{"id":60,"date":"2009-05-24T22:37:23","date_gmt":"2009-05-24T21:37:23","guid":{"rendered":"http:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=60"},"modified":"2023-01-29T20:20:06","modified_gmt":"2023-01-29T19:20:06","slug":"predigt-joh-622-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-joh-622-51\/","title":{"rendered":"Predigt: Joh 6,22-51"},"content":{"rendered":"<p><!--StartFragment--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/j16-p06-2251.doc\">Download<\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ich bin das Brot des Lebens<\/h2>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" align=\"center\"><strong><span lang=\"DE\">\u201eJesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d\u00fcrsten.\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" align=\"center\"><span lang=\"DE\">(35)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Letzte Woche haben wir zwei weitere Zeichen Jesu betrachtet, n\u00e4mlich die Speisung der Menge und Jesu Laufen auf dem See. Vor allem durch die Speisung hat sich Jesus selbst offenbart. Er hat ein jammerndes Herz f\u00fcr die verlorenen Schafe. Neben seiner Barmherzigkeit offenbarte Jesus seine Allmacht, denn niemand sonst kann mit f\u00fcnf Broten und zwei Fischen eine gewaltige Menge speisen. Die Speisung hat somit Jesu g\u00f6ttliche Herkunft bewiesen, er hat die Barmherzigkeit und die Allmacht Gottes. Doch die Reaktion der Menge war nicht angemessen. Sie wollten Jesus zu ihrem \u201eBrotk\u00f6nig\u201c machen. Heute erfahren wir, dass sie Jesus gerne als einen zweiten Mose eingesetzt h\u00e4tten. Ihr Ziel war so eindeutig wie falsch: Sie wollten Brot, wie das t\u00e4gliche Manna in der W\u00fcste. Doch Jesus kannte ihr falsches Ziel und er hat alles unternommen, um sie zum wahren Ziel zu f\u00fchren. Das falsche Ziel, das die Israeliten damals verfolgten, verfolgen die meisten Menschen auch in unserer Zeit. Somit ist die Botschaft Jesu brandaktuell, denn auch wir brauchen unbedingt das richtige Ziel des Lebens. M\u00f6ge Jesus uns mit seiner Botschaft reichlich segnen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span lang=\"DE\">Teil 1:<span> <\/span>Schafft euch Speise, die nicht verg\u00e4nglich ist (22-34)<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Was taten die Menschen einen Tag nach der Speisung? Betrachten wir die Verse 22-25. Einige machten sich auf die Suche nach Jesus. Sie hatten gesehen, wie die J\u00fcnger ohne Jesus \u00fcber den See gefahren waren und es gab nur ein Boot. Aber Jesus war nicht dort, wo die Speisung stattgefunden hatte. Also fuhren sie zu den J\u00fcngern, um Jesus bei ihnen zu finden; und tats\u00e4chlich, Jesus war in Kapernaum, bei seinen J\u00fcngern. Und das verbl\u00fcffte den Suchtrupp, denn sie hatten Jesus nicht \u00fcber das Wasser laufen sehen und wunderten sich, dass er ohne Boot bei den J\u00fcngern angekommen war.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wenn wir die ersten Verse betrachten, sehen wir, mit welchem Eifer die gro\u00dfe Suchaktion durchgef\u00fchrt wurde. Die Menschen wollten Jesus um jeden Preis finden und scheuten keine M\u00fche. Ihre Freude, Jesus endlich gefunden zu haben, muss gro\u00df gewesen sein. Wie aber hat Jesus auf ihre Anfrage reagiert? Betrachten wir Vers 26: <strong>\u201eJesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid.