{"id":14031,"date":"2026-06-14T11:00:13","date_gmt":"2026-06-14T09:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=14031"},"modified":"2026-06-21T21:38:44","modified_gmt":"2026-06-21T19:38:44","slug":"predigt-galater-11-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-galater-11-10\/","title":{"rendered":"Predigt: Galater 1,1-10"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Galaterbrief-Lektion-1_101-110_P.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Galaterbrief-Lektion-1_101-110_P.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/galater\/1\/1-10?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Kein anderes Evangelium<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eMich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt. Es gibt nur einige, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Galater 1,6.7)<\/p>\n<p>Wir danken Gott, dass wir heute mit dem Galaterbrief beginnen d\u00fcrfen. Paulus schrieb diesen Brief \u201ean die Gemeinden in Galatien\u201c (1,2), einem Gebiet ziemlich in der Mitte der heutigen T\u00fcrkei. Paulus verk\u00fcndigte bei seiner ersten Missionsreise dort das Evangelium und gr\u00fcndete in vier St\u00e4dten Gemeinden: in Antiochia in Pisidien, Ikonion, Lystra und Derbe. Diese Ereignisse werden in der Apostelgeschichte ausf\u00fchrlich geschildert (Apg 13,13-14,38). Aufgrund verschiedener Angaben in der Apostelgeschichte und im Galaterbrief wird angenommen, dass Paulus diesen Brief nach seiner R\u00fcckkehr nach Antiochia in Syrien im Jahr 48 oder 49 nach Christus geschrieben hat.<br \/>\nWas war der Anlass, aus dem Paulus diesen Brief schrieb? Nach seinem Weggang kamen Leute aus Jud\u00e4a nach Galatien, die die Gl\u00e4ubigen lehrten, dass sie, au\u00dfer an Jesus zu glauben, sich auch beschneiden und die Gebote im Alten Testament halten m\u00fcssten, da sie sonst nicht gerettet werden konnten (vgl. Apg 15,1). Sie waren offensichtlich Juden, die das Evangelium nicht klar genug verstanden hatten. Ihre Lehre klang plausibel, weil sie sich dabei auf Gottes Worte im Alten Testament beriefen. Deshalb wurden viele Christen verwirrt und in ihrem Glauben an Jesus verunsichert. Paulus war dar\u00fcber tief besorgt und schrieb einen sehr pers\u00f6nlichen, leidenschaftlichen Brief. Darin macht er klar, von wem er das Evangelium empfangen hatte, das er ihnen verk\u00fcndigt hatte, und erkl\u00e4rt ihnen nochmals seinen Inhalt und die radikale Freiheit, die es uns bringt. Dabei gebraucht er teilweise eine drastische Sprache, um sie wachzur\u00fctteln und zum Glauben an das wahre Evangelium zur\u00fcckzuf\u00fchren.<br \/>\nWarum ist dieser Brief f\u00fcr uns heute relevant? Wir haben zwar unter uns keine j\u00fcdischen Lehrer, die behaupten, dass wir das ganze Gesetz von Mose halten m\u00fcssten, damit wir gerettet werden k\u00f6nnen. Trotzdem stehen auch wir heute in der Gefahr, die Botschaft des Evangeliums, das von seinem Inhalt her radikal ist, irgendwie abzuwandeln zu einer Lehre, die unseren eigenen Vorstellungen mehr entspricht und die leichter zu glauben ist. Es besteht f\u00fcr uns latent immer eine Gefahr, das Evangelium mit Gottes Geboten im Alten Testament oder mit von Menschen gemachten Regeln zu kombinieren, weil es uns leichter f\u00e4llt, auf unser eigenes Tun zu vertrauen als allein auf die Gnade Jesu. Der Galaterbrief ist f\u00fcr uns eine besondere Gelegenheit, das Evangelium in seiner Radikalit\u00e4t klar zu erfassen und in der Freiheit, die es uns schenkt, f\u00fcr Gott zu leben. M\u00f6ge Gott uns helfen, durch diesen Brief das Evangelium und seine Bedeutung f\u00fcr uns neu zu begreifen und bewusst dementsprechend zu leben!