{"id":13128,"date":"2025-03-23T11:00:51","date_gmt":"2025-03-23T10:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=13128"},"modified":"2025-12-02T19:12:13","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:13","slug":"predigt-1-mose-201-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-1-mose-201-18\/","title":{"rendered":"Predigt: 1. Mose 20,1-18"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Genesis-20_1-18_P.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Genesis-20_1-18_P.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/1_mose\/20\/1-18?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Gott bezeugt Abraham als Propheten<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSo gib nun dem Mann seine Frau wieder, denn er ist ein Prophet, und lass ihn f\u00fcr dich bitten, so wirst du am Leben bleiben. Wenn du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, dass du des Todes sterben musst und alles, was dein ist.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(1. Mose 20,7)<\/p>\n<p>Wir betrachten seit zwei Monaten das Glaubensleben von Abraham. Apostel Paulus nennt Abraham im R\u00f6merbrief \u201eunser aller Vater\u201c und sagt damit, dass Abraham auch f\u00fcr uns in geistlicher Hinsicht ein Vorg\u00e4nger und Vorbild ist. Aber das bedeutet nicht, dass Abraham keine Schw\u00e4chen gehabt und keine Fehler gemacht h\u00e4tte. Die Bibel zeigt auf sehr ehrliche Weise, dass auch Abraham lernen musste, an Gott und seine Verhei\u00dfung fest zu glauben und mit einer entsprechenden Gesinnung zu leben. Wie wir in den letzten Wochen gesehen haben, war seine geistliche Entwicklung keine Kurve, die st\u00e4ndig steil nach oben ging. Sein Glaubensleben war vielmehr eine lange Reise mit Gott, in denen es H\u00f6hen und Tiefen gab, gro\u00dfartige Glaubensschritte, aber auch Fehltritte. Vor drei Wochen haben wir in Kapitel 17 gesehen, wie Gott mit Abraham einen Bund schloss und ihm half, seinen Glauben fest zu machen. Danach konnte Gott ihn mit Engeln besuchen und eine sch\u00f6ne Gemeinschaft mit ihm haben und ihn in verschiedene Pl\u00e4ne einweihen. Aber unser heutiger Text berichtet noch einmal von einem geistlichen Fehltritt Abrahams mit zun\u00e4chst dramatischen Folgen.<br \/>\nDer Text bezeugt uns vor allem, wie Gott Abraham nach seinem Versagen beistand und ihm aus der verfahrenen Situation heraushalf. Wir wollen heute auf folgende Fragen Antwort finden: Warum wiederholte Abraham seinen alten Fehler und welche Folgen hatte das? Wie half Gott Abraham aus seiner Misere und was zeigt das \u00fcber Gott? Was k\u00f6nnen wir daraus lernen?<\/p>\n<p>Der Text beginnt mit der Information, dass Abraham mit seinem Haushalt ins S\u00fcdland zog. F\u00fcr \u201eS\u00fcdland\u201c steht im hebr\u00e4ischen Urtext das Wort \u201eNegev\u201c, was \u201etrockenes Land\u201c bedeutet und das Gebiet s\u00fcdlich von Juda bezeichnet. Gerar war ein Stadtstaat etwa auf halbem Weg zwischen Gaza und Beerscheba und damit noch Teil des verhei\u00dfenen Landes. Wir erfahren nicht, warum Abraham dorthin umzog. Da er gro\u00dfe Viehherden hatte, brauchte er vermutlich nach den vielen Jahren im Gebiet von Mamre neue Weidepl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Abrahams Umzug nach Gerar war nicht das Problem. Im Vers 2 gibt es jedoch ein \u201eaber\u201c: \u201eEr sagte aber von Sara, seiner Frau: Sie ist meine Schwester\u201c (2a). Das Problem war, dass Abraham in der neuen Umgebung Sara als seine Schwester ausgab. Warum tat er das? Einfach gesagt tat Abraham das aus Menschenfurcht. Der Vers 1 sagt ausdr\u00fccklich, dass Abraham in Gerar \u201eals ein Fremdling\u201c lebte, das hei\u00dft als ein Ausl\u00e4nder ohne Rechte. In Mamre, wo er davor \u00fcber