{"id":11449,"date":"2023-01-29T11:00:57","date_gmt":"2023-01-29T10:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/?p=11449"},"modified":"2025-02-04T05:38:48","modified_gmt":"2025-02-04T04:38:48","slug":"predigt-lukas-1322-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-lukas-1322-30\/","title":{"rendered":"Predigt: Lukas 13,22-30"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2022-Lukas-L.-25_13-2230_P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"center\">Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eRingt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, dass sie hineinkommen, und werden\u2019s nicht k\u00f6nnen.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Lukas 13,24)<\/p>\n<p>Letzte Woche ging es in der Predigt von Henoch bereits um das ernste Thema der Rettung. Wir haben geh\u00f6rt, dass Jesus die Menschen, die ihm von Herodes\u2018 Gr\u00e4ueltaten erz\u00e4hlt haben, nicht bedauert, sondern ihnen gesagt hat: \u201eMeint ihr, dass diese Galil\u00e4er mehr ges\u00fcndigt haben als alle andern Galil\u00e4er, weil sie das erlitten haben? Ich sage euch nein; sondern wenn ihr nicht Bu\u00dfe tut, werdet ihr alle ebenso umkommen\u201c (13,2.3). In Jesu Worten kommt zum Ausdruck, wie besorgt er um die Rettung von uns Menschen ist \u2013 und dass wir uns bei dieser wichtigen Frage leicht in falscher Sicherheit wiegen k\u00f6nnen. Heute geht es erneut um die Frage, wie wir Menschen gerettet werden. Dabei erkl\u00e4rt Jesus nicht nur, wie wir ins Himmelreich kommen, sondern fordert uns direkt dazu auf, geistlich zu ringen, um den Weg zur Rettung in sein Reich zu gehen. M\u00f6ge Gott jedem von uns helfen, diese geistliche Wirklichkeit zu begreifen und eine entsprechende Entscheidung zu treffen!<\/p>\n<p>Was war der Anlass, dass Jesus den Weg zur Rettung lehrte? Unser Text beginnt: \u201eUnd er ging durch St\u00e4dte und D\u00f6rfer und lehrte und nahm seinen Weg nach Jerusalem\u201c (22). Dieser Vers hilft uns, einzuordnen, wo wir uns im Bericht \u00fcber Jesu Leben befinden. Jesus war auf dem von Galil\u00e4a nach Jerusalem. Dabei ging er durch St\u00e4dte und D\u00f6rfer und lehrte die Menschen das Evangelium. Aber er hielt sich nirgendwo l\u00e4nger auf, sondern ging zielstrebig seinen Weg nach Jerusalem. Jesus wusste, dass er in Jerusalem unschuldig verhaftet, gefoltert, verurteilt und get\u00f6tet w\u00fcrde. Zweimal hatte er das den J\u00fcngern angek\u00fcndigt (9,21.22.44.45). Jesus wich seinem Leiden nicht aus, sondern ging weiter entschlossen seinen Weg nach Jerusalem. Jesus war bereit, f\u00fcr unsere Schuld zu leiden und zu sterben, damit wir dadurch gerettet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unterwegs stellte ein Mann Jesus die Frage: \u201eHerr, meinst du, dass nur wenige selig werden?\u201c (23)&nbsp;Das griechische Wort, das Luther konsequent mit \u201eselig\u201c \u00fcbersetzt hat, bedeutet \u201egerettet\u201c (Elberfelder; NIV: saved). Dieser Mann stellte Jesus die wichtigste Frage, n\u00e4mlich wer von Gott in sein Reich gerettet wird. Wie vergeblich ist es, wenn wir in unserem Leben nur Wege suchen, wie wir hier in der Welt zurechtkommen, unser Leben materiell absichern und dabei m\u00f6glichst viel Spa\u00df haben k\u00f6nnen, aber auf die Frage nach unserer Rettung keine Antwort haben. Die Frage dieses Mannes war nicht so pers\u00f6nlich wie die des reichen jungen Mannes, der Jesus fragte: \u201eWas muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?\u201c (18,18) Der Mann hier fragte allgemeiner, ob nur wenige gerettet werden. Seine Fragestellung l\u00e4sst vermuten, dass er eine gewisse Zuversicht hatte, dass er selbst zur Gruppe derer geh\u00f6rt, die gerettet werden. Zu seiner Beruhigung wollte er wohl von Jesus erfahren, wie gro\u00df diese Gruppe ist \u2013 viele oder wenige.