{"id":12537,"date":"2024-06-16T11:00:55","date_gmt":"2024-06-16T09:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=12537"},"modified":"2025-12-02T19:12:27","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:27","slug":"predigt-bergpredigt-matthaeus-513-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-bergpredigt-matthaeus-513-16\/","title":{"rendered":"Predigt: Bergpredigt &#8212; Matth\u00e4us 5,13-16"},"content":{"rendered":"<p><strong>Download [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Mt_Bergpredigt_Lektion03_P.odt\">ODT<\/a>]&nbsp; [<a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Mt_Bergpredigt_Lektion03_P.pdf\">PDF<\/a>]<\/strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/matthaeus\/5\/13-16?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a> &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Du bist das Salz der Erde und das Licht der Welt<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSo lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Matth\u00e4us 5,16)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nachdem Jesus die Seligpreisungen beendet hatte, sprach er zu den J\u00fcngern die Worte, die wir heute betrachten: \u201eIhr seid das Salz der Erde\u201c und \u201eihr seid das Licht der Welt.\u201c Die Worte \u201edas Salz\u201c und \u201edas Licht\u201c spielen die wichtigste Rolle in der Predigt Jesu. Aber worauf wir auch aufmerksam sein sollen, ist, dass das Salz und das Licht f\u00fcr die Welt n\u00fctzlich sind.<br \/>\nDie Seligpreisungen weisen darauf hin, wer gl\u00fcckselig ist. Und nun sprach Jesus, dass diese gl\u00fcckseligen Menschen f\u00fcr die Welt n\u00fctzlich sind. F\u00fcr die Welt haben \u201edas Salz\u201c und \u201edas Licht\u201c unersetzlichen und unabdingbaren Wert. Ohne \u201edas Salz\u201c und \u201edas Licht\u201c kann die Welt nicht existieren.<br \/>\nDas hei\u00dft: Die Welt braucht unbedingt \u201edas Salz\u201c und \u201edas Licht\u201c. Die Welt ist ein vom Himmel getrennter Ort. Aber das Himmelreich ist ein Ort, wo Gott regiert.<br \/>\nIn Matth\u00e4us 4,17 sagt der Herr: \u201eTut Bu\u00dfe, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!\u201c Obwohl die Welt, weil sie Gott ablehnt, von Gott getrennt ist, bringt Jesus das Himmelreich in die Welt hinein. In Matth\u00e4us 6,10 hei\u00dft es: \u201eDein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.\u201c Der Himmel ist ein Ort, an dem Gottes Herrschaft vollst\u00e4ndig verwirklicht wird. Jesus will, dass die Welt zu dem Ort ver\u00e4ndert wird, wo Gottes Wille in gleicher Weise wie im Himmel erf\u00fcllt wird.<br \/>\nImmer noch ist die Welt ein Ort, an dem die Gedanken, der Wille und die Absicht des Menschen im Zentrum stehen. Die Macht, die die Welt heute antreibt, ist das Geld. Die Aufmerksamkeit der Menschen richtet sich auf Orte, an denen Geld verdient wird. Die Bibel sagt, dass die Geldgier die Wurzel allen \u00dcbels ist (1. Tim. 6,10).