{"id":11314,"date":"2023-01-08T11:00:12","date_gmt":"2023-01-08T10:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=11314"},"modified":"2025-02-04T05:38:49","modified_gmt":"2025-02-04T04:38:49","slug":"predigt-philipper-21-18-lektion-zum-neuen-jahr-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-philipper-21-18-lektion-zum-neuen-jahr-2023\/","title":{"rendered":"Predigt: Philipper 2,1-18  &#8211; Lektion 2 zum Neuen Jahr 2023"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2023_SL_Philipper-2_0118-P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"center\">Warum m\u00fcssen wir eines Sinnes sein?<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSeid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Philipper 2,5)<\/p>\n<p>Im neuen Jahr hat uns die Gemeindeleitung mit R\u00f6mer 15,5-6 die Orientierung gegeben, eines Sinnes zu sein und Gott aus einem Munde zu loben. Die Predigt dazu h\u00f6rten wir letzten Sonntag. Der heutige Abschnitt schl\u00e4gt in die gleiche Kerbe und m\u00f6chte der Gemeinde als weitere Orientierung dienen.<\/p>\n<p>Was verstehen wir eigentlich darunter, eines Sinnes zu sein? Diese Aufforderung kann unterschiedlich verstanden werden. Man kann es so verstehen, dass man dieses Denken in Gruppen ablegt und sich einm\u00fctig mehr f\u00fcr gemeinsame Ziele der Gemeinde einsetzt. Oder statt einem Projekt in der Gemeinde passiv gegen\u00fcberzustehen, kann man das \u201eeines Sinnes sein\u201c als eine Aufforderung zur aktiven Teilnahme verstehen. Oder statt diejenigen, die sich aktiv f\u00fcr die Gemeinde einsetzen nur zu kritisieren, k\u00f6nnte man selbst die Aufgaben \u00fcbernehmen. All diese Argumente sind legitime Gr\u00fcnde. Paulus aber schrieb diesen Brief nicht an eine Person bzw. an die Gemeindeleitung. Der Brief war an die ganze Gemeinde adressiert: \u201e\u2026an alle Heiligen in Christus Jesus in Philippi samt den Bisch\u00f6fen und Diakonen\u201c&nbsp;(Philipper 1,1).<\/p>\n<p>Warum ermahnt Paulus die Gemeinde in Philippi eines Sinnes zu sein?<br \/>\n<strong>Erstens:<\/strong> Wir m\u00fcssen eines Sinnes sein, um f\u00fcr den Tag Christi gut vorbereitet zu sein.<br \/>\nAls eine Glaubensgemeinschaft hatten die Philipper ein gemeinsames Ziel, n\u00e4mlich lauter und unanst\u00f6\u00dfig f\u00fcr den Tag Christi vorbereitet zu sein (vgl. Phil 1,10). Folglich bedeutet dies, dass alle Aktivit\u00e4ten in der Gemeinde dazu dienen, die Mitglieder auf den Tag Christi vorzubereiten. Es geht um das Leben.<br \/>\nIn Vers 16 ermahnt Paulus die Gemeinde weiter, am Wort des Lebens festzuhalten. Damit er, Paulus, an dem Tage Christi den Ruhm einf\u00e4hrt und nicht vergeblich gelaufen, sowie vergeblich gearbeitet hat. Sein Ziel der Arbeit war es, an dem Tag Christi gelobt zu werden. N\u00e4mlich f\u00fcr die Errettung der Mitglieder der Gemeinde. Er tat dieses oder jenes daf\u00fcr, damit die Mitglieder der Gemeinde nicht verloren gehen, sondern das Leben haben. Jesus sprach zu seinen J\u00fcngern: \u201eDenn was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele?\u201c (Markus 8,36). Die Gemeinde ist daf\u00fcr da, die Mitglieder dazu zu motivieren, an dem richtigen Ziel festzuhalten, n\u00e4mlich die eigene Seele zu retten.