verwirren lassen? Wodurch wird unser Herz fest (9)? Wo hat Jesus gelitten und wozu? Was bedeutet die Einladung, zu Ihm hinauszugehen und seine Schmach zu tragen (10-13)?
  5. Auf welche Stadt hoffen wir nämlich (14)? Welches Opfer sollen wir Gott allezeit darbringen (15.16)?
  6. Betrachte die Verse 17-25. Welches Verhalten unseren Lehrern gegenüber ist für uns selbst gut? Was war das Gebetsanliegen des Verfassers für die Empfänger?

 

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Fragebogen: Hebräer 12,1-29 (Sonderlektion 6) – Teil 2: 12-29

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Lasst uns aufsehen zu Jesus

„Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.“

(Hebräer 12,2)

Teil 1

  1. Was meint der Verfasser mit eine solche Wolke von Zeugen? Was bedeuten sie für uns? Warum vergleicht er das Glaubensleben mit einem Langstreckenlauf? Welche Haltung ist dabei erforderlich? Was musst du alles ablegen, um laufen zu können?
  2. Wie können wir zu Jesus aufschauen? Inwiefern ist Jesus der Anfänger und Vollender des Glaubens? Welches Leiden hat er erduldet und wie hat Gott ihn belohnt? Warum sollten die Empfänger und auch wir an Jesus denken (3)?
  3. Bis zu welchem Punkt hatten sie noch nicht gekämpft, aber was hatten sie vergessen (4)? Welche Bedeutung hatte ihr Leiden? Was sollten sie über Gottes Erziehung erkennen (5-9)? Was ist das Ziel von Gottes Erziehung und ihre Frucht (10.11)? Was heißt das für uns?

Teil 2

  1. Wie sollen die Gläubigen inmitten des Leidens den Lauf des Glaubens laufen (12.13)? Wonach sollen wir als Christen jagen und warum (14)?
  2. Worauf muss jeder in der Gemeinde achten? Was ist eine „bittere Wurzel“, wie entsteht sie und was passiert, wenn sie aufwächst (15)? Was tat Esau und warum? Was war das Resultat (16.17)? Welche Warnung erhalten wir hier?
  3. Welcher grundsätzliche Unterschied besteht zwischen dem Berg, zu dem die Israeliten im Alten Testament kamen, und dem Berg, zu dem wir Christen im Neuen Testament kommen (18-24)? Warum fürchteten sich Mose und die Israeliten?
  4. Warum dürfen wir den Herrn nicht abweisen (25)? Welche Verheißung gab Gott über seine zukünftige Erscheinung (26.27)? Was bedeutet es, dass wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird? Mit welcher Haltung sollen wir deshalb Gott dienen (28.29)?
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Fragebogen: Hebräer 12,1-29 (Sonderlektion 6) – Teil 1: 1-11

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Lasst uns aufsehen zu Jesus

„Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.“

(Hebräer 12,2)

Teil 1

  1. Was meint der Verfasser mit eine solche Wolke von Zeugen? Was bedeuten sie für uns? Warum vergleicht er das Glaubensleben mit einem Langstreckenlauf? Welche Haltung ist dabei erforderlich? Was musst du alles ablegen, um laufen zu können?
  2. Wie können wir zu Jesus aufschauen? Inwiefern ist Jesus der Anfänger und Vollender des Glaubens? Welches Leiden hat er erduldet und wie hat Gott ihn belohnt? Warum sollten die Empfänger und auch wir an Jesus denken (3)?
  3. Bis zu welchem Punkt hatten sie noch nicht gekämpft, aber was hatten sie vergessen (4)? Welche Bedeutung hatte ihr Leiden? Was sollten sie über Gottes Erziehung erkennen (5-9)? Was ist das Ziel von Gottes Erziehung und ihre Frucht (10.11)? Was heißt das für uns?

Teil 2

  1. Wie sollen die Gläubigen inmitten des Leidens den Lauf des Glaubens laufen (12.13)? Wonach sollen wir als Christen jagen und warum (14)?
  2. Worauf muss jeder in der Gemeinde achten? Was ist eine „bittere Wurzel“, wie entsteht sie und was passiert, wenn sie aufwächst (15)? Was tat Esau und warum? Was war das Resultat (16.17)? Welche Warnung erhalten wir hier?
  3. Welcher grundsätzliche Unterschied besteht zwischen dem Berg, zu dem die Israeliten im Alten Testament kamen, und dem Berg, zu dem wir Christen im Neuen Testament kommen (18-24)? Warum fürchteten sich Mose und die Israeliten?
  4. Warum dürfen wir den Herrn nicht abweisen (25)? Welche Verheißung gab Gott über seine zukünftige Erscheinung (26.27)? Was bedeutet es, dass wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird? Mit welcher Haltung sollen wir deshalb Gott dienen (28.29)?
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