<br \/>\nDer Mensch wurde geschaffen, um ein wahres Leben zu f\u00fchren, indem er Gott nahe ist und sich an Gott erfreut. Die Bibel berichtet jedoch, dass der Mensch Gott verlie\u00df, weil er wie Gott sein wollte. Das Flutereignis zur Zeit Noahs, zeigte, dass die Menschen Gott verlie\u00dfen und sich nur noch f\u00fcr weltliche Angelegenheiten interessierten. Jesus sagte in Matth\u00e4us 24,38: \u201eDenn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut \u2013 sie a\u00dfen, sie tranken, sie heirateten und lie\u00dfen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;\u201c Obwohl die Sintflut auf die Erde kam, wurde die Haltung der Menschen nicht ge\u00e4ndert. Die Geschichte vom Turmbau zu Babel zeigt wieder, dass die Menschen sich die Unabh\u00e4ngigkeit von Gott w\u00fcnschten. Sie versuchten durch den Bau des Turms zu Babel, sich \u00fcber Gott zu erheben. Durch ihren Zusammenhalt und ihre Technik wollten sie sich ber\u00fchmt machen. Die Welt kehrt nicht zu Gott um, sondern lehnt ihn immer wieder ab.<br \/>\nAber Gott h\u00f6rt nicht auf, diese Welt zu lieben. Gott schloss einen Bund mit Abrahams Nachkommen, Israel, und machte sie zu einem heiligen Volk, das Gott geh\u00f6rte, und zu einem K\u00f6nigreich von Priestern. Aber sie dienten auch G\u00f6tzen statt Gott und vertrauten den K\u00f6nigen der Welt. Als Folge davon wurden sie nach Babylon gefangen weggef\u00fchrt. Das heilige Volk, Gottes Eigentum, war von einem fremden Volk gedem\u00fctigt und als Gefangene nach Babylon verschleppt worden. Wie die Geschichte zeigt, lehnt die Welt Gott ab und wird vom menschlichen Gedanken, Plan und Willen dominiert. Aber der Herr verk\u00fcndete, dass das Reich Gottes nahe ist, wenn man Bu\u00dfe tut. Die Erde lehnt Gott ab, aber diejenigen, die von Gott regiert werden wollen, m\u00fcssen Bu\u00dfe tun.<br \/>\nUnd er gab die Worte der Seligpreisungen allen, die die Worte des Herrn h\u00f6rten, und lud sie dazu ein, das Volk des Himmelreichs zu werden. Zu denen, die Bu\u00dfe tun und Gottes Herrschaft annehmen, sprach der Herr:<br \/>\n\u201eIhr seid das Salz der Erde\u201c und \u201eIhr seid das Licht der Welt\u201c.<br \/>\nDas Salz hat einen salzigen Geschmack. Jesus sagte, wenn das Salz den salzigen Geschmack hat, wirkt es wie Salz, und wenn es seinen Geschmack verliert, wird es von den Menschen weggeworfen und mit F\u00fc\u00dfen getreten. Au\u00dferdem sagte Jesus, dass das Licht hoch oben z.&nbsp;B. auf einem Leuchter angebracht wird, um jedem im Haus bei seinem Tun Licht zu geben. Es ist also Unsinn, wenn das Licht verborgen bleibt bzw. unter einen Eimer gestellt wird.<br \/>\nDie Aufgabe von Salz besteht darin, sich aufzul\u00f6sen, um seinen salzigen Geschmack zu entwickeln und den Vorgang des Verderbens zu verhindern. Und das Licht erhellt die Dunkelheit, erw\u00e4rmt die Umgebung und erm\u00f6glicht die Aktivit\u00e4ten des Lebens.<br \/>\nDer Herr sagte jedoch, dass Salz, wenn es seinen Geschmack verliert, nutzlos wird. Dann wird es weggeworfen und von den F\u00fc\u00dfen der Menschen zertreten. Das Volk Israel ist Gottes Eigentum und ein heiliges Volk, aber als sie Gott verlie\u00dfen, wurden sie von einem andern Volk mit F\u00fc\u00dfen getreten. Das ist eine Warnung f\u00fcr alle Gl\u00e4ubigen, die sich zu Jesus bekennen. Judas Iskariot, einer der zw\u00f6lf J\u00fcnger, ist auch eine Warnung f\u00fcr alle Christen, weil er ein Verr\u00e4ter wurde und elend starb.<br \/>\nSo wie das Licht leuchtet und nicht verborgen bleibt, werden die guten Werke gesehen werden. Selbst wenn es f\u00fcr kurze Zeit nicht klappt, werden die Menschen es schlie\u00dflich merken, ob alles zur Ehre Gottes getan wurde oder nicht. So werden sie Gott loben: \u201eDu bist wirklich ein Mensch Gottes.