{"id":12099,"date":"2023-12-03T11:00:39","date_gmt":"2023-12-03T10:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=12099"},"modified":"2025-12-02T19:12:35","modified_gmt":"2025-12-02T18:12:35","slug":"predigt-lukas-11-25-sonderlektion-weihnachten-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-lukas-11-25-sonderlektion-weihnachten-2023\/","title":{"rendered":"Predigt: Lukas 1,1-25 \u2014 Sonderlektion Weihnachten 2023"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/2023-Lukas-L.-0a_1-0125-P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; <a href=\"https:\/\/www.schlachterbibel.de\/de\/bibel\/lukas\/1\/1-25?hl=1#hl\"><strong>Bibeltext<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Warum schrieb Lukas \u00fcber die Eltern von Johannes dem T\u00e4ufer?<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eZu der Zeit des Herodes, des K\u00f6nigs von Jud\u00e4a, lebte ein Priester von der Ordnung Abija mit Namen Zacharias, und seine Frau war von den T\u00f6chtern Aaron, die hie\u00df Elisabeth.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Lukas 1,5)<\/p>\n<p>Unter den Weihnachtsliedern ist \u201eAlle Jahre wieder\u201c eines der bekanntesten Weihnachtslieder. Wie der Titel dieses Lieds sagt, kommt die Weihnachtszeit alle Jahre wieder. Das Wort \u201ewieder\u201c kann als etwas Langweiliges oder Uninteressantes verstanden werden. F\u00fcr manche aber kann das Wort \u201ewieder\u201c den Wunsch wecken, wieder eine sch\u00f6ne Weihnachtszeit zu erleben. M\u00f6ge Gott jedem von uns dieses Jahr wieder eine sch\u00f6ne Weihnachtszeit schenken. Die erste Kerze brennt. Heute beginnen die Adventzeit, die vier Wochen dauert. In dieser Zeit k\u00f6nnen die Kinder die T\u00fcren ihres Adventskalenders \u00f6ffnen. Das Wort \u201eAdvent\u201c bedeutet \u201eAnkunft\u201c. F\u00fcr uns Christen ist der Advent die Zeit der Erwartung. Wir erwarten die Ankunft Christi. Bis Weihnachten darf sich jeder bereit machen, um die Ankunft Christi zu erleben.<br \/>\nObwohl wir aktuell die Predigten aus der Apostelgeschichte h\u00f6ren, werden wir in der Adventszeit die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium betrachten. M\u00f6ge Gott jedem von uns eine Gelegenheit geben, eine besinnliche Zeit zu finden. Alle Jahre wieder k\u00f6nnen wir unsere Erwartung auf Christus st\u00e4rken. Wie die Israeliten die Ankunft Christi erwarteten, k\u00f6nnen wir unsere Erwartungen an Christus in der Zeit des Advents st\u00e4rken.<br \/>\nBevor der Verfasser Lukas mit seinem Evangelium begann, machte er deutlich, wozu dieses Evangelium geschrieben wurde.<br \/>\nIm Vers 4 schreibt Lukas, was das Ziel seines Schreibens ist: \u201e\u2026 auf dass du den sicheren Grund der Lehre erf\u00e4hrst.\u201c<br \/>\nF\u00fcr Lukas war das wichtig, dass sein Schreiben dem Leser den sicheren Grund schenkt. Wenn der Grund sicher ist, kann das Geb\u00e4ude darauf gut gebaut werden. Wenn aber der Grund unsicher wird, k\u00f6nnte das Geb\u00e4ude bald einst\u00fcrzen. Also schrieb Lukas sorgf\u00e4ltig sein Evangelium, um f\u00fcr die Leser den sicheren Grund der Lehre zu schaffen.<br \/>\nBei der Vorbereitung dieser Predigt stellte ich fest, dass nur Lukas \u00fcber die Eltern von Johannes dem T\u00e4ufer berichtet. Tats\u00e4chlich berichtet niemand au\u00dfer Lukas \u00fcber die Eltern von Johannes. Alle Evangelien beginnen direkt mit der Geschichte von Johannes dem T\u00e4ufer.<br \/>\nWarum berichtet Lukas aber \u00fcber Zacharias und Elisabeth, die Eltern von Johannes?