{"id":617,"date":"2009-12-27T17:32:10","date_gmt":"2009-12-27T16:32:10","guid":{"rendered":"http:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=617"},"modified":"2023-01-29T20:28:58","modified_gmt":"2023-01-29T19:28:58","slug":"predigt-matthaus-21-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-matthaus-21-12\/","title":{"rendered":"Predigt: Matth\u00e4us 2,1-12"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Mt21-12.doc\">Download<\/a><\/p>\n<p><!-- \t\t@page { margin: 2cm } \t\tP { margin-bottom: 0cm } \t\tP.western { font-size: 14pt } \t\tP.cjk { font-size: 14pt } --><\/p>\n<p style=\"margin-top: 0.85cm; margin-bottom: 0.85cm; text-decoration: none;\" align=\"center\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Die  Weisen  aus  dem  Morgenland<\/span><\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 0.25cm; margin-bottom: 0.11cm;\" align=\"center\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201e<span style=\"font-size: small;\"><em><strong>Wo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden?<br \/>\nWir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c <\/strong><\/em><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-size: small;\"><em><strong> <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 0.25cm; margin-bottom: 0.11cm; font-style: normal; font-weight: normal; text-decoration: none;\" align=\"center\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">(Mt 2,2).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Die letzten zwei Sonntage haben wir Predigten \u00fcber das 1. Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums geh\u00f6rt. H. Henoch hat uns verdeutlicht, dass Jesus der Christus, d.h. der wahre K\u00f6nig ist, weil er die Verhei\u00dfungen Gottes an David erf\u00fcllte. An unserm Weihnachtsgottesdienst letzte Woche erfuhren wir auch, dass Jesus Immanuel, \u201eGott mit uns\u201c, ist. Der heutige Text aus Kapitel 2 berichtet \u00fcber Weise aus dem Morgenland, die zu dem Kindlein Jesus kamen um ihm ihre Sch\u00e4tze zu schenken und es anzubeten. Obwohl sie keine israelitischen Schriftgelehrte waren glaubten sie, dass dieses Kind der wahre K\u00f6nig, der Christus ist, der f\u00fcr sie pers\u00f6nlich und f\u00fcr die Weltgeschichte von \u00fcberragender Bedeutung sein w\u00fcrde. Sie machten sich auf einen sehr langen Weg um diesem bedeutungsvollen Kind die Ehre zu erweisen und es anzubeten. Wie gro\u00df muss dabei ihre Freunde gewesen sein. Ihr Weihnachten war das erste und wahre Weihnachten. Doch deshalb bedeutet es nicht dass die Weihnachtsfreude die sie erfuhren auf sie beschr\u00e4nkt ist. Wir k\u00f6nnen heute noch gr\u00f6\u00dfere Freude haben, weil sich die Hoffnungen die mit Jesu kommen verkn\u00fcpft waren, sich in der Geschichte auch so erf\u00fcllt haben. Heute erfahren wir, wie wir an dieser Freude, die ihren Grund im Kommen Jesu hat, praktisch und konkret teilhaben k\u00f6nnen. Lernen wir von den Weisen, die aus dem Morgenland kamen und fragten: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (2)! Von diesen Weisen k\u00f6nnen wir das Geheimnis der wahren Freude erfahren. Lasst uns dadurch jedes Jahr die Weihnachtszeit als eine Freudenzeit erleben!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Erstens: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eSiehe, da kamen Weise aus dem Morgenland\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (1.2). Betrachten wir Vers 1: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eAls Jesus geboren war in Bethlehem in Jud\u00e4a zur Zeit des K\u00f6nigs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem &#8230;\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">. Jesus wurde in Bethlehem in Jud\u00e4a geboren, als der K\u00f6nig Herodes \u00fcber Jud\u00e4a regierte. Der K\u00f6nig Herodes wurde \u201eHerodes der Gro\u00dfe\u201c genannt. Er war ein Edomiter, sodass er eigentlich kein rechtm\u00e4\u00dfiger K\u00f6nig \u00fcber Israel werden konnte, aber er erwarb das K\u00f6nigtum durch seine politische Geschicklichkeit und milit\u00e4rische Gewalt. Er war ber\u00fcchtigt, denn die Geschichte sagt, dass er um seines Thrones Willen hunderte von Menschen t\u00f6ten lie\u00df, darunter seine engsten Familienangeh\u00f6rigen, wie seine Frau und einige seiner S\u00f6hne. Wie sehr muss das Volk unter der Gewalt und dem Terror dieses tyrannischen Herrschers gelitten haben! Doch das Volk litt nicht nur unter seiner Gewaltherrschaft: \u00dcber 400 Jahre lang war kein Prophet mehr aufgetreten und keine Offenbarung Gottes mehr geschehen. So lange Zeit wandelte das Volk in geistlicher Hinsicht im Finstern.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Angesichts dieser trostlosen Situation schien es die dunkelste Zeit zu sein, in der das Volk nur verzweifeln konnte. Doch Gott hatte schon durch Jesaja prophezeit: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eDas Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein gro\u00dfes Licht, und \u00fcber denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (Jes 9,1) Diese Prophezeiung erf\u00fcllte sich nun. Es war also in Wirklichkeit eine Zeit voller Hoffnung und Freude, weil der verhei\u00dfene Christus kam und das Licht erschien. Was bedeutet das f\u00fcr uns? Unsere Zeit mag uns als eine Zeit des Verfalls und ohne Hoffnung erscheinen, so dass wir uns an die Zeit der Richter erinnert f\u00fchlen, in der jeder tat was ihm recht d\u00fcnkte. Doch wie damals, so steht Gott auch heute im Hintergrund und h\u00e4lt die Entwicklung der Weltgeschichte in seiner gew\u00fcnschten Spur, so dass sich die Geschichte mit gro\u00dfen Schritten auf Jesu Wiederkunft zubewegt. Wir sollen die Zeit und die Welt aus Gottes Sicht betrachten. Daf\u00fcr sollen wir darauf achten, wie Gott unter uns und den Studenten in Heidelberg gegenw\u00e4rtig ist und wirkt. Dann k\u00f6nnen wir selbst in unserer Zeit das Licht sehen und eine feste Hoffnung f\u00fcr Gottes Werk unter uns und den Heidelberger Studenten haben.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Was geschah in der damaligen finsteren Zeit? Matth\u00e4us berichtet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eSiehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (1b). Mit dem Wort \u201eMorgenland\u201c musste damals ein Land gemeint sein, das sehr weit im Osten lag, sodass sein Name nicht bekannt war. Aus jenem fernen Land kamen Weise nach Jerusalem. Die griechische \u00dcbersetzung f\u00fcr \u201eWeise\u201c ist \u201emagoi\u201c, und besagt, dass sie Mitglieder einer persischen oder babylonischen Priesterkaste waren, die sich mit Sternkunde und Astrologie befasste. In der Antike waren solche Leute Ratgeber des K\u00f6nigs und geh\u00f6rten zur Elite ihrer Nation. Sie waren Menschen mit Reichtum und W\u00fcrde. Die Weisen im Text h\u00e4tten ihr Leben mit allem, was sie in dieser Welt erreicht hatten, in Ruhe genie\u00dfen k\u00f6nnen. Dennoch kamen sie den langen Weg nach Jerusalem. Was bewegte sie dazu?<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Betrachten wir Vers 2. Angekommen in Jerusalem, fragten sie: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden?\u201c <\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">(2a). Sie suchten nach dem vor kurzem geborenen K\u00f6nig der Juden. Der Ausdruck \u201eder neugeborene K\u00f6nig der Juden\u201c bezieht sich auf Jesus Christus, dessen Kommen in die Welt als der Hauptpunkt des Alten Testaments vorausgesagt ist. Die heilige Schrift und der darin verhei\u00dfene Christus Israels m\u00fcssen den Weisen bekannt gewesen sein, denn die Israeliten waren in der Diaspora \u00fcberall in der Welt verstreut und sie hatten auch lange in der babylonischen Gefangenschaft gelebt. Woher wussten sie aber, dass dieser K\u00f6nig gerade in dieser Zeit in die Welt gekommen war? Sie selbst sagten: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (2b). Eines