{"id":12543,"date":"2024-06-02T11:00:32","date_gmt":"2024-06-02T09:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=12543"},"modified":"2025-12-02T19:12:27","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:27","slug":"predigt-bergpredigt-matthaeus-53-12-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-bergpredigt-matthaeus-53-12-2\/","title":{"rendered":"Predigt: Bergpredigt &#8212; Matth\u00e4us 5,3-12"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Mt_Bergpredigt_Lektion02_P.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Mt_Bergpredigt_Lektion02_P.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/5\/3-12?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Das gute Leben<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSelig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Matth\u00e4us 5,3)<\/p>\n<p>Letzte Woche haben wir von H. eine Einleitung zur Bergpredigt geh\u00f6rt. Das Thema der Bergpredigt ist das Himmelreich, was Jesus schon von Anfang an verk\u00fcndigt hat: \u201eTut Bu\u00dfe, denn das Himmelreich ist nahe herbei\u00adgekommen!\u201c (4,17) Die Bergpredigt bezieht sich von Anfang an auf das Himmelreich, den Bereich, wo Gott regiert. Sie handelt davon, welche Eigenschaften es hat, wer zu diesem Reich geh\u00f6rt und wie wir hineinkommen. Jesus Worte, dass das Himmelreich nahe herbeigekommen ist, machen klar, dass das Himmelreich nicht erst anf\u00e4ngt, wenn er wiederkommt und sein ewiges vollkommenes Reich aufrichtet, sondern schon hier auf der Erde beginnt. Auch die Seligpreisungen, mit denen Jesus diese Predigt beginnt, beziehen sich auch auf das Himmelreich. Jesus hat acht Mal mit den Worten: \u201eSelig sind \u2026\u201c verk\u00fcndigt, wer wahrhaft gl\u00fccklich ist, wer wirklich gut dran ist. Wenn wir uns die Liste anschauen, wen Jesus seligpreist, stellen wir fest, dass sie ganz anders ist als die allgemeine Vorstellung, wer in der Welt f\u00fcr gl\u00fccklich gehalten wird. In der Welt gelten die Reichen und Erfolgreichen als gl\u00fccklich; diejenigen, die stark sind und ihre Interessen und W\u00fcnsche gegen\u00fcber anderen durchsetzen k\u00f6nnen; die hier im Leben scheinbar nicht leiden m\u00fcssen, sondern ihr Leben genie\u00dfen k\u00f6nnen. Das sind die Leute, die in der Welt als gl\u00fccklich dargestellt werden oder sich in sozialen Medien selbst so darstellen. Aber wer hat wirklich das gute Leben? Lasst uns heute von Jesus lernen, wer selig ist!<\/p>\n<p>Wie lautet die erste Seligpreisung? \u201eSelig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich\u201c (3). Die erste Seligpreisung ist die erste gro\u00dfe \u00dcberraschung in unserem Text. In der Welt m\u00f6chte fast niemand arm sein. Alle streben danach, reich zu werden an Geld, an G\u00fctern, an Wissen und Erfahrung usw. Jeder will m\u00f6glichst viel haben, in der Annahme, dass er dann am ehesten gl\u00fccklich werden kann. Aber Jesus sagt, dass diejenigen wirklich gl\u00fccklich sind, die geistlich arm sind. Was bedeutet das? Wir k\u00f6nnen das am besten verstehen, wenn wir uns vorstellen, materiell arm zu sein. Wer materiell arm ist, wird sich seiner Bed\u00fcrftigkeit bewusst. Wer gar kein Geld hat und nichts zu essen und auch keine M\u00f6glichkeiten, sich etwas zu erarbeiten, der ist sich bewusst, dass er Hilfe von anderen ben\u00f6tigt. Er ist bereit, die Hilfe, die ihm angeboten wird, anzunehmen, weil er so arm ist.