{"id":12842,"date":"2024-11-10T11:00:08","date_gmt":"2024-11-10T10:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=12842"},"modified":"2025-12-02T19:12:20","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:20","slug":"fragebogen-bergpredigt-matthaeus-715-20-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/fragebogen-bergpredigt-matthaeus-715-20-2\/","title":{"rendered":"Predigt: Bergpredigt &#8212; Matth\u00e4us 7,15-20"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Mt_Bergpredigt_Lektion21_P.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Mt_Bergpredigt_Lektion21_P.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/7\/15-20?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Guter Baum, gute Fr\u00fcchte<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eEin guter Baum kann nicht schlechte Fr\u00fcchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Fr\u00fcchte bringen.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Matth\u00e4us 7,18)<\/p>\n<p>Letzte Woche haben wir Jesu Worte von der engen und der breiten Pforte und von dem schmalen und dem breiten Weg geh\u00f6rt. Jesus hat uns dabei vor dem breiten Weg gewarnt und uns ermutigt, durch die enge Pforte den schmalen Weg zum Leben zu gehen. Im heutigen Text finden wir wiederum eine klare Warnung und einen starken Kontrast. Jesus warnt uns vor falschen Propheten und erkl\u00e4rt bildhaft an den guten und schlechten B\u00e4umen, woran wir falsche Propheten erkennen k\u00f6nnen und wie Gott uns Menschen beurteilen wird. Wir wollen den Text mit drei Fragen betrachten: Warum warnt Jesus uns so deutlich vor falschen Propheten? Woran k\u00f6nnen wir falsche Propheten sicher erkennen? Und zuletzt, was bedeutet das Gleichnis von den guten und den schlechten B\u00e4umen f\u00fcr uns?<\/p>\n<p><strong>Teil 1: Warum warnt Jesus uns so stark vor falschen Propheten?<\/strong><\/p>\n<p>Sehen wir uns den Vers 15 an: \u201eSeht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie rei\u00dfende W\u00f6lfe.\u201c Nachdem Jesus uns zu ermahnt hat, nicht den breiten Weg, der zur Verdammnis f\u00fchrt, zu gehen, sondern den schmalen Weg, der zum Leben f\u00fchrt, hat er direkt im Anschluss vor den falschen Propheten gewarnt. Falsche Propheten sind also eine ernste Gefahr f\u00fcr alle, die den schmalen Weg zum Leben gehen wollen. Wer sind sie und warum sind sie so gef\u00e4hrlich? Jesus sagt, dass sie zu den Gl\u00e4ubigen in Schafkleidern kommen, aber in Wirklichkeit rei\u00dfende W\u00f6lfe sind. Sie kommen in die Gemeinde und reden und verhalten sich so, als ob sie \u00fcberzeugte Christen w\u00e4ren, die an Jesus glauben und ihn lieben. Dass Jesus sie \u201efalsche Propheten\u201c nennt, zeigt, dass sie nicht passiv sind, sondern andere Menschen in und au\u00dferhalb der Gemeinde lehren. Dabei reden sie engagiert und tun so, als ob sie anderen helfen wollten, die Wahrheit der Bibel noch besser zu verstehen und geistlich st\u00e4rker und gl\u00fccklicher zu werden. Aber in Wirklichkeit sind sie wie rei\u00dfende W\u00f6lfe, die Jesu Schafe umbringen wollen. Obwohl sie sich als gute Christen ausgeben, kennen und lieben sie Jesus nicht. Sie haben eine andere Lehre, die der Lehre der Bibel \u00e4hnlich ist. Sie versuchen geschickt, suchende Menschen und Gl\u00e4ubige von ihrer Lehre zu \u00fcberzeugen und sie dazu zu bringen, in ihrer Gemeinschaft nach dieser Lehre zu leben. Diese Menschen sind so gef\u00e4hrlich, weil sie in Schafskleider kommen \u2013 weil sie wie bibeltreue und engagierte Christen aussehen. Sie sagen vieles, was nach der Bibel wahr ist, und argumentieren meistens mit vielen Bibelstellen. Dabei scheinen sie besondere Einsichten oder Erkenntnisse zu haben, die andere nicht haben, die aber sehr