<br \/>\nWas k\u00f6nnte die Antwort auf diese Frage sein? Johannes der T\u00e4ufer bezeugte Jesus nicht erst, als er erwachsen war, sondern schon im Bauch seiner Mutter. Es k\u00f6nnte sein, dass Lukas deshalb \u00fcber die Mutter von Johannes schreiben musste. Oder um Maria, die durch den heiligen Geist schwanger wurde, zu ermutigen, musste \u00fcber die Mutter von Johannes berichtet werden.<br \/>\nVielleicht wollte Lukas auch sagen, dass Johannes in einer Priesterfamilie geboren wurde.<br \/>\nSeine Eltern waren alle beide gerecht und fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig.<br \/>\nWie Abraham und Sarah in der Genesis hatten Zacharias und Elisabeth kein Kind. Ihre Chance, ein Kind zu bekommen, war sehr gering, weil sie inzwischen beide alt geworden waren.<br \/>\nAber Zacharias bekam eine besondere Aufgabe, als Priester im Tempel das R\u00e4ucheropfer darzubringen. W\u00e4hrend er seinen Tempeldienst verrichtete, erschien ihm der Engel Gottes. Drau\u00dfen betete die ganze Menge des Volkes. Als Zacharias den Engel Gottes sah, erschrak er, und die Furcht \u00fcberfiel ihn. Der Engel beruhigte ihn: \u201eF\u00fcrchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erh\u00f6rt, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn geb\u00e4ren, dem sollst du den Namen Johannes geben. Und du wirst Freude und Wonne haben, und viele werden sich \u00fcber seine Geburt freuen. Denn er wird gro\u00df sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getr\u00e4nk wird er nicht trinken und wird schon von Mutterleib an erf\u00fcllt werden mit dem Heiligen Geist. Und er wird viele der Israeliten zu dem Herrn, ihrem Gott, bekehren. Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft des Elia, zu bekehren die Herzen der V\u00e4ter zu den Kindern und die Ungehorsamen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist.\u201c<br \/>\nDer Engel Gottes sprach ziemlich lang. Aber wenn ich es kurz zusammenfassen w\u00fcrde: Elisabeth wird Zacharias einen Sohn geb\u00e4ren. Und sein Sohn wird viele der Israeliten zu Gott bekehren. Auf diese frohe Nachricht reagierte Zacharias mit Zweifel. \u201eWoran soll ich das erkennen? Denn ich bin alt und meine Frau ist hochbetagt.\u201c Diese Reaktion ist \u00e4hnlich der Reaktion, die Abraham gezeigt hatte. Abraham zweifelte auch daran, dass seine Frau Sarah ihm einen Sohn geb\u00e4ren w\u00fcrde, obwohl Gott es ihm verhei\u00dfen hatte. \u00dcberraschenderweise machte der Engel Gottes seinen Namen bekannt. Dar\u00fcber hinaus fing er an, Zacharias zu tadeln: \u201eIch bin Gabriel, der vor Gott steht, und bin gesandt, mit dir zu reden und dir dies zu verk\u00fcndigen.\u201c Wahrscheinlich hatte der Engel Gottes nicht damit gerechnet, dass Zacharias zweifelnd reagierte. Eigentlich hatte er sehr freundlich angefangen, mit ihm zu reden. Gott hatte sein Gebet erh\u00f6rt usw. Aber Zacharias w\u00fcrde ab sofort nicht mehr reden k\u00f6nnen, sondern stumm sein. Der Engel Gottes begr\u00fcndete, warum diese Ma\u00dfnahme f\u00fcr Zacharias gerecht war: \u201eWeil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die erf\u00fcllt werden sollen zu ihrer Zeit.\u201c Unglaube war f\u00fcr den Engel Gottes nicht zu akzeptieren. Selbst Zacharias, der ein frommes und untadeliges Leben vor Gott gef\u00fchrt hatte, zweifelte daran, dass ein altes Ehepaar einen Sohn geb\u00e4ren w\u00fcrde. Gott ist allm\u00e4chtig, aber es war f\u00fcr ihn unglaublich, dass seine alte Frau ihm ein Baby geb\u00e4ren w\u00fcrde. Bis sein Sohn geboren wurde, konnte er nicht mehr reden. Als er aus dem Tempel herauskam, merkten die Leute, dass er eine Erscheinung gehabt hatte, weil Zacharias stumm blieb. Nachdem er seinen Priesterdienst beendet hatte, ging er nach Hause. Wie der Engel gesagt hatte, wurde seine Frau Elisabeth schwanger.