{"id":2809,"date":"2013-11-04T22:07:33","date_gmt":"2013-11-04T21:07:33","guid":{"rendered":"http:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=2809"},"modified":"2022-11-18T12:23:04","modified_gmt":"2022-11-18T11:23:04","slug":"predigt-offenbarung-181-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-offenbarung-181-24\/","title":{"rendered":"Predigt: Offenbarung 18,1 &#8211; 24"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Offb-P19.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Geht hinaus aus ihr, mein Volk!<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"CENTER\">\u201e<span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Und ich h\u00f6rte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(18,4)<\/span><\/span><\/p>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Letzte Woche haben wir durch Kapitel 17 die Beschreibung der gro\u00dfen Hure Babylon betrachtet, die die K\u00f6nige der Erde verf\u00fchrt hat und die schlie\u00dflich von ihnen und dem Tier verworfen und verbrannt wird. Unser heutiger Text handelt von dem dramatischen Untergang Babylons. Dabei h\u00f6ren wir gleich am Anfang des Kapitels Gottes Warnung an die Gl\u00e4ubigen: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eGeht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Lasst uns lernen, was diese Warnung f\u00fcr uns bedeutet und wie wir sie befolgen k\u00f6nnen, sodass wir nicht von Babylons Schicksal betroffen werden, sondern das Ziel erreichen!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>I. Sie ist gefallen! (1-3)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was sah Johannes, nachdem er die Hure auf dem schrecklichen roten Tier gesehen hatte? Betrachten wir Vers 1: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eDanach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte gro\u00dfe Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Johannes sah einen andern Engel vom Himmel \u00adkommen, der so hell strahlte, dass von seinem Glanz die Erde erleuchtet wurde. Was verk\u00fcndigte er? Vers 2 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd er rief mit m\u00e4chtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Gro\u00dfe, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gef\u00e4ngnis aller unreinen Geister und ein Gef\u00e4ngnis aller unreinen V\u00f6gel und ein Gef\u00e4ngnis aller unreinen und verhassten Tiere.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Der Engel verk\u00fcndigt feierlich den Fall Babylons. Seine Worte klingen wie die Proklamation des Sieges \u00fcber eine Stadt, die in einem Krieg lange umk\u00e4mpft war. Das gro\u00dfe Babylon, das majest\u00e4tisch und pr\u00e4chtig war und mit dem Tier voller l\u00e4sterlicher Namen zusammengearbeitet hatte, ist gefallen. Und der Engel sagt auch den Grund f\u00fcr ihren <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Fall: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eDenn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle V\u00f6lker getrunken, und die K\u00f6nige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer gro\u00dfen \u00dcppigkeit.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Babylon wurde bestraft, weil es die K\u00f6nige der Erde dazu verf\u00fchrt hatte, mit ihr Hurerei zu treiben, und wie wir schon letzte Woche gesagt haben, ist hier vom Kontext her geistliche Hurerei gemeint, also G\u00f6tzendienst. Der G\u00f6tzendienst, zu dem sie alle V\u00f6lker verf\u00fchrt hat, wird mit einem Wein verglichen, durch den die Menschen ihren klaren Verstand verloren haben und in eine Art Rauschzustand geraten sind. Bei der Verf\u00fchrung spielte auch ihre gro\u00dfe \u00dcppigkeit eine Rolle; die Liebe zum Reichtum und zum luxuri\u00f6sen Lebensstil ist ein Teil des G\u00f6tzendienstes, zu dem sie die Menschen verf\u00fchrt, sodass sie Geld und Wohlstand und Luxus mehr lieben als Gott. Wegen dieser schwerwiegenden S\u00fcnden muss Babylon nun untergehen. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wof\u00fcr steht Babylon? Im vorangehenden <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Kapitel wird es als eine Hure dargestellt und <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201edie Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (17,5) genannt; und 17,18 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd die Frau, die du gesehen hast, ist die gro\u00dfe Stadt, die die Herrschaft hat \u00fcber die K\u00f6nige auf Erden.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Es geht also um eine Stadt oder ein Reich, das \u00fcber die K\u00f6nige auf der Erde herrscht und viele Menschen zur Hurerei verf\u00fchrt, was wir vom Kontext her als geistliche Hurerei bzw. G\u00f6tzendienst verstehen sollten. Damals haben viele Christen \u201eBabylon\u201c als Decknamen f\u00fcr Rom verstanden, das \u00fcber alle K\u00f6nige im Mittelmeerraum herrschte und die Menschen zur geistlichen Hurerei des G\u00f6tzendienstes verf\u00fchrte, indem es den r\u00f6mischen Kaiser wie einen Gott verehren lie\u00df. Das war sicher nicht verkehrt, aber nicht die einzige Bedeutung. Allgemeiner gesagt steht Babylon f\u00fcr eine Art Weltreich oder System, das \u00fcber alle L\u00e4nder Macht hat und die Menschen dazu verf\u00fchrt, etwas anderes als Gott zum Ziel zu machen, und die Christen, die dazu nicht bereit sind, hart verfolgt. Es ist eine Art historische Opposition gegen Gott und die Gl\u00e4ubigen, die die Geschichte hindurch in verschiedener Gestalt auftrat und nochmals auftreten wird, um die Prophezeiung in ultimativer Weise zu erf\u00fcllen und dann v\u00f6llig unterzugehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was ist das in unserer Zeit? Zurzeit gibt es einige L\u00e4nder, in denen die Christen hart verfolgt werden, wie etwa in Nordkorea oder Saudi Arabien; aber diese L\u00e4nder sind keine Weltreiche, die alle V\u00f6lker auf der Erde beherrschen. Aber es gibt in unserer Zeit sehr wohl ein Schema, nach dem die Menschen auf der Welt zunehmend dazu verf\u00fchrt werden, Geld und Wohlstand und die eigene Selbstentfaltung und -verwirklichung zum Ziel seines Lebens zu machen und mehr zu lieben als Gott. Die Verf\u00fchrung zu diesem G\u00f6tzendienst breitet sich auf der ganzen Erde als ein Zeitgeist rasant aus, wobei sie durch alle m\u00f6glichen Formen der Kultur und sogar die Wissenschaft unterst\u00fctzt wird. Die Verf\u00fchrung zu so einer Lebenseinstellung, bei der die Menschen selbst im Mittelpunkt stehen und f\u00fcr Gott als Gott kein Platz bleibt, ist die derzeitige Erscheinung von Babylon. Doch Vers 2 sagt uns deutlich, dass Babylon, obwohl es lange erfolgreich ist, schlie\u00dflich fallen wird. Denn Gott wird das pr\u00e4chtige Babylon schlie\u00dflich richten, sodass es zu einer Behausung der Teufel und ein Gef\u00e4ngnis der unreinen Geister wird. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>II. Geht hinaus aus ihr (4-8)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was h\u00f6rte Johannes nach der Verk\u00fcndigung von Babylons Fall? Lesen wir gemeinsam Vers 4:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b> \u201eUnd ich h\u00f6rte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Durch eine Stimme vom Himmel wendet sich Gott direkt an sein Volk, also an die Gl\u00e4ubigen, und fordert sie mit warnendem Unterton dazu auf, aus Babylon herauszugehen. Diese Aufforderung zeigt, dass in Babylon auch Christen leben und dass sie sich unbedingt davon trennen sollen, damit sie nicht mit gerichtet werden. Die meisten Christen leben in einer Gesellschaft oder einem System, in dem man andere Dinge als Gott verehrt und zum Ziel des Lebens macht. Es ist offensichtlich, dass dies im R\u00f6mischen Reich so war. Auch in unserer Zeit sind die Gesellschaften nicht wirklich auf der Basis der Bibel aufgebaut und haben nicht Gott zum Ziel, sondern sind zunehmend von der Verf\u00fchrung zum G\u00f6tzendienst gepr\u00e4gt. In unserer Gesellschaft streben die meisten danach, bestimmte materielle G\u00fcter zu besitzen und sich durch eine bestimmte Lebensgestaltung im Beruf und im Privatleben \u201eselbst zu verwirklichen\u201c, um dadurch selbst gl\u00fccklich zu werden. Dadurch stellen die Menschen sich selbst ins Zentrum und machen