\u201c<\/strong> Jesus kannte ihr Anliegen. Sie waren nicht wirklich an seine Person interessiert, vielmehr wurden sie von ihren knurrenden M\u00e4gen angetrieben. Wenn wir Vers 26 mit Vers 2 vergleichen, als die Menschen gekommen waren, weil sie die Zeichen gesehen hatten, stellen wir fest, dass ihre Suche an geistlichem Niveau verloren hat. Paradox dabei ist, dass sie durch ein g\u00f6ttliches Zeichen an geistlichem Interesse verloren hatten. Viele behaupten, sofort glauben zu k\u00f6nnen, wenn sie doch nur die damaligen Zeichen miterleben k\u00f6nnten, doch das damalige Volk repr\u00e4sentiert das Wesen der Menschheit, trotz eindeutiger Zeichen und unleugbare Beweise, die eigenen Interessen zu verfolgen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Trotz der entt\u00e4uschenden Motive des Volkes, sandte Jesus sie nicht fort, sondern suchte ihnen wahrhaftig zu helfen. Wie sah Jesu Hilfe aus? Lesen wir Vers 27: <strong>\u201eSchafft euch Speise, die nicht verg\u00e4nglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters.\u201c<\/strong> Was war das Problem der Juden? Mangelndes geistliches Interesse ist ihnen deshalb nicht vorzuwerfen, weil sie das Volk Gottes waren, weil sie die Schrift, das Gesetz und die Propheten kannten und unter allen V\u00f6lkern der Erde Experten in geistlichen Angelegenheiten waren. Au\u00dferdem braucht jeder Brot und Nahrung. Auch wir freuen uns auf Mahlzeiten, z.B. nach dem Gottesdienst. Was also war das Problem? Das Problem war eine verkehrte Werteordnung in ihren Herzen. Ihre Gier, ihre Begierde nach dem Brot verdr\u00e4ngte ihre geistliche Sehnsucht. Jesus aber sprach: <strong>\u201eSchafft euch Speise, die nicht verg\u00e4nglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wir sehen, dass Jesus gleich zu Beginn der Begegnung das Ziel der Menschen \u00e4ndern wollte. Warum sollte es zu aller erst geschehen? Der Grund ist, dass das Ziel im Leben eines Menschen, seinen gesamten Wandel pr\u00e4gt. Wenn jemand bspw. eine gro\u00dfe musikalische Karriere anstrebt, z.B. in einem Orchester oder f\u00fcr ein Soloinstrument, dann wird er versuchen seine Finger zu sch\u00fctzen und gef\u00e4hrliche Sportarten vermeiden (Er wird z.B. kein Volleyball spielen. Auch Fu\u00dfball kann bekanntlich gef\u00e4hrlich sein. Ein bekannter Pianist spielt z.B. mit Boxhandschuhen Fu\u00dfball, um seine H\u00e4nde zu sch\u00fctzen). Oder wenn sich eine Jugendliche in den Kopf setzt, Top-Modell zu werden, wird sie keinen gro\u00dfen Wert auf Schulbildung legen, sondern versuchen, so fr\u00fch wie m\u00f6glich ins Rampenlicht zu gelangen. Ein Wissenschaftler hingegen ben\u00f6tigt einen soliden Bildungsweg. So beeinflussen unsere Ziele unseren Alltag.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Jesu entscheidende Hilfe besteht darin, den Menschen von falschen Zielen abzubringen. Brot steht repr\u00e4sentativ f\u00fcr alle Wege und Ziele in dieser Welt. Sie alle haben ein Charak\u00adter\u00admerkmal. Sie sind einfach gesprochen, alle verg\u00e4nglich. Brot vergeht, sogar Haus und Auto vergehen mit der Zeit, aber auch alle sonstigen Errungenschaften wie weltliche Autorit\u00e4t, Ruhm und Ehre sind verg\u00e4nglich. Lohnt es sich dann, f\u00fcr verg\u00e4ngliche Ziele zu arbeiten, f\u00fcr Verg\u00e4nglichkeiten zu leben?