{"id":13047,"date":"2025-02-16T11:00:57","date_gmt":"2025-02-16T10:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=13047"},"modified":"2025-12-02T19:12:16","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:16","slug":"predigt-1-mose-151-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-1-mose-151-7\/","title":{"rendered":"Predigt: 1. Mose 15,1-7"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Genesis-151-7_P.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Genesis-151-7_P.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/1_mose\/15\/1-7?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Die Gerechtigkeit Abrams durch Gottes Gnade<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eNach diesen Dingen geschah das Wort des HERRN zu Abram in einer Vision und sprach: F\u00fcrchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr gro\u00dfer Lohn.\u201c \u2026<br \/>\n\u201eAbram glaubte dem HERRN, und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(1. Mose 15,1.6)<\/p>\n<p>Der Theologe Karl Barth sagte einmal, dass man beim Bibellesen immer drei Themen im Hinterkopf behalten sollte, um \u00fcber das Wort Gottes tiefer nachzudenken. Diese drei Themen sind: Erstens, die Existenz Gottes (Wer ist der Gott der Bibel), das Bundesvolk Gottes (Was ist das Volk Gottes, das in einem Bund mit ihm steht?) und das Reich Gottes (die Entstehung, Entwicklung und Vollendung des Reiches Gottes). Heute wollen wir in 1. Mose 15 insbesondere die Themen der Existenz Gottes und des Volkes Gottes betrachten. Wir wollen durch das Wort erkennen, was f\u00fcr ein Gott er ist und was es bedeutet, dass wir sein Volk sind.<br \/>\nLesen wir Vers 1 gemeinsam: \u201eNach diesen Geschichten begab sich\u2019s, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Erscheinung: F\u00fcrchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr gro\u00dfer Lohn.\u201c Der Ausdruck \u201enach diesen Geschichten\u201c bezieht sich auf die Ereignisse von 1. Mose Kapitel 12 bis 14. Es geht um Abrams Berufung, seine Flucht nach \u00c4gypten, den Streit und die Trennung von Lot sowie die Rettung Lots. Nach diesen Ereignissen kommt Gott zu Abram und sagt ihm, er solle sich nicht f\u00fcrchten; er sei sein sehr gro\u00dfer Lohn. Viele sind der Meinung, dass Abram nach dem Krieg besorgt war \u00fcber die m\u00f6gliche Vergeltung oder Kriege, in die er hineingezogen werden k\u00f6nnte. Das k\u00f6nnte durchaus sein. Doch ab Vers 2 wird deutlich, dass es nicht um Krieg oder milit\u00e4rische Bedrohungen geht, sondern um die Nachkommenschaft. Eins ist klar, dass Abram Angst hatte. Aber wovor hatte er dann Angst?<br \/>\nSchauen wir uns die Verse 2 und 3 an: \u201eAbram sprach aber: Herr HERR, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder und mein Knecht Eli\u00ebser von Damaskus wird mein Haus besitzen. Und Abram sprach: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer aus meinem Haus wird mein Erbe sein.\u201c Die wahre Angst, die Abram hatte, war nicht die Angst vor milit\u00e4rischen Bedrohungen oder Vergeltung, sondern die Furcht, dass Gottes Wort nicht in die Erf\u00fcllung gehen w\u00fcrde. Zehn Jahre waren vergangen, seitdem er im Glauben lebte, aber es gab keine Nachricht bez\u00fcglich seines Nachkommens. Diese Angst verwandelte sich in Groll und Unmut. Wegen des fehlenden Nachkommens, des Weggangs Lots und seines Alters \u2013 wobei er dachte, es sei unm\u00f6glich, einen Sohn zu bekommen \u2013 hatte er seine Hoffnung verloren und glaubte, dass Gottes Segen und seine Verhei\u00dfung nun an den Damaszener \u00fcbergehen w\u00fcrde. In 1. Mose 13,16 hatte Gott ihm Nachkommen so