{"id":12488,"date":"2024-05-19T11:00:26","date_gmt":"2024-05-19T09:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=12488"},"modified":"2025-12-02T19:12:28","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:28","slug":"predigt-apostelgeschichte-11-9-pfingsten-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-apostelgeschichte-11-9-pfingsten-2024\/","title":{"rendered":"Predigt: Apostelgeschichte 1,1-9 &#8212; Pfingsten 2024"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Pfingsten-2024-Apg-01-0109-P.odt\"><strong>Download<\/strong><\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/apostelgeschichte\/1\/1-9?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Die Verhei\u00dfung des Vaters \u2013 die Kraft des Heiligen Geistes<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201esondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud\u00e4a und Samaria und bis an das Ende der Erde!\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Apostelgeschichte 1,8 [SCH2000])<\/p>\n<p>Am letzten Sonntag haben wir die letzte Predigt zur Apostelgeschichte geh\u00f6rt. Der Titel war: \u201eDas gro\u00dfe Finale\u201c. Vor allem wurde das Ende der Apostelgeschichte als eine Einladung an uns vorgestellt: Wir sind eingeladen die Geschichte fortzuf\u00fchren. Durch unsere Nachfolge Jesu werden weitere Kapitel der Apostelgeschichte geschrieben.<br \/>\nIn der Apostelgeschichte haben wir gelesen, wie die Apostel das Evangelium zur Vergebung der S\u00fcnden gepredigt haben. Petrus hat in Jerusalem das Evangelium verk\u00fcndigt und einen gel\u00e4hmten Mann geheilt. In der Stadt Joppe hat er eine tote Frau auferweckt, indem er sprach: \u201eTabita, steh auf!\u201c Durch diese Tat von Petrus kamen dort viele zum Glauben an den Herrn Jesus. Als Philippus nach Samarien kam und dort von Christus predigte, fuhren die unreinen Geister mit gro\u00dfem Geschrei aus. Viele Gel\u00e4hmte und Verkr\u00fcppelte wurde gesund gemacht. Paulus, der die Gemeinde Jesu verfolgte, wurde auch zu einem Apostel ver\u00e4ndert. Nach seiner Bekehrung hat drei Missionsreisen sowohl in Kleinasien als auch in Europa gemacht. Als er das Evangelium predigte, kamen die Leute zum Glauben. Auch durch seine H\u00e4nde geschahen Wunder und Zeichen. Sogar wurde ein toter Mann durch Paulus wieder lebendig. Das Evangelium erreichte schlie\u00dflich Rom. Der Verfasser Lukas berichtete, wie das Evangelium von Jesus Christus ausgehend von Jerusalem bis Rom gepredigt wurde.<br \/>\nIn Apostelgeschichte 1,8 hei\u00dft es: \u201eaber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud\u00e4a und Samarien und bis an das Ende der Erde.\u201c Hiermit ist gesagt, wie es m\u00f6glich war, dass die Apostel sowohl in Israel als auch im fremden Land das Evangelium predigen konnten, n\u00e4mlich durch die Kraft des Heiligen Geistes.<br \/>\nNachdem Jesus von den Toten auferstanden war, zeigte er sich durch viele Beweise als der Lebendige. Vierzig Tage lang lie\u00df er sich unter seinen J\u00fcngern sehen und redete mit ihnen vom Reich Gottes. Als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern auf die Verhei\u00dfung des Vaters zu warten. Was die Verhei\u00dfung des Vaters war, erkl\u00e4rte er ihnen folgenderma\u00dfen: \u201eDenn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.\u201c (5) Es war Gottes Plan, die Apostel mit dem Heiligen Geist zu taufen. Um die Verhei\u00dfung des Vaters zu verstehen, k\u00f6nnen wir die Stelle aus Lukasevangelium 24,47-49 zur Hilfe nehmen. \u201eund dass gepredigt wird in seinem Namen Bu\u00dfe zur Vergebung der S\u00fcnden unter allen V\u00f6lkern. Fangt an in Jerusalem, und seid daf\u00fcr Zeugen. Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verhei\u00dfen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der H\u00f6he.