<br \/>\nUm dieses Ziel zu erreichen, sollen sich die Mitglieder gegenseitig aus Liebe ermahnen oder tr\u00f6sten. Ein Einzelner mag schwach sein, bei Zweien sieht es schon anders aus, man kann sich n\u00e4mlich gegenseitig helfen. Eines Sinnes zu sein, kann demzufolge so verstanden werden, dass man sich bis zu dem Tage Christi gegenseitig ermutigt. Dies kann durch Ermahnungen im Wort oder durch die Tat passieren. Aber alles sollte schlussendlich dazu dienen, best\u00e4ndig am eigentlichen Ziel festzuhalten und um auf den Tag Christi lauter und unanst\u00f6\u00dfig vorbereitet zu sein.<\/p>\n<p><strong>Zweitens:<\/strong> Wir m\u00fcssen eines Sinnes sein, um den Kampf zu gewinnen.<br \/>\nIn Kapitel 1,27.28 steht: \u201e\u2026dass ihr in einem Geist steht und einm\u00fctig mit uns k\u00e4mpft f\u00fcr den Glauben des Evangeliums und euch in keinem St\u00fcck erschrecken lasst von den Widersachern.\u201c Leider h\u00f6ren wir tagt\u00e4glich, von den grausigen Geschehnissen in der Ukraine. \u201eDer Krieg wird noch lange Zeit dauern\u201c, prophezeite eine Forschungsleiterin. Andere wiederum hoffen auf ein schnelles Ende des Kriegs. In dem Zusammenhang w\u00fcnschen sich manche einen Putsch gegen Putin. Aber ein Russland-Experte meinte hierzu: \u201eEs gibt derzeit noch kein Anzeichen f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Uneinigkeit in der russischen F\u00fchrung\u201c. Beim Krieg spielt die Einigkeit eine gro\u00dfe Rolle. Wir Christen als eine Gemeinde befinden uns auch im Kampf. Paulus ermahnt die Gemeinde: sich in keinem St\u00fcck von den Widersachern erschrecken zu lassen. Gewollt oder nicht, m\u00fcssen die Christen gegen die Widersacher k\u00e4mpfen. Wenn die Gemeindemitglieder oder in dem Fall die Mitk\u00e4mpfer uneinig sind, k\u00f6nnen die Widersacher die Gemeinde effektiv spalten und Schaden zuf\u00fcgen. Jesus selbst sprach \u00fcber die Wichtigkeit der Einigkeit folgenderma\u00dfen: \u201eEin Staat, in dem verschiedene Herrscher um die Macht k\u00e4mpfen, steht vor dem Untergang; und eine Familie, die st\u00e4ndig in Zank und Streit lebt, bricht auseinander.\u201c (Lukas 11,17). Wenn die Gemeinde den Kampf gegen die Widersacher gewinnen m\u00f6chte, muss sie in vielem einm\u00fctig sein. Sie m\u00fcssen eines Sinnes sein, um den Gegner keine Angriffsfl\u00e4che zu bieten und um den Kampf gegen die Widersacher zu gewinnen.<br \/>\nWas ist aber in diesem Zusammenhang die st\u00e4rkste Waffe der Widersacher, die gegen die Gemeinde eingesetzt wird? Schon im Garten Eden setzte unser gr\u00f6\u00dfter Widersacher eben diese Waffe gegen Adam und Eva effektiv ein. N\u00e4mlich den Gedanken selbst Gottes Herrschaft besitzen zu wollen. Solange Adam und Eva sich selbst Gottes Herrschaft unterwarfen, durften sie ihre Freiheit genie\u00dfen und in der Beziehung zu Gott ihr angedachtes Leben f\u00fchren. Als sie aber vom Widersacher h\u00f6rten: \u201e\u2026ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und B\u00f6se ist.\u201c (1.Mose 3,5 \/ Hoffnung f\u00fcr alle), verfielen sie dieser Versuchung und wurden hochm\u00fctig. Nun folgten Sie nicht mehr Gottes Wort, sondern schenkten dem Widersacher Geh\u00f6r. Schlussendlich handelten sie gegen das Gebot Gottes. Das Resultat war, wie wir wissen, der Verlust ihrer Heimat. Und die Einkehr des Todes in ihr Leben. Darum sprach Jesus in aller Deutlichkeit \u00fcber diesen Widersacher in Johannes 10,10: \u201eEin Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und umzubringen.