{"id":13814,"date":"2026-02-22T11:00:39","date_gmt":"2026-02-22T10:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=13814"},"modified":"2026-03-20T13:40:33","modified_gmt":"2026-03-20T12:40:33","slug":"predigt-johannes-111-45","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-johannes-111-45\/","title":{"rendered":"Predigt: Johannes 11,1-45"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SL-Johannes-111-45-Predigt.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SL-Johannes-111-45-Predigt.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/johannes\/11\/1-45?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ich bin die Auferstehung und das Leben<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eJesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich st\u00fcrbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Johannes 11,25.26)<\/p>\n<p>Heute wollen wir Johannes Kapitel 11 betrachten, wo der Verfasser das letzte und gr\u00f6\u00dfte der Wunder Jesu schildert, dass Jesus einen Verstorbenen vom Tod auferweckt und sich selbst als die Auferstehung und das Leben offenbart. Seit dem S\u00fcndenfall des ersten Menschen scheint der Tod eine un\u00fcberwindbare Macht zu sein, die das Leben jedes Menschen unabh\u00e4ngig von seiner Klugheit, Reichtum und Macht zerst\u00f6rt und seine Angeh\u00f6rigen tief verletzt, traurig und hilflos zur\u00fcckl\u00e4sst. Obwohl die Menschen viel \u00fcber Medizin und Longevity (Langlebigkeit) forschen und vieles tun, um ihr Leben ein wenig zu verl\u00e4ngern, finden sie nichts, was sie dem Tod entgegensetzen k\u00f6nnten. Lasst uns heute Gottes Wort gut zuh\u00f6ren und Jesus erkennen, der die Auferstehung und das Leben ist, damit wir den Tod \u00fcberwinden und ewig leben k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><strong>I. Jesus offenbart sich Marta als die Auferstehung und das Leben (1\u201327)<\/strong><br \/>\nUnser Text beginnt mit der Beschreibung von drei Geschwistern namens Marta, Maria und Lazarus, die in einem Dorf namens Betanien unweit von Jerusalem lebten. Jesus besuchte diese kleine Familie anscheinend \u00f6fter, wenn er nach Jerusalem reiste, und entwickelte eine Freundschaft mit ihnen (11). Der Vers 5 sagt ausdr\u00fccklich, dass Jesus Marta, Maria und Lazarus liebhatte. Vers 2 erw\u00e4hnt, dass Maria die Frau war, die Jesu geistliche Liebe erwiderte, indem sie seine F\u00fc\u00dfe mit sehr teurem Salb\u00f6l \u201ewusch\u201c. Nun war Lazarus ernsthaft krank, und Maria und Marta sandten eine Nachricht zu Jesus, um ihn dar\u00fcber zu informieren. Die beiden Schwestern glaubten, dass Jesus ihren kranken Bruder heilen konnte und dass er sie so sehr liebte, dass er so bald wie m\u00f6glich kommen und ihn heilen w\u00fcrde.<br \/>\nWie reagierte Jesus? Der Vers 4 sagt: \u201eAls Jesus das h\u00f6rte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.\u201c Jesus betrachtete Lazarus\u2018 Krankheit nicht mit Sorge, sondern sagte voraus, dass sie zu einer Gelegenheit w\u00fcrde, durch die Gott sich selbst verherrlichen und Jesus als den Sohn Gottes verherrlichen w\u00fcrde. Erstaunlicherweise blieb Jesus aber noch zwei Tage an dem Ort, wo er war, und brach erst danach mit seinen J\u00fcngern nach Betanien auf. Warum Jesus das tat, wird erst in den Verse 14 und 15 etwas klarer, wo Jesus seinen J\u00fcngern sagt: \u201eLazarus ist gestorben, und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht dagewesen bin, auf dass ihr glaubt.