<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">In der Tat w\u00e4re es tragisch, wenn wir das Ziel unseres Lebens in dieser Welt setzen w\u00fcrden. In der mikro\u00f6knomischen Theorie hat jeder Haushalt bzw. jedes private Individuum eine Zielfunktion, die er maximiert, n\u00e4mlich seinen Nutzen. Unter Ber\u00fccksichtigung der individuellen Pr\u00e4ferenzen und Nebenbedingungen entspringt das optimale G\u00fcterb\u00fcndel. Unternehmen haben analog dazu ebenfalls eine Zielfunktion, die sie maximieren, n\u00e4mlich den Gewinn. Daraus entspringt ihr Gewinnmaximierungskalk\u00fcl. Das ist das Bild des homo \u00f6konomikus, des rationalen Menschen, aus der Wirtschaft. Doch sind Geld und G\u00fcter hinreichend f\u00fcr das Gl\u00fcck des Menschen? Jeder Erwerbst\u00e4tige arbeitet hart, um ein geregeltes Einkommen zu erzielen und hat dabei wenig Urlaubstage im Jahr. Die Rente kommt erst im hohen Alter und keiner wei\u00df wie hoch sie sein wird (sehr hoch jedenfalls nicht). Da ist nun das hart erarbeitete Einkommen, das allerdings versteuert und mit reichlichen Abgaben belastet wird. Was bleibt? Das Nettogehalt. Daf\u00fcr hat man einen Monat lang geschuftet und wie schnell ist auch das weg, nicht wahr? Allein die Ausgaben f\u00fcr Nahrungsmittel verschlingen einen etlichen Teil. \u201eWarum ist am Ende des Einkommens noch soviel Monat \u00fcbrig?\u201c fragte ein Student in einem Internetportal. Sowohl das Einkommen, als auch die Nahrungsmittel und alles Sonstige wie Kleidung usw. das wir uns kaufen k\u00f6nnen, verschwinden mit der Zeit, mal fr\u00fcher, mal sp\u00e4ter. Und daf\u00fcr soll der Mensch gelebt haben? F\u00fcr Dinge, die letztendlich vergehen? Dass der Mensch f\u00fcr falsche Ziele lebt, liegt auf der Hand. Doch Gott sei Dank, m\u00fcssen wir so ein Leben nicht f\u00fchren. H\u00f6ren wir was Christus sagt: <strong>\u201eSchafft euch Speise, die nicht verg\u00e4nglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Aus diesem Grund spielt das wahre Lebensziel eine entscheidende Rolle im Leben eines Menschen. Denn wenn das Ziel-Problem nicht gel\u00f6st wird, ist es kaum m\u00f6glich einem Menschen nachhaltig zu helfen. Dann kann Jesus die himmlischsten Worte verk\u00fcnden und die unglaublichsten Werke vollbringen, der Mensch aber verfolgt stur sein eigenes Ziel und \u00fcberh\u00f6rt und \u00fcbersieht alles Geschehene. Deshalb ruft Jesus zur Umkehr. Menschen sollen f\u00fcr ihr Falsches Lebensziel Bu\u00dfe tun.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Welches Problem k\u00f6nnte analog bei uns auftreten? Auch wir haben Gemeinsamkeiten mit den Israeliten. Auch wir lieben gutes und leckeres Essen. Und wir sind zum Volk Gottes geworden. Nun sind wir Experten in geistlichen Belangen und beten daf\u00fcr ein Segen f\u00fcr alle V\u00f6lker zu sein. Und auch wir haben als Hirten oder Missionare die Entscheidung getroffen, unser Leben dem Werk Gottes hinzugeben. Und jeder hat seine allt\u00e4glichen Aufgaben, mit denen er Gott die Ehre gibt. Einige sind Studenten, andere lernen Deutsch, die meisten sind berufst\u00e4tig. Doch die Gefahr ist, dass nicht Gott, sondern unsere momentane Aufgabe, sei sie das Studium, das Lernen der Sprache oder die Arbeit, zum vermeintlichen Ziel unseres Lebens wird. Wenn diese T\u00e4tigkeiten den Mittelpunkt unseres Herzens erobern, steht Gott pl\u00f6tzlich nicht mehr an oberster Stelle. Und da unsere Ziele unser allt\u00e4gliches Leben pr\u00e4gen, suchen wir nicht mehr Gott, um ihn besser kennen zu lernen, sondern