<\/p>\n<p>Wie antwortete Jesus? Jesus antwortete: \u201eRingt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, dass sie hineinkommen, und werden\u2019s nicht k\u00f6nnen\u201c (24). Jesus sagte als Antwort nicht einfach nur die erfragte Information, sondern forderte ihn und alle Zuh\u00f6rer dazu auf, darum zu ringen, durch die enge Pforte hineinzugehen. Damit sagte Jesus allen Zuh\u00f6rern, dass es nur einen bestimmten Weg gibt, um gerettet zu werden, f\u00fcr den wir durch eine schmale Pforte gehen m\u00fcssen, und dass ein inneres Ringen daf\u00fcr n\u00f6tig ist. Und Jesus sagt als Grund, warum wir darum ringen sollen, dass viele versuchen werden, hineinzukommen, es aber nicht schaffen. Jesus betont damit nicht nur, dass der Weg zum Himmelreich wirklich ein ganz spezifischer ist. Er ermahnt uns dazu, geistlich darum zu ringen, diesen Weg zu gehen, weil viele Menschen daran scheitern werden.<\/p>\n<p>Jesus erl\u00e4utert das in den folgenden Versen weiter: \u201eSobald der Hausherr aufgestanden ist und die T\u00fcr verschlossen hat und ihr anfangt, drau\u00dfen zu stehen und an die T\u00fcr zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf!, dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich wei\u00df nicht, wo ihr her seid.\u201c Hier meint Jesus nicht nur die Menschen, die Gott und sein Reich komplett leugnen und die Frage nach dem Weg zur Rettung f\u00fcr sich f\u00fcr irrelevant erkl\u00e4ren. Auch sie werden nach ihrem Tod vor Gott stehen und irgendwie versuchen, in sein Reich zu kommen, es aber nicht k\u00f6nnen. Die Menschen, die Jesus hier explizit beschreibt, sind Menschen, die eine Zuversicht haben, ins Himmelreich eintreten zu k\u00f6nnen. Das zeigt sich darin, dass sie an die T\u00fcr klopfen und den Herrn bitten, ihnen die T\u00fcr aufzumachen. Aber seine Antwort lautet: \u201eIch wei\u00df nicht, wo ihr her seid.\u201c Diese Antwort offenbart den tragischen Irrtum, in dem sie gelebt haben. Sie anfangen zu argumentieren und sagen: \u201eWir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unsern Stra\u00dfen hast du gelehrt.\u201c Damit behaupten sie ihre Meinung, sie h\u00e4tten eine Beziehung zu Jesus gehabt und daher ein Recht, in sein himmlisches Reich zu kommen. Aber ihr eigenes Argument verr\u00e4t, dass ihre Beziehung zu Jesus nur oberfl\u00e4chlich war. Sie hatten nur vor ihm gegessen und getrunken und ab und zu seine Predigt geh\u00f6rt. Sie haben ihn nicht pers\u00f6nlich erkannt noch seine Gnade angenommen.<\/p>\n<p>An der Stelle sei betont, dass jeder, der Jesu Worte h\u00f6rt und annimmt, eine pers\u00f6nliche Beziehung zu ihm eingehen und seine Vergebung empfangen kann. Aber weil sie ihr Leben lang vers\u00e4umt haben, Jesu Worte ernst zu nehmen und eine pers\u00f6nliche Beziehung zu ihm einzugehen, stehen sie am Ende als Fremde vor ihm und Jesus muss wahrheitsgem\u00e4\u00df feststellen: \u201eIch wei\u00df nicht, wo ihr her seid.\u201c Diese Worte bedeuten nicht eine Unkenntnis von Jesus im Sinne von mangelndem Wissen. Weil sie vielmehr ihr Leben lang nie ernsthaft bereit waren, Jesus anzuerkennen und seine Vergebungsgnade anzunehmen und so seine Kinder und B\u00fcrger seines Reichs zu werden, blieben sie im Herzen distanziert und lebten nicht unter Gottes Herrschaft. Auch wenn sie sich vielleicht als Christen verstanden, weil sie in eine Gemeinde gingen und dort mitwirkten, blieben sie ihr eigener Herr und lebten letztlich, wie sie wollten. Vielleicht dachten auch andere von ihnen, dass sie Christen w\u00e4ren. Aber am Ende z\u00e4hlt nicht ihre Meinung oder die Meinung anderer Menschen, sondern nur, was wirklich wahr ist. Weil sie keine pers\u00f6nliche Beziehung zu Jesus haben, m\u00fcssen sie die schlimmsten Worte aus seinem Mund h\u00f6ren: \u201eIch wei\u00df nicht, wo ihr her seid. Weicht alle von mir, ihr \u00dcbelt\u00e4ter!