<\/p>\n<p><strong>I. Paulus, ein Apostel durch Jesus Christus und Gott, den Vater (1-5)<\/strong><br \/>\nWie beginnt Paulus seinen Brief? Betrachten wir die Verse 1-2: \u201ePaulus, Apostel nicht von Menschen, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat von den Toten, und alle Br\u00fcder und Schwestern, die bei mir sind, an die Gemeinden in Galatien.\u201c Paulus begann, wie es damals \u00fcblich war, indem er sich selbst als Absender und dann die Empf\u00e4nger benannt und sie gegr\u00fc\u00dft hat. Aber was Paulus schreibt, ist viel mehr als ein formaler Briefanfang. Paulus stellt sich als ein Apostel vor, der nicht von Menschen oder durch einen bestimmten Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, berufen worden war. Wie wir wissen, bedeutet der Begriff \u201eApostel\u201c Bote oder Gesandter und wurde unter den Christen f\u00fcr die J\u00fcnger Jesu gebraucht, die Jesus pers\u00f6nlich gekannt und von ihm gelernt hatten. Dazu geh\u00f6rten in erster Linie die zw\u00f6lf Apostel, aber auch ein weiterer Kreis von J\u00fcngern, der in 1. Korinther 15,7 \u201ealle Apostel\u201c genannt wird. Paulus stellt am Anfang seines Briefs klar, dass er selbst auch ein Apostel war, obwohl er w\u00e4hrend Jesu Wirken auf der Erde nicht bei ihm gewesen war. Aber der auferstandene Jesus war ihm pers\u00f6nlich erschienen und hatte ihn zu seinem Dienst berufen (Apg 9,1-16). Paulus betont das, weil die judaistischen Lehrer seine Autorit\u00e4t als Apostel infrage stellten, um die Gl\u00e4ubigen leichter verwirren zu k\u00f6nnen. Vermutlich behaupteten sie, dass Paulus gar kein richtiger Apostel w\u00e4re, weil er nicht wie die anderen Apostel bei Jesus gewesen war. Deshalb bezeugt Paulus, dass er nicht von einem Menschen, sondern von Jesus selbst zum Apostel gemacht worden war. Weil Paulus das Evangelium, das er ihnen gepredigt hatte, von Jesus selbst empfangen hatte, war es in h\u00f6chstem Ma\u00dfe glaubw\u00fcrdig und weiterhin verdiente ihr Vertrauen.<br \/>\nNachdem Paulus sie an die Autorit\u00e4t seiner Predigt erinnert hatte, gr\u00fc\u00dfte er sie herzlich: \u201eGnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus, der sich selbst f\u00fcr unsre S\u00fcnden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenw\u00e4rtigen, b\u00f6sen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters.&nbsp;Ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen\u201c (3-5). Paulus kannte die meisten in den Gemeinden in Galatien pers\u00f6nlich, und er w\u00fcnschte ihnen von Herzen Gnade und Frieden von Gott und dem Herrn Jesus Christus. Dabei bezeugte er, dass Jesus sich selbst f\u00fcr unsere S\u00fcnden dahingegeben hat, um uns von dieser gegenw\u00e4rtigen, b\u00f6sen Welt zu retten. Das griechische Wort \u201e\u00c4on\u201c kann sowohl mit \u201eWelt\u201c als auch mit \u201eZeitalter\u201c \u00fcbersetzt werden.<br \/>\nWarum hat Paulus die Gl\u00e4ubigen in Galatien und uns heute gleich am Anfang daran erinnert, dass Jesus sich f\u00fcr unsere S\u00fcnden dahingegeben hat, um aus dieser b\u00f6sen Welt zu erretten? Wahrscheinlich deshalb, weil wir diese grundlegende Wahrheit nie vergessen d\u00fcrfen, tats\u00e4chlich aber in der Gefahr sind, sie aus dem Bewusstsein zu verlieren. Diese Welt ist b\u00f6se, weil wir Menschen uns von Gott abgewandt haben und versuchen, ohne Gott ein gl\u00fcckliches oder zumindest zufriedenes Leben zu finden. Das ist ein gewaltiges Problem, zum einen, weil wir Gott durch unsere Ignoranz verachten. Zum anderen, weil wir es nicht ann\u00e4hernd schaffen, die gro\u00dfen Probleme unseres Zeitalters zu l\u00f6sen, wie z.B. die soziale Ungerechtigkeit, materielle und seelische N\u00f6te, Gewalt und Kriege, Krankheiten und den Tod. Viele k\u00f6nnen nicht einmal die Probleme in ihrem eigenen Leben richtig l\u00f6sen. Obwohl wir heutzutage in Europa so viel mehr an Wissen, an G\u00fctern und an M\u00f6glichkeiten besitzen als alle Generationen vor uns, sind die meisten trotzdem mit der Welt und mit ihrem eigenen Leben nicht wirklich zufrieden. Vielmehr h\u00f6ren Gewalt und Kriege nie auf und trotz unseres Wohlstands steigt die Zahl der Menschen, die wegen psychischer Krankheiten behandelt werden m\u00fcssen, von Jahr zu Jahr. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig. Aber solange Menschen keine richtige Beziehung zu ihrem Sch\u00f6pfer haben, finden sie keine tragf\u00e4higen Antworten auf die Fragen nach dem Sinn ihres Lebens, nach dem Leid und nach dem Tod und haben keine stabile Grundlage f\u00fcr die Krisen des Lebens. Das ist die S\u00fcnde, die Paulus hier erw\u00e4hnt, und sie und alle ihre Folgeprobleme k\u00f6nnen weder durch Wohlstand, Wissen noch durch Methoden der Psychologie oder der Medizin wirklich gel\u00f6st werden. Die S\u00fcnde, die die ganze Welt durchdrungen und b\u00f6se gemacht hat, ist auch in uns eingedrungen und hat unsere Einstellungen, unsere Denkweise und Lebensweise gepr\u00e4gt. Deshalb ist es wirklich ein Evangelium, eine wirklich gute Nachricht, dass Jesus Christus in diese Welt gekommen ist und sich f\u00fcr unsere S\u00fcnden dahingegeben hat, um uns von dieser b\u00f6sen Welt zu erretten und uns neues, ewiges Leben als Gottes Kinder zu schenken.<br \/>\nEigentlich sollte Paulus am Anfang seines Briefs die Empf\u00e4nger nur gr\u00fc\u00dfen. Aber er war so vom Evangelium erf\u00fcllt, dass er, sobald er seinen Mund aufmachte, um den Brief zu diktieren, das Evangelium herauskam. Warum war es Paulus so ein dringendes Anliegen, den Christen in Galatien das Evangelium zu bezeugen?<\/p>\n<p><strong>II. Kein anderes Evangelium (6-11)<\/strong><br \/>\nBetrachten wir die Verse 6 und 7: \u201eMich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt. Es gibt nur einige, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.\u201c\u2002Hier kommt Paulus nun direkt auf das Problem zu sprechen. In einem sehr pers\u00f6nlichen Ton dr\u00fcckt er seine Verwunderung dar\u00fcber aus, dass sie sich so bald von ihm abgewandt hatten zu einer anderen Lehre, die er unmissverst\u00e4ndlich ein \u201eanderes Evangelium\u201c nennt. Paulus hatte ihnen das Evangelium von der Gnade Jesu verk\u00fcndigt, die die S\u00fcndenvergebung und das neue Leben als Gottes Kinder beinhaltet. Die Galater hatten diese Gnade erkannt und angenommen und hatten aufgrund dessen ein neues Leben angefangen. Aber als einige aus Jerusalem behaupteten, dass sie auch die Gebote von Mose halten m\u00fcssten, um gerettet zu werden, lie\u00dfen sich viele beschneiden, um dadurch ihre Errettung sicherer zu machen. Vermutlich klang diese Lehre f\u00fcr sie deshalb \u00fcberzeugend, weil Gott im Alten Bund ja tats\u00e4chlich diese Gebote gegeben und versprochen hatte, dass er das ganze Gesetz h\u00e4lt, leben wird. Au\u00dferdem hat ihnen die Vorstellung, dass sie dadurch auch etwas zu ihrer Rettung beitragen konnten, vermutlich ein Gef\u00fchl von zus\u00e4tzlicher Sicherheit gegeben. Sie meinten, dass sie dadurch ein besseres Glaubensleben f\u00fchren und vor Gott besser dastehen w\u00fcrden.