{"id":11779,"date":"2023-06-25T11:00:30","date_gmt":"2023-06-25T09:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=11779"},"modified":"2025-02-04T05:38:41","modified_gmt":"2025-02-04T04:38:41","slug":"predigt-1-timotheus-112-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-1-timotheus-112-20\/","title":{"rendered":"Predigt: 1. Timotheus 1,12-20"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/2023_1Tim-1-0120.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"center\">Unter denen bin ich der erste<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eDas ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die S\u00fcnder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(1. Timotheus 1,15)<\/p>\n<p>Zurzeit betrachten wir den Brief von Paulus an Timotheus. Timotheus geh\u00f6rte urspr\u00fcnglich zu seiner Reisegruppe. Doch w\u00e4hrend Paulus mit den anderen weiter nach Mazedonien zog, lie\u00df er ihn in Ephesus (Vers 3). Paulus hielt es f\u00fcr notwendig, dass Timotheus in Ephesus blieb, weil dort einige Personen die Christen vom Glauben abbringen k\u00f6nnten. Sie gebrauchten das Gesetz Gottes nicht in seinem rechten Sinne, sondern behaupteten etwas, was sie selbst nicht verstanden. Timotheus wurde beauftragt, gegen solche Leute zu \u201ek\u00e4mpfen\u201c, um die Christen vor dem Abfall zu sch\u00fctzen. In seinem Brief gebraucht Paulus gerne die Worte \u201eGnade\u201c und \u201eBarmherzigkeit\u201c. Diese Worte weisen auf Gott hin. Aber die falschen Gesetzeslehrer besch\u00e4ftigen sich mit den Fabeln und Geschlechtsregister. Einfacher erkl\u00e4rt: Sie stellen Legenden und Abstammungsverzeichnissen in den Vordergrund. F\u00fcr sie spielen menschliches Verhalten und menschliche Zugeh\u00f6rigkeit eine wichtige Rolle, um gerettet zu werden. Paulus bezeichnete Timotheus als sein rechtes Kind oder seinen Sohn im Glauben. Wenn ein Vater an seinen Sohn, der an der Front hart k\u00e4mpft, einen Brief schreiben w\u00fcrde, was w\u00fcrde er schreiben? Der Vater w\u00fcrde sich w\u00fcnschen, dass sein Sohn gesund und sicher bleibt. Paulus w\u00fcnschte sich f\u00fcr Timotheus Gnade, Barmherzigkeit und Friede von Gott.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil vom ersten Kapitel schreibt Paulus weiteres, um Timotheus zu ermutigen. Von Vers 12 bis 17 erkl\u00e4rt Paulus anhand seines pers\u00f6nlichen Beispiels, wie Gott die Menschen rettet. Fr\u00fcher hat er Christus verspottet und die Gemeinde Christi verfolgt. Die wachsende Gemeinde bek\u00e4mpfte er mit vollem Einsatz. Aber Gott hat sich \u00fcber ihn erbarmt und ihm alles vergeben. Anstatt ihn zu bestrafen, erwies Gott an ihm seine ganze Geduld. Paulus, der fr\u00fcher auf der Seite der Feinde Gottes stand, ist nun ein Apostel geworden, der sich f\u00fcr Christus einsetzt. Wie kann man das erkl\u00e4ren? Die Antwort darauf ist: Gottes Barmherzigkeit. Gott sandte seinen Sohn in die Welt, um die S\u00fcnder selig zu machen. Als Paulus diese Barmherzigkeit Gottes erkannte, wurde klar, dass er sich unwissend gegen Gott gerichtet hatte. Nun bezeugt er, dass Gott ihn, der unter den S\u00fcndern der erste ist, gerettet hat. Damit ermutigt Paulus Timotheus, in der Kraft der Barmherzigkeit und der Gnade Gottes einen guten Kampf zu k\u00e4mpfen.<br \/>\nDas ist alles, was Paulus heute im zweiten Abschnitt sagen wollte. Aber f\u00fcr uns m\u00f6chte ich diesen Abschnitt von Vers 19 ausgehend neu betrachten.