<br \/>\nSoweit ist der Abschnitt meiner Predigt.<br \/>\nAus diesem Abschnitt m\u00f6chte ich mit euch zwei Antworten auf die Frage finden: Warum schrieb Lukas \u00fcber die Geschichte von Zacharias und Elisabeth?<\/p>\n<p><strong>Erste Antwort: Dein Gebet ist erh\u00f6rt. (Vers 13)<\/strong><br \/>\nZacharias war ein frommer Mann und f\u00fchrte sein Leben vor Gott untadelig. Aber er hatte kein Kind. Darum betete er daf\u00fcr, dass Gott seiner Familie ein Kind schenken m\u00f6ge. Aber inzwischen war er ein alter Mann geworden. Es war eindeutig, dass Gott sein Gebet nicht erh\u00f6rt hat. Obwohl Zacharias ohne Gottes Hilfe keine andere M\u00f6glichkeit hatte, ein Kind zu bekommen, blieb sein Gebet unerf\u00fcllt. Mit diesem Resultat hat er fast das Ende seines Lebens erreicht. Es sah so aus, als ob Gott ihn vergessen h\u00e4tte. Aber unerwartet sprach Gott durch seinen Engel zu ihm: \u201eDein Gebet ist erh\u00f6rt.\u201c Das war eine eindeutige Botschaft, dass Gott Zacharias nicht vergessen hat. Wie Zacharias lange ein Kind erwartet hat, haben die Israeliten lange die Ankunft Christi erwartet. Aber es sah so aus, als ob Gott sein Volk vergessen h\u00e4tte. Kein Prophet wurde von Gott gesandt. Aber Gott vergisst sein Volk nicht. Wenn die Zeit erf\u00fcllt wurde, sandte Gott seinen Sohn in die Welt. Wiederum wird Gott seinen Sohn senden, wenn seine Zeit erf\u00fcllt wird.<br \/>\nEs gibt meine Zeit, die ich f\u00fcr wichtig halte. Aber es gibt seine Zeit. Daher muss ich auf seine Zeit warten. Tag f\u00fcr Tag muss ich auf seine Zeit warten. Dabei kann ich das Wort festhalten: Dein Gebet ist erh\u00f6rt. Bis Zacharias dieses Wort h\u00f6rte, hat er fast sein ganzes Leben lang darauf gewartet. Sein Warten wurde nicht vergeblich, sondern belohnt. Wir k\u00f6nnen uns an das Wort von Hebr. 11,6 erinnern. \u201eAber ohne Glauben ist\u2019s unm\u00f6glich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.\u201c Wof\u00fcr hast du gebetet? Was hast du von Gott erwartet? Bleibt dein Anliegen unerf\u00fcllt? Durch seinen Engel spricht Gott uns heute: Dein Gebet ist erh\u00f6rt. Gott hat dich nicht vergessen. Er wird antworten, wenn seine Zeit erf\u00fcllt wird. Darum ermutigt er uns durch seinen Engel, nicht aufzugeben, sondern weiter auf seine Zeit zu warten und zu beten. Sowie viele Eltern habe ich auch darauf gewartet, dass meine Kinder selbst\u00e4ndig werden. Und zwar f\u00fchren sie vor Gott ihr Glaubensleben selbst\u00e4ndig. Inzwischen sind sie alle \u00fcber 30 Jahre alt. Dennoch sieht es so aus, als ob mein Warten unerf\u00fcllt bleiben w\u00fcrde. Wie Zacharias gesagt hat, sage ich zu Gott: Woran soll ich erkennen? Aber Gott spricht: Dein Gebet ist erh\u00f6rt. Wie das Lied sagt: \u201eMeine Zeit steht in deinen H\u00e4nden. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.\u201c Wiederum sagte das Lied: \u201cIn his time, in his time. He makes all things beautiful in his time.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zweite Antwort: Gott nimmt meine Schmach von mir weg.<\/strong><br \/>\n\u201eSo hat der Herr an mir getan in den Tagen, als er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen von mir zu nehmen.