{"id":10772,"date":"2022-08-21T11:00:54","date_gmt":"2022-08-21T09:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=10772"},"modified":"2022-11-18T12:11:03","modified_gmt":"2022-11-18T11:11:03","slug":"predigt-lukas-822-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-lukas-822-25\/","title":{"rendered":"Predigt: Lukas 8,22-25"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/2022-Lukas-L.-12_8-2225-P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"center\">Jesus regiert \u00fcber die Natur<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">&nbsp;\u201eDa traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es ward eine Stille.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Lukasevangelium 8,24)<\/p>\n<p>Letzte Woche haben wir durch die Predigt von Toni Jesu Gleichnis vom S\u00e4mann betrachtet. Dadurch haben wir gelernt, dass Gott sein Wort in unsere Herzen s\u00e4t, damit es in uns Frucht bringt. Auf drei Herzensb\u00f6den kann der Same des Wortes aber keine Frucht bringen; nur in denjenigen, die das Wort h\u00f6ren und in einem feinen, guten Herzen behalten, bringt es Frucht. Lasst uns beten, dass wir Gottes Wort h\u00f6ren und im Herzen behalten k\u00f6nnen, sodass es in uns und unserem Leben viel Frucht bringt. Unser heutiger Text berichtet \u00fcber ein Ereignis, in dem Jesus den J\u00fcngern mehr dar\u00fcber offenbart hat, wer er ist. Jesus hat sich in einem heftigen Sturm auf dem Galil\u00e4ischen Meer als der Herr \u00fcber die Natur erwiesen und hat die J\u00fcnger zum Glauben herausgefordert. M\u00f6ge Gott uns heute helfen, Jesus neu zu erkennen und im Glauben an ihn zu wachsen!<\/p>\n<p>Wie kam es zu dem Ereignis auf dem See? Der Vers 22 sagt, dass Jesus seine J\u00fcnger eines Tages aufgefordert hat: \u201eLasst uns ans andere Ufer des Sees fahren.\u201c Sie folgten ihm und stie\u00dfen vom Land ab. Da Jesus normalerweise immer von vielen Menschen umgeben war, m\u00fcssen die J\u00fcnger die Fahrt \u00fcber den See genossen haben, weil sie in dieser Zeit ungest\u00f6rt unter sich sein konnten. W\u00e4hrend die J\u00fcnger sich wohl angeregt unterhielten, schlief Jesus auf dem Boot bald ein (23a). Jesus schlief wohl deshalb auf dem Boot ein, weil er von morgens bis abends den Menschen diente, die mit allen m\u00f6glichen Problemen zu ihm kamen, und dazwischen den J\u00fcngern half, seine Botschaft vom Reich Gottes zu verstehen und danach zu leben.<\/p>\n<p>Aber die Fahrt \u00fcber den See nahm einen ganz anderen Verlauf, als die J\u00fcnger erwartet haben. Der Vers 23 sagt weiter: \u201eUnd es kam ein Windwirbel \u00fcber den See und die Wellen \u00fcberfielen sie, und sie waren in gro\u00dfer Gefahr.\u201c Der See Genezareth ist von verschiedenen Bergen umgeben, und durch die T\u00e4ler dazwischen k\u00f6nnen Fallwinde str\u00f6men, die in kurzer Zeit Wirbelst\u00fcrme verursachen k\u00f6nnen. Der Sturm, in den die J\u00fcnger gerieten, war so stark, dass die Wellen sie schlie\u00dflich \u00fcberfielen und sie in gro\u00dfe Gefahr gerieten. An der entsprechenden Stelle im Markusevangelium steht, dass das Boot schon volllief. Mindestens vier der zw\u00f6lf J\u00fcnger waren Berufsfischer. Sie wussten, was man in einem Sturm zu machen hatte. Sie haben sicher schnell die Segel eingeholt und alle angewiesen, das Wasser aus dem Boot zu sch\u00f6pfen. Aber der Sturm