{"id":4458,"date":"2016-05-29T11:00:37","date_gmt":"2016-05-29T09:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=4458"},"modified":"2022-11-18T12:21:32","modified_gmt":"2022-11-18T11:21:32","slug":"predigt-lukas-211-38","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-lukas-211-38\/","title":{"rendered":"Predigt: Lukas 21,1 -38"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Lk-P21-0138.doc\">Download<\/a><\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Jesus lehrt die J\u00fcnger die Endzeit<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eUnd alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Lk 21,27)<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Courier New,serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wir betrachten zurzeit Jesu letzte Woche in Jerusalem: wie er den Tempel gereinigt und auf die Anschuldigungen und Angriffe der religi\u00f6sen Leiter reagiert hat. Jesus versuchte nicht, sich zu retten, sondern nutzte ihre Fangfragen als Gelegenheit, um sie die Wahrheit und den Willen Gottes zu lehren. Heute betrachten wir die Lehre Jesu \u00fcber die Endzeit. Jesus k\u00fcndigt darin die bevorstehenden Ereignisse an und verk\u00fcndigt seine Wiederkunft, die das Ende der Geschichte bedeutet und f\u00fcr uns Gl\u00e4ubige den Beginn unseres Lebens in seiner Herrlichkeit. Lasst uns Jesus zuh\u00f6ren und unsere Lebenseinstellung neu mit der Wahrheit pr\u00e4gen. <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>I. Das Opfer einer Witwe (1-4)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Vor der Rede Jesu \u00fcber die Endzeit, berichtet Lukas wie Markus von einer kleinen Begebenheit, die im Vergleich dazu unbedeutend erscheint, aus Jesu Sicht aber beachtenswert ist. Betrachten wir die Verse 1-4. Jesus sah zu, wie die Menschen in den Opferkasten im Tempelvorhof Geld einlegten. Er sah die Reichen, die nach dem Bericht von Markus viel einlegten. Dann sah er, wie eine arme Witwe zwei Scherflein einlegte. Ein Scherflein war damals die kleinste Geldeinheit. Ein Scherflein war so wenig, dass man es nicht opfern durfte, weil es als eine Gottesverachtung galt. Der Mindestbetrag, den man opfern durfte, war zwei Scherflein. Soviel hatte gerade die Witwe und das opferte sie komplett. Als Jesus das sah, sagte er: \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr als sie alle eingelegt. Denn diese alle haben etwas von ihrem \u00dcberfluss zu den Opfern eingelegt; sie aber hat von ihrer Armut alles eingelegt, was sie zum Leben hatte.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Jesus lobte das Opfer der armen Witwe, er war von ihrem Opfer begeistert, weil sie nicht etwas von ihrem \u00dcberfluss geopfert hat, sondern von ihrer Armut alles, was sie hatte. Sie h\u00e4tte sich sagen k\u00f6nnen: ich habe immer Opfer gegeben, Gott wei\u00df das; er muss Verst\u00e4ndnis haben, dass ich diesmal kein Opfer geben kann: Die zwei Scherflein brauche ich, um mir nochmal etwas zu Essen zu kaufen und morgen vielleicht etwas Geld zu verdienen oder zu erbetteln. Das w\u00e4re verst\u00e4ndlich erschienen, zumal diese Art von Opfer nicht vorgeschrieben war, sondern freiwillig. Aber obwohl sie eigentlich zu wenig f\u00fcr sich selbst hatte, hat sie Gott geopfert \u2013 alles, was sie zum Leben hatte. Dadurch zeigte sie, dass Gott nicht eine relative Bedeutung in ihrem Leben hatte, sondern alles f\u00fcr sie war und dass sie ihn von ganzem Herzen liebte. Dass sie Gott trotz ihrer Armut alles, was sie zum Leben hatte, opferte, zeigt auch, dass sie Gott von ganzem Herzen vertraute. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Warum machte Jesus die J\u00fcnger darauf aufmerksam? Zum einen wohl weil die Juden damals dachten, dass die absolute H\u00f6he des Opfers vor Gott entscheidend w\u00e4re. Jesus zeigte an der Witwe, dass Gott sehr wohl ber\u00fccksichtigt, wie viel jemand geben kann, vor allem, dass Gott auf das Herz schaut, aus dem jemand gibt. Vor allem war Jesus froh \u00fcber die Witwe, die aus dem Glauben Gott alles gab, was sie hatte. Jesus war inmitten von Angriffen und Anfechtungen. Aber das Opfer einer armen Frau, die Gott von ganzem Herzen liebte, muss ihn getr\u00f6stet und ermutigt haben. Jesus machte die J\u00fcnger auf ihr Opfer aufmerksam, weil sie ein gutes Beispiel war. <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Das gilt auch f\u00fcr uns. Christen sind nicht wie die Menschen im Alten Testament dazu verpflichtet, Gott bestimmte Opfer zu bringen. Wir brauchen keine S\u00fcnd- oder Schuldopfer zu bringen, weil Jesus sich selbst ein f\u00fcr alle Mal als vollkommenes Opfer hingegeben hat. Und wenn uns bewusst ist, dass Jesus sich selbst f\u00fcr uns gegeben hat, dann wollen wir Gott alles geben, um unsere Dankbarkeit und Liebe auszudr\u00fccken, durch unseren Glauben im Herzen und unseren praktischen Gehorsam, durch Lob und Dank mit unserem Mund und im materiellen Bereich durch Opfer. Apostel Paulus erw\u00e4hnt im 2. Korintherbrief die Christen in Mazedonien als gutes Beispiel: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eWir tun euch aber kund, liebe Br\u00fcder, die Gnade Gottes, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben ist. Denn ihre Freude war \u00fcberschw\u00e4nglich, als sie durch viel Bedr\u00e4ngnis bew\u00e4hrt wurden, und obwohl sie sehr arm sind, haben sie doch reichlich gegeben in aller Einfalt. Denn nach Kr\u00e4ften, das bezeuge ich, und sogar \u00fcber ihre Kr\u00e4fte haben sie willig gegeben\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (2. Kor 8,1-3). Paulus lobte ihre hingebungsvolle Beteiligung an der Sammlung f\u00fcr die Armen in Jerusalem und ermutigte auch die Christen in Korinth dazu, weil er an ihrem Opfer ihre Liebe pr\u00fcfen wollte, \u201eob sie rechter Art sei\u201c (2. Kor 8,8). Unsere Opfer, die wir sonntags, monatlich oder aus besonderer Dankbarkeit geben, sollen nie religi\u00f6se Pflicht\u00fcbung oder Routine sein. Wir sollen und k\u00f6nnen Jesus damit erfreuen, wenn wir unser Opfer bewusst aus Liebe zu ihm bringen und aus dem Vertrauen auf seine Versorgung. Gott helfe uns, vom Beispiel der Witwe zu lernen! <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>II. Jesu Lehre \u00fcber die Endzeit (5-28)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Als Jesus mit den J\u00fcngern wieder aus dem Tempel herausging, sagten einige von ihnen, dass der Tempel mit sch\u00f6nen Steinen und Kleinoden geschm\u00fcckt sei (5). Sie waren von der Sch\u00f6nheit und Pracht des Tempels beeindruckt. Der Tempel war vor nicht langer Zeit unter Herodes wieder vollst\u00e4ndig hergestellt worden. Er war beeindruckend gebaut und kunstvoll verziert, sodass er von manchen als eines der Weltwunder der Antike angesehen wird. <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie sah Jesus dagegen den Tempel? Er sagte in Vers 6:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b> \u201eEs wird die Zeit kommen, in der von allem, was ihr seht, nicht ein Stein auf dem andern gelassen wird, der nicht zerbrochen werde.