{"id":10794,"date":"2022-09-11T11:00:41","date_gmt":"2022-09-11T09:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=10794"},"modified":"2022-11-18T12:08:22","modified_gmt":"2022-11-18T11:08:22","slug":"predigt-matthaeus-1422-33-sonderlektion-schulanfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-matthaeus-1422-33-sonderlektion-schulanfang\/","title":{"rendered":"Predigt: Matth\u00e4us 14,22-33 (Sonderlektion Schulanfang)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/SL_Mt14-2233-Schulanfang-P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"center\">Die Hand Jesu<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest. \u00bbDu hast nicht viel Glauben\u00ab, sagte Jesus. \u00bbWarum hast du gezweifelt?\u00ab\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">Matth\u00e4us 14,31 (NLB)<\/p>\n<p>Sechseinhalb Wochen sind eine lange Zeit. Aber ich bin mir sicher, f\u00fcr viele von euch war die Zeit nicht lang genug. Morgen beginnt nicht nur f\u00fcr die meisten die Schule wieder. F\u00fcr mich beginnt wieder der Arbeitsalltag. Es ist viel zu tun. Und es bleibt ein Gef\u00fchl der Belastung. Vielleicht geht es euch auch ganz anders. Vielleicht freut ihr euch wieder auf die Schule. Und vielleicht freut ihr euch, eure Freunde wiederzusehen.<br \/>\nGanz egal wie ihr euch f\u00fchlt, ob ihr euch freut oder ob euch bange ist, die gute Nachricht ist, dass wir nicht allein ins neue Schuljahr gehen. Der heutige Text lehrt uns drei Dinge dazu:<br \/>\n1. Es gibt Dinge, die wir nicht in der Hand haben.<br \/>\n2. Es gibt Herausforderungen, denen wir uns stellen d\u00fcrfen.<br \/>\n3. Wenn wir untergehen, gibt es eine Hand, die sich nach uns ausstreckt.<\/p>\n<p>1. Es gibt Dinge, die wir nicht in der Hand haben.<br \/>\nDer Text beginnt damit, dass Jesus seine J\u00fcnger \u00fcber den See schickte. Um euch einen kleinen Eindruck von der Landschaft zu geben, habe ich euch ein Foto vom See Genezareth mitgebracht. Es ist kein gro\u00dfer See. Heute droht der See auszutrocknen. Vor 2.000 Jahren hatte der See ungef\u00e4hr 20-mal mehr Wasser als heute. Vers 22 sagte, dass Jesus seine J\u00fcnger dr\u00e4ngte. Vielleicht wollten die J\u00fcnger eine ruhige Zeit haben. Aber Jesus hatte es anscheinend ausnahmsweise eilig. Nachdem er die J\u00fcnger weggeschickt hatte, ging er allein auf einen Berg, um dort zu beten.<br \/>\nWas war mit den J\u00fcngern? Vers 24 sagt: \u201eW\u00e4hrenddessen hatte sich das Boot weit vom Ufer entfernt und war in schweren Seegang geraten, denn ein starker Wind war aufgekommen.\u201c Die J\u00fcnger fuhren direkt in einen schweren Sturm hinein. Wer von euch hat schon einmal einen richtig starken Wind erlebt? Ein richtiger Sturm kann ziemlich furchteinfl\u00f6\u00dfend sein. Aber wisst ihr, wann ein Sturm richtig Angst machen kann? Wenn man sich dabei auf einem See in einem Boot befindet. Und wisst ihr was noch schlimmer ist als das? Wenn es auch noch stockd\u00fcstere Nacht ist. Genau das war es, was die J\u00fcnger erlebten.