Tages, als sie im Morgenland die Himmelsk\u00f6rper beobachteten, sahen sie einen besonderen Stern. An diesem Stern erkannten sie, dass der verhei\u00dfene Christus gekommen sein musste. Denn eine bekannte Prophezeiung \u00fcber den Christus lautet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eEs wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen &#8230;\u201c <\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">(4.Mose 24,17b). Jesus selbst bezeichnete sich als der helle Morgenstern: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eIch bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern&#8230;\u201c <\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">(Offb 22,16b). Eigentlich hatten die Weisen einen K\u00f6nig in ihrem eigenen Land. Auch begegnete ihnen in Jud\u00e4a Herodes, der als der K\u00f6nig die unumstrittene Alleinherrschaft \u00fcber das Land aus\u00fcbte. Aber sie suchten nicht irgendeinen K\u00f6nig in der Welt, sondern den neugeborenen K\u00f6nig der Juden. Dieser K\u00f6nig war in der heiligen Schrift prophezeit worden und tats\u00e4chlich wurde sein Auftreten von dem Stern begleitet. F\u00fcr sie war dieser neugeborene K\u00f6nig der wahre K\u00f6nig, der allein w\u00fcrdig ist, von ihnen angebetet zu werden.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Die Weisen sagten: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (2). Sie wollten den neugeborenen K\u00f6nig anbeten. F\u00fcr manche ist es nicht einmal leicht, am Sonntag zum Gottesdienst zu kommen, um Gott anzubeten. Aber die Weisen kamen vom Morgenland nach Jerusalem und sagten: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWir &#8230; sind gekommen, ihn anzubeten\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (2c). Als sie im Morgenland den Stern gesehen und erkannt hatten, dass der K\u00f6nig der Juden gekommen war, wussten sie, dass der Regierungssitz des j\u00fcdischen K\u00f6nigs sehr weit entfernt war. Aber sie brachen auf. Denn sie w\u00fcnschten sich so sehr, den neugeborenen K\u00f6nig zu sehen und ihn direkt anzubeten. Sie waren bereit, so eine gro\u00dfe Reise zu unternehmen und dazu auf ihr bequemes Leben zu Hause zu verzichten und alle n\u00f6tigen Anstrengungen auf sich zu nehmen. Ihre Reise mu\u00df unter den damaligen Verh\u00e4ltnissen mehrere Monate gedauert haben. Aber sie berechneten nicht, wieviel M\u00fche, Zeit und Kosten sie aufzubringen hatten, denn ihnen war n<\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-weight: normal;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">ichts<\/span><\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> zu teuer und nichts zu schwierig, wenn es darum ging, den neugeborenen K\u00f6nig zu sehen und ihn pers\u00f6nlich anzubeten. Auf ihrem Weg m\u00fcssen sie oft auf die unterschiedlichsten Hindernisse gesto\u00dfen sein. Es gab breite Fl\u00fcsse, hohe Gebirge, hei\u00dfe W\u00fcsten und kalte N\u00e4chte zudem die Gefahr, von R\u00e4ubern \u00fcberfallen zu werden und vieles was wir uns gar nicht vorstellen k\u00f6nnen, weil wir nie eine solche Reise erfahren haben. In manchen dieser ausweglos scheinenden Situationen mu\u00df in ihnen die Frage aufgekommen sein: \u201eLohnt sich all unsere M\u00fche? Ist es wirklich so wichtig, ihn zu sehen und anzubeten?\u201c Aber sie \u00fcberwanden alles, sowohl die \u00e4u\u00dferen Hindernisse als auch die inneren Anfechtungen. Um den neugeborenen K\u00f6nig zu sehen und ihn anzubeten, setzten sie ihre Reise fort, bis sie nach Jerusalem kamen. Endlich dort angekommen fragten sie: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (2). Wie sehr sollen wir Jesus Christus wirklich lieben und anbeten!