<\/p>\n<p>Geistlich arm sind diejenigen, die ihre geistliche Lage vor Gott begreifen, die einsehen, wie arm dran sie vor Gott sind, dass sie vor ihm gar nichts haben, worauf sie sich berufen k\u00f6nnten, und sich auch nichts verdienen k\u00f6nnen. Die geistlich arm sind, sehen ein, dass sie v\u00f6llig auf Gottes Gnade angewiesen sind, vor allem auf seine Gnade der Vergebung und Rettung von ihrer S\u00fcnde, auf seinen Schutz und seine Hilfe in allen Bereichen ihres Lebens. Solchen Leuten, sagt Jesus, geh\u00f6rt das Himmelreich. Warum? Weil sie bereit sind, Gottes Gnade der Rettung anzunehmen und sich unter seine Herrschaft zu stellen; weil sie bereit sind, das Himmelreich anzunehmen, das er allen schenken will. Sie sind selig, weil ihnen das Himmelreich geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Schon in dieser ersten Seligpreisung k\u00f6nnen wir erkennen, was der entscheidende Faktor f\u00fcr ein wirklich gutes Leben bzw. f\u00fcr wahres Gl\u00fcck ist. Jesus macht schon hier klar, dass der entscheidende Faktor f\u00fcr wahres Gl\u00fcck das Himmelreich ist. Ob wir wirklich gl\u00fccklich zu preisen sind oder nicht, h\u00e4ngt nicht davon ab, wie viel Geld oder G\u00fcter wir besitzen, wie viel Erfolg im Beruf oder Hobby und wie viel Anerkennung von Menschen wir erlangen. Ob wir selig zu preisen sind, h\u00e4ngt davon ab, ob wir unter Jesu guter Herrschaft leben, ob wir das Himmelreich haben. Wenn wir unter Jesu Herrschaft leben, dann sind wir selig, weil wir jetzt schon das Himmelreich erleben und in sein ewiges vollkommenes Reich kommen werden.<\/p>\n<p>Betrachten wir auch die anderen Seligpreisungen. Im Vers 4 sagt Jesus:&nbsp;\u201eSelig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getr\u00f6stet werden.\u201c Auch die Menschen, die Jesus hier seligpreist, entsprechen gar nicht den Vorstellungen in der Welt dar\u00fcber, wer sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen kann. In unserer Gesellschaft versuchen die Menschen in einem noch nie dagewesenen Ma\u00dfe, ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen und jegliches Leid zu vermeiden, in der Erwartung, dass sie dadurch gl\u00fccklich w\u00fcrden. Aber Jesus sagt, dass diejenigen, die Leid tragen, selig sind. Das bedeutet nicht, dass jegliches Leid Menschen automatisch selig macht. Aber Leid kann uns dabei helfen, dem\u00fctig vor Gott zu werden und zu erkennen, worauf es im Leben ankommt, und uns auf eine Beziehung zu ihm einzulassen. Wer Leiden tr\u00e4gt und damit zu Gott kommt, wird seine sanftm\u00fctige Liebe kennenlernen und von ihm getr\u00f6stet werden. Das gilt insbesondere f\u00fcr die, die wegen ihrer S\u00fcnde leiden und das nicht einfach verdr\u00e4ngen oder sich daf\u00fcr selbst rechtfertigen, sondern dieses Leid zu Jesus tragen und die Gnade annehmen, die er daf\u00fcr am Kreuz erwirkt hat.<\/p>\n<p>Jesus sagt weiter: \u201cSelig sind die Sanftm\u00fctigen; denn sie werden das Erdreich besitzen\u201c (5). Heute gelten sanftm\u00fctige Menschen, die sich selbst nicht so wichtig nehmen und auf die Bed\u00fcrfnisse anderer eingehen k\u00f6nnen, oft als nicht als durchsetzungsstark genug, um in ihrem Beruf die optimale Performance bringen zu k\u00f6nnen. Unsere Gesellschaft f\u00f6rdert diejenigen, die sich gegen\u00fcber den anderen durchsetzen, selbst wenn diese dann Nachteile haben oder Schaden nehmen. Aber Jesus sagt, dass die Sanftm\u00fctigen selig sind, weil sie das Erdreich besitzen werden. Dies besagt zum einen, dass die Sanftm\u00fctigen bei Gott Schutz und Hilfe finden, auch wenn sie hier manchmal den K\u00fcrzeren ziehen. Letztlich k\u00f6nnen wir auch diese Verhei\u00dfung auf sein Reich beziehen, in dem Jesus die Sanftm\u00fctigen belohnen und ihnen Besitz geben wird.