<br \/>\nHier kommt eine ganz wichtige Lektion f\u00fcr uns alle. Die J\u00fcnger hatten es sich nicht ausgesucht, nachts \u00fcber den See zu fahren. Das war allein Jesu Idee. Und genauso wenig habt ihr es euch ausgesucht, dass morgen die Ferien enden und ihr wieder in die Schule geht. Das war allein die Idee von \u2026, ja wessen Idee eigentlich? Die Idee von Erwachsenen vor langer Zeit, die dachten, dass es eine ganz tolle Sache ist, Kindern Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Und niemand von euch hat sich die Schulpflicht ausgedacht. Das war die Idee von anderen Erwachsenen irgendwann im 17. Jahrhundert, weil sie sich gedacht haben, dass nicht nur ein paar, sondern am besten alle Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen lernen sollten. Wie dem auch sei: Ihr habt es euch nicht ausgesucht, in die Schule zu gehen.<br \/>\nIn der Schule oder wo immer ihr euch in den kommenden Tagen und Wochen befinden werdet, gibt es viele Dinge, die wir nicht in der Hand haben. Hier sind ein paar Beispiele: Die Klasse, in welche ihr hineinkommt oder zu der ihr bereits geh\u00f6rt, wurde nicht von euch zusammengestellt. Damit einhergehend, kann man sagen, dass ihr euch die Mitsch\u00fcler nicht selbst ausgesucht habt. Ihr habt die Mitsch\u00fcler, die ihr habt, ganz egal, ob sie nett, oder ob ihr sie doof findet. Ihr habt in der Regel auch keinen Einfluss darauf, welche Lehrer ihr bekommt. Vielleicht h\u00e4ttet ihr euch ganz andere Lehrer ausgesucht oder vielleicht auch gew\u00fcnscht. Aber ihr habt einfach die Lehrer, die ihr habt, und m\u00fcsst damit klarkommen. Ihr habt auch keinen Einfluss darauf, wie einfach die Arbeiten und Tests werden. Vielleicht werden sie babyleicht. Vielleicht werden sie auch so schwer, sodass, obwohl ihr gelernt habt, ihr trotzdem nur die Note 3\u20134 bekommt. Vor allem habt ihr nicht in der Hand, wie der Schultag wird. Es k\u00f6nnen sch\u00f6ne, harmonische und friedliche Schultage sein. Es k\u00f6nnen aber auch Schultage sein, in denen jeden Tag ein neues Problem zum Vorschein kommt, wie Streit, Schl\u00e4gereien, Drogen, Beziehungsprobleme usw.<br \/>\nD.&nbsp;h., wie die J\u00fcnger macht ihr euch im Boot \u00fcber den See auf. Hoffentlich wird es eine ruhige und friedliche Fahrt. Aber es kann auch richtig ruppig, anstrengend und st\u00fcrmisch werden. Tats\u00e4chlich ist es so, dass St\u00fcrme einfach unvermeidlich sind. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter f\u00e4hrt man in einen Sturm hinein: nicht unbedingt deshalb, weil ihr euch falsch verhalten habt, sondern obwohl ihr das Richtige getan habt.<\/p>\n<p>2. Es gibt Herausforderungen, denen wir uns stellen d\u00fcrfen.<br \/>\nDie J\u00fcnger Jesu k\u00e4mpften stundenlang gegen Wind und Wellen. Irgendwann m\u00fcssen sie k\u00f6rperlich v\u00f6llig erm\u00fcdet sein. Ihr Kampf ging bis ungef\u00e4hr 3 Uhr morgens. Und dann kam Jesus zu ihnen. Jesus ging auf dem Wasser. Wie w\u00fcrden wir darauf reagieren? Wie reagierten die J\u00fcnger? Vers 26: \u201eAls ihn die J\u00fcnger sahen, schrien sie entsetzt auf, denn sie hielten ihn f\u00fcr einen Geist.\u201c<br \/>\nEs gibt Momente, in denen wir uns wirklich freuen, wenn Hilfe naht. Aber es gibt auch Momente, in denen wir nicht nur keine Hilfe erwarten (obwohl das ein Fehler ist); wir erschrecken uns sogar, wenn Hilfe kommt, weil wir \u00fcberhaupt nicht damit rechnen. Die Art und Weise, wie Jesus um 3 Uhr nachts inmitten des Sturmes zu ihnen kommt, ist in der Tat fast schon unheimlich. Es k\u00f6nnte der H\u00f6hepunkt in einem koreanischen Horrorfilm sein. Aber das ist es nicht. Jesus sagt ihnen: \u201eIch bin es! Habt keine Angst!