{"id":2775,"date":"2013-10-08T22:11:39","date_gmt":"2013-10-08T20:11:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=2775"},"modified":"2022-11-18T12:23:06","modified_gmt":"2022-11-18T11:23:06","slug":"predigt-offenbarung-141-20-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-offenbarung-141-20-2\/","title":{"rendered":"Predigt: Offenbarung 14,1 &#8211; 20"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Offb-P16.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Hier ist Geduld der Heiligen!<\/span><\/span><\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201e<span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten<br \/>\ndie Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!\u201c<\/span><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(14,12)<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Letzte Woche haben wir Johannes\u2018 Vision betrachtet, wie in der letzten Zeit die beiden Tiere die Menschen dazu verf\u00fchren werden, den Drachen anzubeten. Fast alle Menschen werden sich dazu verf\u00fchren lassen, das Zeichen des Tieres an die rechte Hand oder an die Stirn zu machen. Die Christen werden in dieser Zeit hart verfolgen, viele werden sogar get\u00f6tet werden. Angesichts dieser enormen Erfolge des Teufels k\u00f6nnen wir uns fragen: Hat Gott die Kontrolle \u00fcber die Welt verloren? Der heutige Text gibt eine klare Antwort darauf. Der erste Abschnitt mit Johannes\u2018 Vision von den hundertvierundvierzigtausend Erl\u00f6sten bei dem Lamm zeigt, dass Gott sehr wohl alles unter Kontrolle hat und nach seinem Plan die Gl\u00e4ubigen schlie\u00dflich in sein Reich retten wird. Im zweiten Abschnitt erfahren wir, wie drei Engel alle V\u00f6lker zum letzten Mal zur Umkehr ermahnen und das letzte Gericht verk\u00fcndigen. Die zwei bildhaften Darstellungen des Gerichts im dritten Teil zeigen, wie Gottes Gericht alle Menschen betreffen wird. M\u00f6ge Gott jedem ein klares Verst\u00e4ndnis f\u00fcr sein Wort geben und uns klar machen, was kommt und wie wir uns darauf einstellen sollen!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>I. Die Gemeinschaft der Erl\u00f6sten mit dem Lamm (1-5)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was sieht Johannes, nachdem er die Vision der beiden Tiere gesehen hatte? Betrachten wir den Vers 1: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm Hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Nach der Vision von den beiden Tieren sieht Johannes das Lamm Jesus Christus auf dem Berg Zion stehen. Obwohl die meisten dabei zun\u00e4chst vielleicht an Jerusalem in Israel denken, l\u00e4sst die weitere Szene darauf schlie\u00dfen, dass sie sich im Himmel abspielt und dass mit \u201eBerg Zion\u201c hier das himmlische Jerusalem gemeint ist. Dort steht das Lamm, Jesus Christus, und bei ihm Hundertvierundvierzigtausend. Wie schon so oft, ist ihre Zahl nicht unbedingt die exakte Angabe ihrer Anzahl, sondern gibt symbolisch die vollkommene Zahl der Erl\u00f6sten an, 12x12x1000. Sie sind wohl dieselben, deren Versiegelung in Kap. 7 berichtet wird. Hier erfahren wir nun wohl, wie diese Versiegelung aussieht, n\u00e4mlich dass sie den Namen des Lammes und den des Vaters auf ihrer Stirn geschrieben haben. Dies zeigt klar, dass sie Eigentum des Lammes und des Vaters sind. Damit bilden sie einen scharfen Kontrast zu all denen, die das Zeichen des Tiers an ihrer Stirn oder an ihrer Hand tragen. W\u00e4hrend diese damit deutlich machen, dass sie sich f\u00fcr das Tier entschieden haben, und darum auch sein Schicksal teilen, geh\u00f6ren die Erl\u00f6sten eindeutig zu Gott und d\u00fcrfen bei dem Lamm stehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was tut diese gro\u00dfe Schar im Himmel? Verse 2 und 3a sagen: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ich h\u00f6rte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines gro\u00dfen Wassers und wie die Stimme eines gro\u00dfen Donners, und die Stimme, die ich h\u00f6rte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Gestalten und den \u00c4ltesten und niemand konnte das Lied lernen au\u00dfer den Hundertvierundvierzig\u00adtausend &#8230;\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die Erl\u00f6sten bilden gemeinsam einen riesigen Chor mit einem gewaltigen Sound wie ein Ozean oder wie lauter Donner, der gleichzeitig herrlich klingt wie viele Harfenspieler. Sie singen keineswegs ein Lied aus dem roten Liederbuch oder ein anderes, das hier auf der Erde schon einmal gesungen wurde, sondern ein neues Lied, das noch nie gesungen wurde und das auch niemand au\u00dfer ihnen lernen kann. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Diese kurze Szene sagt uns viel \u00fcber die Gemeinschaft, die wir einmal mit Jesus im Himmel haben werden. Manche stellen sich das Leben im Himmel irgendwie langweilig vor. Aber wann singen wir? Wenn es uns gut geht, wenn wir wirklich gut drauf sind, bekommen wir Lust zu singen, oder? Wann sind wir bereit, ein v\u00f6llig neuartiges Lied zu lernen und in einem gro\u00dfen Chor sch\u00f6n mitzusingen? Wenn wir wirklich motiviert dazu sind, nicht wahr? Wenn wir bei Jesus, dem Lamm, im Himmel sein werden, werden wir so froh und so dankbar sind, dass wir vor Freude singen werden, um ihn zu ehren, und zwar ein ganz neues Lied! Manchmal hab ich gedacht, dass wir zu oft neue Lieder f\u00fcr den Lobpreis lernen, die nicht immer leicht sind. Die meisten jungen Leute wollen gerne neue moderne Lieder singen, wohingegen manche \u00e4lteren Mitarbeiter gern \u00f6fter alte Lieder singen wollen. Aber im Himmel werden wir wohl weder alte Kirchenlieder noch nach heutigem Ma\u00dfstab moderne Lieder singen, sondern ganz neue Lieder mit neuer Musik und Inhalt, die wir dort erst lernen werden. Dabei ist es kein Problem, wenn man jetzt nicht so gut singen kann. Vor Gottes Thron werden alle gut mitsingen k\u00f6nnen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie werden aber diejenigen, die bei dem Lamm sein werden, beschrieben? Wir finden ihre Beschreibung in den Versen 3b-5: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201e&#8230; die erkauft sind von der Erde.<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Diese sind&#8217;s, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfr\u00e4ulich; die folgen dem Lamm nach, wohin es geht. Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge f\u00fcr Gott und das Lamm, und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie sind untadelig.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Hier finden wir mehrere Hinweise darauf, dass sie tadellos vor Gott gelebt haben. Aber das bedeutet nicht, dass sie durch ihre eigenen Bem\u00fchungen moralisch vorbildlich oder durch ihre eigenen Werke gar gerecht geworden w\u00e4ren. Es wird zweimal gesagt und damit betont, dass sie<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">erkauft sind. Das hei\u00dft, dass Gott sie durch das Blut des Lammes Jesus von ihrer S\u00fcnde freigekauft hat und von ihren Folgen, n\u00e4mlich Tod und Verdammnis, sie d\u00fcrfen also allein wegen seiner Gnade bei ihm sein. Dieser Freikauf war der Grund f\u00fcr ihr Leben nach Gottes Willen. Deshalb haben sie sich weder mit Frauen noch mit G\u00f6tzen befleckt. Deshalb sind sie dem Lamm gehorsam nachgefolgt und in ihrem Mund wurde kein Falsch gefunden; sie bekennen sich auch dann zu Gott dem Sch\u00f6pfer und zu Jesus dem Erl\u00f6ser, wenn ihnen deswegen Verfolgung droht. Wegen der Gnade der Rettung leben sie sogar untadelig. \u2013 Wie sehr muss diese Vision die Christen am Ende des ersten Jahrhunderts ermutigt haben, die oft von Juden und von den R\u00f6mern verfolgt wurden! Der Blick auf die Schar der Erl\u00f6sten, die bei Jesus im Himmel sein und ihn mit neuen Liedern loben darf, muss sie ermutigt haben, Jesus trotz des Drucks durch ihre gottlose Umgebung zu bekennen und ihm zu folgen. Diese Vision zeigt ein St\u00fcck von der Herrlichkeit, die im Himmel auch auf uns wartet, wenn wir Jesu Freikauf auch f\u00fcr uns angenommen haben und im Glauben daran leben. Dann werden auch wir im Himmel bei ihm sein und f\u00fcr ihn begeistert neue Lieder singen. M\u00f6ge Gott jedem von uns helfen, diese Gnade anzunehmen und Jesus wirklich nachzufolgen! <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>II. Die Botschaft der drei Engel (6-13)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was sah Johannes nach der Vision von den Erl\u00f6sten bei dem Lamm? Betrachten wir Vers 6: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verk\u00fcndigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und St\u00e4mmen und Sprachen und V\u00f6lkern.