\u201c Die Gemeindemitglieder m\u00fcssen mit diesem Wissen umso mehr eines Sinnes sein, den Kampf gegen den Widersacher gewinnen zu wollen. Die Widersacher k\u00f6nnen die Schw\u00e4che der Mitglieder ausnutzen. Darum ermahnt Paulus die Gemeinde: \u201eTut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern h\u00f6her als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.\u201c (2,3.4).<br \/>\nJeder Mensch ist nach dem Bilde Gottes geschaffen. Ein Merkmal vom Bild Gottes ist \u00fcber die anderen herrschen zu wollen. Niemand will unter der Herrschaft eines anderen stehen. Jeder will h\u00f6her als der andere sein. Gott gab jedem die Macht, zu herrschen, aber diese Herrschaft betrifft die W\u00fcrde eines Menschen. Diese W\u00fcrde kann in Demut gesch\u00fctzt bleiben. Wie hei\u00dft es so sch\u00f6n?: \u201eHochmut kommt vor dem Fall\u201c. Darum m\u00fcssen alle Mitglieder der Gemeinde dagegen ank\u00e4mpfen, hochm\u00fctig zu werden.<\/p>\n<p><strong>Drittens:<\/strong> Wir m\u00fcssen eines Sinnes sein, um Gott zu ehren.<br \/>\nIn den Versen 5\u20138 ermahnt Paulus die Gemeinde wie folgt: \u201eSeid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in g\u00f6ttlicher Gestalt war, hielt es nicht f\u00fcr einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern ent\u00e4u\u00dferte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.\u201c<br \/>\nJesus ist Gott und Gott ist Jesus. Dieser aber wurde Mensch. Jesus, der Gott ist, nahm die Gestalt eines Knechtes an. Er starb am Kreuz, um Gott zu ehren. Obwohl er den Kelch des Leidens nicht trinken brauchte, gehorchte er dem Willen Gottes, um den Menschen den Zugang zum ewigen Leben zu schaffen. Er kam als ein Lamm Gottes und wurde am Kreuz geschlachtet, um die Schuld aller Menschen wegzunehmen. Im Zuge der Heilserf\u00fcllung wurde Jesus von Gott verlassen. All dies geschah deswegen, weil er dem Willen Gottes zur Rettung der Menschen gehorchen wollte.<br \/>\nAls Jesus am Kreuz starb, sah sein Tod elendig aus. Man k\u00f6nnte sich diesbez\u00fcglich fragen, was so ein Tod f\u00fcr eine Bedeutung hat. Die Antwort liegt in der Erf\u00fcllung von Gottes Plan. Durch den Kreuzestod seines Sohns vers\u00f6hnte sich Gott mit den Menschen. Dar\u00fcber hinaus ehrte Jesus Gott durch seinen Tod am Kreuz. F\u00fcr die ersten Christen war es daher klar, wie sie Gott zu ehren hatten. Als sie Bedrohung erfuhren, bekannten sie sich zu Jesus. Als sie den Tod vor Augen hatten, nahmen sie den M\u00e4rtyrertod dankbar an. Sie ehrten Gott. Auch wir sind dazu berufen, Gott zu ehren. Egal was wir tun und egal wo wir sind, wir m\u00fcssen eines Sinnes sein f\u00fcr die Ehre Gottes. Wenn jemand versuchen w\u00fcrde, statt Gott sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, k\u00f6nnte das die Einigkeit der Gemeinde st\u00f6ren. Darum ermahnt Paulus mit der Gesinnung Jesu alle Mitglieder der Gemeinde. Paulus lie\u00df die Gemeindemitglieder in Philippi auf das Resultat der Gesinnung Jesu schauen. In den Versen 9-11 beschreibt er, wie hoch Gott Jesus erh\u00f6ht hat: \u201eDarum hat ihn auch Gott erh\u00f6ht und hat ihm den Namen gegeben, der \u00fcber alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.