zwanzig Jahre lang gelebt hatte, war er auch ein Fremdling gewesen. Aber wir haben schon in Kapitel 14 gelesen, dass Abraham in Mamre zu einigen Nachbarn eine gute Beziehung hatte und mit ihnen im Bund stand. Aber in Gerar kannte er niemanden. Damals war es in vielen L\u00e4ndern noch verbreitet, dass einflussreiche M\u00e4nner sich beliebig Frauen nahmen, die ihnen gefielen, und dabei oft den Ehemann beseitigten. Sara sah offensichtlich trotz ihres Alters immer noch sehr gut aus. Daher bef\u00fcrchtete Abraham, dass jemand in Gerar Sara rauben und ihn dabei umbringen k\u00f6nnte. Um sich davor zu sch\u00fctzen, sagte er von Sara, sie w\u00e4re seine Schwester. Abraham, der von Gott berufene Mann des Glaubens, log aus Menschenfurcht.<\/p>\n<p>Wenn wir uns in Abrahams Lage versetzen, k\u00f6nnen wir sein Verhalten einerseits verstehen. Andererseits war es aus zwei Gr\u00fcnden erstaunlich. Zum einen, weil Abraham vor \u00fcber zwanzig Jahren am Anfang seines Glaubenslebens in einer \u00e4hnlichen Situation genau das Gleiche getan hatte und in gro\u00dfe Probleme geraten war. Als Abraham wegen einer Hungersnot nach \u00c4gypten zog, gab er dort aus der gleichen Angst heraus Sara als seine Schwester aus. Daraufhin holte der Pharao Sara in seinen Harem. Abraham verlor seine Frau, und nur durch Gottes starkes Eingreifen konnte er sie wiederbekommen. Warum machte Abraham wieder den gleichen Fehler? Offenbar hatte er aus seiner damaligen Erfahrung nicht grundlegend gelernt. Zum anderen erscheint Abrahams Verhalten erstaunlich, weil er inzwischen so viel Hilfe Gottes erfahren hatte und seit seinem Bund mit Gott in Kapitel 17 an Gottes Verhei\u00dfung fest glaubte. Aber Glauben an Gott zu haben, bedeutet nicht, dass man automatisch in allen Situationen aus dem Glauben handelt. Offenbar schaute Abraham in Gerar nur auf sich und seine Situation und nicht auf Gott und seine Verhei\u00dfung. Er dachte nicht bewusst aus dem Glauben an Gottes Versprechen, ihn zu einem gro\u00dfen Volk zu machen und ihn zu segnen. Daher kam in ihm die Sorge auf, dass ihm jemand Sara wegnehmen und ihn daf\u00fcr umbringen k\u00f6nnte. Ohne konkreten Glauben an Gottes Verhei\u00dfung handelte er aus seiner Furcht heraus nach einem alten Schema: Er behauptete wieder, Sara w\u00e4re seine Schwester. Wie der Text berichtet, ging der Plan gr\u00fcndlich schief. Abimelech, der K\u00f6nig von Gerar lie\u00df sie holen. Abraham verlor seine Frau und konnte nichts dagegen machen. Als Fremdling hatte er keine M\u00f6glichkeit, sie von Abimelech zur\u00fcckzufordern. Er konnte Abimelech auch nicht um seine Gunst bitten, denn er durfte ihm nicht sagen, dass er ihn belogen hatte (wer damals einen K\u00f6nig belog, musste mit schwerster Strafe rechnen).<\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen wir lernen, dass Menschenfurcht ein ernstes geistliches Problem ist, das wir nicht auf die leichte Schulter nehmen d\u00fcrfen. Heutzutage wird Menschenfurcht eher als ein charakterliches und psychologisches Problem betrachtet, das den Menschen selbst Nachteile bringt, weil man sich dadurch zum Beispiel nicht so gut vor anderen pr\u00e4sentieren und nicht so gut f\u00fcr seine Rechte eintreten kann. Aber Menschenfurcht ist ein echtes geistliches Problem. Wegen seiner Menschenfurcht belog Abraham alle Leute in Gerar, die ihn nach Sara fragten, was vor Gott eine S\u00fcnde war. Sp\u00e4ter im Vers 13 sehen wir, dass Abraham seine L\u00fcge auch verteidigte. Wegen seiner Menschenfurcht h\u00e4tte Abraham seine Frau fast f\u00fcr immer verloren, was f\u00fcr beide endloses Leid bedeutet h\u00e4tte. Au\u00dferdem h\u00e4tte Gottes Verhei\u00dfung, dass Abraham durch Sara einen Sohn haben w\u00fcrde, schwer erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Spr\u00fcche 29,25 sagt: \u201eMenschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den HERRN verl\u00e4sst, wird besch\u00fctzt.