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ein anderer Engel fliegt mitten durch den Himmel, der allen Menschen auf der Erde ein ewiges Evangelium zu verk\u00fcndigen hat. Obwohl zu jener Zeit die meisten Menschen das Tier anbeten werden, l\u00e4sst Gott aus seiner einseitigen Liebe heraus noch einmal allen Nationen und St\u00e4mmen und Sprachen und V\u00f6lkern das Evangelium verk\u00fcndigen, um ihnen die Chance zur Umkehr und zur Rettung zu geben. Was verk\u00fcndigt der Engel? <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd er sprach mit gro\u00dfer Stimme: F\u00fcrchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Der Engel fordert alle Menschen dazu auf, Gott zu f\u00fcrchten, das hei\u00dft ihn als Gott anzuerkennen und ihn als Sch\u00f6pfer zu verehren. Das ist der erste, grundlegende Schritt der Umkehr von einer gottlosen Lebenseinstellung zum Glauben, vom vernebelten Wahn hin zur geistlichen Realit\u00e4t, von den G\u00f6tzen zu Gott. Obwohl der Engel hier in seiner Botschaft nicht Jesu Tod am Kreuz und seiner Auferstehung nennt, <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">ist sie doch ein Evangelium, weil Gott darin die S\u00fcnder zu sich einl\u00e4dt und dabei indirekt zusagt, jeden anzunehmen, wie er ist; die Grundlage daf\u00fcr ist, wenn hier auch nicht genannt, dass Gottes Lamm f\u00fcr die S\u00fcnde aller Menschen gestorben ist. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was sagte der zweite Engel? Vers 8 sagt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201e<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die gro\u00dfe Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getr\u00e4nkt alle V\u00f6lker.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Der zweite Engel verk\u00fcndigt den Fall der gro\u00dfen Stadt Babylon. Was bedeutet das? Unter dieser Stadt haben die Christen in den verschiedenen Phasen der Geschichte unterschiedliche St\u00e4dte verstanden. Zum Beispiel verstanden wohl die meisten Christen damals die Stadt Rom, in der der Kaiser sich als Gott verehren lie\u00df und in seinem ganzen Reich den Kaiserkult verlangte. Wir k\u00f6nnen unter der gro\u00dfen Stadt allgemein die Welt bzw. die Gesamtheit der gottlosen Gesellschaften verstehen, die sich von Gott abgewandt haben und alle anderen zum G\u00f6tzendienst verf\u00fchren. Sie werden sich manifestieren in dem Weltreich, das das Tier bzw. der Antichrist aufrichten und in dem er regieren wird. Diese \u201eStadt\u201c wird besiegt werden und fallen. Der Fall dieser wichtigen Bastion des Satan ist ein wichtiger Schritt von Gottes herrlichem Sieg.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Courier New,monospace;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Betrachten wir die Verse 9-11: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201e<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit gro\u00dfer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequ\u00e4lt werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Die Botschaft des dritten Engels ist eine klare Ank\u00fcndigung des Gerichts \u00fcber alle, die das Tier anbeten und sein Zeichen annehmen. Gott will nicht, dass irgendjemand in Unwissenheit bleibt, und warnt durch den Engel noch einmal vor den unausweichlichen, schrecklichen Konsequenzen, die es f\u00fcr diejenigen hat, die Gott verwerfen und das Tier und damit den Teufel selbst verehren und sich ihm unterwerfen. Es ist insbesondere auch eine Warnung an die Gl\u00e4ubigen, dass sie auch dann, wenn fast alle sich dazu verf\u00fchren lassen, das Tier anzubeten, keine Kompromisse damit machen d\u00fcrfen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Auch wenn fast alle Menschen das Tier anbeten und von diesem G\u00f6tzendienst wie verr\u00fcckt sein werden, d\u00fcrfen die Gl\u00e4ubigen sich auch nicht ansatzweise darauf einlassen; <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">denn