<\/p>\n<p>Im Vers 6 preist Jesus diejenigen selig, die das richtige Verlangen im Herzen haben: \u201eSelig sind, die da hungert und d\u00fcrstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.\u201c Wer nur danach trachtet, physische, materielle und emotionale Bed\u00fcrfnisse zu stillen, wird nie richtig satt werden. Hunger und Durst sind sehr starke, intensive Gef\u00fchle. Wer sind die, die nach der Gerechtigkeit hungert und d\u00fcrstet? Es sind diejenigen, die sich in dieser Welt, wo so viele Menschen ungerecht behandelt werden, nach Gerechtigkeit sehnen. Jesus sagt nicht, dass all ihr Trachten nach Gerechtigkeit in dieser Welt erf\u00fcllt wird. Aber ihre starke Sehnsucht wird vollst\u00e4ndig gestillt werden, wenn Jesus wiederkommt und sein ewiges Reich aufrichtet, in dem Gerechtigkeit herrscht. Diese Seligpreisung bezieht sich aber auch und insbesondere auf die, die sich nach der Gerechtigkeit Gottes sehnen bzw. nach einer richtigen Beziehung zu ihm. Wen es wirklich nach einer rechten Beziehung zu Gott verlangt, der wird von Gott satt gemacht werden, Gott wird sein Verlangen vollst\u00e4ndig stillen.<\/p>\n<p>Betrachten wir auch die folgenden Seligpreisungen: \u201eSelig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.\u2002Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.\u2002Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder hei\u00dfen.\u201c Barmherzig zu sein oder ein reines Herz zu haben, gelten heute zwar noch als Tugend, werden aber nicht mehr als so n\u00fctzlich betrachtet. Dass jemand Frieden f\u00fcr andere stiften kann, wird nur in besonderen Situationen oder bei besonderen Berufen wertgesch\u00e4tzt, zum Beispiel bei Psychologen oder Mediatoren. Aber Jesus sagt, dass diejenigen, die barmherzig sind, die ein reines Herz haben und Frieden stiften, wirklich gl\u00fccklich zu sch\u00e4tzen sind, weil sie reichlich belohnt werden. Denn sie werden von Gott Barmherzigkeit empfangen. Wer ein reines Herz hat, wird Gott schauen. Wer Frieden stiftet, erweist sich als ein Kind Gottes und wird als solches auch best\u00e4tigt werden, in seinem Leben hier und in der Ewigkeit.<\/p>\n<p>Betrachten wir auch die Verse 10-12:&nbsp;\u201eSelig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schm\u00e4hen und verfolgen und allerlei B\u00f6ses gegen euch reden und dabei l\u00fcgen. Seid fr\u00f6hlich und jubelt; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.\u201c\u2002Als Letztes preist Jesus diejenigen selig, die wegen der Gerechtigkeit, also wegen ihrer rechten Beziehung zu Gott durch ihren Glauben an Jesus, verfolgt werden. Wenn wir an Jesus glauben und ihm folgen, nehmen wir verschiedene Nachteile oder Einschr\u00e4nkungen hin. Dass uns Menschen, die Jesus nicht annehmen wollen und sich an ihm \u00e4rgern, ablehnen und sogar aktiv verfolgen, ist sicher die schwerste Form von Leid, die wir im Glaubensleben erfahren k\u00f6nnen. Gleichzeitig ist es ein Leiden, das Jesus von Anfang an