\u201c Menschenfurcht hat ihre Wurzel im Mangel an Glauben bzw. an Gottesfurcht. Spr\u00fcche 1,7 sagt: \u201eDie Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht.\u201c Jesus selbst ermahnt uns dazu, uns nicht vor Menschen zu f\u00fcrchten, sondern allein Gott zu f\u00fcrchten (Lukas 12,4.5). Es gibt viele Arten und Formen von Menschenfurcht. Viele Leute haben bewusst oder latent Angst vor anderen Menschen und dem, was sie \u00fcber sie denken, sagen oder gegen sie tun k\u00f6nnten. Wenn wir vor unseren Eltern oder Freunden, Kollegen oder unserem Chef manchmal Dinge nur deshalb sagen, weil wir davor Angst haben, dass sie ansonsten schlecht \u00fcber uns denken oder uns kritisieren w\u00fcrden, ist das bereits ein Zeichen f\u00fcr Menschenfurcht. Wir sollen Gott f\u00fcrchten und ihm in allen Bereichen unseres Lebens vertrauen, sodass wir alle Menschenfurcht in uns \u00fcberwinden. Es ist auch wichtig, dass wir aus begangenen Fehlern und besonders aus geistlichem Versagen gr\u00fcndlich lernen, damit wir sie nicht wiederholen.<\/p>\n<p>Wie half Gott Abraham aus seiner ausweglosen Lage, in die er wegen seiner L\u00fcge geraten war? Betrachten wir die Verse 3-7: \u201eAber Gott kam zu Abimelech des Nachts im Traum und sprach zu ihm: Siehe, du bist des Todes um der Frau willen, die du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Ehefrau. Abimelech aber hatte sie nicht ber\u00fchrt und sprach: Herr, willst du denn auch ein gerechtes Volk umbringen? Hat er nicht zu mir gesagt: Sie ist meine Schwester? Und sie hat auch gesagt: Er ist mein Bruder. Hab ich das doch getan mit einf\u00e4ltigem Herzen und unschuldigen H\u00e4nden. Und Gott sprach zu ihm im Traum: Ich wei\u00df auch, dass du das mit einf\u00e4ltigem Herzen getan hast. Darum habe ich dich auch beh\u00fctet, dass du nicht wider mich s\u00fcndigtest, und habe es nicht zugelassen, dass du sie ber\u00fchrtest. So gib nun dem Mann seine Frau wieder, denn er ist ein Prophet, und lass ihn f\u00fcr dich bitten, so wirst du am Leben bleiben. Wenn du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, dass du des Todes sterben musst und alles, was dein ist.\u201c Gott griff massiv ein. Gott erschien Abimelech und verk\u00fcndigte ihm, dass er sterben musste, weil er eine verheiratete Frau genommen hatte. Abimelech verteidigte sich vor Gott mit dem Argument, dass Abraham und Sara beide gesagt hatten, dass sie Geschwister w\u00e4ren. Gott erkannte das an, forderte ihn aber dazu auf, Abraham seine Frau wiederzugeben. Dabei verk\u00fcndigte Gott ihm, dass Abraham ein Prophet war. Abimelech sollte Abraham darum bitten, f\u00fcr ihn zu beten, damit er am Leben bleiben und nicht sterben w\u00fcrde. Hier sehen wir, dass Gott klar hinter Abraham stand, obwohl auch er sich nicht richtig verhalten hatte.<\/p>\n<p>Der folgende Abschnitt (Verse 8\u201313) beschreibt, wie Abimelech am n\u00e4chsten Morgen seine Gro\u00dfen versammelte und Abraham vor ihnen zur Rede stellte. Abraham musste sich den starken Tadel des K\u00f6nigs gefallen lassen und musste zugeben, dass er aus Angst gelogen hatte. Dass er vor allen W\u00fcrdentr\u00e4gern des Landes blo\u00dfgestellt und getadelt wurde, war f\u00fcr Abraham eine \u00e4u\u00dferst peinliche Situation, sodass Gott es nicht f\u00fcr n\u00f6tig hielt, ihn selbst auch zu tadeln. Schlie\u00dflich bat Abraham Gott f\u00fcr Abimelech und seine Familie; und Gott heilte ihn und alle Frauen in seinem Haushalt, sodass sie wieder Kinder geb\u00e4ren konnten. Abraham empfing vom K\u00f6nig das Recht, sich im Land niederzulassen, wo er wollte \u2013 