die Ignoranz Gottes und G\u00f6tzendienst wird letztlich unvermeidlich das Gericht nach sich ziehen, das schrecklich und ewig sein wird. <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Courier New,monospace;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wenn wir davon h\u00f6ren, werden wir unruhig und fragen uns: Wie sollen wir als Christen dann leben? Wie sollen wir jetzt leben und was k\u00f6nnen wir dann tun, um in jener Zeit vor dem finalen Gericht zu bestehen? Und genau an dieser Stelle, inmitten der Warnung vor dem Gericht, kommt ein Einschub, der sich an die Gl\u00e4ubigen richtet. Vers 12 lautet:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b> \u201eHier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Dieses Wort appelliert an die Geduld der Gl\u00e4ubigen und ermutigt sie dazu, weiter aus Glauben an Jesus zu leben und seine Gebote zu halten. Sowohl jetzt in dieser Zeit als auch angesichts der Bedr\u00e4ngnissen oder Verfolgungen in jener Zeit sollen wir mit Geduld im Glauben und Gehorsam gegen\u00fcber Jesus leben. Wir k\u00f6nnen trotz der starken Ablehnung und Verfolgung der Gl\u00e4ubigen und der einsetzenden Gerichtsakte Geduld haben, wenn wir an Jesus und sein herrliches Reich glauben, das auf die Erl\u00f6sten wartet. Unser Glaube soll sich darin ausdr\u00fccken, dass wir Gottes Gebote halten, unter denen die Gebote, die Jesus selbst hervorgehoben hat, einen besonderen Stellenwert haben, n\u00e4mlich das h\u00f6chste Gebot und das neue Gebot, n\u00e4mlich Gott zu lieben und die Geschwister zu lieben, wie Jesus uns geliebt hat. In jener Zeit brauchen wir einen starken, festen Glauben damit wir mit Geduld die Bedr\u00e4ngnissen aushalten und Jesus bis zum Ende gehorchen k\u00f6nnen. Wir sollen diesen Glauben schon jetzt in dieser Zeit lernen, in der wir nur kleine meist innere Bedr\u00e4ngnisse erfahren. Wir sollen jetzt schon \u00fcben, in der Hoffnung auf sein Reich geduldig zu sein und alle kleinen und gr\u00f6\u00dferen Nachteile und Leiden daf\u00fcr zu ertragen. Wir sollen mit dem Bewusstsein leben lernen, dass uns in seinem herrlichen Reich unermesslich belohnen wird!<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Courier New,monospace;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Welches besondere Wort f\u00fcr die Gl\u00e4ubigen erh\u00e4lt Johannes au\u00dferdem? Vers 13 lautet: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ich h\u00f6rte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer M\u00fchsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die Stimme vom Himmel fordert Johannes extra dazu auf, f\u00fcr seine Leser aufzuschreiben, dass diejenigen, die nun in dem Herrn sterben, selig sind. Was den Gl\u00e4ubigen in der Zeit der heftigen Verfolgung schlimmstenfalls passieren kann, ist, dass sie get\u00f6tet werden. Das sieht wie ein unendlicher Verlust und wie eine endg\u00fcltige Niederlage aus. Aber die Stimme vom Himmel erinnert daran, dass diejenigen, die im Herrn sterben, selig sind. Sie sind selig, weil sie dann von ihrer M\u00fchsal in Gott ruhen k\u00f6nnen. Die Bemerkung \u201edenn ihre Werke folgen ihnen nach\u201c weist uns darauf hin, dass ihr Glaube sich bis zum Ende durch ihre Werke des Glaubens als echt erwiesen hat. <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">In diesem Abschnitt sehen wir einen krassen Kontrast zwischen denen, die auf Jesus vertrauen und ihm wenn n\u00f6tig bis in den Tod folgen, und denen, die Gott ignorieren und sich dazu verleiten lassen, das Tier zu verehren, der Unterschied k\u00f6nnte nicht gr\u00f6\u00dfer sein. W\u00e4hrend diejenigen, die das Tier angebetet haben, mit Feuer und Schwefel gequ\u00e4lt werden und von Ewigkeit zu Ewigkeit keine Ruhe haben Tag und Nacht, werden diejenigen, die den Glauben an Gott festgehalten haben und Jesus bis in den Tod gefolgt sind, Ruhe finden von ihrer M\u00fchsal. Hierdurch erkennen wir, dass es f\u00fcr die Menschen tats\u00e4chlich nur zwei M\u00f6glichkeiten gibt. Obwohl immer mehr Menschen denken, dass es keine absolute Wahrheit g\u00e4be und dass jeder seinen Weg zum Gl\u00fcck selbst finden k\u00f6nnte, wird sp\u00e4testens hier klar, dass wir uns klar