Fragebogen: 1. Johannes 2,1 – 29 (Teil 2: Verse 12 – 29)

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In Ihm bleiben

“Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.“

(2,24)

  1.  Wie redet Johannes die Empfänger an und warum? Warum ist er so sehr gegen Sünde? Wie geht unser liebevoller Heiland mit Sünde und Schuld um (1.2)?
  2. Woran merken wir, dass wir Gott kennen und lieben (3-11)? Was ist das Gebot und wieso ist es alt und neu (Joh 13,34.35)? Lies nochmals die Verse 9-11. Was bedeutet es, im Licht zu sein? Und in der Finsternis?
  3. Was sagt Johannes in dem folgenden poetischen Abschnitt darüber, wie man den Bösen überwinden kann (12-14)? Warum ist es so wichtig, den zu kennen, der von Anfang an war (vgl. Joh 17,15)?
  4. Was ist Johannes‘ starke Ermahnung (15-17)? Was bedeutet es, die Welt zu lieben? Warum können wir Gott und die Welt nicht gleichzeitig lieben (Mt 6,24)? Warum sollen wir die Welt nicht lieben (17; 1. Petr 1,24)?
  5. Betrachte die Verse 18-23. Was ist ein Zeichen für die letzte Stunde (18)? Was ist ein Antichrist (19.22)? Wer ist ein Lügner? Warum?
  6. Was macht einen Christen so besonders? Was bedeutet es, gesalbte Leute zu sein (20.21.26.27)? Betrachte den Vers 24. Wie können wir in uns behalten, was wir von Anfang an gehört haben? Warum ist das so wichtig?
  7. Wie können wir feimütig sein und nicht zuschanden werden, wenn Jesus wiederkommt? Was können wir über Jesus und seine Leute wissen (28.29)?
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Fragebogen: 1. Johannes 2,1 – 29

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In Ihm bleiben

“Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.“

(2,24)

  1.  Wie redet Johannes die Empfänger an und warum? Warum ist er so sehr gegen Sünde? Wie geht unser liebevoller Heiland mit Sünde und Schuld um (1.2)?
  2. Woran merken wir, dass wir Gott kennen und lieben (3-11)? Was ist das Gebot und wieso ist es alt und neu (Joh 13,34.35)? Lies nochmals die Verse 9-11. Was bedeutet es, im Licht zu sein? Und in der Finsternis?
  3. Was sagt Johannes in dem folgenden poetischen Abschnitt darüber, wie man den Bösen überwinden kann (12-14)? Warum ist es so wichtig, den zu kennen, der von Anfang an war (vgl. Joh 17,15)?
  4. Was ist Johannes‘ starke Ermahnung (15-17)? Was bedeutet es, die Welt zu lieben? Warum können wir Gott und die Welt nicht gleichzeitig lieben (Mt 6,24)? Warum sollen wir die Welt nicht lieben (17; 1. Petr 1,24)?
  5. Betrachte die Verse 18-23. Was ist ein Zeichen für die letzte Stunde (18)? Was ist ein Antichrist (19.22)? Wer ist ein Lügner? Warum?
  6. Was macht einen Christen so besonders? Was bedeutet es, gesalbte Leute zu sein (20.21.26.27)? Betrachte den Vers 24. Wie können wir in uns behalten, was wir von Anfang an gehört haben? Warum ist das so wichtig?
  7. Wie können wir feimütig sein und nicht zuschanden werden, wenn Jesus wiederkommt? Was können wir über Jesus und seine Leute wissen (28.29)?

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Fragebogen: 1. Johannes 1,1 – 10 (Teil 2: Verse 5-10)

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Christliche Gemeinschaft

“Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn, Jesus Christus.“

(1,3)

  1. Was weißt du über den Gnostizismus, der die frühe Gemeinde plagte? Warum war die Idee, dass der Geist gut ist und alle Materie böse, den Christen zuwider, die Jesus als den Fleisch gewordenen Gott kennen (Joh 1,14; Hebr 4,15)?
  2. War war Johannes, der diesen Brief schrieb (1.2; Offb 1,1.2)? Was ist Johannes‘ Empfehlung als ein Augenzeuge, der Jesus bezeugen kann? Was wusste er über Jesus als Gott (1; Joh 1,1-3)? Wie erkannte er Jesus als Mensch (Joh 13,23)?
  3. Was ist “Gemeinschaft” oder Koinonia (3)? Wie praktizierte Jesus sie in seiner Lebzeit auf der Erde (Mk 2,16; 3,14; 10,45)? Wie praktizierten die ersten Christen sie (Apg 4,32-35)? Was bedeutet Koinonia im Neuen Testament (Phil 1,29; 3,10)?
  4. Was ist die Quelle der Kraft der christlichen Gemeinschaft (3.4; Gen 5,21-24)? Wie können wir diese Kraft erfahren (Mk 3,31-35; Mt 18,20)?
  5. Welche Bedeutung hat das Wort Gottes bei der Entstehung christlicher Gemeinschaft (1b.3; 1.Thess 1,8a; 2.Thess 3,1; 1.Kor 1,18)?
  6. Was lehren die Verse 5-7 über die christliche Lebensweise? Was bedeutet es, in der Finsternis zu wandeln? Und im Licht zu wandeln? Wozu hat Gott uns Christen berufen und was sollen wir tun (1.Petr 2,9)? Was behindert christliche Gemeinschaft? Wie können wir miteinander Gemeinschaft haben?
  7. Welche Verheißung Gottes können wir in den Versen 8-10 finden? Wie können wir mit der Sünde und Schuld umgehen, die unser Leben mit Gott und unsere Gemeinschaft miteinander beschädigt?
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Fragebogen: Johannes 17,1 – 26 (Sonderlektion)

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Dass sie alle eins seien

„Dass sie alle eins seien: Wie du Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“

(Joh 17,21)

  1. Was tat Jesus, nachdem er mit seinen Jüngern zu Ende geredet hatte (1)? Was bedeutet „verherrlichen“ und warum wollte Jesus verherrlicht werden (2.3)? Wie hat Jesus Gott auf Erden verherrlicht (4.5)?
  2. Was hat Jesus für seine Jünger getan und wie haben sie darauf reagiert (6-8)? Was war Jesu erstes Gebet für seine Jünger (9-12)?
  3. Was wollte Jesus seinen ängstlichen Jüngern geben (13)? Warum hasst die Welt Jesu Jünger (14)? Wie betete Jesus weiter für sie (15.16)?
  4. Was war Jesu drittes Gebet für seine Jünger (17)? Was bedeutet es, in der Wahrheit geheiligt zu werden? Was tat Jesus für sie (18.19)?
  5. Wie betete Jesus für die, die durch ihr Wort an ihn glauben würden (20.21)? Was betonte Jesus und warum (21a.22b.23a)? Was soll die Welt erkennen, und wie wird sie das erkennen (23)?
  6. Wofür betete Jesus noch für alle Gläubigen (24)? Was würde Jesus weiter tun und wozu (25.26)? Was kannst du durch Jesu Gebet persönlich lernen?
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