\u201c (Vers 25)<br \/>\nDamals wurde eine kinderlose Frau als eine Frau betrachtet, die von Gott nicht gesegnet ist. In so einer Gesellschaft musste Elisabeth als eine kinderlose Frau einen bitteren inneren Kampf f\u00fchren, um ihren Glauben an Gott festzuhalten. Alles, was sie tat, konnte verachtet werden, weil ihre Person von Gott nicht gesegnet zu sein schien. Wenn sie etwas sagte, konnte es nicht ernst genommen werden. Die Person, die Gott nicht f\u00fcr wichtig zu halten scheint, kann in der religi\u00f6sen Gesellschaft kaum eine Rolle spielen. Darum fasste Elisabeth ihr Leben mit einem Wort zusammen, n\u00e4mlich mit \u201emeine Schmach\u201c. Sie war wie eine Person, die eine Niederlage erlitten hat. Als Verlierer wurde sie verachtet und gedem\u00fctigt. Obwohl sie vor Gott ein frommes Leben f\u00fchrte, wurde sie als kinderlose Frau verachtet. \u00c4hnliche Verachtung finden wir bei Sarah und Hanna. Als Hagar Ismael zur Welt brachte, wurde sie hochm\u00fctig. Sie achtete ihre Herrin Sarah gering. Sarah wurde als eine kinderlose Frau verachtet. Wiederum wurde Hanna verachtet, weil sie kinderlos war, w\u00e4hrend Peninna S\u00f6hne und T\u00f6chter hatte. Peninna dem\u00fctigte und reizte Hanna sehr, weil Gott Hanna keine Kinder gegeben hatte. Elisabeth dankte Gott, dass er ihre Schmach, ihre Schande weggenommen hat. \u201eSo hat der Herr an mir getan in den Tagen, als er mich angesehen hat, um meine Schmach unter den Menschen von mir zu nehmen.\u201c<br \/>\nIhr frommes Leben war nicht vergeblich, sondern wurde von Gott endlich belohnt. Obwohl Elisabeth eine lange Zeit innerlich zu k\u00e4mpfen hatte, wurde sie getr\u00f6stet. Gott hat sie nicht vergessen. Gott hat alles gesehen. Zu seiner Zeit hat er auf das Seufzen von Elisabeth geantwortet. Gott vertraute ihr den sp\u00e4ter bekannten Johannes an, der den Weg des Herrn vorbereiten w\u00fcrde. Wie Gott Hanna den bekannten Samuel anvertraut hat, wurde Elisabeth zur Mutter von Johannes dem T\u00e4ufer. Gott ist Gott f\u00fcr die Menschen, die verachtet und gedem\u00fctigt werden. Johannes w\u00fcrde viele Menschen zu Gott bekehren. Gott schenkte Elisabeth so einen Sohn, der f\u00fcr den Herrn sein Leben opfern w\u00fcrde. In der Offenbarung 20,4 steht, was Gott f\u00fcr uns am Ende der Welt tun wird. \u201eGott wird abwischen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen.\u201c Gott wei\u00df alles, was wir jeden Tag erleben. Er hat uns nicht vergessen, sondern wird von uns unsere Schmach wegnehmen. Schlie\u00dflich wird er alle Tr\u00e4nen von unseren Augen abwischen. Bist du von den Menschen verachtet? Dann kannst du dich an Elisabeth denken. Gott wird zu seiner Zeit auf seine Weise antworten. Gott wird unseren Glauben belohnen. Gott ist unser Herr, der uns von unserer Schmach rettet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download &nbsp; &nbsp; &nbsp; Bibeltext Warum schrieb Lukas \u00fcber die Eltern von Johannes dem T\u00e4ufer? \u201eZu der Zeit des Herodes, des K\u00f6nigs von Jud\u00e4a, lebte ein Priester von der Ordnung Abija mit Namen Zacharias, und seine Frau war von den T\u00f6chtern Aaron, die hie\u00df Elisabeth.\u201c (Lukas 1,5) Unter den Weihnachtsliedern ist \u201eAlle Jahre wieder\u201c eines [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[13,4,11,38],"tags":[],"class_list":["post-12099","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lukas","category-predigt","category-sonderlektion","category-weihnachten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12099"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12102,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12099\/revisions\/12102"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}