\u201c [LUT84] Gott hat den J\u00fcngern die Verhei\u00dfung gegeben, sie mit Kraft aus der H\u00f6he zu bekleiden. Sie waren von Jesus erw\u00e4hlt und zum Apostelamt eingesetzt. Um Jesu Zeuge zu sein, brauchten sie die Kraft des Heiligen Geistes. Darum befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern auf die Verhei\u00dfung des Vaters zu warten.<br \/>\nLesen Apostelgeschichte 10,38 gemeinsam: \u201ewie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm.\u201c [LUT84]<br \/>\nSelbst Jesus von Nazareth wurde von Gott mit dem Heiligen Geist und Kraft gesalbt, um alle gesund zu machen, die in der Gewalt des Teufels waren. Lesen wir den Vers 4 zusammen: \u201eUnd als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verhei\u00dfung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir geh\u00f6rt habt.\u201c [LUT17] Jesus gab seinen J\u00fcngern einen Befehl. Der Begriff \u201eBefehl\u201c klingt vielleicht milit\u00e4risch, aber es ist wahr, dass Jesus seinen J\u00fcngern keinen Vorschlag macht, sondern als der Herr ihnen einen Befehl erteilt. N\u00e4mlich Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verhei\u00dfung des Vaters. Wenn Jesus zu ihnen sprach, Jerusalem nicht zu verlassen, gab es daf\u00fcr sicher einen Grund. Vielleicht wollten sie Jerusalem m\u00f6glichst schnell verlassen? Denn eben in Jerusalem hatten sie erfahren, wie grausam Jesus get\u00f6tet worden war. In Jerusalem haben sie aus Angst vor den Juden die T\u00fcren verriegelt und trauten sich nicht, nach Drau\u00dfen zu gehen. Aber sie sollten da bleiben, bis sie mit Kraft aus der H\u00f6he ausger\u00fcstet werden. Es war Gottes Plan, dass die Apostel angefangen von Jerusalem das Evangelium verk\u00fcndigen sollten. Darum sollten sie Jerusalem nicht verlassen, sondern auf die Verhei\u00dfung Gottes warten. Als die J\u00fcnger von Jesus erw\u00e4hlt wurden, folgten sie ihm freiwillig. Sie verlie\u00dfen ihren Beruf und wollten bei Jesus sein, um sein J\u00fcnger zu werden. Nun haben sie auch zwei M\u00f6glichkeiten, dem Befehl Jesu zu gehorchen und zu bleiben, oder Jerusalem zu verlassen. Wenn sie dem Befehl Jesu folgen, k\u00f6nnen sie wahrhaftig seine Apostel werden.<br \/>\nNachdem Jesus seinen J\u00fcngern befohlen hatte, wurde er zusehends aufgehoben. Wie er es vorausgesagt hatte, fuhr er gen Himmel. Gott hat Jesus aus ihrer Mitte zu sich in den Himmel genommen. Vers 12 sagt, dass sie nach Jerusalem zur\u00fcckkehrten. Sie gehorchten dem Befehl des Herrn. Anstatt Jerusalem zu verlassen, blieben sie dort beieinander und beteten einm\u00fctig. Als der Pfingsttag gekommen war, wurden sie alle von dem Heiligen Geist erf\u00fcllt. Gemeinsam erlebten sie das Pfingstwunder, so dass sie bef\u00e4higt wurden, in anderen Sprachen zu von Gottes Taten zu reden. In Jerusalem am Pfingsttag waren viele Pilger aus vielen L\u00e4ndern. Dennoch h\u00f6rten jeder die Verk\u00fcndigung in seiner Muttersprache, weil die Kraft des Heiligen Geistes die Apostel bef\u00e4higt hatte, in andern Sprachen zu reden.<br \/>\nAls die Apostel dem Befehl Jesu gehorchten, erlebten sie das Pfingstwunder. Somit haben die Apostel angefangen, in Jerusalem zu predigen. Als Petrus in Jerusalem am Pfingsttag \u00f6ffentlich redete, ging das Wort durchs Herz der Zuh\u00f6rer. Darum fragten sie die Apostel: \u201eIhr M\u00e4nner, liebe Br\u00fcder, was sollen wir tun? Petrus sprach zu ihnen: Tut Bu\u00dfe, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer S\u00fcnden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes.\u201c (Apg 2,37b.38)<br \/>\nLesen wir noch einmal den Vers 8: \u201eaber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud\u00e4a und Samarien und bis an das Ende der Erde.\u201c<br \/>\nDer Heilige Geist ist unsichtbar, aber seine Kraft ist sichtbar. Als Petrus von mit seiner Kraft ausger\u00fcstet wurde, konnte er ohne Angst vor den Juden predigen. Obwohl die Leute ihn als Galil\u00e4er verachteten, war er weder entmutigt noch zur\u00fcckhaltend. Vielmehr bezeugte er freim\u00fctig: \u201eSo wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.