damit er unsere kurzfristigen Ziele verwirklicht und das gef\u00e4llt Gott ganz und gar nicht. Er m\u00f6chte nicht zum falschen Zweck, f\u00fcr verg\u00e4ngliche Ziele ausgenutzt werden. Was Jesus den Menschen im Vers 27 gab war deshalb eine komplette Neuorientierung. Sie sollten umkehren, das ist Bu\u00dfe, d.h. das wahre Ziel verfolgen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Jesus hat den Menschen die Neuorientierung gegeben, f\u00fcr unverg\u00e4ngliche Speise zu sorgen, die zum ewigen Leben bleibt. Warum soll sich der Mensch f\u00fcr das ewige Leben interessieren und dieses zum Ziel machen? Machen wir uns Gedanken \u00fcber das damalige Volk. Wie hungrig und arm m\u00fcssen die paar Dutzend Menschen ausgesehen haben, als sie Jesus gefunden hatten! F\u00fcr die r\u00f6mische Besatzung, wie z.B. den Statthalter Pilatus, waren sie nichts weiter als ein Haufen unw\u00fcrdiger P\u00f6bel, ohne irgendwelche Daseinsbedeutung. F\u00fcr die Pharis\u00e4er und Schriftgelehrten waren sie einfaches Fu\u00dfvolk, das f\u00fcr politische oder religi\u00f6se Ziele ausgenutzt werden konnte. Vor den Augen der Menschen waren sie also nichts wert. Aber was sah Jesus in ihnen? Jesus sah etwas ganz anderes. Trotz ihrer alten und zerlumpten Kleidung sah Jesus gerade in ihnen Anw\u00e4rter f\u00fcr das ewige Leben. In seinen Augen waren sie w\u00fcrdig, das h\u00f6chste Gut zu erlangen, n\u00e4mlich das ewige Leben, denn gerade dazu ist der Mensch geschaffen worden, auch wenn er unw\u00fcrdig aussieht. In Matth\u00e4us 4,4 <strong>\u201esteht geschrieben: \u00bbDer Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.\u00ab\u201c<\/strong> Der Mensch soll das ewige Leben haben, und dieses Ziel soll selbst dann verfolgt werden, wenn akute Not das Leben des Menschen bedroht.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Betrachten wir erneut den Vers 27. Ist es nicht wunderbar, dass es eine Speise gibt, die nicht vergeht, die weder aufgegessen werden noch verschimmeln, noch versch\u00fcttet werden kann? Eine Speise, die f\u00fcr immer bleibt, die uns Jesus gibt und auf dem kein Frischesiegel irgendeiner Lebensmittelindustrie ist, sondern das Siegel des lebendigen Gottes.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wie reagierte die Menge auf Jesus? Vers 28 sagt: <strong>\u201eDa fragten sie ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken?\u201c<\/strong> Endlich scheint ein frommer Wunsch aus den Lippen der Menge zu kommen. Ob wirklich etwas Positives dahinter steckte, werden wir in den folgenden Versen erfahren.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wie antwortete Jesus; was ist Gottes Werk? Betrachten wir Vers 29: <strong>\u201eJesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.\u201c<\/strong> Auf der Suche nach gottgef\u00e4lligen Werken, sind viele skurrile religi\u00f6se Rituale entwickelt worden. Doch Gottes Werk ist nichts anders als an den zu glauben, den er gesandt hat. Der Gesandte Gottes ist das wahre Ziel.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Diese Botschaft haben die Juden sehr gut verstanden. Jesus meinte niemanden sonst, als sich selbst. Was aber forderten sie von ihm? Betrachten wir die Verse 30 und 31. Ihre Forderung war einfach nur grotesk, beim Lesen war mir nach Weinen zumute. \u201eWas tust du f\u00fcr ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben?\u201c d\u00fcrfte allenfalls von Menschen kommen, die noch nie etwas von Jesus geh\u00f6rt und gesehen hatten. Doch diese Menge hatte von den Broten und den Fischen gegessen und war satt geworden. Es waren die Zeichen Jesu, die \u00fcberhaupt Anlass f\u00fcr das Aufsuchen Jesu im Vers 2 gewesen waren. Ihre hinterlistige Absicht wird durch ihren Vorschlag, es Mose gleichzutun, der ihnen t\u00e4glich Manna gegeben hatte, konkretisiert. Erneut wird ein Wesenszug des Menschen deutlich. Wenn jemand ein falsches Ziel im Herzen verbirgt, dann ist er imstande sch\u00f6ne und fromme Worte, wie im Vers 28 zu formulieren. Er ist sogar in der Lage Zitate aus der heiligen Schrift f\u00fcr seine Ziele zu missbrauchen, so wie im Vers 31. Menschen mit falschen Zielen f\u00fchren ein falsches Leben, beten f\u00fcr falsche Anliegen, studieren die Bibel zum falschen Zweck und suchen Gott f\u00fcr ihre verkehrten Ziele auszunutzen. Beten wir, dass kein falsches Ziel uns einnehmen, verblenden und zum falschen Weg verf\u00fchren m\u00f6ge. M\u00f6gen wir in Jesus das wahrhaftige, ewige Ziel haben, der uns \u00fcber die Verg\u00e4nglichkeit dieser Welt das ewige Leben schenkt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Die Juden forderten Brot wie Manna. Warum wollte Jesus ihrem Anliegen nicht entgegen kommen? Zun\u00e4chst einmal war nicht Mose, sondern Gott Spender des Mannas gewesen. Zum anderen war Manna nicht vergleichbar mit dem wahren Brot vom Himmel, das der Vater ihnen geben wollte. Laut Vers 33 gibt das Himmelsbrot den Menschen das Leben. Das konnte man von den Menschen, die Manna in der W\u00fcst gegessen hatten, nicht behaupten. Zwar konnten sie sich sehr gut davon ern\u00e4hren, aber sie mussten t\u00e4glich neues Manna essen. Dennoch ist die gesamte erste Generation mit wenigen Ausnahmen in der W\u00fcste gestorben. Das wahre Brot vom Himmel ist also von einzigartiger Qualit\u00e4t. Das klang nat\u00fcrlich wie Musik in den Ohren der Israeliten, und \u00e4hnlich wie die samaritische Frau sagten auch diese: <strong>\u201eHerr, gib uns allezeit solches Brot.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span lang=\"DE\">Teil 2: Ich bin das Brot des Lebens<\/span><\/strong><span lang=\"DE\"> (35-40)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Was hat Jesus den Menschen angeboten? Wir wollen das Leitwort, den Vers 35 lesen: <strong>\u201eJesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d\u00fcrsten.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Durch das Leitwort erfahren zun\u00e4chst einmal wer Jesus ist. Als er sagte: <strong>\u201eIch bin\u201c<\/strong>, <strong>\u201eIch bin das Brot des Lebens\u201c,<\/strong> gebrauchte Jesus die Wortwahl, die Gott gebrauchte um sich am brennenden Dornbusch vorzustellen. Diese Art wurde von keinem Menschen gebraucht. Als Jesus sagte: <strong>\u201eIch bin das Brot des Lebens.\u201c<\/strong> sprach er mit g\u00f6ttlicher Autorit\u00e4t und g\u00f6ttlicher Wahrhaftigkeit.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Durch das Leitwort erfahren wir zudem eine Verhei\u00dfung. Es gibt keine Speise, von der man sagen k\u00f6nnte sie bewirkt das Leben. Speise erh\u00e4lt Leben, kann aber keines erschaffen. Doch Jesus ist das Brot des Lebens, der nicht nur Leben erh\u00e4lt, sondern neues und unverg\u00e4ngliches Leben in uns schafft. Selbst tote Seelen, die in S\u00fcnde verloren sind, werden durch Jesus, das Brot des Lebens, lebendig gemacht und f\u00fcr die Ewigkeit eingesetzt. Jesus schenkt uns somit eine Verhei\u00dfung, die sonst niemand einhalten kann.