\u201c (27) Warum nennt Jesus sie \u201e\u00dcbelt\u00e4ter\u201c? Sie waren nicht unbedingt schlechtere Menschen als die, die Jesu Gnade angenommen und sich unter seine Herrschaft gestellt haben. Aber weil sie Jesu Vergebung und Reinigung von der S\u00fcnde nicht angenommen haben, haben sie nicht genug Kraft, um die s\u00fcndigen Neigungen und Versuchungen von au\u00dfen zu \u00fcberwinden, sodass sie gewollt oder ungewollt \u00fcble Dinge tun. Noch einmal: Jeder kann Jesu freundliche Ermahnung zur Umkehr annehmen und den Weg durch die enge Pforte gehen, solange er lebt. Aber wer sich sein Leben lang weigert, Jesu Aufforderung anzunehmen, muss am Ende diese Worte h\u00f6ren; und das Tragische ist, dass dann keine Umkehr mehr m\u00f6glich ist. Jesus ermahnt uns heute ernsthaft, weil er jeden von uns retten will. Es ist wichtig, dass wir seine Aufforderung annehmen, damit er uns ins Himmelreich f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Was bedeutet es dann konkret, zu ringen, durch die enge Pforte hineinzugehen? Wir sollen darum ringen, Jesus wirklich zu erkennen als der, der er ist, als Gottes Sohn, der Mensch wurde, und was er f\u00fcr uns getan hat. Wir sollen darum ringen, nicht einfach mit unserer vorhandenen Meinung zufrieden zu sein, sondern die Zeugnisse \u00fcber ihn lesen und ihn erkennen durch seine Worte und Taten, wie er gelebt hat, und wie das mit dem \u00fcbereinstimmt, was Gott \u00fcber ihn zum Teil schon Tausend Jahre vor seinem Kommen angek\u00fcndigt hat. Zum anderen sollen wir darum ringen, dass wir uns selbst vor Gott erkennen. Fast alle haben ein zu gutes, schmeichelhaftes Bild von sich, was uns daran hindert zu erkennen, wer wir wirklich sind. Uns fehlen der Ma\u00dfstab und die Motivation dazu, weil wahre Selbsterkenntnis vor Gott sehr unangenehm und beunruhigend ist. Au\u00dferdem hindert uns unser Stolz daran. Wir sollen darum k\u00e4mpfen, die Bibel ehrlich und tief genug zu lesen, dass wir uns im Licht seines Wortes und seiner Gnade erkennen k\u00f6nnen und Jesu Gnade der Vergebung und Reinigung f\u00fcr unsere S\u00fcnden annehmen k\u00f6nnen. Das erfordert nicht eine au\u00dfergew\u00f6hnliche intellektuelle Leistung oder dass man daf\u00fcr sein Studium oder seinen Job ein Jahr lang unterbrechen muss. Aber es erfordert einen inneren Kampf gegen Irrt\u00fcmer, L\u00fcgen, Selbstbetrug, verkehrte Ziele, unsere Liebe zu uns selbst, Begierden und andere S\u00fcnden, sie aufzudecken und uns davon reinigen zu lassen. Drittens sollen wir darum ringen, dann in dieser Gnade zu bleiben und aus Dankbarkeit f\u00fcr Gott nach seinem Willen zu leben. Durch die enge Pforte zu gehen macht nur Sinn, wenn wir diesen Weg dann auch weitergehen und nicht wieder umkehren und zur\u00fcckgehen. Deshalb ist dieses Ringen auch ein fortw\u00e4hrender Prozess, den wir unser Leben lang weiterf\u00fchren m\u00fcssen. Jesus hat uns mit den Worten \u201eRingt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht\u201c ermahnt, diesen geistlichen Kampf ernsthaft mit ganzem Herzen und ganzer Kraft zu f\u00fchren, nicht nur theoretisch oder halbherzig. Durch eine T\u00fcr kann man durchgehen oder nicht. Wir sollen uns damit nicht nur gedanklich besch\u00e4ftigen oder st\u00e4ndig im Bereich der T\u00fcr aufhalten, sondern wirklich hindurchgehen und den Weg ins Himmelreich gehen.<\/p>\n<p>Wie ist das zu verstehen? Jesus sagt im Johannes-Evangelium Kapitel 10,9: \u201eIch bin die T\u00fcr; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.