\u201c (Apg 2,36) Es war kein Hindernis, dass Petrus ein Galil\u00e4er war. Es war auch kein Hindernis, dass er keine Eliteausbildung in Jerusalem bekommen hat. Obwohl der Heilige Geist unsichtbar war, konnte er die Kraft des Heiligen Geistes in sich erfahren und so freim\u00fctig predigen und die Menschen zur Bu\u00dfe auffordern. Als er fr\u00fcher allein auf Jesus vertraute, konnte er auf dem Wasser gehen. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken. Am Pfingsttag konnte Petrus wieder erleben, dass nicht er, sondern der Heilige Geist durch ihn redete. Bei sich erfuhr er selbst die Kraft, freim\u00fctig zu predigen. Somit konnte er erleben, dass die Verhei\u00dfung des Vaters am Pfingsttag erf\u00fcllt wurde. Wie Jesus vorausgesagt hatte, wurde Petrus mit Kraft von Gott ausger\u00fcstet. Diese Kraft Gottes bef\u00e4higte ihn, keine Angst vor den Menschen zu haben. Es ist keine einfache Sache, keine Angst vor den Menschen zu haben. Fr\u00fcher hatte Petrus seinen Herrn aus Angst dreimal verleugnet. Dar\u00fcber berichten alle vier Evangelien offenkundig und schonungslos. \u00dcberall wo das Evangelium gepredigt wurde, ist seine Tat bekannt geworden. Alle w\u00fcrden h\u00f6ren und wissen, dass selbst Apostel Petrus Jesus dreimal verleugnet hat. Darin zeigt sich, dass wir, die Menschen, absolut auf die Hilfe des Heiligen Geistes angewiesen sind. Niemand braucht zu beweisen, stark zu sein. Denn Jesus wei\u00df, dass alle fallen und in Versuchung geraten k\u00f6nnen. Darum befahl Jesus seinen Apostel: Jerusalem nicht zu verlassen, sondern auf die Verhei\u00dfung des Vaters zu warten.<br \/>\nAls ich nach Deutschland als Missionar ausgesandt werden sollte, hatte ich Angst und wurde mutlos. Vielleicht k\u00f6nnte ich als Versager international in unserer Gemeinde bekannt werden. Damals nahm ich an den Programmen teil, die zur Aussendung der Missionare stattfanden. W\u00e4hrend die Anderen nach dem Programm ausgesandt wurden, bestand ich darauf, dass ich nicht bereit sei, nach Deutschland ausgesandt zu werden. Der Grund war, dass ich etwas haben wollte, was mir die Kraft gab. Aber mir fehlte diese Sicherheit, dass ich ein Missionarsleben ohne Versagen f\u00fchren k\u00f6nnte. Ich suchte in mir eine F\u00e4higkeit bzw. die Kraft, aber ich fand sie in mir nicht. Darum wollte ich lieber zu Hause bleiben, anstatt \u00fcberall als Versager bekannt zu werden. Ab der Zeit, in der ich aufh\u00f6rte, auf die Verhei\u00dfung Gottes zu vertrauen, die Abraham und Isaak gegeben wurde, l\u00e4hmte mich Hoffnungslosigkeit. Ich wusste nicht, wie ich weiter leben sollte. Aber die Kraft, die mir Mut und Hoffnung gab, kam nicht von mir, sondern von Jesus. Als ich aus Johannes Kapitel 11 eine Predigt vorbereitete, sprach mich folgende Wort an: \u201eLazarus, unser Freund schl\u00e4ft, aber ich gehe hin, ihn aufzuwecken.\u201c (Joh 11,11) Wie bekannt ist, war Lazarus tot. Aber Jesus sprach: Er schl\u00e4ft. Hierdurch habe ich die Kraft Jesu erkannt. Er kann auch den toten Menschen auferwecken. Darum konnte ich auf die Kraft, die von Jesus kommt, vertrauen und Mut haben, nach Deutschland ausgesandt zu werden. Als ein Missionar bin ich ausgesandt worden.<br \/>\nLetzte Woche haben wir die Predigt \u201edas gro\u00dfe Finale\u201c geh\u00f6rt. Wie herrlich und gn\u00e4dig ist es, zu erfahren, dass Paulus selbst in Ketten im Gef\u00e4ngnis den ganzen Tag den Menschen Jesus bezeugt hat! Wie m\u00e4chtig wirkte die Kraft des Heiligen Geistes durch die Apostel!