\u201c Die Entscheidungen, welche ein Mensch trifft und die Werte, nach denen er lebt, werden sich sp\u00e4ter als Ergebnisse offenbaren. Wenn wir nach den Gedanken, Pl\u00e4nen und dem Willen der Menschen leben, wird Gottes Herrschaft in der Welt nicht verwirklicht. Wenn ein Mensch jedoch Gottes Willen befolgt, wird die Welt es sehen und fragen: \u201eWarum folgst du Gott und nicht der Welt?\u201c Wenn du zuerst Gottes Willen folgst, wirst du m\u00f6glicherweise von den Menschen allerlei b\u00f6se Worte h\u00f6ren. Aber wenn du trotz der Verfolgung Jesus folgst, werden dich die Menschen sehen. Vielleicht wissen sie es f\u00fcr eine Weile nicht, aber an dem Tag, an dem der Herr kommt, werden sie es ganz sicher wissen. Dann werden sie best\u00e4tigen: \u201eDu bist wirklich ein Mensch Gottes gewesen.\u201c<br \/>\nDas Motto der heutigen Zeit lautet Toleranz. Es hei\u00dft, wir m\u00fcssen eine bunte Welt schaffen. Nat\u00fcrlich muss die Vielfalt in der Welt anerkannt werden und wir m\u00fcssen zusammenleben. Wenn Menschen jedoch an Jesus glauben, greift die Welt manchmal die Menschen an, die sich zu Jesus bekennen. Die Gl\u00e4ubigen haben auch Angst vor den Angriffen der Welt und wollen sich verstecken und ein ruhiges Leben f\u00fchren. Der Grund aber, warum der Herr auf diese Erde kam, war jedoch der, dass Gottes Wille auf Erden so wahr werden sollte, wie er im Himmel geschieht. Gott m\u00f6chte die Welt, die Gottes Herrschaft ablehnt, in ein Land verwandeln, die mit Gottes Herrschaft erf\u00fcllt ist, indem er die Menschen zum Volk des Himmelreiches zur\u00fcckf\u00fchrt, durch die Menschen, die Bu\u00dfe tun und dem\u00fctig seine Herrschaft annehmen.<br \/>\nSo wie Gott seinen Sohn in die Welt sandte und ihn in die Welt setzte, um die Welt zu ver\u00e4ndern, so nimmt auch Jesus seine J\u00fcnger nicht aus der Welt, sondern sendet sie in die Welt, damit sie wie das Salz f\u00fcr die Welt wirken und wie das Licht f\u00fcr die Welt eine positive Ausstrahlung haben. Gott sei Dank, dass Gott uns Christen zum Segen f\u00fcr die Welt berufen hat!<br \/>\nEhrlich gesagt ist es wahr, dass viele Christen die Worte Jesu als belastend empfinden. Viele Christen haben auch Charakterschw\u00e4chen, schlechte Gewohnheiten und schwache Pers\u00f6nlichkeiten, die der Welt nicht helfen, geschweige denn ihre Korruption verhindern k\u00f6nnen. Aus Angst geraten die Christen auch in die Versuchung, nicht ehrlich zu sein, obwohl sie wissen, dass das L\u00fcgen eine S\u00fcnde ist.<br \/>\nDarum k\u00f6nnen wir Christen mutlos fragen, ob wir wirklich f\u00fcr die Welt n\u00fctzliche Menschen sind. Oder wir Christen k\u00f6nnen auch in Versuchung geraten, wie die Pharis\u00e4er vor den Menschen zu heucheln. Jesus fordert seine J\u00fcnger auf: \u201eSo lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.\u201c (Mt 5,16). Wir Christen haben grunds\u00e4tzlich das Licht, weil wir Jesus angeh\u00f6ren. Wo wir sind, werden die Leute unser Licht sehen. Unabh\u00e4ngig davon, ob wir etwas sagen oder nicht, sehen sie unser Licht. Sie sp\u00fcren die W\u00e4rme, die wir ausstrahlen. Wer traurig ist, wird der durch uns getr\u00f6stet werden. Wer hoffnungslos ist, der kann durch uns ermutigt werden, neu anzufangen. Wer sich einsam f\u00fchlt, der wird durch uns merken, dass er nicht allein ist. Das ist m\u00f6glich, weil wir Jesus angeh\u00f6ren, der das Licht der Welt ist. Obwohl der Mond selbst kein Licht erzeugen kann, kann er jedoch das von der Sonne empfangene Licht reflektieren. Auf gleiche Weise bringen wir als J\u00fcnger des Herrn Licht in eine dunkle Welt.