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">In zwei Wochen finden Europawahlen statt und nicht mehr lange und wir haben Bundestagswahlen. Im Wahlkampf geht es um jede Stimme; deshalb werden Versprechungen gemacht, auch wenn sie unrealistisch sind. Hinterher kann man sich immer noch rechtfertigen und den politischen Gegner beschuldigen. Doch Jesus ist anders. Seine Pers\u00f6nlichkeit ist einzigartig.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wir sehen Jesus, der zu uns spricht, wir sehen Jesus, dessen Werke zu uns sprechen und wir h\u00f6ren seine Verhei\u00dfung, die kein Mensch auf der Welt erf\u00fcllen kann, au\u00dfer Gott selbst. Menschen k\u00f6nnen sagen, dass sie zum Mond fliegen, das ist m\u00f6glich, Menschen k\u00f6nnen sagen, dass sie zum Mars fliegen wollen, auch das ist eines Tages m\u00f6glich. Menschen k\u00f6nnen den Mount Everest besteigen oder die chinesische Mauer errichten, all das ist m\u00f6glich. Aber kein Mensch kann sagen: <strong>\u201eWer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d\u00fcrsten.\u201c<\/strong> Diese Verhei\u00dfung kann nur von Jesus kommen, dessen Worte und Werke im v\u00f6lligen Einklang zueinander stehen und somit eine unersch\u00fctterliche Basis des Glaubens bilden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Jesus l\u00f6scht unseren Hunger und Durst nach Wahrheit. Jesus l\u00f6scht den Hunger nicht f\u00fcr einige Stunden, sondern er l\u00f6scht Hunger und Durst ein f\u00fcr allemal. Jesus l\u00e4dt uns zu einem geistlichen Festmahl, mit reichlich gedecktem Tisch und vielen freien Pl\u00e4tzen ein und unsere Freude wird vollkommen sein. Wer Jesus als Brot des Lebens annimmt, der kann sich satt essen. Jesus stillt alle unsere geistlichen Bed\u00fcrfnisse. Unser unb\u00e4ndiges Verlangen nach Wahrheit und Erkenntnis, aber auch Liebe und Geborgenheit, Sinn und Erf\u00fcllung wird durch Jesus vollst\u00e4ndig befriedigt.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Es gibt so viele Dinge, die der Mensch in seinem Leben braucht. Meine eigenen Gebetsanliegen f\u00fcr dieses Jahr bestehen unter anderem aus verschiedenen Dingen, die ich brauche. Doch niemand braucht etwas so dringend wie das ewige Leben. Es gibt einfach kein h\u00f6heres Gut, weder im Himmel noch auf der Erde. Und gerade das bietet uns Jesus im Vers 35 an. \u201eIch gebe dir das Leben. Ich bin dein Brot des Lebens.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wir sehen hier Jesus, der den Menschen die ultimative Wahrheit verk\u00fcndet. Jesus machte ihnen ein unvergleichlich besseres Angebot als Manna. Gott hatte ihnen gegeben, worauf alle Juden warteten, n\u00e4mlich Jesus, den Gesandten Gottes. Doch Vers 36 zeigt, welche Haltung sie ihm aufbrachten: <strong>\u201eIhr habt mich gesehen und glaubt doch nicht.\u201c<\/strong> Warum glaubten sie nicht, obwohl sie die Werke Jesu gesehen hatten und Jesus seine messianische Identit\u00e4t unter Beweis gestellt hatte? Wir sehen, dass ihr stures Festklammern am falschen Ziel, Grund f\u00fcr ihren Unglaube war.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wie aber ging Jesus mit ihnen um? <strong>\u201eAlles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto\u00dfen.