{"id":9090,"date":"2019-03-31T11:00:36","date_gmt":"2019-03-31T09:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=9090"},"modified":"2022-11-18T12:20:45","modified_gmt":"2022-11-18T11:20:45","slug":"predigt-3-johannes-1-1-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-3-johannes-1-1-14\/","title":{"rendered":"Predigt: 3. Johannes 1, 1 \u2013 14"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/3Joh_01_0114_P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Wahrheit und Freundschaft<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eDer \u00c4lteste an den lieben Gaius, den ich lieb habe in der Wahrheit.\u201c (1)<\/h3>\n<p>Heute betrachten wir den letzten der drei Johannesbriefe. W\u00e4hrend der erste Brief wohl f\u00fcr mehrere Gemeinden gedacht war und daher eher allgemein ist, ist der 2. Johannesbrief schon pers\u00f6nlicher, da er an eine Herrin und ihre Kinder geschrieben ist, womit wohl eine bestimmte Gemeinde gemeint war. In beiden Briefen ermahnt und ermutigt Johannes die Empf\u00e4nger wiederholt dazu, die Br\u00fcder zu lieben bzw. einander lieb zu haben. Den 3. Brief hat Johannes an einen Freund namens Gaius geschrieben, den er in der Wahrheit liebte und dessen praktische Bruderliebe er lobte. So zeigt sich in diesem Brief Johannes\u2018 Botschaft noch pers\u00f6nlicher und gibt uns ein anschauliches Beispiel f\u00fcr christliches Leben und Bruderliebe. M\u00f6ge Gott jeden durch diese Botschaft segnen!<\/p>\n<p>Johannes beginnt mit den Worten: \u201eDer \u00c4lteste an den lieben Gaius, den ich lieb habe in der Wahrheit\u201c (1). Er stellte sich auch in diesem Brief schlicht als \u201eder \u00c4lteste\u201c vor. Es gab damals viele \u00c4lteste, da in allen Gemeinden \u00c4lteste eingesetzt wurden. Johannes h\u00e4tte sich als der Apostel Jesu Christi vorstellen k\u00f6nnen. Dass er sich aber nur als \u201eder \u00c4lteste\u201c vorstellte, dr\u00fcckt seine Demut aus und passt zu dem sehr pers\u00f6nlichen Ton in diesem Brief.<\/p>\n<p>Er schreibt \u201ean den lieben Gaius\u201c. Wir wissen nicht genau, wer Gaius war. Vermutlich war er ein leitender Mitarbeiter in einer der Gemeinden in Kleinasien. Wir erfahren aber doch viel \u00fcber Gaius\u2018 Glauben, durch die Wertsch\u00e4tzung, die Johannes in diesem Brief f\u00fcr ihn zum Ausdruck bringt. Im Vers 1 nennt er ihn \u201eden lieben Gaius, den ich lieb habe in der Wahrheit.\u201c Im Vers 2 schreibt er: \u201eMein Lieber, ich w\u00fcnsche, dass es dir in allen St\u00fccken gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.\u201c Johannes interessierte sich nicht nur f\u00fcr sein geistliches Wohl, sondern w\u00fcnschte ihm, dass er auch gesund w\u00e4re und dass es ihm in allen Bereichen gut gehe. In jedem Vers bringt Johannes seine geistliche Liebe und Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr ihn zum Ausdruck. Es war ein Brief an einen Freund, den er in der Wahrheit liebte und dem er w\u00fcnschte, dass es ihm in allen St\u00fccken gut gehe, so wie es seiner Seele gut ging.<\/p>\n<p>Woher wusste er, dass es Gaius seelisch und geistlich gut ging? Er schreibt: \u201eDenn ich habe mich sehr gefreut, als Br\u00fcder kamen und Zeugnis gaben von deiner Wahrheit, wie du wandelst in der Wahrheit. Ich habe keine gr\u00f6\u00dfere Freude als die, zu h\u00f6ren, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln\u201c (3.4). Johannes wusste, dass es Gaius\u2018 Seele gut ging, weil er von Br\u00fcdern geh\u00f6rt hatte, wie Gaius in der Wahrheit wandelte. Letzte Woche ging es in der Predigt u.a. dar\u00fcber, was die Wahrheit ist. Einfach gesagt ist die Wahrheit, von der Johannes schreibt, Jesus Christus und sein Evangelium. Jesus ist der Sch\u00f6pfer und die Quelle des Lebens. Er ist die Quelle aller wahren Erkenntnis und Gottes letztg\u00fcltige Antwort auf unsere Fragen. Gaius kannte die Wahrheit nicht nur, sondern hatte sie bis dahin angenommen, dass er darin wandelte. Der Ausdruck in der Wahrheit zu \u201ewandeln\u201c, zeigt, dass die Wahrheit sein ganzes Leben pr\u00e4gte. Anders gesagt hatte er Jesus, sein Werk und seinen Willen so tief verinnerlicht, dass Jesus sein Denken, Reden und praktisches Leben bestimmte. Die Wahrheit pr\u00e4gte Gaius so sehr, dass Johannes von \u201edeiner Wahrheit\u201c spricht.