\u201c Jesu Wort \u201eich bin es\u201c ist nicht einfach nur ein \u201eFreunde, was ist los? Ich bin\u2019s doch.\u201c Es ist das g\u00f6ttliche \u201eich bin\u201c, die Stimme dessen, der alle Macht im Himmel und auf Erden hat, die Stimme, die so m\u00e4chtig ist, dass selbst Wind und Wellen gehorchen m\u00fcssen.<br \/>\nPetrus kannte die Stimme. Und er kam auf folgende ziemlich krasse Idee: \u201eHerr, wenn du es wirklich bist, befiehl mir auf dem Wasser zu dir zu kommen.\u201c Petrus sah die M\u00f6glichkeit, etwas zu tun, was noch nie ein normaler Mensch getan hatte: mit Jesus zusammen auf dem Wasser zu laufen. Es wollte den Spaziergang seines Lebens machen. Jetzt kann man sich nat\u00fcrlich viele verr\u00fcckte und gef\u00e4hrliche Dinge einfallen lassen, die man tun kann. Petrus\u2018 Aktion war aber nicht waghalsig wie Freeclimbing (ohne Absicherung Felsw\u00e4nde hochzuklettern) oder Klippenspringen. Es war auch nicht einfach eine d\u00e4mliche Mutprobe, auf die er sich einlassen wollte. So verr\u00fcckt die Idee von Petrus war, Petrus war nicht unverantwortlich und seine Idee war nicht gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig. Denn es gab eine Sache, die er tat, die Extremsportler meistens nicht tun. Er bittet Jesus: \u201eHerr, wenn du es wirklich bist, befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen.\u201c Und Jesus antwortet auf diese Bitte: \u201eDann komm!\u201c<br \/>\nMan kann ganz viel \u00fcber diese Textstelle sagen. Ein christlicher Autor hat ein ganzes Buch \u00fcber diesen Text geschrieben. Ich will nur eines sagen: in eurem Leben (ob in oder au\u00dferhalb der Schule) wird es Gelegenheiten geben, aus der Sicherheit eures Bootes auszusteigen. Vielleicht ist es eine Situation, in der ihr euch melden m\u00fcsst, auch wenn ihr euch nicht melden wollt. Vielleicht ist es eine Situation, in der ihr herausgefordert seid, das Richtige zu tun oder zu sagen, wenn alle das Falsche tun. Vielleicht ist es eine Situation, in der ihr bekennen m\u00fcsst, dass ihr an Jesus glaubt. Und vielleicht h\u00f6rt ihr ebenfalls die Worte Jesu \u201eDann komm!\u201c Wenn das der Fall ist, dann traut euch aus dem Boot. Wenn ihr das tut, dann fangt ihr an, mit Jesus auf dem Wasser zu gehen. Es beginnt der Spaziergang eures Lebens.<\/p>\n<p>3. Wenn wir untergehen, gibt es eine Hand, die sich nach uns ausstreckt.<br \/>\nPetrus steigt aus dem Boot aus und geht auf dem Wasser, Jesus entgegen. Wahnsinn! Und genau, das muss sich Petrus gedacht haben: \u201eDas ist Wahnsinn!\u201c Vers 30: \u201eAls er sich aber umsah und die hohen Wellen erblickte, bekam er Angst und begann zu versinken. \u201aHerr, rette mich!\u2018 schrie er.\u201c Petrus sank.<br \/>\nIhr werdet fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ganz sicher auch Momente haben, in denen ihr versinkt. Eines Tages werdet auch ihr erleben, wie der Wind zu stark und die Wellen zu hoch sind; ihr werdet euch f\u00fchlen, als ob ihr keinen Halt in eurem Leben habt. Es k\u00f6nnen richtige Niederlagen sein: in einer wichtigen Pr\u00fcfung oder Arbeit durchzufallen; die Klasse wiederholen zu m\u00fcssen. Es kann das Gef\u00fchl sein, richtig versagt zu haben. Oder nach einem Zeugnis f\u00fcr Jesus der Au\u00dfenseiter der Schulklasse zu sein. Oder aus welchen Gr\u00fcnden auch immer einen richtig guten Freund oder Freundin verloren zu haben. Oder gesundheitlich so angeschlagen zu sein, dass man sein Leben nicht mehr richtig auf die Reihe zu bekommen scheint. Auf der letzten Kinderkonferenz hat ein junges M\u00e4dchen namens Esther davon erz\u00e4hlt, wie sie nach einem Sturz von einem Pferd mehrfach operiert werden musste und im Zuge dessen einen praktisch gel\u00e4hmten Arm hat. Sie ist ein Beispiel f\u00fcr eine Person, die wirklich gesunken ist.