zahlreich wie den Staub der Erde versprochen, doch als sich das Wort nicht erf\u00fcllte, stellte er sich die Frage, ob er im Glauben versagt hatte oder ob das Wort Gottes nicht wahr sei. Ohne Nachkommen zu sterben, schien ihm wie ein unausweichliches Schicksal. Lot, sein n\u00e4chster Blutsverwandter, war jetzt auch weg, und so verlor er die letzte Hoffnung. Eli\u00ebser war ein treuer Diener, aber er war nicht sein Sohn. Abrams Angst war eine geistliche Angst. Inmitten dieser geistlichen Krise und des Zweifels begegnete Gott ihm in einer Vision und half ihm durch sein Wort.<br \/>\nWie hilft Gott Abram? Gott offenbart sich als sein \u201eSchild\u201c und sein \u201esehr gro\u00dfer Lohn\u201c. Er tadelt Abram nicht, sondern half ihm durch sein Wort in Vers 4: \u201eUnd siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein.\u201c Er verspricht ihm, dass er einen Sohn haben wird, der sein Erbe sein wird. Gott sagt ihm, dass nicht Eli\u00ebser, sondern der verhei\u00dfene Sohn, Abrams nachfolgen wird. Und Gott f\u00fchrt Abram aus dem Zelt hinaus.<br \/>\nBetrachten wir uns Vers 5: \u201eUnd er hie\u00df ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und z\u00e4hle die Sterne; kannst du sie z\u00e4hlen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.\u201c Als Abram in den Himmel schaute, sah er die strahlenden Sterne, die Gott geschaffen hatte. Die geistlichen Augen Abrams wurden ge\u00f6ffnet. Der Gott, der das Universum durch sein Wort erschuf, hatte ihm geholfen, als er etwa 300 M\u00e4nner gegen eine riesige Armee f\u00fchrte, um Lot zu retten. In den letzten zehn Jahren hatte er alle Widrigkeiten \u00fcberwunden. Durch seine Fehler und Schw\u00e4chen hindurch wurde er von Gott bis zu diesem Punkt gef\u00fchrt. Als Abram in den Nachthimmel schaut, sieht er nicht nur die Sterne, sondern er blickt durch sie hindurch auf Gott, der die Verhei\u00dfung erf\u00fcllen w\u00fcrde. Dadurch gewinnt Abram den Glauben, dass er einen Sohn bek\u00e4me, wie es ihm Gott versprochen hatte.<br \/>\nLasst uns Vers 6 gemeinsam lesen: \u201eAbram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.\u201c Tats\u00e4chlich hat sich an der Situation von Abram, als er zuvor im Zelt sa\u00df und voller Furcht war, nichts ge\u00e4ndert. Er hat nach wie vor nichts in der Hand. Er hat weder Nachkommen noch Land. Aber der Glaube verdr\u00e4ngt die innere Angst. Was f\u00fcr ein Glaube ist das? Es ist der Glaube an die Verhei\u00dfung Gottes f\u00fcr Nachkommen. Hier bezieht sich das Wort \u201eNachkommen\u201c auf den verhei\u00dfenen Sohn Isaak. Die Bibel sagt jedoch nicht nur das. In Galater 3,16 steht: \u201eDie Verhei\u00dfungen wurden Abraham und seinem Nachkommen gegeben. Es wird nicht gesagt: \u201aUnd den Nachkommen\u2018, als ob es sich um viele handelte, sondern es wird gesagt: \u201aUnd deinem Nachkommen\u2018, der einer ist, n\u00e4mlich Christus.\u201c Abrams Glaube ist nicht nur auf den verhei\u00dfenen Sohn Isaak beschr\u00e4nkt, sondern ist der Glaube an Jesus Christus, den Gott ihm geben wollte. Abram hoffte auf Jesus und glaubt an ihn. Dieser Glaube macht den Unterschied. Glauben oder nicht glauben; der Unterschied liegt darin, ob man inmitten gleicher Umst\u00e4nde und Bedingungen weint und in Selbstmitleid versinkt oder sein Zelt verl\u00e4sst und ein Leben der Herausforderung und Hoffnung f\u00fchrt. Wenn wir unsere eigenen Gedanken und Pl\u00e4ne loslassen und die Sterne, also die Vision Gottes betrachten, die Gott uns zeigt, und an den verhei\u00dfenen Sohn Christus glauben, wird die Sorge, der Kummer und die Angst in unserem Herzen weichen. Ein solcher Glaube erfreut Gott. Als Abram das Wort Gottes annimmt und glaubt, rechnet Gott es ihm zur Gerechtigkeit.