ihr eigenes Gl\u00fcck zum Ziel und lassen Gott au\u00dfer Acht oder weisen ihm h\u00f6chstens eine Rolle als L\u00fcckenf\u00fcller zu. Als Christen sollten wir dagegen eine v\u00f6llig andere Grundlage und ein anderes Ziel haben, n\u00e4mlich dass wir f\u00fcr Gott leben und ihn Zentrum und Ziel unseres Lebens sein lassen. Somit sind Lebenseinstellung und Lebensweise in Babylon also von ihrer Grundlage und ihrem Ziel her extrem anders und unvereinbar mit der von uns Gl\u00e4ubigen. Bei der Aufforderung, aus Babylon hinauszugehen, geht es weniger darum, dass wir r\u00e4umlich umziehen in eine Stadt oder ein Land, das nicht unter dem Einfluss Babylons steht, das k\u00f6nnen wir kaum finden. Es w\u00e4re auch keine richtig L\u00f6sung, wenn alle Christen in Kl\u00f6ster gingen, weil Jesus gesagt hat, dass wir unser Licht vor den Leuten leuchten lassen und hingehen und alle V\u00f6lker zu J\u00fcngern machen sollen (Mt 5,16; 28,19). Aus Babylon hinauszugehen bedeutet, dass wir uns von der ungeistlichen und gottlosen Gesinnung und Lebensweise entschieden trennen und mit ihrem G\u00f6tzendienst nichts zu tun haben, sondern bewusst gott-zentriert f\u00fcr ihn leben. Aber wie k\u00f6nnen wir das tun, wenn wir t\u00e4glich in der Schule, an der Uni, am Arbeitsplatz mit ungl\u00e4ubigen Menschen zusammen sind und durch Zeitung, Internet und Musik mit der anderen Lebenseinstellung konfrontiert werden? Wie k\u00f6nnen wir das tun, wenn wir au\u00dferdem noch in uns selbst latent immer eine Bereitschaft haben, so ein Leben attraktiv zu finden? Wir m\u00fcssen dazu das Ziel unseres Lebens klar machen und entschieden bewusst Gott-zentriert und f\u00fcr ihn leben anstatt f\u00fcr uns selbst. Dabei geht es nicht um eine theoretische Anschauung, sondern um eine \u00c4nderung unserer Gesinnung, die t\u00e4glich neu vollzogen werden soll. So schrieb Apostel Paulus an die Christen in Rom, dem damaligen Babylon: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eIch ermahne euch nun, liebe Br\u00fcder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgef\u00e4llig ist. Das sei euer vern\u00fcnftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern \u00e4ndert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr pr\u00fcfen k\u00f6nnt, was Gottes Wille ist, n\u00e4mlich das Gute und Wohlgef\u00e4llige und Vollkommene\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(R\u00f6m 12,1.2). Wir sollen jeden Tag unsere Gesinnung erneuern und uns selbst Gott hingeben und aktiv f\u00fcr ihn leben. Auf diese Weise sollen wir uns entschlossene von der verkehrten Lebenseinstellung und Lebensweise unserer Gesellschaft absondern, damit wir nicht an ihren S\u00fcnden teilhaben und nicht riskieren, ihre Plagen zu erleben. Anders gesagt sollen wir konsequent Jesus nachfolgen, der sich selbst verleugnet und immer danach gestrebt hat, Gottes Namen zu verherrlichen und sein Reich zu erweitern. Das ist wirklich nicht einfach i einer Gesellschaft, in der es vor allem um die Erf\u00fclung der eigenen W\u00fcnsche und Vorstellungen geht und an allen Ecken Dinge wie das neueste Handy- oder Automodell oder der beste Urlaub Thema sind. Aber wir k\u00f6nnen doch davon hinausgehen, wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wie sehr Gott uns liebt und dass er sogar seinen Sohn geopfert hat, um uns von unserer Verkehrtheit und S\u00fcnde zu befreien und uns das beste Gl\u00fcck in seinem ewigen Reich zu geben. Wenn wir diese Gnade t\u00e4glich neu annehmen und dankbar darin bleiben, bekommen wir die Kraft, so ein ver\u00e4ndertes Leben zu f\u00fchren. M\u00f6ge Gott uns helfen, ganz hinauszugehen, indem wir uns jeden Morgen neu unser Lebensziel klarmachen und bewusst f\u00fcr Gott und seine Ehre und sein Reich leben!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie schlimm waren die S\u00fcnden Babylons, vor denen Gott die Gl\u00e4ubigen so eindringlich warnt? Betrachten wir Verse 5-7: \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Denn ihre S\u00fcnden reichen bis an den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel. Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zur\u00fcck nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! Wie viel Herrlichkeit und \u00dcppigkeit sie gehabt hat, soviel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine K\u00f6nigin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ihre S\u00fcnden waren so zahlreich, dass sie sich bis zum Himmel auft\u00fcrmten. Sie hat<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">aktiv die Menschen und V\u00f6lker zur S\u00fcnde verf\u00fchrt mit der von ihr angepriesenen s\u00fcndigen Lebensweise, die wie ein Rauschtrank war. Dem entsprechend sollte sie nun auch bestraft werden f\u00fcr ihre Schuld. Ihre Schuld und S\u00fcnde war auch das Leben in Herrlichkeit und \u00dcppigkeit, d.h. im Luxus, den sie ohne Gott genossen hat, sie hatte also Leben im Wohlstand und Reichtum zum Ziel gemacht hat, anstatt f\u00fcr Gott zu leben. Au\u00dferdem war sie voller Selbstzufriedenheit und Hochmut gegen\u00fcber Gott und meint eine, dass ihr trotz ihrer krassen S\u00fcnde nie etwas passieren k\u00f6nnte. Doch Gott gibt ihr schlie\u00dflich ihre gerechte Strafe.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie wird die Strafe sein? Vers 8 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eDarum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Die Strafe wird <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">sehr schnell, ja schlagartig an einem Tag kommen. Wie konsequent und eng\u00fcltig sie sein wird, zeigen die Ausdr\u00fccke Tod, Leid, Hunger, mit Feuer verbrannt.<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Es ist Gottes gerechtes Gericht \u00fcber das Reich, das sich voller Hochmut gegen Gott gestellt und alle Welt zum G\u00f6tzendienst verf\u00fchrt und seine Leute gezielt get\u00f6tet hat. Denn Gott ist nicht nur langm\u00fctig und freundlich mit den S\u00fcndern, sondern ist ein starker Gott, der am Ende diejenigen richtet, die sich bis zuletzt gegen ihn stellen. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>III. Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt Babylon (9-19)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In diesem Abschnitt erfahren wir von den Reaktionnen der Menschen auf den Untergang Babylons. Wie reagieren die K\u00f6nige angesichts der Plagen? Betrachten wir die Verse 9-10:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd es werden sie beweinen und beklagen die K\u00f6nige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand, in dem sie verbrennt. Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Die K\u00f6nige werden \u00fcber den pl\u00f6tzlichen Untergang Babylons, das sie bis dahin wie eine Hure geliebt haben, tief betr\u00fcbt sein und wehklagen. Auch die Gesch\u00e4ftsleute auf der ganzen Welt werden \u00fcber ihrem Untergang ersch\u00fcttert sein. Vers 11 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Die n\u00e4chsten beiden Verse z\u00e4hlen die vielen Luxusg\u00fcter auf, die sie an Babylon verkauft haben, und weisen auf den immensen Umfang des Handels mit diesem Weltreich hin. Der Untergang Babylons wird daher den Zusammenbruch der Weltwirtschaft bedeuten. Dabei ist der Handel, den dieses ung\u00f6ttliche Weltreich mit den anderen V\u00f6lkern treibt, alles andere als sauber. Vers 13 sagt am Ende, dass Babylon auch Leiber und Seelen von Menschen gekauft hat. Man kann dies auf die Millionen von Sklaven beziehen, die Rom damals in seinem Reich hatte, die man wie eine Ware aus dem Ausland kaufte (im R\u00f6mische Reich gab es damals sch\u00e4tzungsweise 60 Millionen Sklaven). Es ist auch ein Hinweis darauf, dass auch das ung\u00f6ttliche Weltreich, das am Ende noch kommen wird, mit Menschen wie Ware handeln wird, und deutet das Ausma\u00df des Unrechts und der S\u00fcnde an, die es praktizieren wird.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Courier New,monospace;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Welche weiteren Auswirkungen vom Untergang Babylons werden uns berichtet? Vers 14 sagt:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd das Obst, an dem deine Seele Lust hatte, ist dahin; und alles, was gl\u00e4nzend und herrlich war, ist f\u00fcr dich verloren, und man wird es nicht mehr finden.