wertvoll und wichtig sind. Auf diese Weise wecken sie das Interesse und versuchen, die Menschen zu verwirren, zu fangen und sie auf den falschen Weg zu bringen. Dabei geht es meistens nicht nur um \u00e4u\u00dferliche Fragen, sondern auch um wesentliche Elemente des Glaubens. Trotzdem sind sie damit oft erfolgreich, weil sie ihre Lehre so geschickt vermitteln und weil sie selbst davon so \u00fcberzeugt und begeistert sind. Sie bem\u00fchen sich von Herzen, anderen mit ihren \u201eErkenntnissen\u201c zu helfen. Ihre \u00dcberzeugung und ihr Engagement kommen aber nicht daher, dass sie etwa die Wahrheit erkannt h\u00e4tten, sondern dass sie selbst verf\u00fchrt und von der Irrlehre v\u00f6llig verblendet wurden.<\/p>\n<p>Jesus warnt so eindringlich vor solchen falschen Propheten, weil sie die Menschen, die auf sie h\u00f6ren, wirklich vom Weg Jesu abbringen und auf einen anderen Weg f\u00fchren, der letztlich zum Tod f\u00fchrt. Deshalb wird nicht nur im Alten Testament, sondern auch im Neuen Testament immer wieder vor falschen Propheten gewarnt. Zum Beispiel sagte Apostel Paulus in seiner Abschiedsrede an die \u00c4ltesten der Gemeinde in Ephesus: \u201eSo habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bisch\u00f6fen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. Denn das wei\u00df ich, dass nach meinem Abschied rei\u00dfende W\u00f6lfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden M\u00e4nner aufstehen, die Verkehrtes reden, um die J\u00fcnger an sich zu ziehen\u201c (Apg 20,28-30). Viele weitere Stellen im Neuen Testament warnen vor falschen Propheten bzw. vor Irrlehrern. Tats\u00e4chlich gibt es auch heute viele falsche Propheten, die in die Gemeinden gehen und versuchen, dort gl\u00e4ubige und suchende Menschen von ihrer verkehrten Lehre zu \u00fcberzeugen und sie zu ihrer Organisation zu locken. Dabei treten sie wie harmlose Christen auf, die anderen helfen wollen, genau wie Jesus es hier gesagt. Leider fallen auch Gemeindeglieder auf sie herein. Deshalb sollten wir uns nicht einfach grundlos sicher f\u00fchlen, sondern diese Gefahr erst nehmen. Die entscheidende Frage ist daher:<\/p>\n<p><strong>Teil 2: Woran k\u00f6nnen wir solche falschen Propheten erkennen?<\/strong><\/p>\n<p>Manche von euch m\u00f6gen jetzt denken: Wenn zu mir jemand kommt, der eine andere Lehre hat als das Evangelium, werde ich ihn bestimmt erkennen; daf\u00fcr kenne ich die Bibel gut genug, und ich lebe ja t\u00e4glich in der Beziehung zu Jesus. Es ist auf jeden Fall richtig, dass wir unsere Kenntnisse der Bibel gebrauchen und das, was uns andere \u00fcber die Wahrheit sagen, daran messen sollen. Aber wir sollten uns nicht zu sicher sein, dass wir falsche Propheten anhand ihrer Worte zuverl\u00e4ssig eindeutig erkennen k\u00f6nnen. Ihre Lehre kann dem Evangelium zum Verwechseln \u00e4hnlich sein, und ihre Argumentation und ihr pers\u00f6nliches Engagement sind verf\u00fchrerisch. Jesus gibt uns aber ein Kriterium, an dem wir verkehrte Lehrer sicher erkennen k\u00f6nnen. Lesen wir die Verse 16 und 17: \u201eAn ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen. Kann man den Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Fr\u00fcchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Fr\u00fcchte.\u201c Jesus lehrt uns hier, dass wir falsche Propheten an ihren Fr\u00fcchten erkennen k\u00f6nnen. Er erinnert daran, dass gute genie\u00dfbare Fr\u00fcchte nur an entsprechenden Str\u00e4uchern bzw. B\u00e4umen wachsen. Im Vers 17 verweist Jesus auf den eindeutigen Zusammenhang zwischen einem Baum und seinen Fr\u00fcchten. Die englische Bibel\u00fcbersetzung ESV \u00fcbersetzt hier \u00fcbrigens \u201eein guter Baum\u201c mit \u201ea healthy tree\u201c, also mit einem gesunden Baum, und \u201eein fauler Baum\u201c mit \u201ea diseased tree\u201c, also ein kranker Baum. Gute B\u00e4ume bringen gute Fr\u00fcchte hervor; faule oder kranke B\u00e4ume bringen schlechte Fr\u00fcchte hervor. Im Vers 18 wird Jesus noch deutlicher: \u201eEin guter Baum kann nicht schlechte Fr\u00fcchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Fr\u00fcchte bringen.