\u201c<br \/>\nAls Jesus in Betanien ankam, war Lazarus bereits vier Tage tot. Als Marta h\u00f6rte, dass Jesus kam, lief sie ihm entgegen und sagte zu ihm: \u201eHerr, w\u00e4rst du hier gewesen, mein Bruder w\u00e4re nicht gestorben. Aber auch jetzt wei\u00df ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben\u201c (21.22). Martas Worte dr\u00fccken vor allem ihre Entt\u00e4uschung dar\u00fcber aus, dass Jesus scheinbar zu sp\u00e4t gekommen war. Marta glaubte grunds\u00e4tzlich, dass Jesus Wunder tun kann und dass Gott ihm alles gibt, was er von Gott erbittet. Aber angesichts des Todes ihres Bruders half ihr ihr allgemeiner Glaube nicht weiter. Jesus sagt zu ihr: \u201eDein Bruder wird auferstehen.\u201c Mit diesem Wort k\u00fcndigt Jesus an, dass er ihren Bruder auferwecken will. Aber Marta h\u00e4lt das nicht f\u00fcr m\u00f6glich und versteht Jesu Wort im Rahmen ihres j\u00fcdischen Glaubens, dass es eines Tages in ferner Zukunft eine Auferstehung der Toten geben wird. Sie kann Jesus nicht richtig verstehen, weil sie noch nicht erkannt hat, wer Jesus wirklich ist. Wie hilft Jesus ihr? \u201eJesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich st\u00fcrbe. Und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?\u201c (25.26) Diese Worte Jesu sind eine gewaltige Offenbarung, die nicht nur Maria, sondern uns allen helfen sollen, zu erkennen, wer Jesus wirklich ist. Wer ist Jesus? Jesus ist ein Arzt f\u00fcr die Kranken, ein Freund der S\u00fcnder und der gute Hirte, der uns im Leben den Weg zeigt. Er ist das Licht der Welt und das Brot des Lebens. Aber Jesus ist noch mehr als das. Jesus ist die Auferstehung und das Leben. Deshalb wird jeder, der an ihn glaubt, leben, auch wenn er stirbt, weil das Leben, das Jesus uns gibt, ewig ist. Wer im Glauben an ihn lebt, wird daher niemals sterben. F\u00fcr das Wort \u201enimmermehr\u201c steht im Urtext im \u201eaenon\u201c, was \u201eEwigkeit\u201c bedeutet. Wenn wir im Glauben an Jesus leben, werden wir in Ewigkeit nicht sterben. Auch wenn unser irdischer K\u00f6rper eines Tages vergeht, wird unsere Seele weiter leben. Die Seele ist sozusagen unsere innere Person, in der sich alles Wesentliche in unserem Leben abspielt, wo wir W\u00fcnsche hegen, Entscheidungen treffen, Beziehungen eingehen und ausleben, vor allem eine pers\u00f6nliche Beziehung zu Gott. Unser K\u00f6rper ist wie eine H\u00fclle, in der unsere Seele lebt. Der Tod kann diese leibliche H\u00fclle zerst\u00f6ren, aber nicht unsere Seele, die ewig ist. Wenn wir im Glauben an Jesus leben, kommt unsere Seele nach unserem Tod zu Gott und kann ruhen; schlie\u00dflich werden wir in einem neuen herrlichen Leib auferstehen und ewig mit Ihm leben. Der Tod ist also nichts anderes als eine T\u00fcr zum neuen Leben, in dem wir von diesem K\u00f6rper befreit sind, der schwach und f\u00fcr viele Krankheiten und S\u00fcnden anf\u00e4llig ist und unsere Gemeinschaft mit Gott st\u00e4ndig begrenzt. Aber dann k\u00f6nnen wir st\u00e4ndig in ungetr\u00fcbter, vollkommener Gemeinschaft mit Gott leben. Dieses Leben haben wir wegen der S\u00fcnde eigentlich verloren. Aber Gott sei Dank f\u00fcr Jesus, der die Auferstehung und das Leben ist, der selbst f\u00fcr uns gestorben und auferstanden ist und der jedem, der an ihn glaubt, wahres, ewiges Leben gibt.<br \/>\nAm vergangenen Mittwoch ist unser lieber Bruder J.M. gestorben. Er ist vor zwanzig Jahren nach Heidelberg gekommen, weil er an Jesus geglaubt hat und aus Liebe zu ihm als ein Missionar f\u00fcr die Studenten in Deutschland leben wollte. Vor f\u00fcnfzehn Jahren hat er einen geistlichen Durchbruch erlebt, als er Gottes Wort aus Galater 2,19b.20 empfing: \u201eIch bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst f\u00fcr mich dahingegeben.