\u201c Der Kreuzestod war f\u00fcr unseren Heiland eine schmerzvolle Erfahrung. Gott erh\u00f6hte aber Jesus. Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist. Indirekt verhei\u00dft uns Gott hiermit, wie er uns belohnen m\u00f6chte, wenn wir der Gesinnung Jesu folgen werden.<br \/>\nJesus ermutigte seine J\u00fcnger, an die Belohnung Gottes zu glauben. Darum sprach er folgenderma\u00dfen: \u201eUnd wer einem dieser Kleinen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil es ein J\u00fcnger ist, wahrlich, ich sage euch: Er wird nicht um seinen Lohn kommen.\u201c (Matth\u00e4us 10,42). Gott will seine Kinder belohnen. Er wird geehrt, wenn seine Kinder seinem Wort gehorchen.<br \/>\nEines Sinnes zu sein, ist f\u00fcr alle Mitglieder der Gemeinde eine gro\u00dfe Herausforderung. Obwohl wir wissen, dass es allen nur zum Guten dient, ist die Umsetzung davon sehr schwer. Denn w\u00e4hrend einige einm\u00fctig an einem Strang ziehen, kann es andere geben, die nur zuschauen bzw. gleichg\u00fcltig bleiben. Wenn es sich durch Organisation schaffen lie\u00dfe, eines Sinnes zu sein, dann k\u00f6nnten wir uns folgerichtig jedes Jahr neu zur Einm\u00fctigkeit organisieren. Die Mitglieder lassen sich dadurch aber erfahrungsgem\u00e4\u00df nicht zur Einm\u00fctigkeit motivieren. Jeder muss im Glauben motiviert werden. Jesu Beispiel motiviert jedes Mitglied der Gemeinde. Wenn jeder Knechtsgestalt annimmt und zur Ehre Gottes sich selbst verleugnet, wird Gott diesen belohnen und wie unseren Herrn Jesus erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Heute haben wir uns mit den Punkten besch\u00e4ftigt, weshalb es gut und wichtig ist, eines Sinnes zu sein. Jeder Christ hat ein klares Ziel vor Augen, n\u00e4mlich den Tag Christi. Um an diesem Tag lauter und unanst\u00f6\u00dfig zu sein, muss jeder vorbereitet sein. Die Gemeinde hat die Aufgabe, jedes Mitglied auf diesen Tag vorzubereiten. Eines Sinnes zu sein hei\u00dft, dass die Gemeinde durch Worte und Taten jedes Mitglied ermahnt und tr\u00f6stet, an dem Ziel festzuhalten.<br \/>\nDes Weiteren befindet sich die Gemeinde im stetigen Kampf gegen die Widersacher. Um den Kampf zu gewinnen, m\u00fcssen die Mitglieder der Gemeinde einm\u00fctig und eintr\u00e4chtig sein. Wenn Hochmut diese Einigkeit st\u00f6rt, muss dieser bek\u00e4mpft werden.<br \/>\nZu guter Letzt m\u00fcssen die Gemeindemitglieder eines Sinnes sein, um Gott zu ehren. Jesus gehorchte Gottes Willen. Dadurch erf\u00fcllte er den Plan Gottes, die Menschen zu retten. Wir k\u00f6nnen auch Gott ehren, indem wir seinen Willen tun. Wo wir sind oder was wir tun, alles k\u00f6nnen wir zur Ehre Gottes tun. Gott wird uns belohnen, wenn wir Jesu Gesinnung folgen. Und uns in Demut und Gehorsam \u00fcben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Warum m\u00fcssen wir eines Sinnes sein? \u201eSeid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.\u201c (Philipper 2,5) Im neuen Jahr hat uns die Gemeindeleitung mit R\u00f6mer 15,5-6 die Orientierung gegeben, eines Sinnes zu sein und Gott aus einem Munde zu loben. Die Predigt dazu h\u00f6rten wir letzten Sonntag. 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