\u201c Jesus ist die T\u00fcr, durch die wir hineingehen sollen. Wir sollen ihn als Gottes Sohn und Herrn klar anerkennen und dass er f\u00fcr unsere S\u00fcnden gestorben ist, klar annehmen und aufgrund dieser Gnade unser Leben f\u00fcr Gottes Ehre und sein Reich f\u00fchren. Das bedeutet es, durch die enge Pforte hineinzugehen. Und deshalb sagt Jesus auch, dass die Pforte eng ist. Weil es hier keinen Raum f\u00fcr Vertrauen auf uns unsere eigene St\u00e4rke oder eigenen Werke gibt, keinen Platz f\u00fcr verkehrte Ziele oder W\u00fcnsche, keinen Platz f\u00fcr halbherzige Entscheidungen oder andere Kompromisse. Das Hineingehen durch die enge Pforte ist in dem Sinn eine einmalige Entscheidung. Aber diese Entscheidung soll t\u00e4glich neu beherzigt und umgesetzt werden und so zu unserer Lebensweise werden. In diesem Sinne sollen wir t\u00e4glich durch die enge Pforte hineingehen. Jesus wird uns dadurch das Leben unter seiner guten Herrschaft immer mehr erfahren lassen, und uns schlie\u00dflich in sein ewiges Reich f\u00fchren, in dem es kein Leiden, keine Schmerzen, keine Krankheit und keinen Tod mehr gibt.<\/p>\n<p>Betrachten wir noch einmal den Text. Jesus stellt seine Aufforderung, zu ringen, um durch die enge Pforte hineinzugehen, im Vers 24 und seine Beschreibung der T\u00fcr zum Himmelreich in den Versen 25-27, direkt nebeneinander, als ob es ein und dieselbe T\u00fcr w\u00e4re. Warum? Der Grund ist, dass unser Hineingehen durch die enge Pforte mit unserem Eingang ins Himmelreich direkt zusammenh\u00e4ngt. Wenn wir jetzt durch die enge Pforte gehen, bewirkt das, dass wir einst durch die T\u00fcr ins Himmelreich einziehen d\u00fcrfen. Anders gesagt: Ob wir einmal in Gottes Reich einziehen werden, h\u00e4ngt davon ab, ob wir jetzt durch die enge Pforte gehen, d.h. uns ganz auf Jesus verlassen und mit ganzem Herzen aus dem Glauben f\u00fcr ihn leben. Deshalb sollen wir darum ringen, durch die enge Pforte hineinzugehen. Jesus ermahnt uns inst\u00e4ndig dazu, weil er uns in sein herrliches Reich f\u00fchren will.<\/p>\n<p>Was sagt Jesus \u00fcber die Folgen dieser Entscheidung? Die Verse 28 und 29 sagen: \u201eDa wird sein Heulen und Z\u00e4hneklappern, wenn ihr sehen werdet Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes, euch aber hinaus\u00adgesto\u00dfen. Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von S\u00fcden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.\u201c Das Wort \u201eZ\u00e4hneklappern\u201c wird auch mit \u201eZ\u00e4hneknirschen\u201c \u00fcbersetzt; es steht f\u00fcr Angst, Schmerzen und Frustration. Ein Teil des Leidens wird die Frustration dar\u00fcber sein, dass es v\u00f6llig vermeidbar gewesen w\u00e4re. Jesus sprach hier seinen Zuh\u00f6rern direkt an und sagte damit, dass viele von ihnen diese Frustration erfahren w\u00fcrden, obwohl sie zum Volk Gottes geh\u00f6rten. Auf der anderen Seite w\u00fcrden viele Heiden aus allen Himmelsrichtungen kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Diese Vision Jesu hat sich in gro\u00dfem Ma\u00dfe erf\u00fcllt, da aus fast allen V\u00f6lkern Menschen seine Gnade angenommen haben und den Weg zum Himmelreich gehen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend warnt Jesus: \u201eUnd siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein\u201c (30). Wir sollen uns nicht auf unsere eigenen Gedanken oder sonst wie auf uns selbst verlassen. Gott helfe uns, darum zu ringen, durch die enge Pforte hineinzugehen und aufgrund von Jesu Gnade wirklich nach seinem Willen zu leben und in sein ewiges Reich zu gehen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht \u201eRingt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, dass sie hineinkommen, und werden\u2019s nicht k\u00f6nnen.\u201c (Lukas 13,24) Letzte Woche ging es in der Predigt von Henoch bereits um das ernste Thema der Rettung. 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