<\/p>\n<p>Viele Menschen h\u00f6ren und wissen von der Wahrheit, aber sie nehmen sie nicht wirklich an. Viele nehmen die Wahrheit grunds\u00e4tzlich an, aber nicht bis dahin, dass sie danach wandeln. Das ist ein sehr ernstes Problem. Jesus tadelte in seiner Bergpredigt die Menschen, die sein Wort nicht umsetzen: \u201eWas nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?\u201c (Lk 6,46) Johannes hatte so gro\u00dfe Freude \u00fcber Gaius, weil er nach der Wahrheit lebte. Wie sehr sein Leben mit Jesu Lehre und Willen \u00fcbereinstimmte, zeigte sich konkret in seiner Gastfreundschaft, die er den Br\u00fcdern erwies, die f\u00fcr das Evangelium umher reisten. Diese Unterst\u00fctzung f\u00fcr war sehr wichtig, da damals Christen bei den meisten Heiden nicht beliebt waren, insbesondere wenn sie umherzogen, um das Evangelium zu predigen. Aber Gaius nahm sie auf und geleitete sie weiter und gab ihnen dabei wohl auch Proviant und Ausr\u00fcstung mit, und dr\u00fcckt so seine Liebe zu den Br\u00fcdern aus. Dadurch dr\u00fcckte er praktisch seine Liebe zu Jesus und zur Verbreitung von Gottes Reich aus. Johannes freute sich so, dass Gaius in der Wahrheit wandelte, weil wahrer Glaube sich im praktischen Leben ausdr\u00fccken und damit \u00fcbereinstimmen soll. \u2013 Wie stark ist euer Leben von der Wahrheit gepr\u00e4gt? Lasst uns danach streben, M\u00e4nner und Frauen zu werden, die in der Wahrheit wandeln! Lasst uns beten, dass Gott uns hilft, die Wahrheit bis dahin zu begreifen, dass wir praktisch danach leben!<\/p>\n<p>Betrachten wir noch einmal den ersten Abschnitt. Die ersten vier Verse bringen alle zum Ausdruck, wie sehr Johannes Gaius in der Wahrheit liebte. Sie zeigen ihre sch\u00f6ne geistliche Freundschaft, die sie pflegten und die auf der Wahrheit gr\u00fcndete. Jesus selbst war die Grundlage ihrer Freundschaft und derjenige, die sie miteinander verband.<\/p>\n<p>Welche Bedeutung hat so eine geistliche Freundschaft f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen? In der Bibel finden wir verschiedene Beispiele, die uns zeigen, wie sch\u00f6n und wertvoll geistliche Freundschaften sein k\u00f6nnen. Die Hauptperson vom ersten Buch der Bibel ist Abraham. Abraham wird in der Bibel \u201eGottes Freund\u201c genannt. Gott sagte in 1. Mose 18, dass er Abraham nicht verbergen k\u00f6nne, was er vorhat, da er doch ein gro\u00dfes und m\u00e4chtiges Volk werden sollte. Der ewige Gott achtete Abraham als seinen Freund, dem er seine Absichten und Pl\u00e4ne vorab mitteilen will. Abraham konnte Gottes Freund werden, weil er Gott glaubte und sein Wort h\u00f6her achtete als seine Gedanken, und seinem Wort gehorchte. Kurz gesagt, konnte Abraham Gottes Freund werden, weil Gott ihn so sehr liebte und weil Abraham Gottes Liebe vertraute und ihn mehr liebte als sich selbst.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel f\u00fcr geistliche Freundschaft finden wir in David und Jonatan. Obwohl Jonatan der Sohn des K\u00f6nigs war und David wegen seiner Beliebtheit im Volk als einen potentiellen Konkurrenten ansehen konnte, liebte er David mehr als sein eigenes Leben. Er setzte sich f\u00fcr ihn vor seinem Vater ein und riskierte daf\u00fcr, von seinem Vater versto\u00dfen oder gar get\u00f6tet zu werden. Trotz dieses Risikos schlossen Jonatan und David miteinander einen Bund und schworen einander vor Gott die Treue bis zum Tod. Diese Freundschaft muss David in der schwierigen Zeit der Verfolgung durch Saul ungemein getr\u00f6stet haben. Wie wertvoll diese Freundschaft f\u00fcr ihn war, kam zum Ausdruck, als Jonatan schlie\u00dflich im Kampf starb und David um ihn trauerte und dabei bekannte, dass ihm Jonatans Liebe wundersamer war als Frauenliebe. Es gibt etliche weitere Beispiele f\u00fcr geistliche Freundschaften in der Bibel, zum Beispiel die von Daniel und seinen Freunden am K\u00f6nigshof.