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">W\u00e4hrend die J\u00fcnger sich von der \u00e4u\u00dferen Sch\u00f6nheit der Dinge ansprechen lie\u00dfen, sah Jesus den Tempel im Hinblick auf seine Bedeutung in der Zukunft. Jesus sagte die v\u00f6llige Zerst\u00f6rung des Tempels voraus, nicht ein Stein sollte auf dem andern gelassen werden. Diese Ank\u00fcndigung muss f\u00fcr die J\u00fcngner ein Schock gewesen sein. Wie wir wissen, war der Tempel f\u00fcr die Juden das Zentrum ihrer Religion, der Ort und der Garant f\u00fcr Gottes Gegenwart unter ihnen. Deshalb war es f\u00fcr sie unvorstellbar, dass der Tempel v\u00f6llig zerst\u00f6rt w\u00fcrde. Wir wissen nicht, ob sie ahnten, dass das das Ende des Judentums bedeutete und die Offenbarung des Christentums als die wahre Religion des Glaubens und des Heiligen Geistes. Sie haben aber offensichtlich das Ende des Tempels mit dem Ende der Welt in Verbindung gebracht. Sie m\u00fcssen an diesem Wort schwer gekaut haben. Nach dem Bericht von Markus konnten sie erst, als sie mit Jesus drau\u00dfen am \u00d6lberg waren, dar\u00fcber reden. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Welche Fragen stellten sie dann Jesus? Nach Vers 7 fragten sie Jesus: \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Meister, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wenn das geschehen wird?\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Sie wollten wissen, wann das passieren w\u00fcrde und welche Anzeichen es daf\u00fcr geben w\u00fcrde. Wie antwortete Jesus darauf? Betrachten wir Vers 8: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eEr aber sprach: Seht zu, lasst euch nicht verf\u00fchren. Denn viele werden kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin&#8217;s, und: Die Zeit ist herbeigekommen. &#8211; Folgt ihnen nicht nach!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><b> <\/b><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Anstatt direkt auf ihre Fragen zu antworten, stellte Jesus seiner Rede eine starke Warnung voran: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eSeht zu, lasst euch nicht verf\u00fchren!\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die letzte Zeit wird f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen eine Zeit der Verf\u00fchrung sein; selbst f\u00fcr die J\u00fcnger Jesu w\u00fcrde eine echte Gefahr bestehen. Sie sollten auf der Hut und geistlich wachsam sein. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Welche Zeichen wird es geben? Betrachten wir die Verse 9-11: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eWenn ihr aber h\u00f6ren werdet von Kriegen und Aufruhr, so entsetzt euch nicht. Denn das muss zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere und ein Reich gegen das andere, und es werden geschehen gro\u00dfe Erdbeben und hier und dort Hungersn\u00f6te und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her gro\u00dfe Zeichen geschehen.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Jesus k\u00fcndigte Kriege und B\u00fcrgerkriege an, gro\u00dfe Erdbeben, Hungersn\u00f6te, Seuchen und unheimliche \u00fcbernat\u00fcrliche Ereignisse am Himmel. Wie sollten sie damit umgehen? Sie sollten deswegen nicht erschrecken; denn Gott hat es so bestimmt, und das war noch keineswegs das Ende. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Au\u00dfer Kriegen und Naturkatastrophen werden manche Leiden insbesondere die Christen treffen. Betrachten wir Vers 12: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eAber vor diesem allen werden sie Hand an euch legen und euch verfolgen und werden euch \u00fcberantworten den Synagogen und Gef\u00e4ngnissen und euch vor K\u00f6nige und Statthalter f\u00fchren um meines Namens willen.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Eine besondere Erscheinung der Endzeit ist die Verfolgung der Christen sowohl von religi\u00f6sen als auch von staatlichen Institutionen. Sie werden verhaftet, vor Gericht gestellt und bestraft werden allein deswegen, weil sie an Jesus glauben. Wie wir wissen, ist das schon f\u00fcr zahllose Gl\u00e4ubige in vielen L\u00e4ndern Realit\u00e4t, z.B. in vielen muslimischen L\u00e4nder, in totalit\u00e4ren Systemen, besonders in Nordkorea. Welchen Sinn haben diese Leiden? Jesus sagt in Vers 13: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eDas wird euch widerfahren zu einem Zeugnis.