\u201c<\/strong> Wie freundlich ist Jesus mit der ungl\u00e4ubigen Masse umgegangen! Die Einladung Jesu, so herzlich sie auch ist, hat f\u00fcr Menschen, die es einzig und allein aufs Brot abgesehen hatten, wenig Bedeutung. Doch wie kostbar ist Jesu Verhei\u00dfung f\u00fcr diejenigen, die sie annehmen! Trotz unserer vielseitigen Schw\u00e4chen haben wir das Versprechen Jesu, uns nicht hinauszusto\u00dfen, wenn wir vom Vater gegeben, zu ihm kommen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Warum nimmt sich Jesus die Menschen, die zu ihm kommen, so gn\u00e4dig an? Betrachten wir die Verse 38-40. Jesus ist gekommen, um den Willen Gottes zu tun. Der Wille Gottes steht im Mittelpunkt seines Handelns. Wer Gott besser kennen lernen m\u00f6chte, der muss den Willen Gottes begreifen. Was ist der Wille Gottes? Jesus erkl\u00e4rt und wiederholt den Willen Gottes in den Versen 39 und 40. Der Wille Gottes ist, dass wir an Jesus glauben, den er gesandt hat, denn das schenkt uns etwas, was kein Mensch von sich aus je erreichen kann. Das ewige Leben kann von keinem Menschen errungen werden, keine Werke, keine Treue, keine Hingabe generiert das ewige Leben. Wir haben das ewige Leben, das uns kein Mensch geben kann, durch den Glauben an Jesus und er wird uns nicht verlieren, er weidet uns, bis wir am J\u00fcngsten Tag von ihm auferweckt werden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span lang=\"DE\">Teil 3: Der Vater zieht die Lernwilligen<\/span><\/strong><span lang=\"DE\"> (41-51)<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wie reagierten die Juden auf Jesu Lehrstunde? Betrachten wir Verse 41 und 42: <strong>\u201eDa murrten die Juden \u00fcber ihn, weil er sagte: Ich bin das Brot, das vom Himmel gekommen ist.\u201c<\/strong> Sie fingen an zu murren, genauso wie die hungrigen Israeliten in der W\u00fcste, die gegen Mose murrten. Ihnen w\u00e4re viel lieber gewesen, h\u00e4tte Jesus gesagt: \u201eHier ist das Brot\u201c oder \u201eDort findet ihr Brot\u201c. Als er aber ihre Erwartungen nicht erf\u00fcllte und stattdessen sagte: <strong>\u201eIch bin das Brot\u201c<\/strong>, missfiel es der Menge und sie fingen an ihrem \u00c4rger Luft zu verschaffen und werteten Jesus ab, den sie als Mensch sahen und nicht als himmlischen Gesandten.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Was bedeutet die Antwort, die Jesus ihnen in den Versen 43-47 gegeben hat? Anstatt zu murren, sollten sie Gott, seinen Willen und sein Werk besser kennen lernen, denn Jesus handelte nach Gottes Erl\u00f6sungsplan. Die Israeliten hatten wirklich keinen Grund zu murren. Vielmehr wies Jesus sie im Vers 45 auf die heilige Schrift hin, denn Gott hatte sein Werk den Propheten kund getan. Trotz der breiten Ablehnung w\u00fcrde es, wenn auch nur vereinzelt, einen kleinen Rest geben, der nicht verschlossen war, der sich nicht bis ans Ende von falschen Zielen blenden lassen w\u00fcrde, der sich von Gott belehren und zu Jesus kommen w\u00fcrde. Das war die Hoffnung Jesu, mit der er fortfuhr, zu lehren und die Wahrheit des Evangeliums zu verk\u00fcnden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Dieselbe Hoffnung brauchen auch wir, wenn wir uns auf den Weg machen, um die Studenten anzusprechen. Auch wir werden mit breiter Ablehnung konfrontiert. Doch brauchen wir Jesu Wort im Herzen, der das Werk des Vaters vor Augen hatte und wusste, dass unter den vielen, die