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Zweitens: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eDer F\u00fcrst, der mein Volk Israel weiden soll\u201c <\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">(3-8). Betrachten wir, wie Herodes auf die Frage der Weisen nach dem neugeborenen K\u00f6nig der Juden reagierte. Vers 3 berichtet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eAls das der K\u00f6nig Herodes h\u00f6rte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> Herodes erschrak schrecklich. Anscheinend f\u00fchlte er sich angesichts dieser Nachricht sehr bedroht, als ob das neugeborene Kindlein demn\u00e4chst seinen Thron an sich rei\u00dfen w\u00fcrde. Um seines Thrones Willen war er so grausam gewesen. Hier sehen wir, dass er deswegen auch immer unruhig war. Wie reagierten die Bewohner Jerusalems? Betrachten wir nochmals Vers 3. Als der K\u00f6nig Herodes erschrak, hielt praktisch die <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">ganze<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> Bev\u00f6lkerung von Jerusalem den Atem an. Eigentlich hatte das Volk Israel seit langem den Christus, den Gott ihnen verhei\u00dfen und dessen Kommen er ihnen immer wieder best\u00e4tigt hatte, erwartet. Gerade jetzt war ihre Sehnsucht nach diesem verhei\u00dfenen Christus gro\u00df. Aber praktisch konnten sie sich gar nicht dar\u00fcber freuen, dass der Christus endlich gekommen war. Denn das Volk wurde unter der Gewaltherrschaft von Herodes sehr drangsaliert, insbesondere w\u00e4hrend Herodes um seine Alleinherrschaft k\u00e4mpfte und viel Blut vergo\u00df. Das Volk zitterte, weil Herodes erschrak. Wieder roch es nach Blut. Die Verse 16-18 dieses Kapitels berichten \u00fcber das Blutbad, das Herodes sp\u00e4ter tats\u00e4chlich angerichtet hatte.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Was tat Herodes nachdem er sich wieder gefasst hatte? Betrachten wir Vers 4. Er lie\u00df alle Hohenpriester und Schriftgelehrten zusammenkommen. Sie waren die religi\u00f6sen Leiter des Volkes und Experten f\u00fcr die Schrift. Er wollte die Schrift studieren lassen. Was wollte er von der Schrift erfahren? Seine Frage lautete: \u201eWo sollte der Christus geboren werden?\u201c Was antworteten ihm die religi\u00f6sen Experten? Sie sagten ihm: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eIn Bethlehem in Jud\u00e4a\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">. Dann zitierten sie die Schriftstelle: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eUnd du, Bethlehem im j\u00fcdischen Lande, bist keineswegs die kleinste unter den St\u00e4dten in Juda; denn aus dir wird kommen der F\u00fcrst, der mein Volk Israel weiden soll\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (5.6). Das ist ein Zitat aus dem Propheten Micha (Mi 5,1). Bethlehem ist als die Stadt Davids bekannt. Denken wir kurz \u00fcber David nach. Weil David ein Mann nach Gottes Herzen war, regierte er als K\u00f6nig das Volk nicht wie Herodes nach seinem eigenen Willen, sondern nach dem Willen Gottes. Unter seiner Herrschaft erlebte das Volk Israel Frieden und Gerechtigkeit. Es war die Bl\u00fctezeit ihrer Geschichte, sodass sich die Israeliten bis heute immer wieder mit Tr\u00e4nen an David erinnern. Davids Person und seine Herrschaft war ein Bild von dem, der kommen sollte, von Jesus Christus und seiner Herrschaft. Nach der Verhei\u00dfung Gottes sollte der Christus Davids Nachkomme sein. Er sollte auch in dessen Stadt Bethlehem geboren werden. So kam Jesus Christus als Davids Nachkomme in Bethlehem zur Welt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Was sagt Michas Prophezeiung \u00fcber Jesus Christus und dessen Herrschaft? Betrachten wir nochmals die Verse 5 und 6. Jesus ist der F\u00fcrst, der das Volk Israel weiden soll. Die Tatsache, dass die Weisen aus dem Morgenland gekommen sind, um Jesus anzubeten, demonstriert eindrucksvoll, dass Jesus der wahre K\u00f6nig sein mu\u00df, der allein unserer Anbetung w\u00fcrdig ist. Jesus ist wirklich der wahre K\u00f6nig, nicht nur weil er von den Weisen angebetet wurde, sondern weil er von Gott verhei\u00dfen worden war und nach Gottes