zwischen Gott und dem Satan entscheiden m\u00fcssen. Wir k\u00f6nnen uns entweder f\u00fcr Jesus entscheiden und ihm entschlossen und konsequent nachfolgen und die damit verbundenen Nachteile und Leiden auf uns nehmen, dann werden wir schlie\u00dflich Ruhe finden von unserer M\u00fchsal. Die \u201eAlternative\u201c ist, Gott nicht wirklich ernst zu nehmen, auf ein konsequentes Glau\u00adbensleben zu verzichten und dem Strom der Welt zu folgen und schlie\u00dflich das Tier anzubeten und die Zahl seines Namens anzunehmen; die ultimative Folge davon ist, im Gericht die volle Strafe f\u00fcr seine S\u00fcnde zu erfahren, n\u00e4mlich st\u00e4ndige Qual und Ruhelosigkeit in Ewigkeit. Hier gibt es keine Grauzone, kein Leben dazwischen, keine Chance, die angeblichen Vorteile von beidem miteinander zu verbinden, keinen akzeptablen Kompromiss. M\u00f6ge Gott jedem von uns helfen, sich klar f\u00fcr den Glauben an Jesus zu entscheiden und konsequent aus dem Glauben an ihn zu leben, also die Werke des Glaubens zu tun, wie die Verehrung Gottes und die Liebe zu den Br\u00fcdern! M\u00f6ge jeder von uns dadurch die ewige Ruhe und Gottes Herrlichkeit erlangen!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>III. Die Ank\u00fcndigung des finalen Gerichts (14-20)<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Was sieht Johannes danach? Betrachten wir die Verse 14-16: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ich sah, und siehe, eine wei\u00dfe Wolke. Und auf der Wolke sa\u00df einer, der gleich war einem Menschensohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Schlie\u00dflich sieht Johannes Jesus, den Menschensohn selbst, auf einer wei\u00dfen Wolke mit einer goldenen Krone auf seinem Haupt. Er bekommt von dem Boten Gottes aus dem himmlischen Tempel das Zeichen, dass die Zeit zur Ernte gekommen ist. \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke sa\u00df, mit gro\u00dfer Stimme zu: Setze deine Sichel an und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworden.<\/b><\/span><\/span><sup><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b> 16<\/b><\/span><\/span><\/sup><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b> Und der auf der Wolke sa\u00df, setzte seine Sichel an die Erde, und die Erde wurde abgeerntet.\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> Jesus verglich in vielen Gleichnissen das Leben der Menschen mit einer Saat, die aufgeht und am Ende Fr\u00fcchte bringt. Was wir im Leben denken, sagen und tun, ist nicht bedeutungslos, sondern bringt gute oder schlechte Frucht in unserem Leben hervor. So wie bei der Ernte ein Bauer am Ende die Frucht von all seiner Arbeit und M\u00fche erntet, so wird Gott am Ende ernten, was die Menschen auf der Erde f\u00fcr Frucht hervorgebracht haben. Jesus erkl\u00e4rt selbst im Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker in Matth\u00e4us 13, dass die Ernte f\u00fcr das Ende der Welt steht. So wie in jenem Gleichnis alles geerntet und dabei das Unkraut vom Weizen getrennt wird, wird am Ende der Welt das Leben aller auf der Erde beendet, und danach wird jeder entsprechend der Frucht behandelt, die er getragen hat. Oft verstehen wir bei Missst\u00e4nden, Unrecht und Ungerechtigkeit nicht, warum Gott nicht gleich eingreift. Aber Gottes Warten hat einen Grund, er wartet bis zu der von ihm bestimmten Zeit des Gerichts. Bis dahin stellt sich das Gute noch klarer als gut heraus und das B\u00f6se wird noch klarer als b\u00f6se sichtbar, der Glaube erweist sich deutlicher als Glaube und der Unglaube als Unglaube. Wenn schlie\u00dflich das Gericht kommt, erh\u00e4lt jeder das entsprechende Resultat, und es wird umso klarer sein, dass Gottes Handeln richtig ist. <\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Betrachten wir auch die Verse 17-19: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eUnd ein andrer Engel kam aus dem Tempel im Himmel, der hatte ein scharfes Winzermesser. Und ein andrer Engel kam vom Altar, der hatte Macht \u00fcber das Feuer und rief dem, der das scharfe Messer hatte, mit gro\u00dfer Stimme zu: Setze dein scharfes Winzermesser an und schneide die Trauben am Wein\u00adstock der Erde, denn seine Beeren sind reif! Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die gro\u00dfe Kelter des Zornes Gottes.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Dieses zweite Bild handelt von der Ernte von Trauben und erl\u00e4utert noch klarer das Gericht. Johannes sah, wie der Engel mit dem scharfen Winzermesser die Trauben am Weinstock der Erde abschnitt, als ein anderer Engel vom Altar ihm mitteilte, dass die Weinbeeren reif sind. Die Beeren wurden in die gro\u00dfe Kelter des Zornes Gottes geworfen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Vers 20 sagt weiter: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201e<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Und die Kelter wurde drau\u00dfen vor der Stadt getreten, und das Blut ging von der Kelter bis an die Z\u00e4ume der Pferde, tausendsechs\u00adhundert Stadien weit.\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Diese Vision beschreibt<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">in schockierender Weise das Gericht Gottes als die ultimative Konsequenz der S\u00fcnde. Die Welt wird reif sein zum Gericht. S\u00fcnde ist nicht harmlos, auch wenn sie den Anschein erwecken mag. Gott wartet geduldig auf die Abkehr der Menschen von der S\u00fcnde hin zu ihm. Aber wenn Menschen in ihrem Unglauben und Ablehnung Gottes bis zum Ende bleiben und die Frucht ihres Lebens die S\u00fcnde ist, zieht sie als Konsequenz das Gericht nach sich, das konsequent sein wird. Dadurch wird das Wort erf\u00fcllt, dass schon der Prophet<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Joel gesagt hat:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b> \u201e<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Greift zur Sichel, denn die Ernte ist reif! Kommt und tretet, denn die Kelter ist voll, die Kufen laufen \u00fcber, denn ihre Bosheit ist gro\u00df!<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201c <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(Joel 4,13)<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Durch den heutigen Text konnten wir einen Blick auf die gro\u00dfe Schar der Erl\u00f6sten werfen, die bei dem Lamm im himmlischen Jerusalem sein und ihn fr\u00f6hlich loben wird. Wir haben auch die letzte Verk\u00fcndigung des Evangeliums und des Gerichts geh\u00f6rt und die bildhaften Ank\u00fcndi\u00adgun\u00adgen des letzten Gerichts. Wir haben gelernt, dass Gott bis zuletzt die Menschen zur Umkehr ermahnt und ihnen das Evangelium verk\u00fcndigen l\u00e4sst. Aber f\u00fcr die, die Gott bis zum Ende nicht als Gott anerkennen und ehren wollen, wird am Ende Gottes Gericht \u00fcber ihre S\u00fcnde kommen, das entsetzlich konsequent ist. Es macht in der Welt oft scheinbar kein gro\u00dfer Unterschied, ob man Gott ernst nimmt oder nicht, ob man ihm vertraut oder im Unglauben lebt. Viele ignorieren Gott und seine Worte und wollen ihr Leben lieber nach ihren eigenen W\u00fcnschen und ihrer Bequemlichkeit f\u00fchren. Viele halten es nicht f\u00fcr so schlimm, weil sie meinen, dass ihr Leben akzeptabel sei, solange sie anderen keinen Schaden zuf\u00fcgen. Aber der heutige Text zeigt, dass es keine Grauzone gibt, und dass man entweder konsequent f\u00fcr Gott oder gegen ihn ist. Gott ist geduldig und gibt uns lange immer wieder Gelegenheiten, zu ihm umzukehren. Wenn aber die Zeit der Ernte kommt, wird jeder erhalten, was der Frucht seines Lebens entspricht. Lesen wir zum Schluss nochmals das Leitwort: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>\u201eHier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!\u201c<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (14,12) <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">M\u00f6ge Gott uns helfen, den Glauben an Jesus festzuhalten und ihm mit Geduld nachzufolgen, bis wir in sein herrliches Reich kommen! <\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Hier ist Geduld der Heiligen! \u201eHier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!\u201c (14,12) Letzte Woche haben wir Johannes\u2018 Vision betrachtet, wie in der letzten Zeit die beiden Tiere die Menschen dazu verf\u00fchren werden, den Drachen anzubeten. 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