\u201c Damit betont Jesus den eindeutigen Zusammenhang zwischen einem Baum und seinen Fr\u00fcchten und lehrt damit, dass die Fr\u00fcchte, die wir Menschen in unserem Leben hervorbringen, in einem eindeutigen Zusammenhang mit uns selbst stehen bzw. mit unserem geistlichen Zustand.<\/p>\n<p>Was ist mit den Fr\u00fcchten dann gemeint? Die Frucht eines Feigen- oder Apfelbaums ist das, was diese B\u00e4ume eigentlich hervorbringen sollen und der Grund, weshalb ihr Besitzer sie gepflanzt hat. Als Frucht k\u00f6nnen wir daher das verstehen, was wir Menschen in unserem Leben nach Gottes Absicht eigentlich hervorbringen sollten, was in unserem Leben in und durch uns entsteht. Dabei geht es nicht darum, welche Titel und Erfolge wir in der Welt erlangt oder wie viel Reichtum wir erwirtschaftet haben. Nach der Bibel ist die Frucht, die Gott sich w\u00fcnscht, eine geheiligte Innerlichkeit, die Gottes Bild bzw. dem Wesen Jesu entspricht. Es geht also nicht nur um die Werke, die wir tun, sondern zuerst um unsere Innerlichkeit. Im Galaterbrief beschreibt Apostel Paulus die Frucht des Heiligen Geistes so: \u201eDie Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz\u201c (Galater 5,22.23). Die hier aufgez\u00e4hlten Eigenschaften sind nicht nur angeborener oder trainierter Charakter, sondern Frucht des Heiligen Geistes. Gott bewirkt sie in uns, wenn wir durch den Glauben an Jesus in einer richtigen Beziehung zu ihm leben. In der Aufz\u00e4hlung steht allen voran die Liebe. Die Frucht, die der Heilige Geist in uns Gl\u00e4ubigen vor allem hervorbringen will, ist die Liebe \u2013 die Liebe zu Gott von ganzem Herzen und die herzliche Liebe zu unseren N\u00e4chsten. Es gibt vieles in der Welt, was als \u201eLiebe\u201c bezeichnet wird. Aber die Liebe zu Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gem\u00fct und von allen Kr\u00e4ften, und wahre Liebe zu den Mitmenschen kann nur der Heilige Geist in uns heranreifen lassen, wenn wir in einer rechten Beziehung zu Jesus leben. Das Gleiche gilt f\u00fcr die anderen genannten Fr\u00fcchte: Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut und Keuschheit. Der Heilige Geist l\u00e4sst sie in uns heranwachsen, in dem Ma\u00df wie wir in Jesu Gnade und unter seiner Herrschaft leben. Diejenigen, in denen der Heilige Geist solche innere Frucht bewirkt, werden unweigerlich auch ein entsprechend ver\u00e4ndertes Leben f\u00fchren, weil ihre Worte und Werke davon gepr\u00e4gt werden. Sie werden also auch viele sichtbare Fr\u00fcchte der Liebe, Freundlichkeit, der G\u00fcte und Treue und der Barmherzigkeit bringen und sich durch den Geist der Zucht bzw. der Enthaltsamkeit von s\u00fcndigen Gedanken, Worten und Taten enthalten. Zusammenfassend k\u00f6nnen wir sagen, dass die Frucht ein inneres Wesen ist, das dem Wesen Jesu \u00e4hnlich ist, und ein Leben, das Jesu Beispiel folgt und damit Gottes Willen entspricht.<\/p>\n<p>Wie wichtig solche Frucht ist und wie sie m\u00f6glich ist, hat Jesus seine J\u00fcnger auch am Abend vor seiner Kreuzigung gelehrt, als er sagte: \u201eIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun\u201c (Johannes 15,5). Jesus hat hier nochmal betont, wie essenziell gute Frucht im Leben eines Christen ist und dass sie dadurch und nur dadurch entsteht, dass wir in IHM bleiben, also in einer richtigen und lebendigen Beziehung zu ihm Tag f\u00fcr Tag leben.