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die Verfolgungen der Christen und wie sie bei ihrer Verhaftung und in den Gerichtsprozessen reagieren werden, wird ein Zeugnis sein f\u00fcr viele, die f\u00fcr Gottes Botschaft anders gar nicht mehr erreichbar sind. Jesus sagt uns hier auch zu, dass er selbst uns beistehen wird. Wenn wir uns vorstellen, wie massiv die Verfolgungen sein werden oder anderswo schon sind, k\u00f6nnen wir uns fragen, wie wir ihn in solcher Not bezeugen und ihm die Ehre geben k\u00f6nnen. Aber ER wird uns Mund und Weisheit geben, der alle unsere Gegner nicht widerstehen k\u00f6nnen. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie weit werden die Verfolgungen gehen? Jesus sagt weiter: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eIhr werdet aber verraten werden von Eltern, Br\u00fcdern, Verwandten und Freunden; und man wird einige von euch t\u00f6ten. Und ihr werdet gehasst sein von jedermann um meines Namens willen\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(16.17). Die Verfolgung wird gerade aus der Familie und Verwandtschaft kommen. Gerade die uns lieb haben, an unserer Liebe und unserem Leben f\u00fcr Jesus besonders Ansto\u00df nehmen. Wir werden von jedermann um Jesu Namens willen gehasst werden. Jetzt k\u00f6nnen wir noch in friedlicher Beziehung zu unseren Verwandten, Nachbarn, Kommilitonen und Kollegen leben. Wie k\u00f6nnen wir in so einer Not leben? <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Betrachten wir Vers 18. Jesu ssagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd kein Haar von eurem Haupt soll verloren gehen.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Hier h\u00f6ren wir Jesu starke Zusage. Wenn uns alle in der Gesellschaft wegen unseres Glaubens hassen, ist Jesus selbst unser einziger Trost und Zuversicht. Jesus steht uns bei und hat alles unter Kontrolle. Selbst kein Haar wird uns gegen seinen Willen vom Kopf fallen. Jesus meinte damit nicht, dass die Christen nicht leiden werden; im Vers 16 hat er selbst vorausgesagt, dass einige get\u00f6tet werden. Aber Jesus wird alles unter Kontrolle haben. Wir d\u00fcrfen sicher sein, dass nichts passiert, was er nicht zul\u00e4sst. Er h\u00e4lt und erh\u00e4lt uns, wenn wir weiter auf ihn vertrauen. Daher sagt Jesus weiter: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eSeid standhaft und ihr werdet euer Leben gewinnen\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (19). Wir sollen im Vertrauen auf Jesus standhaft sein, das ist die wichtigste Eigenschaft in der Endzeit. Wir sollen schon jetzt lernen, konsequent aus dem Glauben an Jesus zu denken und zu leben, damit wir auch in der Zeit der Not fest auf seiner Seite bleiben k\u00f6nnen. Das ist entscheidend, weil wir so das ewige Leben erlangen werden.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was bedeuten die Leiden der Endzeit f\u00fcr uns? Wir wissen, dass diese Zeit nicht erst kommen wird, sondern schon angefangen hat. Die Kriege und B\u00fcrgerkriege im letzten Jahrhundert haben wohl so viele Menschen das Leben gekostet wie noch in keinem Jahrhundert davor. Tsunamis, Hungersn\u00f6te und schwere Seuchen sind nur einige Erscheinungen der letzten Jahre. Es ist die Zeit, in der wir fest stehen und uns im Glauben bew\u00e4hren und als wahre Kinder Gottes erweisen sollen. Die Leiden und Bedr\u00e4ngnisse dienen dazu, dass unser Glaube gereinigt wird, sodass wir Jesus als eine reine Braut