{"id":12208,"date":"2024-02-04T11:00:18","date_gmt":"2024-02-04T10:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=12208"},"modified":"2025-12-02T19:12:33","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:33","slug":"predigt-apostelgeschichte-1119-1225","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-apostelgeschichte-1119-1225\/","title":{"rendered":"Predigt: Apostelgeschichte 11,19-12,25"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/2023-Apg-L11_11-19_12-25-P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/apostelgeschichte\/11\/19-30?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Die Gemeinde betete ohne Aufh\u00f6ren<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSo wurde nun Petrus im Gef\u00e4ngnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufh\u00f6ren f\u00fcr ihn zu Gott.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Apostelgeschichte 12,5)<\/p>\n<p>Die Apostelgeschichte ist ein Bericht. Im Kapitel 1,8 zeigt sich, wie das Buch aufgebaut ist: \u201e\u2026 aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud\u00e4a und Samarien und bis an das Ende der Erde.\u201c Das Buch bzw. der Bericht kann nach Ortsangaben gegliedert werden. Die Kapitel 1\u20137 \u00fcber das Zeugnis in Jerusalem, die Kapitel 8\u201312 \u00fcber das Zeugnis in Jud\u00e4a und Samarien und ab Kapitel 13\u201328 \u00fcber das Zeugnis, das bis ans Ende der Erde kommt. In den Kapiteln 1\u201312 spielt Petrus eine wichtige Rolle, er ist sozusagen wie eine Hauptperson, ab Kapitel 13 ist es Paulus. Aber nat\u00fcrlich ist die Hauptperson der Apostelgeschichte der Heilige Geist.<br \/>\nLetzte Woche stellte uns H. drei interessante Zonen vor: Die Komfortzone, die Wachstumszone und die Panikzone. Wenn die Komfortzone und die Wachstumszone verlassen werden, wird die Panikzone erreicht. Die Panikzone ist f\u00fcr jeden v\u00f6llig neu und ungewohnt. F\u00fcr die Gemeinde in Jerusalem bzw. Petrus war es gerade die Panikzone, die Heiden in die Gemeinschaft aufzunehmen. Daher hat H. f\u00fcr seine Predigt den Titel angegeben: \u201eGrenzen \u00fcberwinden\u201c. F\u00fcr die Juden war es v\u00f6llig neu und fast unm\u00f6glich, die Heiden in ihre Gemeinschaft aufzunehmen. Aber durch die Hilfe des Heiligen Geistes wurde diese Grenze \u00fcberwunden \u2013 zuerst bei Petrus, danach in der Jerusalemer Gemeinde.<br \/>\nWie Jesus vorausgesagt hatte, erweitert sich das Gebiet, in denen das Evangelium von Jesus Christus bezeugt wurde. Als die Zahl der J\u00fcnger in Jerusalem zunahm, nahm auch die Verfolgung zu. Stephanus wurde gesteinigt und abgesehen von den Aposteln zerstreuten sich alle in die Orte Jud\u00e4as und Samariens. So ging die Verhei\u00dfung Jesu in Erf\u00fcllung: das Evangelium von Jesus Christus erreichte Jud\u00e4a und Samarien.<br \/>\nDiejenigen, die wegen der Verfolgung zerstreut waren, gingen bis nach Ph\u00f6nizien und Zypern und Antiochia. So kamen die J\u00fcnger, die an das Evangelium glaubten, \u00fcber die Grenzen Israels in die benachbarten L\u00e4nder. Die zerstreuten J\u00fcnger verk\u00fcndigten die Botschaft von Jesus zuerst nur den Juden. Aber es gab M\u00e4nner, die aus Zypern und Kyrene nach Antiochia kamen, die auch zu den griechisch\u00adsprechenden Heiden das Evangelium verk\u00fcndigten. Dadurch wurde wieder die Grenze des Judentums \u00fcberschritten. Die Hand des Herrn war mit ihnen, und viele wurden gl\u00e4ubig. So entstand eine Gemeinde in Antiochia, die sowohl aus Juden als auch aus Nichtjuden bestand.