<br \/>\nAber Paulus sagt ihnen etwas ganz anderes. Er sagt ihnen klar, dass das, worauf sie jetzt vertrauten, ein \u201eanderes Evangelium\u201c, also eine ganz andere Lehre ist. Dabei schiebt er gleich hinterher, dass es gar kein anderes Evangelium gibt. Warum war diese Lehre kein Evangelium? Das wahre Evangelium ist, dass Jesus sich am Kreuz f\u00fcr unsere S\u00fcnden dahingegeben hat, und dass Gott die, die daran glauben, als seine Kinder annimmt und aus der Welt errettet. Aber die Lehre der judaistischen Lehrer war, dass man f\u00fcr die Rettung, au\u00dfer an Jesus zu glauben, auch die Gebote im Alten Testament halten musste. Damit vermittelten sie, dass Jesu Tod am Kreuz nicht gen\u00fcgt und dass der Glaube an ihn nicht ausreicht. Damit achteten sie Jesu Werk gering und lehrten in Wirklichkeit eine andere Lehre, die gar kein Evangelium ist. Denn wenn es f\u00fcr unsere Errettung auch auf unser eigenes Tun ankommt, ist das keine gute Nachricht f\u00fcr uns. Wenn wir f\u00fcr unsere Rettung auch Gottes Gebote im Alten Testament halten m\u00fcssten, wer kann dann errettet werden? Wer kann alle Gebote tadellos halten, was selbst Abraham und David und auch sonst kein Mensch in der Geschichte vermochte? So ein verf\u00e4lschtes Evangelium f\u00fchrt auch zu einem ganz anderen Leben. Der Glaube an die Gnade Jesu erm\u00f6glicht uns ein Leben vor Gott in wahrer Freiheit und Frieden. Aber wer denkt, dass er auch alle Gebote des Alten Bundes oder sonstige Regeln halten muss, um vor Gott zu bestehen, muss st\u00e4ndig in der Furcht leben, daran zu scheitern und dadurch das Leben zu verlieren.<br \/>\nPaulus war dar\u00fcber tief bek\u00fcmmert und konnte es kaum glauben, dass viele in Galatien dabei waren, so einen Weg einzuschlagen. Er wollte ihnen klarmachen, wie schlimm es ist, an eine andere Lehre als das Evangelium zu glauben. Daher sagte er: \u201eAber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen w\u00fcrden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.&nbsp;Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht\u201c (8.9). Paulus hatte die Liebe Gottes zu den Menschen in seinem Herzen und begegnete allen Arten von Menschen mit Liebe. Aber hier verflucht er jeden, der ein anderes Evangelium predigt, selbst wenn er selbst oder einer seiner Mitarbeiter oder ein Engel vom Himmel das t\u00e4te. Danach sagt er diesen Fluch gleich noch ein zweites Mal, um die Gl\u00e4ubigen wachzur\u00fctteln, die sich nicht bewusst waren, dass sie im Begriff waren, sich vom wahren Glauben an Jesus abzuwenden. Ein verf\u00e4lschtes Evangelium zu lehren, ist deshalb so eine schwerwiegende S\u00fcnde, weil damit Jesu Tod am Kreuz f\u00fcr ungen\u00fcgend erkl\u00e4rt und sein Rettungswerk geringgeachtet wird. Das zu tun ist auch deshalb so schwerwiegend, weil man dadurch Menschen vom echten Glauben an Jesus abbringt und somit ihre ewige Errettung in Gefahr bringt. Denn nur die Botschaft, dass Jesus sich f\u00fcr unsere S\u00fcnden dahingegeben hat, ist die gute Nachricht, die uns Vergebung unserer S\u00fcnden und neues, ewiges Leben mit Gott bringt! Nur der Glaube daran rettet. Deshalb setzte Paulus alles daf\u00fcr ein, diese Botschaft zu verk\u00fcndigen und zu verteidigen. Anders als die judaistischen Lehrer tat er das nicht, um Menschen zu gefallen oder viele \u201eAnh\u00e4nger\u201c hinter sich zu sammeln, sondern weil er Gott gefallen und Jesus Christus dienen wollte, der durch das Evangelium alle Menschen in der Welt retten will (10).<br \/>\nHeute haben wir gelernt, wie wichtig es ist, dass wir an das wahre Evangelium Jesu glauben und an kein \u201eanderes Evangelium\u201c. M\u00f6ge Gott uns durch den Galaterbrief helfen, an kein anderes Evangelium zu glauben, sondern das Evangelium Jesu klar zu begreifen, unser Leben fest darauf zu bauen und danach zu leben, damit wir Gott ehren und das Ziel des Lebens erreichen k\u00f6nnen! Beten wir auch daf\u00fcr, dass wir durch den Galaterbrief anderen helfen k\u00f6nnen, das Evangelium klar zu verstehen und ihr Leben darauf zu bauen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kein anderes Evangelium \u201eMich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt. 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