Verhei\u00dfung gekommen ist, und zwar als ein F\u00fcrst. Ein F\u00fcrst ist ein Herrscher, der das Volk regiert. Es gibt verschiedene Herrscher. Als Herrscher stehen hier Herodes und Jesus in scharfem Kontrast zueinander. Herodes erscheint hier mit seiner Macht, als w\u00e4re er ein richtiger K\u00f6nig, w\u00e4hrend Jesus nur ein hilfloses Kindlein war. Aber Herodes herrschte nur f\u00fcr kurze Zeit, und unter seiner Herrschaft war das Volk Israel ungl\u00fccklich und kannte keinen Frieden. Wie regiert aber der Christus? Der Ausdruck \u201eweiden\u201c l\u00e4\u00dft uns erkennen, dass der Christus uns Menschen regiert, wie ein Hirte seine Schafe weidet.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Der moderne Mensch ist stolz auf die Erkenntnisse, die Technik und alles, wor\u00fcber er in gro\u00dfem Umfang verf\u00fcgt. Wer aber wei\u00df von sich aus, woher er gekommen ist und vor allem wohin er gehen soll, wenn man nicht gerade behaupten will, dass das Nichts nach dem Tod das richtige Ziel des Lebens w\u00e4re! Als guter Hirte will Jesus uns weiden. Die Schafe sind im Volksmund als nicht gerade intelligente Wesen bekannt, sodass man salopp \u201edummes Schaf\u201c sagt. Auch wenn das Wort \u201eSchaf\u201c den Stolz von uns modernen Menschen sehr ankratzen k\u00f6nnte, beschreibt das Wort in der Bibel: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (Jes 53,6a) treffend uns Menschen, die wir von uns aus wirklich nicht wissen, woher wir gekommen sind und wohin wir gehen sollen und als Folge davon nicht umhin k\u00f6nnen, in die Irre zu gehen. Dieses Zitat aus dem Propheten Jesaja weist darauf hin, dass die Schafe auf ihre eigenen Gedanken fixiert sind und auf ihrem eigenen Weg beharren und als Resultat in die Irre gehen. So haben der Mensch und das Schaf vieles gemeinsam. Wie sehr h\u00e4ngen das Leben und das Gl\u00fcck von Schafen von ihrem Hirten ab! Wie sehr n\u00f6tig ist es insbesondere, dass der gute Hirte uns Menschen auf den rechten Weg f\u00fchrt! Jesus Christus ist der F\u00fcrst, der uns als ein guter Hirte weidet, um uns zu Gott und zum ewigen Leben zu f\u00fchren. Jesus selbst bezeugt: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eIch bin der gute Hirte. Der gute Hirte l\u00e4\u00dft sein Leben f\u00fcr die Schafe\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (Joh 10,11). Dieser Jesus kam in Bethlehem als der neugeborene K\u00f6nig der Juden zur Welt, aber nicht um mit Herodes um den Thron zu k\u00e4mpfen, sondern als der F\u00fcrst, der uns als der gute Hirte weidet, bis er sein Leben hingibt.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Welchen Rat gab Herodes den Weisen, nachdem er sich nach dem Geburtsort des Christus erkundigt hatte? Betrachten wir die Verse 7 und 8. Herodes rief die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen w\u00e4re. Dann schickte er sie nach Bethlehem und sagte: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eZieht hin und forscht flei\u00dfig nach dem Kindlein; und wenn ihr&#8217;s findet, so sagt mir&#8216; s wieder, dass auch ich komme und es anbete\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (8). Wollte Herodes das Kindlein Jesus wirklich anbeten? Das war eine glatte L\u00fcge. Seine Tat, \u00fcber welche die Verse 16-18 berichten, n\u00e4mlich der Massenmord an den Kindern, durch den er Jesus t\u00f6ten wollte, verr\u00e4t, was er in seinem Herzen hatte. Er wollte durch die Weisen das Kindlein Jesus aufsp\u00fcren, um ihn umzubringen, nicht um ihn anzubeten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Herodes glaubte an die Schrift insofern, als dass er wusste, dass die Schrift Gottes Wort und deswegen wahrhaftig ist. Er wusste auch, dass der Christus nach dieser Verhei\u00dfung Gottes tats\u00e4chlich gekommen war. Im Grunde genommen will sich kein Mensch mit irgendeiner S\u00fcnde belasten. Jeder Mensch hat den Wunsch, der Wahrheit zu folgen. Aber warum lud Herodes die S\u00fcnde der L\u00fcge und des Mordes auf sich, obwohl er erfahren hatte und auch wu\u00dfte, dass es sich bei diesem neugeborenen K\u00f6nig gerade um den verhei\u00dfenen Christus handelte? Herodes tat das, weil er haupts\u00e4chlich seinen Thron sch\u00fctzen wollte, was nichts anderes als die Folge seiner Selbstsucht war. Es war bestimmt nicht seine Absicht, Gottes Feind zu werden. Als er aber trotz seiner Erkenntnis aus Selbstsucht handelte, wurde er zu Gottes Feind.