<br \/>\nAls die Gemeinde in Jerusalem erfuhr, dass eine Gemeinde in Antiochia entstanden war, wurde Barnabas gesandt. Als er dort ankam, erkannte er das Wirken der Gnade Gottes. Er war in der Lage, ohne Vorurteil Gottes Werk zu erkennen. Darum ging er nach Tarsus, um Saulus bzw. Paulus zu suchen. Als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Barnabas und Saulus blieben dort und lehrten viele. Dort in Antiochia wurden die J\u00fcnger zum ersten Mal Christen genannt. Angefangen in Jerusalem bis weit au\u00dferhalb von Israel \u2013 in Antiochia \u2013 entstanden Gemeinden. Somit breitete sich das Christentum aus. Als die Gemeinde in Antiochia durch die Zusammenarbeit von Barnabas und Saulus weiter wuchs, kamen einige Propheten von Jerusalem. Einer von ihnen war Agabus. Er sagte durch den Heiligen Geist eine gro\u00dfe Hungernot voraus. Als die J\u00fcnger in Antiochia davon erfuhren, beschlossen sie den Br\u00fcdern in Jud\u00e4a, eine Unterst\u00fctzung zukommen zu lassen. Barnabas und Saulus brachten ihre Spende nach Jerusalem. Im Kapitel 12,25 lesen wir, dass Barnabas und Saulus in Jerusalem die Gabe \u00fcberbracht hatten. Danach kehrten sie nach Antiochia zur\u00fcck.<br \/>\nAber es gibt noch eine andere Geschichte im Kapitel 12, die uns wie eine Exkursion vorkommt. Es sind die Berichte \u00fcber den Tod des Jakobus, die Befreiung des Petrus, und \u00fcber den Tod des Herodes Agrippa. Bis jetzt haben wir den Ablauf der Apostelgeschichte verfolgt, wie die Menschen angefangen in Jerusalem bis nach Antiochia zum Glauben an Jesus Christus kamen. Schlie\u00dflich stellten wir fest, dass das Evangelium nicht nur f\u00fcr die Juden, sondern auch f\u00fcr die Heiden bestimmt ist. Bis die Apostel diese Wahrheit akzeptierten, mussten sie die Grenzen des Judentums \u00fcberwinden. Als diese Grenze \u00fcberschritten wurde, entstand die erste Gemeinde au\u00dferhalb von Israel, n\u00e4mlich in Antiochia. Nun k\u00f6nnte der Fokus auf die Gemeinde in Antiochia gerichtet werden. Bevor der Verfasser Lukas mit dem Bericht \u00fcber die Missionsgemeinde im Kapitel 13 fortf\u00e4hrt, hat er in Kapitel 12 noch etwas \u00fcber die Gemeinde in Jerusalem bzw. \u00fcber Petrus zu berichten. Als die Gemeinde in Jerusalem entstand, begaben sich die Gl\u00e4ubigen in einer Komfortzone. Dar\u00fcber hinaus erlebten sie sowohl zahlenm\u00e4\u00dfig als auch r\u00e4umlich die Wachstumszone. Als sie die Heiden als ihre Br\u00fcder akzeptieren sollten, \u00fcberwanden sie ihre Grenzen des Judentums. Aber damit beendet der Verfasser den Bericht \u00fcber sie nicht. Im Weiteren \u00fcberraschte sie die Panikzone. Als erstes verfolgte der K\u00f6nig Herodes die Gemeinde. Einer der Zw\u00f6lf, Jakobus, wurde mit dem Schwert get\u00f6tet d.&nbsp;h. enthauptet. Jakobus war einer der 3 Spitzenj\u00fcnger, wie Petrus und Johannes. F\u00fcr die Gemeinde in Jerusalem war es ein schockierendes Ereignis, dass einer der Spitzenj\u00fcnger get\u00f6tet wurde. Das war aber nicht das Ende. Als Herodes sah, dass die T\u00f6tung von Jakobus den Juden gefallen hatte, fuhr er fort und nahm auch Petrus gefangen. Zus\u00e4tzlich wird im Kapitel 11,29 durch Agabus eine gro\u00dfe Hungernot vorausgesagt. Die Gemeinde, in der keiner unter den Gl\u00e4ubigen Mangel gehabt hatte, war von der Hungersnot bedroht. Hier und dort in den H\u00e4usern hatten sie das Brot gebrochen, aber nun war die Zeit der Komfortzone vorbei. Stattdessen wurde die Gemeinde in Jerusalem immer wieder mit der harten Realit\u00e4t konfrontiert.