<\/p>\n<p>Damit wird klar, was Jesus damit meint, dass wir die falschen Propheten an ihren Fr\u00fcchten erkennen k\u00f6nnen. Ihre Worte und ihre Taten m\u00f6gen so aussehen, als ob sie Jesus kennen und lieben w\u00fcrden. Ihre Lehre kann dem Evangelium zum Verwechseln \u00e4hnlich sein. Aber wenn wir genau betrachten, was f\u00fcr Fr\u00fcchte diese Menschen in ihrem Leben hervorgebracht haben und zurzeit hervorbringen, k\u00f6nnen wir sie von wahren J\u00fcngern Jesu und Dienern Gottes unterscheiden.<\/p>\n<p>Im Vers 19 und 20 sagt Jesus: \u201eJeder Baum, der nicht gute Fr\u00fcchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum, an ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen.\u201c Wenn Menschen keine guten Fr\u00fcchte bringen, ist das eine \u00e4u\u00dferst ernste Angelegenheit. Gott hat uns Menschen daf\u00fcr geschaffen, um gute Frucht zu bringen. Und er hat jedem in Jesus die M\u00f6glichkeit gegeben, ein guter Baum zu werden, der gute Fr\u00fcchte bringt. Wer trotzdem keine guten Fr\u00fcchte bringt, muss schlie\u00dflich Gottes Gericht erfahren. Diese Verse beziehen sich vor allem auf die falschen Propheten. Hat Jesus die ganzen Verse aber nur gesagt, um uns vor den falschen Propheten zu warnen?<\/p>\n<p><strong>Teil 3: Was bedeutet das Gleichnis von den guten und den schlechten B\u00e4umen f\u00fcr uns?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir \u00fcber Jesu Worte von den guten und den schlechten B\u00e4umen und ihren Fr\u00fcchten nachdenken, finden wir, dass Jesus uns hier nicht nur vor den falschen Propheten warnen will. Mit der Lehre, dass ein guter Baum keine schlechten Fr\u00fcchte hervorbringen kann und ein schlechter Baum keine guten Fr\u00fcchte hervorbringen kann, gibt Jesus uns einen Ma\u00dfstab an die Hand, an dem wir auch uns selbst geistlich pr\u00fcfen und richtig einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Weil das f\u00fcr alle Menschen gilt, sagt Jesus uns indirekt, dass wir uns fragen sollen: Was f\u00fcr Fr\u00fcchte habe ich in meinem Leben hervorgebracht? Gute Fr\u00fcchte oder schlechte Fr\u00fcchte? Was f\u00fcr ein Baum bin ich demnach? Wenn wir viele gute Fr\u00fcchte f\u00fcr Jesus finden \u2013 in unserem Charakter und in unserem Leben \u2013 sollten wir ihm daf\u00fcr danken und weiter ganz in ihm bleiben, damit wir weiter gute Frucht bringen k\u00f6nnen. Wenn wir wenig oder gar keine guten Fr\u00fcchte in unserem Leben finden k\u00f6nnen, sollten wir nicht versuchen, lauter Erkl\u00e4rungen und Ausreden daf\u00fcr zu finden. Wir brauchen aber auch nicht zu verzweifeln. Vielmehr sollten wir das als eine Gelegenheit ansehen, zu erkennen, was f\u00fcr ein Baum wir sind, in welchem geistlichen Zustand wir uns befinden, und uns an Jesus wenden. Jesus erwartet uns mit offenen Armen und mit Freude, um uns aufzunehmen, wenn wir ehrlich zu ihm kommen, wie wir sind. Er will und kann jeden von uns zu einem gesunden, guten Baum machen, der fast automatisch viele gute Fr\u00fcchte hervorbringen wird \u2013 ein frommes ihm gef\u00e4lliges Leben, durch das wir andere lieben und verstehen, sie ermutigen und ihnen dienen und helfen, vor allem dabei, im Vertrauen auf Jesus und nach seinem Willen zu leben, und selbst gute B\u00e4ume zu werden, die gute Frucht hervorzubringen. Lasst uns daf\u00fcr beten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext Guter Baum, gute Fr\u00fcchte \u201eEin guter Baum kann nicht schlechte Fr\u00fcchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Fr\u00fcchte bringen.\u201c (Matth\u00e4us 7,18) Letzte Woche haben wir Jesu Worte von der engen und der breiten Pforte und von dem schmalen und dem breiten Weg geh\u00f6rt. 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