<br \/>\nPaulus verwendet dort das Wort \u201eSchiffbruch\u201c. Das Schiff hat man gebaut, um auf dem Wasser zu fahren. Auch in den Nachrichten h\u00f6ren wir immer wieder von Schiffbr\u00fcchen. Die Menschen, welche einen Schiffbruch erleiden, m\u00fcssen sich irgendwie vorl\u00e4ufig retten und auf Hilfe hoffen. Aber in der Regel muss das Schiff aufgegeben werden. Bei einem Schiffbruch sterben meistens viele Menschen. Manche werden sogar vermisst. Bei der \u00dcberquerung im Mittelmeer erlitten viele Fl\u00fcchtlinge einen Schiffbruch, bevor sie Spanien, Italien oder Griechenland erreichten. Paulus gebraucht das Wort \u201eSchiffbruch\u201c, um Timotheus vor dieser Gefahr zu warnen. In den Versen 18-20 ermahnte Paulus Timotheus, einen guten Kampf zu k\u00e4mpfen und den Glauben zu haben und ein gutes Gewissen zu haben. Dabei erw\u00e4hnte er zwei Namen: \u201eHymen\u00e4us und Alexander\u201c. Sie haben den Glauben und ein gutes Gewissen von sich gesto\u00dfen und im Glauben Schiffbruch erlitten. Daher hat Paulus sie dem Satan \u00fcbergeben. Sie erlitten im Glauben einen Schiffbruch. In Vers 17 steht, was das Ziel des Glaubens ist. Der Glaube sollte die Menschen zum ewigen Leben f\u00fchren. Wer aber am Glauben Schiffbruch erleidet, erreicht das ewige Leben nicht. Viel mehr werden sie in Satans Versuchung geraten und sterben.<br \/>\nBevor ich weiter spreche, m\u00f6chte ich euch an die Bedeutung der S\u00fcnde erinnern. In den Briefen des Apostels Paulus kommt das Wort \u201eS\u00fcnde\u201c mindestens 60-mal vor. Das griechische Wort \u201eHamartia\u201c ist mit \u201eS\u00fcnde\u201c ins Deutsche \u00fcbersetzt. Hamartia bzw. S\u00fcnde bedeutet, das Ziel zu verfehlen.<br \/>\nMit dem Wissen k\u00f6nnen wir nun den Vers 15 gemeinsam lesen. \u201eDas ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die S\u00fcnder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.\u201c Wenn Paulus hier sich selbst S\u00fcnder nennt, meint er, dass er sich weit weg vom Ziel befindet. Gott hat f\u00fcr ihn ein Ziel gesetzt, aber er erreichte nur das Gegenteil. Er war der Auffassung, wenn er die Christen verfolgte, dadurch Gott zu dienen. Sein Leben ist nicht anders als eine Zielverfehlung. Nun gibt er zu, dass er unter den S\u00fcndern der erste sei. Er h\u00e4tte sagen k\u00f6nnen: Er ist nur einer von vielen S\u00fcndern. Aber er bezeichnet sich selbst als den ersten S\u00fcnder. Das hei\u00dft, er entfernt sich am weitesten von Gottes Willen. Paulus ist sich dessen bewusst, wie sehr er verloren war. Bei sich selbst findet er keine Chance, von sich aus etwas Gutes zu tun. Alles, was er denkt, redet und tut, f\u00fchrt zu dem Schluss: S\u00fcnde bzw. Zielverfehlung. Darum bekennt er sich dazu: \u201eDas ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die S\u00fcnder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.