Fragebogen: 1. Mose 2,4 – 25

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Gott machte das Paradies

„Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.“

(1. Mose 2,8)

  1. Was sagen die Verse 4-6 über den Zeitpunkt, von dem dieser Abschnitt handelt? Was besagt es, dass Gott den Menschen aus Staub von der Erde gemacht hat, und dass der Mensch ein lebendiges Wesen wurde?
  2. Betrachte den Garten, den Gott für den Menschen anlegte (8-14). Wie beachtete Gott die Bedürfnisse des Menschen? Worauf deutet der Strom hin?
  3. Welche Aufgabe gab Gott dem Menschen im Garten (15)? Denke darüber nach, warum Gott dem Menschen im Paradies eine Aufgabe gab.
  4. Denke über das Gebot nach, das Gott dem Menschen gab (16-17). Welche Freiheit gab Gott darin dem Menschen? Warum war Gottes Gebot nötig?
  5. Wie kommt in Vers 18 Gottes Liebe zum Menschen zum Ausdruck? Wie erschuf Gott eine passende Frau für Adam und wie reagierte der, als Gott sie zu ihm brachte? Was lehren die Verse 18-25 über Gottes Willen für die Ehe?
  6. Was lehrt uns dieser Text über Gott? Und über das Glück des Menschen?

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Fragebogen: 1. Mose 1,26 – 2,3

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Es war sehr gut

„Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte;
und siehe, es war sehr gut.“

(1. Mose 1,31)

  1. Betrachte die Verse 26 und 27 und denke über Gottes Willen und Plan nach, mit dem er den Menschen schuf. Was bedeutet es, dass Gott den Menschen zu seinem Bild schuf (1.Joh 4,8; 1.Petr 1,16; Kol 3,9.10)? Was besagen die Worte „und schuf sie als Mann und Frau“?
  2. Wie segnete Gott Mann und Frau (28)? Was bedeutet Gottes Befehl, sich die Erde untertan zu machen und über alle Tiere zu herrschen (vgl. 2,15)?
  3. Wie wurde Gottes Befehl in der Geschichte erfüllt und wie entwickelte er sich weiter (1.Mose 5,1-32; 9,1; 12,2.3; Mt 28,19.20)? Welche Ordnung stellt dieses Gebot her? Welche Würde und Bedeutung verleiht es dem Menschen?
  4.  Wie versorgte Gott die Menschen (28.29)? Wie sollten sie auf Gottes Gaben reagieren (Ps 104,14.27.31-33)? Was sagt das über ursprünglichen Plan für die Schöpfung (vgl. Mt 6,33)?
  5. Denke über Vers 31 nach. Was sagt er über Gott und über die Welt, die Gott geschaffen hat? Und über uns selbst?
  6. Warum segnete und heiligte Gott den siebten Tag (2,1-3; 2.Mose 20,9-11)? Was zeigt es über Gott, dass er nach der Vollendung der Schöpfung ruhte? Wie können wir wahre Ruhe finden (Mt 11,28.29; Hebr 4,9-11)?

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Fragebogen: 1. Mose 1,1 – 25

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Am Anfang

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“

(1. Mose 1,1)

  1. Finde eine sinnvolle Einteilung des Textes und fasse den Inhalt von jedem Abschnitt zusammen. Was verkündigt Vers 1 über Gott (vgl. Joh 1,1; 2.Mose 3,14a; Offb 1,8)? Was sagt dieser Vers über den Ursprung des Universums, des Lebens und des Menschen? Wie können wir die Schöpfung als Tatsache erkennen (Röm 1,19.20; Hebr 11,3)?
  2. Wie war der Zustand der Erde am Anfang der Schöpfung? Was bedeutet es, dass der Geist Gottes über dem Wasser schwebte (2)? Betrachte die Schritte von Gottes Schöpfungswerk (3-31). Was zeigt Gottes Vorgehensweise über ihn?
  3. Wie oft wiederholt sich der Ausdruck „Und Gott sprach … und es geschah so“? Was lehrt uns das über die Macht und Autorität von Gottes Wort (vgl. Jes 55,11)?
  4. Denke auch über die anderen Ausdrücke nach, die sich wiederholen: „Da ward aus Abend und Morgen der … Tag“; „nach seiner Art“; „und Gott sah, dass es gut war“. Was lehren diese Ausdrücke über Gott? Und über die von ihm geschaffene Welt?

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Fragebogen: 1. Korinther 15,35 – 58 (Sonderlektion)

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Gott gibt uns den Sieg

„Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!“

(1. Korinther 15,37)

  1. Welche zwei Fragen greift Paulus in Vers 35 auf? Warum nennt Paulus die Menschen, die solche Fragen stellen, Narren (36)? Wie hilft er uns mit dem Bild vom Samenkorn und der ausgewachsenen Pflanze, die Auferstehung zu verstehen (37.38)?
  2. Was lehren die Verse 39-41 über die Auferstehung? Wie wird sich der Auferstehungsleib von unserem jetzigen Leib unterscheiden (42-44)? Welche Hoffnung gibt uns das?
  3. Betrachte die Gegenüberstellung von Adam und Christus (45-48). Wie hat uns Adam geprägt und wie wird uns Jesus aber prägen (49)?
  4. Warum können Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben (50; Joh 3,3b.6; Röm 7,14-24)? Was beinhaltet das Geheimnis (51)? Was wird zur Zeit der letzten Posaune passieren (52; 1.Thess 4,15-17; Offb 11,15-18)? Was muss nämlich passieren (53)?
  5. Was wird dadurch erfüllt (54)? Denke über den Sieg nach, den Paulus verkündigt (55.56). Welche Hoffnung und Orientierung gibt uns der kommende letzte Sieg über den Tod für unser alltägliches Leben? Mit welcher Haltung dürfen wir Gläubigen leben (57; Joh 11,25.26; Joh 5,24)?
  6. Welche praktischen Konsequenzen soll die Auferstehung in unserem Leben haben (58)? Welche Arbeit ist nicht vergeblich?

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