<br \/>\nW\u00e4hrend Petrus im Gef\u00e4ngnis war, betete die Gemeinde ohne Aufh\u00f6ren f\u00fcr ihn zu Gott. Petrus wurde von 16 Soldaten bewacht. K\u00f6nig Herodes lie\u00df Petrus im h\u00f6chsten Ma\u00dfe bewachen. F\u00fcr seine politischen Ziele wollte er sicher auch Petrus t\u00f6ten lassen, wie er es mit Jakobus getan hatte. Aber zu seiner \u00dcberraschung wurde Petrus aus dem Gef\u00e4ngnis befreit. Der Engel des Herrn kam ins Gef\u00e4ngnis und weckte Petrus auf. Es geschah etwas Wunderbares. W\u00e4hrend Petrus frei das Gef\u00e4ngnis verlassen konnte, merkte es keiner der Soldaten. Was noch bemerkenswert ist: Petrus sollte seinen G\u00fcrtel, seine Schuhe und seinen Mantel mitnehmen. Es sollte eigentlich alles schnell geschehen, wenn Petrus aus dem Gef\u00e4ngnis flieht. Aber inmitten der Eile durfte Petrus seine praktischen Sachen mitnehmen. Petrus dachte, dass er eine Erscheinung sehen w\u00fcrde. Seine H\u00e4nde wurden von den Ketten befreit. Als er vor dem Eingangstor des Gef\u00e4ngnisses stand, \u00f6ffnete es sich von selbst. Schlie\u00dflich erkannte Petrus, dass alles kein Traum war, sondern dass der Herr seinen Engel gesandt hatte, um ihn aus der Hand des Herodes zu befreien.<br \/>\nNach der Befreiung ging er sofort zum Haus Marias, der Mutter des Johannes mit dem Beinamen Markus. Dort waren viele beieinander und beteten. Als Petrus an die Haust\u00fcr klopfte, kam eine Magd mit Namen Rhode. Als sie die Stimme des Petrus erkannte, tat sie die T\u00fcr nicht auf, sondern lief hinein und verk\u00fcndete den Versammelten, Petrus st\u00fcnde vor der T\u00fcr. Aber diese sagten: Du bist von Sinnen. Doch sie bestand darauf. Dennoch glaubten sie auch nicht und sagten: Es ist Petrus Engel. Petrus klopfte weiter an.<br \/>\nAls sie Petrus tats\u00e4chlich sahen, entsetzten sie sich. Petrus gab ihnen ein Zeichen mit der Hand, dass sie nicht laut schreien, sondern ruhig sein sollten. Nun erz\u00e4hlte Petrus ihnen, wie ihn der Herr aus dem Gef\u00e4ngnis gef\u00fchrt hatte. Dann gab er ihnen den Auftrag, dies alles Jakobus, dem Bruder Jesu, und den anderen Aposteln weiterzusagen. Danach ging er weg, um sich in Sicherheit zu bringen. Als Herodes erfuhr, dass Petrus aus dem Gef\u00e4ngnis entkam, lie\u00df er die Soldaten hinrichten, die Petrus bewacht hatten.<br \/>\nHerodes verlie\u00df Jud\u00e4a und kam nach C\u00e4sarea. Weil er reich war, waren die Einwohner von Sidon und Tyrus auf seine Nahrungsversorgung angewiesen, deshalb versuchten sie mit ihm eine gute Beziehung aufzubauen. Als Herodes eines Tages vor ihnen eine Rede hielt, lobten sie ihn: \u201eDas ist Gottes Stimme und nicht die eines Menschen!\u201c An diesem Tag wurde Herodes vom Engel des Herrn geschlagen, weil er Gott nicht die Ehre gab. Herodes, der Jakobus get\u00f6tet hatte und es bei Petrus beinahe geschafft hatte, wurde selbst get\u00f6tet. Er hatte viele Soldaten und war reich. Als er seine Macht aus\u00fcbte, wurde die Gemeinde in Jerusalem wie eine Laterne im starken Wind vom Verl\u00f6schen bedroht. W\u00e4hrend Herodes in vieler Hinsicht stark war, war die Gemeinde in Jerusalem hingegen ganz schwach. Als er den Apostel Jakobus t\u00f6ten lie\u00df, konnte die Gemeinde nichts dagegen unternehmen. Obwohl Petrus ins Gef\u00e4ngnis geworfen wurde, konnte ihn niemand retten. Au\u00dferdem wurde die Gemeinde von einer gro\u00dfen Hungersnot bedroht.