begegnen k\u00f6nnen. Deshalb sollen wir uns gegen Leiden und Bedr\u00e4ngnisse, die uns treffen, nicht auflehnen oder deshalb in Zweifel an Gottes Liebe geraten, sondern sie annehmen als Gottes Ratschluss, durch den wir in unserem Glauben wachsen und in unserer Lebensweise und unserer Hoffnung gereinigt werden sollen. Das gilt auch f\u00fcr die Probleme, die uns schon jetzt begegnen; wir sollen sie im Glauben an Gottes Souver\u00e4nit\u00e4t und Liebe annehmen als Gelegenheit, durch die wir uns im Glauben bew\u00e4hren, darin wachsen und gereinigt werden und Jesus mehr erfahren sollen. Wie k\u00f6nnen wir aber angesichts der gro\u00dfen angek\u00fcndigten Bedr\u00e4ngnisse im Glauben standhaft sein? Wir sollen immer auf Jesus schauen und uns stets daran erinnern, was er f\u00fcr uns getan hat. Und wir sollen uns dar\u00fcber klar werden, dass es das Wichtigste ist, dass wir unser Leben gewinnen, dass wir, wenn Jesus wiederkommt, von ihm angenommen werden und in seiner Herrlichkeit leben k\u00f6nnen. Dazu sollen wir uns mit allem Ernst darum bem\u00fchen, Gottes Worte bis dahin zu studieren und anzunehmen, dass unser Denken, Wollen und Leben in Gottes Wort verwurzelt sind. Wir sollen uns selbst herausfordern, nach dem Wort Gottes zu leben, auch wenn es schwer f\u00e4llt, und andere dazu ermutigen. <\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Nach der Ank\u00fcndigung der Verfolgung der Christen k\u00fcndigt Jesus den Untergang Jerusalems an. Betrachten wir die Verse 20b-24: \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Wenn ihr aber sehen werdet, dass Jerusalem von einem Heer belagert wird, dann erkennt, dass seine Verw\u00fcstung nahe herbeigekommen ist. Alsdann, wer in Jud\u00e4a ist, der fliehe ins Gebirge, und wer in der Stadt ist, gehe hinaus, und wer auf dem Lande ist, komme nicht herein. Denn das sind die Tage der Vergeltung, dass erf\u00fcllt werde alles, was geschrieben ist. Weh aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Denn es wird gro\u00dfe Not auf Erden sein und Zorn \u00fcber dies Volk kommen, und sie werden fallen durch die Sch\u00e4rfe des Schwertes und gefangen weggef\u00fchrt unter alle V\u00f6lker, und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erf\u00fcllt sind.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Jerusalem war der von Gott erw\u00e4hlte Ort, wo er den Tempel bauen lie\u00df. Aber Jerusalem w\u00fcrde v\u00f6llig zerst\u00f6rt werden. Warum w\u00fcrde das passieren? In Vers 22 sagt Jesus, dass dies die Tage der Vergeltung sind und der Erf\u00fcllung der Worte der Propheten. Der Untergang Jerusalems war ein Gericht \u00fcber die S\u00fcnde der Israeliten in der Vergangenheit und kam, als sie mehrheitlich auch den Messias abgelehnt hatten. Dieses Wort im Jahr 70 nach Christus durch die R\u00f6mer erf\u00fcllt worden. Bis heute ist Jerusalem geistlich gesehen von den Heiden zertreten. Das wird sich erst \u00e4ndern, wenn die Zeiten der Heiden erf\u00fcllt sind und viele sich zu Gott bekehren werden.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Nach der Ank\u00fcndigung der Zerst\u00f6rung Jerusalems geht Jesus direkt auf das Ende der Zeit ein. Welche Ereignisse werden ganz am Ende geschehen? Betrachten wir die Verse 25 und 26: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den V\u00f6lkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen \u00fcber die ganze Erde; denn die Kr\u00e4fte der Himmel werden ins Wanken kommen.