<br \/>\nIn R\u00f6mer 4,2 hei\u00dft es: \u201eDenn wenn Abraham aus Werken gerechtfertigt worden w\u00e4re, h\u00e4tte er etwas zu r\u00fchmen; aber vor Gott hat er nichts.\u201c Unsere Gerechtigkeit ergibt sich nicht aus Taten, sondern aus dem Glauben an Gott, der uns in eine richtige Beziehung zu ihm bringt.<br \/>\nWas f\u00fcr ein Gott ist er? In unserem heutigen Text sagt Gott, dass er unser Schild und unser sehr gro\u00dfer Lohn ist. Dass Gott unser Schild ist und uns besch\u00fctzt, bedeutet nicht, dass er uns vor unseren Feinden bewahrt, damit wir reich werden und ein angenehmes Leben f\u00fchren k\u00f6nnen. Dagegen steht es im Zusammenhang mit der Errettung. Er sch\u00fctzt uns, um uns vor Unglauben und Zweifeln zu bewahren und uns das ewige Leben zu geben. In einer Situation, in der es keine Hoffnung mehr gibt und das Licht der Hoffnung erloschen ist, ist es Gott, der unseren Glauben wie ein Schild sch\u00fctzt. In R\u00f6mer 4,18 steht: \u201eWo keine Hoffnung war, hat er auf Hoffnung hin geglaubt, auf dass er der Vater vieler V\u00f6lker werde, wie zu ihm gesagt ist.\u201c Inmitten der Verzweiflung, der hoffnungslosen Situation und einem schwankenden Glauben bewahrt Gott den Glauben von Abram wie mit einem Schild und st\u00e4rkt ihn somit. Dadurch kann Abram an den verhei\u00dfenen Nachkommen, Jesus, glauben und hoffen. Er allein kann seinen Glauben nicht festhalten. Wer in seine geistliche Not eingreift, ist Gott. Gott macht Abram zu einem Gerechten. Dieser Schild taucht wieder in 5. Mose 33.29 auf: \u201eWohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Du Volk, das sein Heil empf\u00e4ngt durch den Herrn, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir schmeicheln, und du wirst auf ihren H\u00f6hen einherschreiten.\u201c<br \/>\nWer ist das Volk des Bundes Gottes? In Galater 3,7 steht: \u201eErkennt also: Die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder.\u201c So wird gesagt, dass wir, wenn wir an Jesus glauben, Nachkommen Abrahams sind. Nicht nur die Juden sind Nachkommen Abrahams, sondern wir, die an Jesus glauben, sind Israel und das Volk des Bundes. Weil Gott unser Schild und unser sehr gro\u00dfer Lohn ist, haben wir die Errettung erlangt. Wir haben diese Gnade nicht erlangt, weil wir durch unsere Kraft und durch unsere Bem\u00fchungen an Gott oder an Jesus glauben. Es ist vielmehr so, dass Gott uns die Gnade gegeben hat, an ihn glauben zu k\u00f6nnen. Deshalb k\u00f6nnen wir uns nicht r\u00fchmen, dass wir Glauben haben oder dass wir durch unsere Glauben irgendetwas erreicht haben. Wir sollten Gott danken, der unser Schild ist und unseren Glauben bewahrt. Wir sollten Gott danken, der unser sehr gro\u00dfer Lohn ist und uns die Errettung gew\u00e4hrt hat. Ohne Gottes Gnade kann unser Glauben bis jetzt bestehen. Als Volk des Bundes sind wir gl\u00fcckliche Menschen. Wir haben nichts dazu beigetragen. Und trotzdem ist Gott unser Schild und unser sehr gro\u00dfer Lohn. Obwohl wir nicht dazu beigetragen haben, macht Gott uns gerecht, wie er Abram gerecht gemacht hat. Wenn wir diese Gnade erkennen, erkennen wir, dass wir wirklich von Gnade beschenkt sind und gl\u00fcckliche Menschen sind. Diese Gnade ist schon \u00fcberw\u00e4ltigend, aber Gott f\u00fcgt noch weitere Gnaden hinzu.<br \/>\nLass uns auch Vers 7 betrachten: \u201eUnd er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich aus dem Land der Chald\u00e4er herausgef\u00fchrt hat, um dir dieses Land zu geben, um es zu besitzen.