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Drittens: Sie beteten es an (9-12). Die Weisen gingen hin. Vers 9a sagt: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eAls sie nun den K\u00f6nig geh\u00f6rt hatten, zogen sie hin.\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> Wohin gingen die Weisen? Von Herodes wussten sie nun, dass Bethlehem der Geburtsort des neugeborenen K\u00f6nigs war. Aber allem Anschein nach wussten sie nicht, wie Herodes sie ausnutzen wollte. Sie sahen so naiv aus, sodass sie von anderen Menschen leicht betrogen werden konnten. Uns scheint, dass Menschen wie Herodes in der Ellenbogengesellschaft gute Chancen auf Erfolg haben, w\u00e4hrend Menschen wie den Weisen wegen ihrer Naivit\u00e4t gar kein Erfolg verg\u00f6nnt w\u00e4re. Doch nicht Herodes, sondern die Weisen sollten erfolgreich sein, weil Gott nicht Menschen wie Herodes, sondern Menschen wie den Weisen Erfolg gibt. Wie half Gott den Weisen? Vers 9b berichtet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eUnd siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er \u00fcber dem Ort stand, wo das Kindlein war.\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> Der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, erschien erneut. Der Stern sollte der Wegweiser sein, der sie zu dem neugeborenen K\u00f6nig f\u00fchren sollte. So ging er vor ihnen her und stand gerade \u00fcber dem Ort, wo das Kindlein war.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Wie reagierten die Weisen darauf? Vers 10 berichtet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eAls sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut.\u201c <\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Die Weisen wurden hoch erfreut, weil sie den Stern sahen, der sie zum neugeborenen K\u00f6nig f\u00fchrte. Anders gesagt, wurden sie hoch erfreut, weil sie dadurch den neugeborenen K\u00f6nig finden konnten, den sie so gerne anbeten wollten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Was taten sie, nachdem sie den Stern gefunden hatten? Vers 11 berichtet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201e&#8230; und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Sch\u00e4tze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> Die Weisen gingen in das Haus, fanden aber keinen K\u00f6nig in Prunk und Pracht, sondern das Kindlein Jesus mit seiner Mutter. Doch vor diesem Kindlein fielen sie nieder. Was taten sie weiter? Die Weisen beteten es an. Menschlich gesehen war es unm\u00f6glich, einem kleinen Kindlein solch eine Ehre zu erweisen. Es gibt gute und kostbare Dinge in dieser Welt. Aber nichts ist w\u00fcrdig, genug von uns Menschen angebetet zu werden. Es gab und gibt viele ehrw\u00fcrdige Menschen. Aber niemand ist w\u00fcrdig genug, von uns Menschen angebetet zu werden. Doch die Weisen beteten dieses Kindlein an und erwiesen ihm dadurch die h\u00f6chste Ehre, die allein Gott geb\u00fchrt. Denn Jesus Christus ist der wahre K\u00f6nig.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Was taten die Weisen noch? Betrachten wir nochmals Vers 11. Sie taten ihre Sch\u00e4tze auf und schenkten dem Kindlein Jesus ihre Sch\u00e4tze: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Gold ist das Edelmetall des K\u00f6nigs. Weihrauch wurde, anders als die anderen Opfer, Gott nur von den Priestern geopfert und symbolisiert das Gebet. Myrrhe wurde zur Salbung des Leichnams gebraucht. Alle diese Geschenke waren nicht nur kostbar, sondern auch bedeutungsvoll. Als sie Jesus Christus ihre Sch\u00e4tze schenkten, gaben sie nicht nur den materiellen Wert ihrer Geschenke hin sondern auch sich selbst, weil sie von so weit zu ihm gekommen waren.