war so stark, dass mit jeder Welle mehr Wasser ins Boot gesp\u00fclt wurde, als sie heraussch\u00f6pfen konnten. Sie m\u00fcssen mit aller Kraft versucht haben, das Wasser aus dem Boot zu sch\u00f6pfen, aber mit jeder neuen Welle sank das Boot ein St\u00fcck tiefer ins Wasser. Es war nur noch eine Frage der Zeit, dass das Boot untergehen w\u00fcrde und sie mitten auf dem See dem Sturm und den Wellen hilflos ausgeliefert w\u00e4ren. In so einem heftigen Sturm konnte sie nicht mehrere Kilometer lang zum Ufer schwimmen, und es gab keine M\u00f6glichkeiten, Hilfe zu holen. Die J\u00fcnger waren in akuter Lebensgefahr und konnten sich nicht retten. In dieser Situation verloren sie alle Hoffnung und gerieten in Todesangst.<\/p>\n<p>In ihrer Panik fiel ihr Blick pl\u00f6tzlich auf Jesus, der hinten im Boot lag und schlief. Sie waren die ganze Zeit hindurch so damit besch\u00e4ftigt gewesen, gegen den Sturm und die Wellen zu k\u00e4mpfen, dass sie \u00fcberhaupt nicht an Jesus gedacht hatten. Vielleicht fragt sich jemand, wie Jesus mitten im Sturm in dem Boot noch schlafen konnte. Die damaligen Fischerboote waren sehr einfach gebaut, hatten aber oft hinten ein Brett bzw. einen erh\u00f6hten Boden, auf den man Kleider, Taue oder andere Sachen legen konnte, die nicht mit den Fischen im Boot vermischt werden sollten. Dort muss Jesus gelegen haben, und das Wasser im Boot war anscheinend noch nicht bis auf dieses hohe Niveau gestiegen. Nat\u00fcrlich muss das Heulen des Sturms und das Rauschen der Wellen laut gewesen sein. Aber Jesus konnte sogar im tobenden Sturm noch schlafen, weil er ganz vom Vertrauen auf seinen Vater im Himmel erf\u00fcllt war.<\/p>\n<p>Was sagten die J\u00fcnger, als sie sich auf Jesus besannen? Vers 24a sagt: \u201eDa traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um!\u201c Ihre Worte waren weniger ein Gebet aus Glauben, als vielmehr ein Hilfeschrei aus nackter Angst. Die J\u00fcnger sagten Jesus: \u201eWir kommen um!\u201c, weil sie von Todesangst erf\u00fcllt waren und damit rechneten, dass sie ertrinken w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Wie reagierte Jesus in dieser Situation? Vers 24 sagt weiter: \u201eDa stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es ward eine Stille.\u201c Jesus reagierte sofort. Er stand auf und bedrohte den Wind und die Wellen, und sie legten sich auf Jesu Befehl hin, und es wurde still. Normalerweise dauert es lange, bis ein Sturm nachl\u00e4sst und der See ruhig wird, weil das aufgew\u00fchlte Wasser noch lange danach Wellen verursacht. Aber als Jesus den Wind und die Wellen bedrohte, gehorchten sie ihm und der Sturm und die Wasserbewegung h\u00f6rten schlagartig auf, sodass eine Stille entstand. Der Evangelist Markus bezeugt, dass eine gro\u00dfe Stille entstand; es war eine gro\u00dfe, \u00fcbernat\u00fcrliche Stille. Das Wasser h\u00e4tte eine halbe bis ganze Stunde gebraucht, um still zu werden, wenn es den Gesetzen der Natur gefolgt w\u00e4re. Aber als Jesus zum Wind und zum Wasser sprach, musste sie IHM gehorchen, und es wurde ganz still. Jesus ist der Herr \u00fcber die Natur, der jederzeit in sie eingreifen und dabei ihre Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten beliebig au\u00dfer Kraft setzen kann. Jesus ist Gott, der souver\u00e4n \u00fcber allen Naturgewalten steht und alles tun kann, um Menschen zu retten.