er erhielt eine unbeschr\u00e4nkte Aufenthaltserlaubnis. Au\u00dferdem gab Abimelech ihm tausend Silberst\u00fccke, die die Schmach von Sara bedecken sollte. Auf diese Weise half Gott Abraham und rehabilitierte ihn \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir hier lernen? Vielleicht k\u00f6nnen sich einige von uns in Abraham wiederfinden. Wir w\u00e4ren gerne immer im Glauben stark und geistlich vorbildlich, aber wie oft m\u00fcssen wir feststellen, dass wir es nicht sind, sondern menschlich und geistlich Defizite haben, die uns zu Fehltritten und zu R\u00fcckschl\u00e4gen auf unserem Weg mit Gott verleiten. Die Botschaft des Textes ist nicht, dass das gar nicht so schlimm w\u00e4re und wir da nicht nach Ver\u00e4nderung streben sollten. Dass Abraham aus Menschenfurcht andere belog, war schlimm und hatte eigentlich schlimme Folgen, f\u00fcr ihn selbst und f\u00fcr andere, vor allem f\u00fcr Sara. Die gute Nachricht ist aber: Gott gab Abraham trotz seines wiederholten Fehlers nicht auf. Gott stand Abraham als seinem Bundespartner trotz seines Versagens treu bei und half ihm aus der Misere heraus, in die er sich gebracht hatte. Gott bedrohte nicht nur Abimelech, dass er Abraham seine Frau zur\u00fcckgeben sollte, sondern Gott bezeichnete Abraham dabei vor allen seinen Gro\u00dfen auch als einen Propheten. Gott bezeugte Abraham als Propheten, indem er auf sein Gebet hin Abimelech und seine Familie heilte. Dadurch wandte Gott die schmachvolle Lage von Abraham ab und lie\u00df ihn letztlich eine gute Erfahrung machen.<\/p>\n<p>Das alles tat Gott nicht aufgrund von Abrahams Tugend oder seiner Werke, sondern vielmehr trotz seiner Schw\u00e4che und seines Versagens. Es geschah also allein aus Gottes Gnade. Abraham konnte dadurch Gottes Treue und seine Liebe und Gnade gegen\u00fcber ihm unmittelbar erleben. Gott half Abraham also, durch dieses Ereignis nicht nur seine eigene Schw\u00e4che, sondern in gewaltiger Weise auch Gottes Gnade zu erkennen. Das muss seinen Glauben gest\u00e4rkt und ihn dazu bef\u00e4higt haben, f\u00fcr seine Menschenfurcht gr\u00fcndlich Bu\u00dfe zu tun. Wenn wir es einfach zusammenfassen wollen: Abraham war schwach und machte schwere Fehler. Aber Gottes Gnade \u00fcberwog Abrahams Schw\u00e4che und sein Versagen.<\/p>\n<p>Diese gro\u00dfe Wahrheit gilt auch f\u00fcr uns. Denn auch wir stehen in einem Bund mit Gott, wenn wir an Jesus und seinen Tod f\u00fcr unsere S\u00fcnden glauben. Gott hat uns in diesem Bund angenommen und uns versprochen, alle unsere S\u00fcnde zu vergeben und uns das ewige Leben zu geben. Gott hat uns dazu berufen, in diesem Glauben zu leben und Jesu Zeugen zu sein. Die gute Botschaft im heutigen Text ist: Gott steht fest zu uns als seinen Bundespartnern, auch wenn wir Fehler gemacht oder ges\u00fcndigt haben! Denn die Grundlage dieses Bundes ist nicht unsere Treue und St\u00e4rke, sondern Gottes Gnade. Gottes Gnade und seine Treue h\u00f6ren nicht auf, wenn wir untreu sind, selbst wenn wiederholt versagt haben. Aus seiner Gnade will er uns nochmals heraushelfen, und er will uns durch diese Erfahrung helfen, geistlich zu wachsen und unsere Schw\u00e4chen zu \u00fcberwinden. Der heutige Text bezeugt uns: Gottes Treue ist gr\u00f6\u00dfer als unsere Untreue, seine Gnade ist gr\u00f6\u00dfer als unser Versagen. Gottes Gnade \u00fcberwiegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext Gott bezeugt Abraham als Propheten \u201eSo gib nun dem Mann seine Frau wieder, denn er ist ein Prophet, und lass ihn f\u00fcr dich bitten, so wirst du am Leben bleiben. Wenn du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, dass du des Todes sterben musst und alles, was dein ist.\u201c (1. 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