<br \/>\nWie wir durch die Predigt \u201edas gro\u00dfe Finale\u201c geh\u00f6rt haben, hat die Apostelgeschichte ein offenes Ende. Ein weiteres Kapitel steht offen f\u00fcr alle, die in der Kraft des Heiligen Geistes handeln wollen. Das Pfingstwunder geschah zwar pl\u00f6tzlich, aber in der Tat nach der Verhei\u00dfung Gottes. Das geschah nicht zurzeit, als Jesus seine J\u00fcnger erw\u00e4hlte. Es geschah auch nicht, als Jesus gekreuzigt wurde. Erst als der Pfingsttag gekommen war, geschah pl\u00f6tzlich das Pfingstwunder. Darum befahl Jesus seinen J\u00fcngern darauf zu warten, dass die Verhei\u00dfung des Vaters erf\u00fcllt wird. Wir k\u00f6nnen uns fragen, was das Pfingstwunder mit uns zu tun hat. \u201eSch\u00f6n und wunderbar, dass alles so geschah!\u201c, k\u00f6nnen wir sie einfach als eine einmalige Geschichte abhacken. Doch die Apostelgeschichte zeigt selbst, dass das Pfingstwunder nicht nur bei den Aposteln geschah, sondern auch unter den Heiden. Im Haus des r\u00f6mischen Hauptmannes Kornelius geschah das Wunder, dass die Menschen vom Heiligen Geist erf\u00fcllt wurden. Darum sprach Petrus folgenderma\u00dfen: \u201eWenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: wer war ich, dass ich Gott wehren konnte?\u201c (Apg 11,17) Also kann die gleiche Gabe auch heute noch von Gott gegeben werden. Die Geschichte kann durch uns weiter fortgesetzt werden. Die Kraft von Gott ist da. Diese Kraft Gottes hat die Weltgeschichte ver\u00e4ndert und fortgef\u00fchrt. Wie Jesus verhei\u00dfen hat, l\u00e4uft das Evangelium weiter bis ans Ende der Welt. Wo auch immer wir uns befinden, wird der Heilige Geist durch uns Jesus bezeugen, dass er der Herr ist. Egal, ob wir es merken oder nicht, bezeugt der Heilige Geist durch uns das Reich Gottes. Wir sind wie Gras oder Blumen auf dem Feld. Aber Gott wird durch unser Dasein verherrlicht. Wo wir uns befinden, wird die Macht des Teufels gefesselt, weil die Kraft des Heiligen Geistes durch uns arbeitet. Wir brauchen nicht zu beweisen, dass wir stark sind. Denn Jesus wird nicht durch unsere Kraft bezeugt, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes, die in uns wohnt. Darum k\u00f6nnen wir auch auf seinen Befehl h\u00f6ren: Verlasst nicht, sondern wartet auf die Verhei\u00dfung des Vaters.<br \/>\nWenn ich morgens ins B\u00fcro komme, trinke ich eine Tasse Kaffee. Dadurch f\u00fchle ich mich gest\u00e4rkt. Es ist auch sp\u00fcrbar, wenn ich durch Lesen und Gebet \u00fcber das Wort Gottes nachsinne, die Kraft zu bekommen. Darum soll ich morgens auf die Verhei\u00dfung des Vaters warten. Gott hat uns seinen Sohn gegeben, damit wir die Vergebung der S\u00fcnde in seinem Blut haben k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus hat Gott uns seinen Geist gegeben, damit wir durch seine Kraft Jesus bezeugen k\u00f6nnen. Wo wir sind, wird Jesus durch uns sichtbar. Unser Dasein zeigt Jesus und redet von Jesus. Wir sind die Hoffnung f\u00fcr die Menschen, die in der Gewalt des Teufels sind. Wir k\u00f6nnen in uns seufzen, weil wir schwach sind, aber in der Kraft des Heiligen Geistes k\u00f6nnen wir Jesus bezeugen, der unsere Schw\u00e4che auf sich genommen hat. Wir k\u00f6nnen auch freim\u00fctig sein, obwohl wir nur schwache Menschen sind, weil nicht wir, sondern der Heilige Geist durch uns handelt und handeln wird.<br \/>\nAmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext &nbsp; &nbsp;&nbsp; Die Verhei\u00dfung des Vaters \u2013 die Kraft des Heiligen Geistes \u201esondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud\u00e4a und Samaria und bis an das Ende der Erde!\u201c (Apostelgeschichte 1,8 [SCH2000]) Am letzten Sonntag [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[14,51,4],"tags":[],"class_list":["post-12488","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-apostelgeschichte","category-pfingsten","category-predigt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12488"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12490,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12488\/revisions\/12490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}