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Obwohl Babylon in so gro\u00dfem Luxus lebte und dieses Leben so sehr liebte, wird es an dem Tag des Gerichts all seinen Reichtum und Glanz schlagartig und unwiederbringlich verlieren. Wie sehr werden die Kaufleute um Babylon trauern? Verse 15 und 16 sagen: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eDie Kaufleute, die durch diesen Handel mit ihr reich geworden sind, werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual, werden weinen und klagen: Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und Scharlach und geschm\u00fcckt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen, denn in einer Stunde ist verw\u00fcstet solcher Reichtum!\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In ihrer Klage kommt zum Ausdruck, wie dramatisch und schockierend der pl\u00f6tzliche Untergang Babylons sein wird. Sie zeigt auch, wie sehr sie nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emtional mit diesem gottlosen Weltreich verbunden waren, sodass sie nun nicht nur wegen der wirtschaftlichen Katastrophe, sondern mit innerem Schmerz und Mitleid wegen ihres dramatischen Falls weinen und klagen. Betrachten wir auch die Verse 17-19.<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Auch die Reedereibesitzer und alle Schiffskapit\u00e4ne und Seeleute auf dem Meer werden vor Entsetzen schreien und sich Staub auf den Kopf werfen und weinen und klagend schreien: \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Weh, weh, du gro\u00dfe Stadt, von deren \u00dcberfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in einer Stunde ist sie verw\u00fcstet!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Auch sie bringen mit ihrer Klage zum Ausdruck, wie unvorstellbar gro\u00df und schlagartig der Untergang dieses Weltreiches sein wird. Die pr\u00e4chtige Weltmacht, die ihre Wirtschaft perfekt organisiert hatte und unermesslich reich war, wird in einer Stunde verw\u00fcstet. <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>IV. Freue dich \u00fcber sie, Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! (20-24)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Nachdem Johannes bis dahin den Untergang Babylons durch den Spiegel der Reaktion der ungl\u00e4ubigen Menschen, n\u00e4mlich der K\u00f6nige, Kaufleute und Schiffsleute gesehen hat, bekommt er nun Gelegenheit, dieses Ereignis mehr aus der Sicht Gottes und der der Gl\u00e4ubigen zu sehen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Betrachten wir Vers 20: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eFreue dich \u00fcber sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> W\u00e4hrend der Untergang Babylons f\u00fcr die ungl\u00e4ubigen Menschen erschreckend ist, verk\u00fcndigt der Engel hier, dass er f\u00fcr die Leute Gottes im Himmel und auf der Erde ein Grund zur Freude ist. Denn Babylon steht f\u00fcr das gottlose Reich, das sich klar gegen Gott gestellt und ihn andauernd gel\u00e4stert hat; au\u00dferdem verfolgt und ermordert Babylon die Leute Gottes gezielt und hat daran ihre Lust. Kap. 17,6 sagt, dass sie vom Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu \u201ebetrunken\u201c war, was ihren b\u00f6sen Hass auf Gott und seine Kinder klar zum Ausdruck bringt. Dass Gott ihr schlie\u00dflich das Handwerk legt und sie in den Untergang st\u00fcrzt, ist deshalb f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen ein Grund zum Jubel; es ist auch ein Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit und Treue <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">gegen\u00fcber denen, die ihn f\u00fcrchten und lieben und ihr Leben bis zum Tod f\u00fcr ihn eingesetzt haben. Gott stellt schlie\u00dflich die Gerechtigkeit in alle Richtungen wieder her. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie veranschaulichte ein Engel den Untergang Babylons? Vers 21 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ein starker Engel hob einen Stein auf, gro\u00df wie ein M\u00fchlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die gro\u00dfe Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Hier demonstriert ein Engel vor Johannes\u2018 Augen den Untergang Babylons durch eine symbolische Handlung, \u00e4hnlich wie die Propheten im Alten Testament Ereignisse durch symbolische Handlungen vorausgesagt haben. Der gro\u00dfe Stein, den er ins Meer warf und der sofort heruntersank, zeigt anschaulich, wie schlagartig und unwiederbringlich dieses Weltreich untergehen wird, wobei der Zusatz <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eund nicht mehr gefunden werden\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> unterstreicht, dass dieser Untergang unumkehrbar und endg\u00fcltig ist. Betrachten wir auch die folgenden beiden Verse. Auch sie unterstreichen, dass Babylon vollst\u00e4ndig untergehen wird und dass nichts von dem Leben darin \u00fcbrig bleiben wird, auch wenn es darin vorher noch so fr\u00f6hlich und herrlich zugegangen ist. Warum musste dieses Gericht kommen? Betrachten wir die Verse 23b und 24: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201e<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Denn deine Kaufleute waren F\u00fcrsten auf Erden, und durch deine Zauberei sind verf\u00fchrt worden alle V\u00f6lker; und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden, und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Hier erfahren wir schlie\u00dflich nochmals den Grund, warum der Untergang kommen muss und wirklich richtig und gerecht ist. Diese Verse fassen nochmals die Schuld Babylons zusammen: Sie hat mit ihrem Reichtum und wirtschaftlicher Macht und mit Zauberei, also mittels okulter Kr\u00e4fte alle V\u00f6lker zum G\u00f6tzendienst verf\u00fchrt, und hat so viele Gl\u00e4ubige und so viele andere Menschen umgebracht und sich an ihrem Blut schuldig gemacht. Sie hat das bewusst getan und dabei gedacht, dass sie niemand je zur Rechenschaft ziehen k\u00f6nnte. Aber sie wird an jenem Tag die gerechte Strafe f\u00fcr all ihre S\u00fcnden erhalten und v\u00f6llig untergehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u00a0<span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Heute haben wir den Untergang Babylons betrachtet, das wegen seines gottlosen Lebens und der Verf\u00fchrung aller V\u00f6lker zum G\u00f6tzendienst, an einem Tag untergehen wird. Wir haben auch Gottes Warnung geh\u00f6rt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eGeht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Wir sollen uns pr\u00fcfen, wo unser Herz an dieser Welt h\u00e4ngt und von ihr beeinflusst ist, und Bu\u00dfe tun. Wir sollen jeden Tag neu erkennen, wie sehr Jesus uns geliebt hat und zu welcher herrlichen Hoffnung er uns berufen hat, und sollen unser Ziel und unsere Entscheidung erneuern, ganz f\u00fcr seine Ehre und sein Reich zu leben. Wenn wir auf diese Weise unser Glaubensleben aktiv f\u00fchren, k\u00f6nnen wir Gott erfreuen und verhindern, an den S\u00fcnden Babylons teilzuhaben. M\u00f6ge Gott uns dabei helfen! M\u00f6ge Gott unsere Bibelfreizeit n\u00e4chste Woche reichlich segnen, sodass jeder, der dabei ist, ein St\u00fcck von Gottes Herrlichkeit sehen und seinen Wunsch und sein Ziel erneuern kann und Kraft bekommt, aus Babylon herauszugehen und ganz f\u00fcr Gott zu leben! Lesen wir nochmal das Leitwort: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ich h\u00f6rte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(18,4)<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Geht hinaus aus ihr, mein Volk! \u201eUnd ich h\u00f6rte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren S\u00fcnden und nichts empfangt von ihren Plagen!\u201c (18,4) Letzte Woche haben wir durch Kapitel 17 die Beschreibung der gro\u00dfen Hure Babylon betrachtet, die die K\u00f6nige der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-2809","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2809"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2809\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2813,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2809\/revisions\/2813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}