nein sagten, doch einige Wenige bereit waren, vom Vater zu lernen und zu Jesus zu kommen. Genau diese bereitet Gott vor, diese sendet er zu Jesus, der sie mit offenen Armen empf\u00e4ngt und am j\u00fcngsten Tag auferweckt. M\u00f6ge Gott uns helfen, nicht nachzulassen, sondern die Lernwilligen zu finden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Es sind die Verse 46 und 47, die uns zeigen, wie wichtig Jesus in unserem Leben und im Leben der Menschen da drau\u00dfen ist. Jesus ist der Einzige, der den Vater gesehen hat und der vom Vater gekommen ist. Nur durch Jesus empfangen wir ein authentisches und zu 100% wahrheitsgem\u00e4\u00dfes Zeugnis vom Vater. Und Jesus sagt: <strong>\u201eWahrlich, wahrlich, ich sage euch: wer glaubt, der hat das ewige Leben.\u201c<\/strong> So wichtig ist das Wort Jesu, dass einzig und allein der Glaube daran, das ewige Leben schenkt. In Jesus haben wir also das, was jeder Mensch gerne h\u00e4tte, das wonach jeder letztendlich strebt, aber in dieser Welt nicht erreichen kann. In Jesus haben wir das wahre Ziel des Lebens, denn er schenkt uns Erl\u00f6sung und ewige Sicherheit.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Wir haben im Laufe dieses Kapitel beobachten k\u00f6nnen, wie die Stimmung unter dem Volk kontinuierlich umgeschlagen hat. Doch Jesus wich nicht ab, sondern verk\u00fcndete die Wahrheit des Evangeliums ab Vers 47 noch ein weiteres Mal mit ausdr\u00fccklicher Betonung: <strong>\u201eIch bin das Brot des Lebens.\u201c <\/strong>Und Jesus ging noch einen Schritt weiter und sagte im Hinblick auf seinen bevorstehenden Kreuzestod: <strong>\u201eUnd dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde f\u00fcr das Leben der Welt.\u201c<\/strong> Jesus wusste genau, dass die Menge sich daran sto\u00dfen w\u00fcrde. Die Worte Jesu wurden als hart empfunden, Streit entstand unter den Juden und viele, selbst viele seiner J\u00fcnger, mit Ausnahme der Zw\u00f6lf, wandten sich sogar von ihm ab.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"DE\">Jesu Worte entspr\u00e4chen nicht der Wahrheit, wenn er sie je nach Stimmung ver\u00e4ndern w\u00fcrde. Jesus aber spricht wahre Worte, Worte des ewigen Lebens und hinter ihm standen die unbeschreiblichen Werke Gottes. Durch die Hingabe seines Fleisches hat Jesus fast alles nur Denkbare f\u00fcr uns getan. Kein Mensch muss erst in den Himmel fahren um das Brot des Lebens zu empfangen. Jesus legt uns das Brot des Lebens quasi in den Mund, so dass wir lediglich kauen und schlucken m\u00fcssen. Das ist wirklich nicht schwer und nicht zuviel verlangt. Unsere Aufgabe ist zu glauben. M\u00f6ge Jesus unseren Glauben segnen.<\/span><\/p>\n<p><!--EndFragment--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute erfahren wir, dass sie Jesus gerne als einen zweiten Mose eingesetzt h\u00e4tten. Ihr Ziel war so eindeutig wie falsch: Sie wollten Brot, wie das t\u00e4gliche Manna in der W\u00fcste. Doch Jesus kannte ihr falsches Ziel und er hat alles unternommen, um sie zum wahren Ziel zu f\u00fchren. <\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[16,4],"tags":[],"class_list":["post-60","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-johannes","category-predigt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11211,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60\/revisions\/11211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}