\u201c Dieses Wort hat ihn von da an motiviert, f\u00fcr Gottes Werk in unserer Gemeinde von Herzen mitzuwirken und sich liebevoll um seine wachsende Familie zu k\u00fcmmern.<br \/>\nAls er vor \u00fcber drei Jahren die Krankheit ALS bekam, hielt er seinen Glauben an Jesus treu fest. Auch als er immer schw\u00e4cher wurde und schlie\u00dflich nicht mehr reden oder essen konnte, hielt er an Gott fest und vertraute weiter auf Gottes Liebe und seine souver\u00e4ne F\u00fchrung. Das konnte jeder merken, der Josua besuchte, weil er jedes Mal l\u00e4chelte, wenn man mit ihm \u00fcber Gott und seine Liebe sprach. Als am vergangenen Mittwoch S. ihn im Krankenhaus besucht und ihm den Kern des Evangeliums in Johannes 3,16 vorgelesen hat, antwortete er darauf deutlich mit \u201eAmen\u201c, obwohl er eigentlich nicht mehr sprechen konnte. Am Nachmittag desselben Tages hat ihn Gott zu sich gerufen.<br \/>\nObwohl J.\u2019s Weggang f\u00fcr uns alle schmerzlich ist, am allermeisten f\u00fcr G. und seine Kinder, brauchen wir nicht von Traurigkeit \u00fcberw\u00e4ltigt zu werden, weil Jesus lebt. Jesus spricht: \u201eIch bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich st\u00fcrbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.\u201c Jesus ist die Auferstehung und das Leben und schenkt jedem, der an ihn glaubt, ewiges Leben. Daher wissen wir, dass J., der seine irdische H\u00fclle verlassen hat, lebt, befreit von seinem irdischen K\u00f6rper, der f\u00fcr ihn am Ende wie ein Gef\u00e4ngnis war. Er kann nun ausruhen und in Frieden auf den Tag warten, an dem Jesus in Kraft und Herrlichkeit wiederkommen und alle Toten erwecken wird. Er wird alle, die an ihn geglaubt haben, in einem neuen Leib in sein herrliches, ewiges Reich f\u00fchren wird. Dorthin wird Jesus auch uns entr\u00fccken, sodass wir uns mit ihm an Jesus erfreuen k\u00f6nnen, wenn wir wie J. den Glauben bis zum Ende festhalten. M\u00f6ge Gott jedem von uns helfen, an Jesus, die Auferstehung und das Leben, zu glauben und unser ganzes Leben aus diesem Glauben heraus zu f\u00fchren!<\/p>\n<p><strong>II. Jesus erweckt Lazarus von den Toten auf (28-45)<\/strong><br \/>\nNachdem Jesus sich Marta mit den Worten \u201eIch bin die Auferstehung und das Leben\u201c offenbart und ihr geholfen hat, auch angesichts des Todes an ihn zu glauben, war Jesus mit seinem Dienst f\u00fcr diese Familie noch nicht fertig. Wie half Jesus ihrer Schwester Maria? Als Maria zu ihm kam, sagte sie: \u201eHerr, w\u00e4rst du hier gewesen, mein Bruder w\u00e4re nicht gestorben\u201c (32b). Sie sagte fast die gleichen Worte wie Marta und dr\u00fcckte damit ihren begrenzten Glauben und tiefe Entt\u00e4uschung aus. Als Jesus sah, wie Maria weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr zum Grab gekommen waren, ergrimmte er im Geist und erbebte. Viele Theologen haben dar\u00fcber nachgedacht, warum Jesus wohl ergrimmte und innerlich bewegt wurde. Ich glaube, dass Jesus so tief bek\u00fcmmert war, als er sah, wie traurig und hilflos der Tod die Menschen macht, wenn sie keinen Auferstehungsglauben haben. Jesus hatte tiefes Mitgef\u00fchl mit den traurigen Menschen und gleichzeitig gro\u00dfen \u00c4rger auf den Tod, der Gottes Gesch\u00f6pfe so leiden l\u00e4sst. Aber Jesus war entschlossen zu handeln. Er sagte: \u201eWo habt ihr ihn hingelegt?\u201c Als sie weinend sagten: \u201eHerr, komm und sieh!\u201c, musste Jesus selbst auch weinen. Jesus ist so liebevoll und mitf\u00fchlend, dass es ihn nicht unber\u00fchrt l\u00e4sst, wenn Menschen vor Traurigkeit weinen, auch wenn es eigentlich nicht n\u00f6tig w\u00e4re, angesichts des Todes so traurig zu sein.