angek\u00fcndigt hat und das unz\u00e4hlige Christen erfahren haben oder bis heute erfahren. Jesus sagt hier aber nicht nur: Haltet es aus, es geh\u00f6rt halt dazu. Jesus lehrt uns, dass diejenigen, die wegen des Glaubens an ihn verfolgt werden, wirklich selig, ja beneidenswert gl\u00fccklich sind, weil sie so unermesslich von ihm belohnt werden. Diese Seligpreisung fordert uns dazu heraus, dass wir unsere Sichtweise v\u00f6llig \u00e4ndern und unsere Angst vor Leiden v\u00f6llig \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Wir haben die acht Seligpreisungen Jesu betrachtet. Wer sind also die seligen Menschen, die, die sich wirklich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen k\u00f6nnen? Die Menschen, die in einer rechten Beziehung zu Gott leben, die das Himmelreich besitzen \u2013 hier schon auf der Erde, und in viel mehr in Vollkommenheit in der Ewigkeit! Was uns Menschen wirklich gl\u00fccklich macht, ist nicht Erfolg und Reichtum in der Welt, ein Leben ohne Probleme und Leid noch die Anerkennung der anderen Menschen. Was uns wirklich gl\u00fccklich macht, ist, dass wir in der Beziehung zu Jesus unter seiner Herrschaft leben d\u00fcrfen, in der Vorfreude auf sein ewiges Reich. Wenn wir unter Jesu guter Herrschaft leben, k\u00f6nnen wir uns selbst gl\u00fccklich sch\u00e4tzen und geh\u00f6ren zu den wirklich beneidenswerten Menschen, weil wir das Himmelreich besitzen.<\/p>\n<p>Bei unserer n\u00e4heren Betrachtung haben wir erkannt, dass die Menschen, die Jesus in den Seligpreisungen beschreibt, solche sind, die in einer pers\u00f6nlichen Beziehung zu ihm leben. Weil sie t\u00e4glich in der Beziehung zu Jesus leben, sind sie geistlich arm. Weil sie t\u00e4glich in der Beziehung zu Jesus leben, werden sie von Herzen sanftm\u00fctig und barmherzig, wie er es ist, und k\u00f6nnen mit anderen Frieden stiften, weil er ihnen Frieden geschenkt hat. Weil sie in der Abh\u00e4ngigkeit von ihm leben, sind sie nicht davon abh\u00e4ngig, wie andere \u00fcber sie denken, sondern k\u00f6nnen Kritik und Verfolgung erdulden und sich dabei sogar freuen, weil sie wissen, dass das Himmelreich auf sie wartet, wo es kein Leid und keine Tr\u00e4nen geben wird und wo sie ewig belohnt werden.<\/p>\n<p>Somit sind die Seligpreisungen f\u00fcr jeden, der diese Beziehung zu Jesus noch nicht eingegangen ist, eine Einladung, zu ihm zu kommen und seine Gnade anzunehmen und ein seliger Mensch zu werden. So l\u00e4dt Jesus auch dich ein, zu ihm zu kommen und ein seliger Mensch zu werden, einer, der von allen beneidet w\u00fcrde, wenn sie seine und ihre eigene Lage erkennen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Und an diejenigen, die schon zu Jesus geh\u00f6ren: Lasst nicht zu, dass das Sehen auf die Probleme oder auf eigenes Versagen euch den Blick daf\u00fcr verstellt, wer ihr vor Gott seid, wie ihr vor ihm dasteht. Lasst uns auf Jesus schauen und erkennen, wie selig wir sind, und mit entsprechender Dankbarkeit und Zuversicht unter seiner Herrschaft leben, bis wir in sein ewiges herrliches Reich treten d\u00fcrfen. Amen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext &nbsp; &nbsp;&nbsp; Das gute Leben \u201eSelig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.\u201c (Matth\u00e4us 5,3) Letzte Woche haben wir von H. eine Einleitung zur Bergpredigt geh\u00f6rt. 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