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Nach all den Katastrophen auf der Erde werden am Ende auch die Himmelskr\u00e4fte ins Wanken kommen. Als Folge davon werden die Gezeiten aus dem Ruder laufen und riesige Sturmwellen und \u00dcberschwemmungen verursachen. Dies sind Anzeichen f\u00fcr das Ende. <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was wird dann geschehen? Lesen wir gemeinsam Vers 27: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Jesus wird f\u00fcr alle sichtbar wiederkommen in einer Wolke. Jesus wird nicht wie das erste Mal in der Gestalt eines schwachen Menschen kommen, sondern wird mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit kommen! Die NIV \u00dcbersetzung sagt: \u201ewith power and great glory\u201c. Viele Menschen denken, dass sie immer weiter so leben k\u00f6nnten, obwohl jeder wei\u00df, dass sein Leben hier begrenzt ist. Viele glauben nicht, dass es am Ende ein Gericht geben wird. Viele denken, dass die Geschichte immer so weitergehen w\u00fcrde. Aber Jesus wird wiederkommen in einer Wolke mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit. Das ist Ende der Geschichte. Das ist das Ziel, bei dem Gott alles erreicht haben wird, was ER hat voraussagen lassen. 2. Thessalonicher 4,16-18 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eDenn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ert\u00f6nt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und \u00fcbrig bleiben, zugleich mit ihnen entr\u00fcckt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. So tr\u00f6stet euch mit diesen Worten untereinander.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wenn Jesus wiederkommt, werden die Toten auferstehen, die bis zum Ende an Jesus geglaubt haben. Dann werden die dann noch lebenden Gl\u00e4ubigen entr\u00fcckt werden, dem Herrn entgegen, und mit ihm ewig Gemeinschaft haben.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Courier New,serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was sollen wir deshalb an jenem Tag tun? Betrachten wir Vers 28: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eWenn aber dieses anf\u00e4ngt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sie eure Erl\u00f6sung naht.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Wir sollen unseren Blick erheben und auf den wiederkommenden Jesus schauen, weil mit ihm unsere Erl\u00f6sung naht. Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz uns von der Herrschaft der S\u00fcnde in Sinnlosigkeit und Schuld erl\u00f6st und hat uns ein Leben mit ihm und in der Hoffnung auf sein Reich erm\u00f6glicht. Aber wir haben in unserem Leben in der Welt viele Probleme und Leiden, wie eigene Schw\u00e4che und Verfehlung in unserer Nachfolge, Anfechtungen von au\u00dfen, geistliche oder praktische Probleme der Br\u00fcder, die Last wegen der unerretteten Menschen in unserer Umgebung und in unserer Stadt, unserem Land, in der Welt; dazu die t\u00e4gliche Arbeit an der Uni, im Beruf oder zu Hause, oder gesundheitliche Probleme, die uns beschweren und beten lassen. In der letzten Zeit werden die Probleme wie Naturkatastrophen, Seuchen, Hungersn\u00f6te und die Verfolgung der Christen immer mehr zunehmen, sodass die geistliche Spannung zwischen unserem Dasein als Erl\u00f6ste und unserer praktischen Situation noch gr\u00f6\u00dfer wird. Wie sollen wir diese Spannung verstehen? Wir sind zwar errettet, aber auf Hoffnung. Die Leiden geistlicher oder praktischer Art ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich und lenken unseren Blick nach unten. Aber an jenem Tag d\u00fcrfen wir unser Haupt erheben und auf Jesus sehen. Denn Jesus wird wiederkommen mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit. Mit ihm kommt unsere vollkommene Erl\u00f6sung. Er wird uns in seine Herrlichkeit holen, wo es keine Krankheit, kein Leiden, keine Schmerzen, keine Verfolgung und keinen Tod geben wird. Dort d\u00fcrfen wir ewig leben und ihn schauen und uns an ihm freuen und ihn ewig