\u201c<br \/>\nWer will sich selbst als S\u00fcnder bezeichnen? Selbst die Menschen, die heimlich oder auch \u00f6ffentlich schlimme Tat begangen haben, versuchen sich selbst zu rechtfertigen. Man will m\u00f6glichst schuldlos sein. Aber wer kann es schaffen, schuldlos zu bleiben? Als die Menschen im Garten Eden gegen den Willen Gottes handelten, machten sie sich unabh\u00e4ngig von Gott. Sie meinten, sie w\u00fcrden selbst Gott werden, wenn sie dem Willen Gottes nicht gehorchen. Sie verstanden das Gesetz Gottes nicht als Ausdruck der Liebe, sondern als eine Einschr\u00e4nkung. Was Gott sagt, klang f\u00fcr sie nicht wie eine liebevolle Stimme, sondern wie ein hartes Verbot. Darum gerieten sie in Versuchung, als der Satan sie verf\u00fchrte. Ihre Gedanken, Gef\u00fchle und ihr Willen waren nicht mehr im Einklang mit Gott. Aber Gott gab die Menschen nicht auf, sondern hatte einen festen Plan. Er sandte seinen Sohn in die Welt, um sie selig zu machen.<br \/>\nAls Paulus Gottes Barmherzigkeit erkannte, bekannte er gerne, dass er unter den S\u00fcndern der erste sei. F\u00fcr ihn war es keine Schande mehr, sich selbst als schlimmsten S\u00fcnder zu bekennen. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass Gott mit ihm ganz besonders barmherzig war. An ihm wollte Jesus Christus zeigen, wie gro\u00df seine Geduld mit uns Menschen ist. An seinem Beispiel soll jeder erkennen, dass wirklich alle durch den Glauben an Christus ewiges Leben finden k\u00f6nnen. Darum lobt er Gott folgenderma\u00dfen: \u201eAber Gott, dem ewigen K\u00f6nig, dem Unverg\u00e4nglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.\u201c Eigentlich schrieb Paulus einen Brief an Timotheus. Aber als er \u00fcber die Gnade Gottes nachdachte, verga\u00df er alles, was er zuvor schreiben wollte. Die Menschen, die der heilsamen Lehre entgegenstanden und die Probleme in der Gemeinde, die ihn besch\u00e4ftigten, legte er zur Seite, weil er auf Gott schaute. Im Moment will ich nur eines tun, Gott zu loben. Wie gro\u00df bist du! Wie gro\u00df bist zu! Der ewige Gott allein ist w\u00fcrdig, Ehre und Preis in Ewigkeit zu nehmen. Die Menschen haben aufgeh\u00f6rt, Gott zu loben und ihn zu ehren. Sie machten sich von Gott unabh\u00e4ngig, aber Gott hat nicht aufgeh\u00f6rt, die Menschen selig zu machen. Darum kam Gott selbst in die Welt, um die S\u00fcnder wieder zum ewigen Leben zur\u00fcckzuf\u00fchren. Obwohl die Menschen, wie Paulus, gegen seinen Willen unwissend und im Unglauben rebellieren, erduldet er ihre Ablehnung und ihre gleichg\u00fcltige Haltung ihm gegen\u00fcber. Warum der ewige K\u00f6nig, der allein Gott ist, die S\u00fcnder erduldet, kann man nicht verstehen. Gott ist geduldig und langm\u00fctig, um die S\u00fcnder selig zu machen. Darum kam er auch in die Welt, um die S\u00fcnder zu retten. Die Menschen wissen nicht, was auf sie wartet. Gott allein wei\u00df, wie hart und f\u00fcrchterlich die Strafe die S\u00fcnder treffen wird. Darum kann er im Himmel nicht tatenlos bleiben. Stattdessen kam er selbst in die Welt, um die S\u00fcnder selig zu machen. Paulus wurde in das Amt eingesetzt, Jesus Christus zu verk\u00fcndigen. An seinem Beispiel k\u00f6nnen die Menschen erkennen, dass die Rettung dadurch kommt, an Jesus Christus zu glauben. Dieser Glaube f\u00fchrt zum ewigen Leben. Timotheus sollte nun an der Stelle von Paulus einen guten Kampf k\u00e4mpfen, um die Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu f\u00fchren.