<\/p>\n<p>Die wundersamste Freundschaft ist aber die von Jesus mit seinen J\u00fcngern. Jesus nahm sie an und lebte t\u00e4glich mit ihnen zusammen. Er liebte sie und lehrte sie die Wahrheit, vor allem die Liebe des Vaters und den Weg in sein Reich. Er sagte zu ihnen: \u201eNiemand hat gr\u00f6\u00dfere Liebe als die, dass er sein Leben l\u00e4sst f\u00fcr seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch hinfort nicht Knechte; denn der Knecht wei\u00df nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater geh\u00f6rt habe, habe ich euch kundgetan\u201c (Joh 15,13-15). Jesus hat seine J\u00fcnger bis dahin geliebt, dass er f\u00fcr sie und uns am Kreuz sein Leben gab. Es ist das gr\u00f6\u00dftes Privileg und die wichtigste Sache, dass wir in der Freundschaft zu Jesus leben und in seiner Liebe bleiben. Aus der Liebesbeziehung Jesus kommt alles. Sie erm\u00f6glicht es uns auch, geistliche Freundschaften mit anderen Gl\u00e4ubigen zu haben. Wenn wir in Jesu Liebe bleiben und die Geschwister lieben, entstehen geistliche Freundschaften fast automatisch.<\/p>\n<p>Johannes bezeichnete sich in seinem Evangelium oft als den J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte. Er hatte die Liebe Jesu zu sich so tief angenommen, dass er das Gef\u00fchl hatte, als ob Jesus ihn allein auf der Welt geliebt h\u00e4tte. Aber er nahm Jesu Liebe nicht nur f\u00fcr sich selbst an, sondern verstand, dass wir uns aufgrund dessen auch untereinander lieben sollen. So hat er in seinem ersten Brief die Christen immer wieder dazu ermutigt, sich untereinander zu lieben. Auch im zweiten Brief bat er die auserw\u00e4hlte Herrin und ihre Kinder darum, \u201edass wir uns untereinander lieben\u201c (2. Joh 1,5). Als er den dritten Brief schrieb, muss Johannes schon alt gewesen sein, vermutlich 70 oder 80 oder sogar 90 Jahre. Er muss in der Gemeinde in Ephesus, in der er wohl schon seit Jahrzehnten gewirkt hatte, viele geistliche Freunde gehabt haben. Aber dieser Brief zeigt, wie wichtig ihm die geistliche Freundschaft mit Gaius war, der in einer anderen Stadt lebte, wie sehr er sich bem\u00fchte, diese Beziehung zu pflegen. Er schrieb ihm, ermutigte ihn, warnte ihn und gab zu, wie sehr er selbst durch ihn erfreut und ermutigt wurde.<\/p>\n<p>Geistliche Freundschaften sind so wichtig! Einen geistlichen Freund (bzw. geistliche Freundin) zu haben, ist unbeschreiblich wertvoll \u2013 jemanden, mit dem wir uns austauschen k\u00f6nnen, der uns annimmt, wie wir sind, und uns versteht, mit dem wir auch \u00fcber unsere innersten Sorgen und Probleme reden k\u00f6nnen und sie gemeinsam vor Gott bringen k\u00f6nnen im Gebet. Das gilt, wenn bei uns alles gut l\u00e4uft oder scheinbar gut l\u00e4uft, und erst recht, wenn einer Schwierigkeiten hat oder in eine Krise ger\u00e4t. Allgemein ist es wertvoll, Freunde zu haben. Aber Freundschaften in der Wahrheit haben eine andere Dimension\u2013 weil Jesus in der Mitte ist, weil er die Grundlage ist, weil seine Wahrheit in allem Orientierung gibt, weil seine Liebe Kraft gibt, den anderen treu geistlich zu lieben, und weil es in ihm in allen Situationen Hoffnung gibt. Geistliche Freundschaften haben eine andere Dimension, weil es letztlich um Jesus geht, darum, IHN mehr zu erkennen, ihm \u00e4hnlicher zu werden und ihn zu ehren, gerade auch durch das gemeinsame Reden und Beten, das einander Ermutigen und Begleiten in allen Lagen des Lebens.