<br \/>\nHier m\u00f6chte ich nun folgende Frage stellen: Warum berichtet Lukas wieder \u00fcber die Gemeinde in Jerusalem? Die Gemeinde in Jerusalem ist nicht nur die Gemeinde, die als erstes entstanden ist, sondern sie hat auch einen Vorbildcharakter f\u00fcr die Gemeinden, die weiter entstehen werden. Zwar ist eine Gemeinde in Antiochia entstanden. Diese Gemeinde wird ab Kapitel 13 eine wichtige Rolle spielen, weil von dort die Missionare zur Weltmission ausgesandt werden. Dennoch verliert die Gemeinde in Jerusalem ihre wichtige Funktion nicht. Die Gemeinde in Jerusalem ist wie die Wurzel eines Baumes. \u00c4u\u00dferlich gesehen blieben sehr wenige Menschen in der Gemeinde, weil viele durch die Verfolgung zerstreut wurden. Jakobus wurde get\u00f6tet und Petrus war im Gef\u00e4ngnis und nach der Befreiung brachte er sich in Sicherheit, so dass er als Leiter nicht mehr in Jerusalem bei den Br\u00fcdern sein konnte. Aber der Verfasser Lukas berichtet, was der Herr inmitten der Verfolgung bei den J\u00fcngern getan hat. Die Gemeinde in Jerusalem konnte nichts tun als zu beten. Ihr Beten zeigt, dass sie v\u00f6llig auf Gottes Hilfe angewiesen waren. Wie Jesus gesagt hat, waren sie wie L\u00e4mmer mitten unter den W\u00f6lfen. Einerseits hat die Gemeinde den Tod des Spitzenj\u00fcngers Jakobus erlebt, aber anderseits haben sie auch erlebt, dass Petrus auf eine wunderbare Weise aus dem Gef\u00e4ngnis befreit wurde. Dar\u00fcber hinaus erfuhren sie, dass Herodes, der die Gemeinde stark bedrohte, pl\u00f6tzlich starb. Was Lukas uns berichtet, zeigt, dass die Gemeinde in Jerusalem nicht wusste, was sie angesichts der Verfolgung tun k\u00f6nnte. Aber sie konnten eins tun, n\u00e4mlich beten. Sie wussten aber nicht, was der Herr tun w\u00fcrde, wenn sie beten. Interessanterweise glaubten sie nicht, als Petrus tats\u00e4chlich durch die Hilfe Gottes aus dem Gef\u00e4ngnis befreit wurde. Obwohl sie f\u00fcr Petrus beteten, glaubten sie in der Tat nicht, als Gott ihr Gebet erh\u00f6rte. Die Gemeinde in Jerusalem zeigt uns, wohin der Herr uns, die Gemeinde, f\u00fchren will; n\u00e4mlich in die Panikzone, wo wir v\u00f6llig auf die Hilfe Gottes angewiesen sind. Solange wir noch Geld in der Tasche haben, vertrauen wir darauf, aber wenn es uns nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht, k\u00f6nnen wir nur eines tun, n\u00e4mlich auf Gott vertrauen. Wie Herodes sieht die Macht der Welt bzw. der S\u00fcnde stark aus. Wir schwache Menschen k\u00f6nnen nur eines tun, auf Gott zu vertrauen. Wenn wir nichts tun k\u00f6nnen, k\u00f6nnen wir auf Gott vertrauen und zu ihm beten. Findest du, dass du dich gerade in der Panikzone befindest? Dann folge dem Beispiel der Gemeinde in Jerusalem. Ohne aufzuh\u00f6ren haben sie zu Gott gebetet. Was ist f\u00fcr dich \u201eHerodes\u201c, der deinen Glauben zu erl\u00f6schen versucht? Was auch immer dich bedrohen mag, kannst du eines tun: N\u00e4mlich ohne Aufh\u00f6ren zu beten. Der Herr wei\u00df, dass wir ohne seine Hilfe nichts tun k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen auch \u00fcberrascht werden, wenn der Herr unser Gebet unerwartet erh\u00f6rt. Unser \u201eHerodes\u201c wird pl\u00f6tzlich verschwinden. Gott, der Wunder tut, ist unser Gott. Er will uns begleiten, bis das Evangelium bis ans Ende der Welt verk\u00fcndigt wird. Wir sind schwach, aber der Herr tut sein Wunder. Darum k\u00f6nnen wir auch sagen: Ich bin ein Christ. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bibeltext &nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Gemeinde betete ohne Aufh\u00f6ren \u201eSo wurde nun Petrus im Gef\u00e4ngnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufh\u00f6ren f\u00fcr ihn zu Gott.\u201c (Apostelgeschichte 12,5) Die Apostelgeschichte ist ein Bericht. 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