<br \/>\nPaulus, der fr\u00fcher ein L\u00e4sterer, ein Verfolger und ein Frevler war, wurde zum Apostel ver\u00e4ndert. Daran soll jeder erkennen, dass Gott barmherzig und geduldig gegen\u00fcber den S\u00fcndern ist. Was die Menschen selig macht, kommt weder vom menschlichen Verhalten noch von der Abstammung, sondern allein von Jesus Christus. Dieser Glaube f\u00fchrt alle Menschen zum richtigen Ziel, n\u00e4mlich zum ewigen Leben. Wie traurig ist es, wenn Menschen am Glauben Schiffbruch erleiden. Wie elend ist es, wenn man das Ziel, das ewige Leben vor der T\u00fcr des Himmels nicht erreicht? Darum ermahnt Paulus Timotheus, einen guten Kampf zu k\u00e4mpfen. Momentan erlitten Hymen\u00e4us und Alexander im Glauben Schiffbruch. Das kann auch den anderen passieren. Wie Paulus sich selbst als den schlimmsten S\u00fcnder bekennt und nur auf Gottes Gnade vertraut, soll auch Timotheus allein auf die Gnade Gottes vertrauen. F\u00fcr den Kampf brauchte Timotheus die Kraft um damit wie ein Soldat zum Kampf ausger\u00fcstet zu werden. Diese Kraft kommt von Gott, der ihn mit dem Heiligen Geist ausr\u00fcstet. Paulus ermutigt Timotheus, der an der Front hart k\u00e4mpfen musste, in der Kraft Gottes zu k\u00e4mpfen. Hymen\u00e4us und Alexander verpassten das ewige Leben, aber Timotheus sollte die anderen Christen in Ephesus ermutigen, im Glauben fest zu bleiben. Niemand will unter uns im Glauben Schiffbruch erleiden. Bis wir ins Reich Gottes kommen, will jeder von uns den Glauben an Jesus Christus festhalten. Daf\u00fcr gibt Paulus uns heute ein Beispiel, wie er einen guten Kampf k\u00e4mpfen konnte. Er bekannte immer wieder, dass er unter den S\u00fcndern der erste sei. Er war sich dessen bewusst, dass Gott sich \u00fcber ihn erbarmte und geduldig zum Glauben f\u00fchrte. Als er sich mit der Gnade Gottes besch\u00e4ftigte, wurde sein Herz mit Dankbarkeit erf\u00fcllt. Er lobte Gott, den ewigen K\u00f6nig: Gott \u201esei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen.\u201c<br \/>\nEs kann passieren, dass viele Dinge uns vom Ziel ablenken. Aber wir k\u00f6nnen doch einen guten Kampf k\u00e4mpfen und an Gnade Gottes festhalten. Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um dich und mich selig zu machen. Es spielt keine Rolle mehr, wie schlimm unsere S\u00fcnde ist. F\u00fcr unser ewiges Leben ist entscheidend, dass wir daran glauben, dass Jesus uns, die S\u00fcnder, selig gemacht hat. Mit diesem Glauben k\u00f6nnen wir den ewigen K\u00f6nig, Gott loben und ihm allein die Ehre geben. Die S\u00fcnden der Menschen kommen uns schlimm vor. Die S\u00fcnden, die in uns qu\u00e4len, belasten uns sehr. Jeden Tag verlieren wir leicht unser gutes Gewissen. Aber die Barmherzigkeit Gottes \u00fcbersteigt selbst die gr\u00f6\u00dfte S\u00fcnde der Menschen. Was kann uns Hoffnung f\u00fcr unser Leben geben? Die Barmherzigkeit Gottes schenkt uns die wahre Hoffnung, dass wir von Gott angenommen werden. Darum k\u00f6nnen wir an Jesus Christus glauben, der in die Welt gekommen ist, uns selig zu machen. Dieser Glaube wird uns zum ewigen Leben f\u00fchren. Nicht ein Schiffbruch im Glauben, sondern das ewige Leben wird unsere Endstation sein. Ehre sei Gott, der uns das ewige Leben in Jesus Christus durch den Glauben schenkt. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Unter denen bin ich der erste \u201eDas ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die S\u00fcnder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.\u201c (1. Timotheus 1,15) Zurzeit betrachten wir den Brief von Paulus an Timotheus. Timotheus geh\u00f6rte urspr\u00fcnglich zu seiner Reisegruppe. 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