<br \/>\nDu bist das Salz der Erde und du bis das Licht der Welt.<br \/>\nDiese Worte sind eine reine Erkl\u00e4rung des Herrn an die J\u00fcnger. Also sie haben nichts mit unserer Pers\u00f6nlichkeit zu tun. Es ist auch nicht so, dass wir uns selbst ver\u00e4ndern m\u00fcssen, um die Rolle von Salz und Licht zu spielen. \u201eDu bist das Salz der Erde\u201c hei\u00dft: Du bist schon das Salz der Erde; du bist schon das Licht der Welt.<br \/>\nAuch wenn ich kein Mensch mit gro\u00dfem Charakter bin und viele M\u00e4ngel habe, bin ich schon f\u00fcr die Welt wie das Salz und das Licht, weil Jesus mich dazu gemacht hat. Wenn man in einer dunklen Nacht in den W\u00fcstenhimmel blickt, kann man unz\u00e4hlige Sterne sehen. Auch wenn ich mich selbst schwer als n\u00fctzlichen Menschen so wie das Salz und das Licht betrachten mag, erhellt Gott schon diese dunkle Welt durch mich.<br \/>\n\u201eIch bin das Salz und das Licht f\u00fcr die Welt.\u201c Solange ich dieses Bekenntnis im Glauben ablege, darf ich ein n\u00fctzliches Leben f\u00fcr die Welt f\u00fchren. Wenn ich aber auf dieses Glaubensbekenntnis verzichte, kann der Herr mich nicht gebrauchen. Anstatt auf mich selbst zu schauen, muss ich einfach an das Wort des Herrn glauben.<br \/>\nWenn du an das Wort des Herrn glaubst und nicht an deine Pers\u00f6nlichkeit, bist du in Jesu Augen ein n\u00fctzlicher Mensch f\u00fcr die Welt. Durch dich verwandelt Gott die Welt in sein Reich und bringt die Menschen dazu, ihn durch deine guten Werke zu preisen. Unsere Werke zeigen den anderen Menschen, dass Gott uns so sehr geliebt hat. Wir tun alles zur Ehre Gottes, w\u00e4hrend die Welt Gottes Willen ablehnt. Obwohl die Welt Gott nicht annimmt, liebt er sie unaufh\u00f6rlich. So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben (vgl. Joh 3,16).<br \/>\nGott m\u00f6chte durch dich und durch mich die Welt in Gottes Reich verwandeln. Gott m\u00f6chte durch dich und mich jeden, der in der Dunkelheit ist, zum herrlichen Reich Gottes f\u00fchren.<br \/>\nAlso nehmen wir sein Wort f\u00fcr uns und f\u00fcr die Welt dankbar an: Du bist das Salz der Erde; du bist das Licht der Welt. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download [ODT]&nbsp; [PDF] &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext &nbsp; &nbsp; &nbsp; Du bist das Salz der Erde und das Licht der Welt \u201eSo lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.\u201c (Matth\u00e4us 5,16) Nachdem Jesus die Seligpreisungen beendet hatte, sprach er zu den J\u00fcngern die Worte, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[62,20,4],"tags":[],"class_list":["post-12537","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bergpredigt","category-matthaeus","category-predigt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12537"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12540,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12537\/revisions\/12540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}