<br \/>\nWie half Jesus ihnen weiter? Als sie zum Grab kamen, sagte er: \u201eHebt den Stein weg!\u201c Jesu Aufforderung, den Stein vor dem Grab wegzuheben, war eine Ank\u00fcndigung des Wunders, das Jesus tun wollte. Aber Marta sagte: \u201eHerr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen.\u201c Martas Worte zeigen, dass ihr Glaube an Jesus immer noch nicht klar war, weshalb sie der Gedanke an den Leichnam ihres Bruders mehr beeinflusste als die Anwesenheit Jesu, der vor dem Grab stand.<br \/>\nJesus sagte zu ihr: \u201eHabe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlich\u00adkeit Gottes sehen?\u201c (39.40) Durch diese Ermahnung und Verhei\u00dfung forderte Jesus sie nochmals dazu auf, auch angesichts des Todes an ihn zu glauben. Dieses Wort kam anscheinend in ihrem Herz an. Denn als Jesus das gesagt hatte, hoben sie den Stein weg.<br \/>\nAls sie den Stein weggetan hatten, hob Jesus seine Augen auf und betete: \u201eVater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast. Ich wusste, dass du mich allezeit h\u00f6rst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sagte ich\u2019s, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast\u201c (41b.42) Danach rief Jesus mit lauter Stimme: \u201eLazarus, komm heraus!\u201c Was geschah daraufhin? \u201eUnd der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabt\u00fcchern an F\u00fc\u00dfen und H\u00e4nden, und sein Gesicht war verh\u00fcllt mit einem Schwei\u00dftuch. Jesu spricht zu ihnen: L\u00f6st die Binden und lasst ihn gehen!\u201c (43.44) Es brauchte nur drei Worte von Jesus, um den verstorbenen Lazarus aufzuerwecken. Obwohl er vier Tage zuvor gestorben war, musste er Jesu Befehl gehorchen und aus dem Grab herauskommen. Weil er wegen der vielen Grabt\u00fccher, in die sein Leichnam gewickelt worden war, kaum laufen konnte, befahl Jesus den Umstehenden, ihm zu helfen. Viele von den Juden, die mit Maria zum Grab gekommen waren und dieses Wunder sahen, glaubten an Jesus.<br \/>\nDurch die Auferweckung von Lazarus hat Jesus seine Macht \u00fcber den Tod eindrucksvoll bewiesen. Jesus ist wirklich die Auferstehung und das Leben. Er ist viel st\u00e4rker als der Tod. Ohne Jesus sind wir dem Tod gegen\u00fcber hilflos. Aber wenn wir an ihn glauben, werden wir ewig mit ihm leben, auch wenn unser K\u00f6rper eines Tages stirbt. Mit Jesus hat der Tod seinen Schrecken v\u00f6llig verloren. Er ist nur der \u00dcbergang zu einem neuen Leben, das viel besser als das hier auf der Erde ist. Wie herrlich muss das Himmelreich sein, wo es kein Leid, keine Schmerzen, keine Krankheit, keine Tr\u00e4nen, keine S\u00fcnde und keinen Tod gibt! Wir werden allezeit mit Jesus Gemeinschaft haben und uns ungest\u00f6rt an seiner Herrlichkeit erfreuen! Dieses Leben ist unser wahres Ziel, das wir alle erreichen sollen. Danken wir Gott f\u00fcr Jesus, der die Auferstehung und das Leben ist und uns den Weg zum ewigen Leben ge\u00f6ffnet hat! Lasst uns alle unser Leben in diesem Glauben und dieser Zuversicht f\u00fchren! Dann werden wir uns, unabh\u00e4ngig davon, wann wir sterben, in seinem herrlichen Reich alle wiedersehen und uns gemeinsam ewig an ihm erfreuen! Lesen wir noch einmal das Leitwort: \u201eJesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich st\u00fcrbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext&nbsp; Ich bin die Auferstehung und das Leben \u201eJesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. 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