<\/p>\n<p>Es ist ein gro\u00dfer Segen, dass wir miteinander solche Freundschaften haben d\u00fcrfen. Wenn wir solche Freundschaften in Jesus haben, sollen wir Gott daf\u00fcr danken; und sollten uns auch Zeit und M\u00fche geben, sie zu pflegen. Das entspricht dem Willen Gottes.<\/p>\n<p>Wenn unsere Beziehung zu den Glaubensgeschwistern eher oberfl\u00e4chlich sind, wenn wir das Gef\u00fchl haben, keine geistlichen Freunde zu haben, sollten wir uns fragen, woran das liegt. Wir sollten uns fragen, inwieweit wir selbst in der Wahrheit leben; wie tief wir die Liebe Jesu selbst angenommen haben und inwieweit sein Gebot, dass wir uns untereinander lieben sollen, oder ob es uns an Liebe mangelt; ob wir die anderen in der Wahrheit sehen, aus der Sicht Jesu, mit seiner Liebe und Gnade, oder vielleicht mit Neid oder Kritik, was geistliche Freundschaften verhindert. Ob wir denn bereit sind, uns auf andere so, wie sie sind, einzulassen, und ob wir bereit sind, uns auch gegen\u00fcber anderen zu \u00f6ffnen. Vielleicht sollten wir uns auch fragen, ob wir verstanden haben, wie wertvoll geistliche Freundschaften sind, und ob wir wirklich daf\u00fcr offen sind.<\/p>\n<p>Johannes\u2018 Freundschaft mit Gaius in der Wahrheit zeigt uns heute, dass geistliche Freundschaften ein wertvoller Teil des geistlichen Lebens sind, und ermutigt uns, uns danach geistlich auszustrecken. M\u00f6ge Gott viele geistliche Freundschaften unter uns stiften und segnen!<\/p>\n<p>Betrachten wir die Verse 9-11. In der Gemeinde gab es einen Mann namens Diotrephes. Der wollte unter ihnen der Erste sein, d.h. er hatte das Amt des Gemeindeleiters inne oder er strebte danach. Aber er wies Johannes und seine Mitarbeiter ab. Er wies auch die Br\u00fcder ab, die als Evangelisten von Ort zu Ort zogen und Unterkunft brauchten. Er ging sogar so weit, dass er \u00fcber Johannes schlecht redete und die Gemeindeglieder, die andere Gl\u00e4ubige aufnehmen wollten, aus der Gemeinde ausstie\u00df. Ihm fehlte es in drastischer Weise an Liebe. Es ging ihm viel mehr um sich und seine Stellung in der Gemeinde als um Jesus und um die Br\u00fcder. Johannes wollte kommen und ihm seine Werke vorhalten und ihn so zur Bu\u00dfe f\u00fchren.<\/p>\n<p>Gaius sollte sich von ihm gar nicht beeinflussen lassen. Johannes schrieb: \u201eMein Lieber, nimm nicht das B\u00f6se zum Vorbild, sondern das Gute. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer B\u00f6ses tut, der hat Gott nicht gesehen\u201c (11). Gaius sollte nicht solche Leute zum Vorbild nehmen, sondern das Gute. Ein ermutigendes Beispiel daf\u00fcr war Demetrius, der ein gutes Zeugnis von jedermann hatte, sogar von der Wahrheit selbst, was wohl hei\u00dft, dass Gott durch seinen Geist sein Leben irgendwie best\u00e4tigte. Auch Johannes bezeugte Demetrius Glaubensleben als ein gutes Beispiel. Es ist wichtig, dass wir geistliche Vorbilder haben und dass wir diejenigen, die geistlich vorbildlich leben, anerkennen.<\/p>\n<p>Johannes schloss den Brief mit dem herzlichen Wunsch, seinen geliebten Freund bald pers\u00f6nlich zu sehen und mit ihm \u00fcber alles andere zu reden. Er w\u00fcnschte ihm Frieden und richtete ihm Gr\u00fc\u00dfe der Freunde aus. \u2013 M\u00f6ge Gott uns helfen, die Wahrheit bis dahin zu verinnerlichen, dass wir danach wandeln! M\u00f6ge Gott viele geistliche Freundschaften unter uns stiften und st\u00e4rken und sie f\u00fcr seine Ehre gebrauchen! Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Wahrheit und Freundschaft \u201eDer \u00c4lteste an den lieben Gaius, den ich lieb habe in der Wahrheit.\u201c (1) Heute betrachten wir den letzten der drei Johannesbriefe. W\u00e4hrend der erste Brief wohl f\u00fcr mehrere Gemeinden gedacht war und daher eher allgemein ist, ist der 2. 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