\u201c Gott gibt Abram das verhei\u00dfene Land. Er gibt nicht nur Glauben und ewiges Leben, sondern er sorgt auch daf\u00fcr, dass wir im verhei\u00dfenen Land leben k\u00f6nnen, um uns zu versorgen. Auch Jesus hat es in Matth\u00e4us versprochen. Der Gott, der selbst die Spatzen und Lilien versorgt, wird auch das Volk des Bundes, also uns, sicherlich bewahren. Er wird uns wie ein Schild besch\u00fctzen und uns als sehr gro\u00dfen Lohn die Errettung und das ewige Leben gew\u00e4hren und daf\u00fcr sorgen, dass wir in dem verhei\u00dfenen Land leben k\u00f6nnen.<br \/>\nIch danke und preise Gott, der mein Schild und mein sehr gro\u00dfer Lohn ist und meinen, wie ein kleines Kerzenlicht anf\u00e4lligen, Glauben besch\u00fctzt. Gott sch\u00fctzt als mein Schild auch in Zukunft meinen Glauben. Gott hat all das gegeben, was ich brauche. Er hat mir eine liebe Ehefrau, einen guten Arbeitsplatz und zwei wunderbare T\u00f6chter geschenkt. Inmitten dieser Lebensumst\u00e4nde entdecke ich, dass ich mehr nach den Hoffnungen dieser Welt strebe, als nach den Verhei\u00dfungen Gottes, die mir gegeben werden. \u00c4u\u00dferlich scheint mein Leben stabil, aber geistlich betrachtet bin ich in Gefahr, den Willen Gottes, den er f\u00fcr mich hat, zu verlieren. Ich bekenne, dass dies eine geistliche Krise ist. Doch auch in dieser Situation hat Gott mich vorbereitet, sein Wort zu empfangen. Gott sagt mir, dass er mein gro\u00dfer Schild ist. Gott wird mein Schild und sehr gro\u00dfer Lohn sein und meinen Glauben besch\u00fctzen. Er hilft mir, die Hoffnung auf Jesus zu setzen. Er hilft mir, auf das ewige Leben zu schauen und die geistliche Belohnung mehr als alles zu sch\u00e4tzen. Und er rechnet meinen Glauben zur Gerechtigkeit. Auch wenn ich als Missionar in Deutschland bin, bin ich oft unzul\u00e4nglich und habe wenig erreicht. Doch Gott sch\u00fctzt meinen Glauben und rechnet ihn mir zur Gerechtigkeit. Wenn ich an diesen Gott denke, kann ich mich wegen meines Glaubens nicht r\u00fchmen, sondern darf dankbar daf\u00fcr zu sein, dass er meinen Glauben bis jetzt bewahrt hat. Momentan bin ich in einer neuen Arbeitsumgebung, die eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr mich darstellt und mir Angst macht. In dieser neuen Umgebung brauche ich Glauben. Gott wird mein Schild und mein sehr gro\u00dfer Lohn sein. Wie er mich bis jetzt gef\u00fchrt hat, m\u00f6chte er weiter mein Leben in Deutschland nach seinem Plan f\u00fchren. Wenn ich \u00fcber diesen Gott nachdenke, weicht die Angst. Wenn ich auf diesen Gott schaue, kann ich ihm nur danken und mich auf ihn freuen. Ich bete, dass ich jeden Tag auf Gott schaue und den Glauben habe, dass Gott mich als Segen f\u00fcr viele gebraucht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext Die Gerechtigkeit Abrams durch Gottes Gnade \u201eNach diesen Dingen geschah das Wort des HERRN zu Abram in einer Vision und sprach: F\u00fcrchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr gro\u00dfer Lohn.\u201c \u2026 \u201eAbram glaubte dem HERRN, und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.\u201c (1. Mose 15,1.6) Der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[37,4],"tags":[],"class_list":["post-13047","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-mose","category-predigt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13047","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13047"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13047\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13052,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13047\/revisions\/13052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13047"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}