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Jeder Mensch will Freude erleben. Insbesondere in der Weihnachtszeit sollen wir mit der Freude erf\u00fcllt sein, und zwar mit der wahren Freude. Heute erfahren wir von den Weisen das Geheimnis, wie wir wahrhaftig Freude erleben k\u00f6nnen. Die Weisen kamen von weitem um den neugeborenen K\u00f6nig der Juden anzubeten. Sie suchten den neugeborenen K\u00f6nig, fanden ihn und beteten ihn an. Dadurch erlebten sie die Freude, und zwar gro\u00dfe Freude. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">In unserer Zeit scheinen die meisten Menschen sich selbst anzubeten, anstatt Jesus, und die eigenen Gedanken h\u00f6her zu achten als das Wort Gottes und haupts\u00e4chlich nach den eigenen Begierden und der Habsucht zu leben, anstatt nach dem Willen Gottes. Ohnehin leben wir in einer kapitalistischen Gesellschaft, in der der Mensch nach dem Prinzip der Wirtschaft versucht, durch minimalen Einsatz maximalen Gewinn zu erzielen. Man fragt in jeder Situation: \u201eWelchen Vorteil hat das f\u00fcr mich?\u201c Die meisten Menschen versuchen, Freude zu haben, indem sie Vorteile gewinnen, wie Anerkennung von anderen, Reichtum, Ehre, Karriere usw. Solche Dinge k\u00f6nnen uns zwar Freude bereiten, aber sie verblassen mit der Zeit und hinterlassen eine Leere. Doch die Weisen wurden erfreut, und zwar hoch erfreut, nicht, weil sie etwas in dieser Welt gewonnen h\u00e4tten, sondern weil sie den Stern fanden, den Gott gesandt hatte. Die wahre Freude kommt von oben. Das ist wahr. Gott schenkt uns Menschen seinen Sohn Jesus Christus, damit alle Menschen die wahre Freude erfahren. Aber warum konnten weder Herodes noch die Hohenpriester und Schriftgelehrten noch das Volk, sondern nur die Weisen diese Freude haben? Die Weisen wurden hoch erfreut, weil sie den neugeborenen K\u00f6nig suchten und fanden. Sie waren hoch erfreut, weil sie ihn anbeteten und ihm ihre Sch\u00e4tze gaben.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Weil die meisten Menschen sich selbst anbeten, leben sie so selbsts\u00fcchtig wie Herodes und wollen wie er Freude erlangen, indem sie versuchen, ihre egoistischen W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen und dieses und jenes zu gewinnen. Warum erleben sie dennoch keine wahre Freude? Es ist so, weil sie haupts\u00e4chlich ihr Ego anbeten, nicht Jesus. Warum verlieren aber auch wir Gl\u00e4ubigen oft die Freude? Es ist so, weil wir zwar wissen, dass wir nicht wie Herodes, sondern wie die Weisen leben sollen, aber doch wie Herodes leben. Doch wenn wir zu Jesus kommen, um ihn anzubeten, auch wenn dies solche Schwierigkeiten bedeuten w\u00fcrde, wie die Reise vom Morgenland nach Jerusalem, schenkt Gott uns die wahre Freude. Das war die Freude der Weisen, die aus dem fernen Morgenland zu Jesus kamen und ihn anbeteten. Wenn wir Jesus anbeten, ihm unsere kostbarsten Dinge geben und uns selbst hingeben, werden wir mit gro\u00dfer Freude erf\u00fcllt, die Gott uns schenkt. Das war die Freude der Weisen, die Jesus ihre Sch\u00e4tze schenkten und sich ihm selbst hingaben. Immer noch denken viele Menschen, dass sie etwas gewinnen m\u00fcssen, um dann Freude haben zu k\u00f6nnen. Aber tats\u00e4chlich bringt uns die Anbetung und die Hingabe die Freude, und zwar die wahre Freude. Warum ist das so? Es ist so, weil die Anbetung Gottes gem\u00e4\u00df der Sch\u00f6pfung das Ziel unseres Lebens ist, nicht etwa der Erwerb sichtbarer Dinge in dieser Welt. Wir k\u00f6nnen uns vielen Dingen und Menschen hingeben, z.B. dem Studium, der Arbeit, dem Ehemann bzw. der Ehefrau usw. Nichts in dieser Welt aber verdient unsere Hingabe, und unsere Hingabe f\u00fcr sie hat auch ihre Grenzen. Aber Jesus verdient unsere Hingabe, und wir k\u00f6nnen uns ihm grenzenlos hingeben. Wir feiern heute den letzten Gottesdienst dieses Jahres. Wir sollen die Freude des Gebens, die Freude der Hingabe, kennenlernen und mit den anderen teilen, anstatt auf unserer \u201eFreude\u201c des Nehmens zu beharren. Wir sollen nicht wie Herodes sein. Wir sollen wie die Weisen sein. Dadurch sollen wir die wahre Freude reichlich erfahren.