<br \/>\nAber das ist nicht das Ende. Alles andere als das. Vers 31: \u201eSofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest.\u201c Die Hand Jesu l\u00e4sst nicht auf sich warten. Der Text sagt, dass Jesus ihm die Hand sofort hinstreckte. Jesus hielt Petrus fest. Jesus zog ihm aus dem Wasser. Um diese Begebenheit noch einmal so zu erz\u00e4hlen, dass meine Jungs es verstehen k\u00f6nnen: in dem Film \u201eGuardians of the Galaxy\u201c gibt es einen Stein, der so m\u00e4chtig ist, dass er alles Organische in einer gewaltigen Explosion vernichtet. Nur die m\u00e4chtigsten Wesen sind in der Lage, diesen Stein zu halten. Am Ende des Films will ein B\u00f6sewicht mit diesem Stein einen ganzen Planeten vernichten. Der Held schnappt sich diesen Stein, nimmt ihn in die Hand, und der Stein f\u00e4ngt an, seinen K\u00f6rper zu zersetzen. Aber dann h\u00f6rt er die Worte seiner krebskranken und sterbenden Mutter: \u201ePeter, nimm meine Hand.\u201c Nur ist es nicht seine Mutter, es ist seine beste Freundin. Er nimmt ihre Hand. Zwei weitere Freunde ber\u00fchren ihn. Und gemeinsam bezwingen sie die Macht des Steins. Peter wurde gerettet, weil er die Hand seiner Freunde in Anspruch nahm.<br \/>\nJesus reichte Petrus die Hand. Ich hatte mir \u00fcberlegt, warum Jesus Petrus auf diese Weise rettete. Jesus h\u00e4tte mit dem Finger schnipsen und Petrus zur\u00fcck aufs Boot beamen k\u00f6nnen. Jesus h\u00e4tte in die H\u00e4nde klatschen k\u00f6nnen und Petrus w\u00fcrde einen Meter \u00fcber der Wasseroberfl\u00e4che schweben. Jesus tat nichts dergleichen. Er reichte ihm die Hand und hielt ihn fest. Mehr brauchte es nicht. Es ist so einfach, so physisch, so real. Es brauchte kein weiteres Wunder. Oder anders gesagt: die Tatsache, dass der allm\u00e4chtige Gott, der Himmel und Erde gemacht hatte, in Jesus Christus ihm die Hand reichte, das war bereits Wunder genug.<br \/>\nSo gesegnet Petrus auch war, bekommen wir noch einmal einen ganz anderen Segen. Jesus h\u00e4lt uns nicht nur seine Hand hin. Es ist die durchbohrte Hand. Es ist die Hand desjenigen, der f\u00fcr uns am Kreuz starb. Es ist die Hand dessen, der uns unendlich liebt. Jesus l\u00e4sst dich nicht im Stich, er l\u00e4sst dich niemals im Stich, weil du in seinen Augen, so wertvoll bist, dass er f\u00fcr dich starb.<br \/>\nLiebe Sch\u00fclerinnen, liebe Sch\u00fcler, f\u00fcr das neue Schuljahr w\u00fcnsche ich einem jeden von euch, dass ihr die rettende Hand Jesu erfahrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Die Hand Jesu \u201eSofort streckte Jesus ihm die Hand hin und hielt ihn fest. \u00bbDu hast nicht viel Glauben\u00ab, sagte Jesus. \u00bbWarum hast du gezweifelt?\u00ab\u201c Matth\u00e4us 14,31 (NLB) Sechseinhalb Wochen sind eine lange Zeit. Aber ich bin mir sicher, f\u00fcr viele von euch war die Zeit nicht lang genug. 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