preisen. Dann werden all unsere Sehns\u00fcchte und Hoffnungen erf\u00fcllt. Das ist unser wahres Ziel, auf das wir unser Leben ausrichten sollen. Wenn wir im Hinblick auf diesen Tag leben, werden wir im Glauben nie m\u00fcde oder unmotiviert. Wenn wir im Hinblick auf diesen Tag leben, k\u00f6nnen wir immer eine richtige Orientierung f\u00fcr unser Leben finden. Wenn wir im Blick auf Jesu Wiederkunft leben, haben wir immer Dankbarkeit, Ehrfurcht, Motivation und Kraft, aus der wir f\u00fcr ihn und f\u00fcr das Kommen seines Reiches leben k\u00f6nnen. <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Courier New,serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Jesus schloss seine Rede von der Endzeit mit einigen schlussfolgernden Ermahnungen ab. Betrachten wir die Verse 29-31. Wenn die B\u00e4ume Bl\u00e4tter bekommen, k\u00fcndigen sie das Kommen des Sommers an. Ebenso sollen wir auf das Eintreten der von Jesus genannten Zeichen der Endzeit achten und daran erkennen, dass das Reich Gottes nahe ist. Jesus versichert, dass dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis es alles geschieht. Dieses Wort k\u00f6nnen wir auf das Geschlecht der Christen beziehen, denen Jesus hier seinen besonderen Schutz zusagt. Vor allem sagt er, dass alle angek\u00fcndigten Zeichen sicher geschehen werden. Jesus sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eHimmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte vergehen nicht\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (33). Die Erde, auf der wir leben, und der Himmel \u00fcber uns sind f\u00fcr uns Menschen so etwas wie fixe Konstanten, von denen wir immer ausgehen k\u00f6nnen. Aber selbst Himmel und Erde werden schlie\u00dflich vergehen, wenn Jesus wiederkommt. Allein Jesu Worte werden nicht vergehen, sondern alle erf\u00fcllt werden.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Vor welcher Gefahr sollten die J\u00fcnger und sollen auch wir Christen heute uns angesichts der Endzeit h\u00fcten? Betrachten wir die Verse 34-35: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eH\u00fctet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit t\u00e4glichen Sorgen und dieser Tag nicht pl\u00f6tzlich \u00fcber euch komme wie ein Fallstrick; denn er wird \u00fcber alle kommen, die auf der ganzen Erde wohnen.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Hier warnt uns Jesus davor, so zu leben, dass wir bei seiner Wiederkunft \u00fcberrascht und unvorbereitet sind. Wer vergn\u00fcgungsorientiert lebt oder zul\u00e4sst, dass er von Sorgen des Alltags erf\u00fcllt ist, wird f\u00fcr die geistliche Realit\u00e4t blind und wird von der Wiederkunft Jesu \u00fcberrascht werden. Wiir d\u00fcrfen nicht zulassen, dass die Dinge der Welt unser Herz fesseln und l\u00e4hmen. Jesus sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eSo seid allezeit wach und betet, dass ihr stark werdet, zu entfliehen diesem allen, was geschehen soll, und zu stehen vor dem Menschensohn\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (36). M\u00f6ge Gott uns helfen, auf die Zeichen der Zeit zu achten und im Hinblick auf die Wiederkunft Jesu zu leben! Gott helfe jedem von uns, im Glauben an Jesus standhaft zu sein und bei Jesu Wiederkunft die v\u00f6llige, ewige Erl\u00f6sung zu erfahren!<\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Jesus lehrt die J\u00fcnger die Endzeit \u201eUnd alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit gro\u00dfer Kraft und Herrlichkeit.\u201c (Lk 21,27) Wir betrachten zurzeit Jesu letzte Woche in Jerusalem: wie er den Tempel gereinigt und auf die Anschuldigungen und Angriffe der religi\u00f6sen Leiter reagiert hat. 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