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Was geschah mit den Weisen, nachdem sie Jesus angebetet hatten? Betrachten wir Vers 12. Gott erschien ihnen und befahl ihnen im Traum, nicht wieder zu Herodes zur\u00fcckzukehren. K\u00f6nig Herodes war ein erfahrener Mann, mit allen Wassern gewaschen. Die Weisen sind einerseits ehrenwert, aber andererseits waren sie im Vergleich mit Herodes zu einfache Menschen, die allzu leicht seinen Intrigen zum Opfer fallen und dadurch ein gro\u00dfes Ungl\u00fcck verursachen konnten. Doch sie wurden nicht das Opfer seiner b\u00f6sen Machenschaften. Vers 12b berichtet: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eund sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land.\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> Sie waren auf ihrem Weg vom Anfang bis zum Ende erfolgreich. Denn Gott f\u00fchrte sie durch den Stern, durch die Schrift und auch durch den Traum den richtigen Weg. Dadurch konnten die Weisen \u00fcber ihre menschliche Vernunft und F\u00e4higkeit hinaus handeln, sodass sie nach Jerusalem kommen, den neugeborenen K\u00f6nig finden, ihn anbeten und dann wieder in ihr Land ziehen konnten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Ich danke Jesus der der herrliche K\u00f6nig ist und seine Herrlichkeit im Himmel verlassen hat und auch f\u00fcr mich als kleines Kind in diese Welt geboren wurde. Ich lerne hier dass Jesus der doch der Herr ist, so klein zu mir kam, dass ich ihn als wahren K\u00f6nig meines Lebens annehmen kann, so dass er meine Anbetung und meine Sch\u00e4tze wie Herz, Kraft und Zeit bekommen soll. Weil Jesus der vollkommene K\u00f6nig und gute Hirte f\u00fcr mich ist soll ich wie die Weisen keine M\u00fche scheuen, zu Jesu zu kommen und ihn anzubeten und ihm die Ehre meines Lebens geben die ihm alleine geb\u00fchrt. Weil in Jesus alles geschaffen wurde bin auch ich sein Eigentum. Ich bin zum Ruhm seiner Herrlichkeit geschaffen. Das Geheimnis der wahren Freude an Weihnachten ist, dass Jesus der K\u00f6nig meines Lebens in die Welt gekommen ist um mein guter Hirte zu sein. Diesen Jesu zu kennen und unter seine guten Herrschaft zu leben ist mehr Wert als alle Sch\u00e4tze die ich in dieser Welt besitzen k\u00f6nnte. Denn Jesus ist der gute Hirte, der mich tats\u00e4chlich zu seinem ewigen Reich f\u00fchren kann. Ihn mit dem\u00fctigem Herzen anzubeten und mit ganzem Herzen zu ihm zu kommen gibt mir die wahre und unverg\u00e4ngliche Freude meines Lebens.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">Zum Schluss lesen wir zusammen das Leitwort: <\/span><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><strong><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\">\u201eWo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c<\/span><\/strong><\/span><span style=\"text-decoration: none;\"><span style=\"background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;\"> (2). M\u00f6ge Gott uns allen helfen, noch in dieser Weihnachtszeit zu Jesus zu kommen, ihn anzubeten und ihn mit unseren kostbaren Sch\u00e4tzen zu ehren! M\u00f6ge Gott jeden von uns dadurch mit der wahren Weihnachtsfreude dauerhaft erf\u00fcllen!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Die Weisen aus dem Morgenland \u201eWo ist der neugeborene K\u00f6nig der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten\u201c (Mt 2,2). Die letzten zwei Sonntage haben wir Predigten \u00fcber das 1. Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums geh\u00f6rt. H. 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