<\/p>\n<p>Was sagte Jesus zu den J\u00fcngern, nachdem er den Sturm gestillt hatte? Er sprach zu ihnen: \u201eWo ist euer Glaube?\u201c (25) Die J\u00fcnger m\u00fcssen nach ihrem heftigen Kampf gegen den Sturm und dem Stress, den sie durch ihre Angst hatten, sehr ersch\u00f6pft gewesen sein. Wir k\u00f6nnten erwarten, dass Jesus sie weiter beruhigen w\u00fcrde. Aber nachdem Jesus den Sturm f\u00fcr sie gestillt hatte, stellte er ihnen die herausfordernde Frage, wo ihr Glaube war. Warum? Jesus sagte ihnen damit, dass sie auch im Sturm an ihn h\u00e4tten glauben sollen. Jesus hatte den tiefen Wunsch, dass sie Glaube h\u00e4tten, der auch im tosenden Sturm noch standh\u00e4lt. Jesus forderte die J\u00fcnger und auch uns dazu heraus, solchen Glauben zu haben, weil er gerade bewiesen hatte, dass er solchen Glaubens w\u00fcrdig ist. Jesus ist es w\u00fcrdig, dass wir ihm in allen Lagen vertrauen, selbst wenn die Wellen \u00fcber uns zusammenbrechen und unser Boot schon untergeht.<\/p>\n<p>Wie reagierten die J\u00fcnger? Vers 25 sagt weiter: \u201eSie f\u00fcrchteten sich aber und verwunderten sich und sprachen untereinander: Wer ist dieser, dass er auch dem Wind und dem Wasser gebietet und sie sind ihm gehorsam?\u201c Die J\u00fcnger f\u00fcrchteten sich und wunderten sich, als sie Jesu Worte h\u00f6rten und das Wunder bedachten, das sie gerade erlebt hatten. Es war aber eine andere Art von Furcht als die grundlose Angst, die sie im Sturm gehabt hatten. In ihnen entstand vielmehr eine tiefe Ehrfurcht vor Jesus. Sie hatten gemeint, Jesus zu kennen; sie wussten, dass er Kranke heilen und b\u00f6se Geister aus Menschen austreiben konnten. Aber als Jesus den tosenden Sturm und die Wellen schlagartig zum Schweigen brachte, wunderten sie sich zutiefst. In ihnen entstand die Ahnung, dass Jesus noch viel gr\u00f6\u00dfer ist, als sie gedacht hatten. In ihnen entstand ein tiefer, neuer Wunsch, Jesus viel mehr kennenzulernen und ihm mehr zu vertrauen.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir von diesem Ereignis lernen? Zum einen k\u00f6nnen wir lernen, dass wir in der Nachfolge Jesu auch in St\u00fcrme geraten k\u00f6nnen. Als die J\u00fcnger in den Sturm gerieten, waren sie nicht auf eigene Faust \u00fcber den See gefahren, sondern auf das Wort Jesu hin (22). Trotzdem gerieten sie in einen heftigen Sturm, in dem sie ganz hilflos wurden. Viele haben die Vorstellung, dass in ihrem Leben alles glatt gehen wird, wenn sie Jesus treu nachfolgen, oder dass ihnen zumindest keine gro\u00dfen Probleme begegnen. Auch solche, die schon l\u00e4nger im Glauben leben, haben oft noch unbewusst die Erwartung, dass Gott keine ernsten Probleme in ihrem Leben zulassen wird, wenn sie Jesus nachfolgen. Dieser Gedanke kann sich ziemlich hartn\u00e4ckig in uns halten, weil er unserem eigenen Wunsch entspricht, dass unser Leben einfach und problemlos verl\u00e4uft; und weil wir gerne in einfachen Schemata denken (etwa: wenn ich Jesus gehorche, wird immer alles glatt gehen; wenn ich in eine ernste Schwierigkeit gerate, ist das Gottes Strafe f\u00fcr meine S\u00fcnde oder seine Z\u00fcchtigung). Aber das ist so nicht richtig. Unser Text zeigt, dass Jesus manchmal auch im Leben seiner geliebten J\u00fcnger St\u00fcrme zulie\u00df, in denen sie an ihre Grenzen stie\u00dfen und sich nicht mehr helfen k\u00f6nnen. Solche St\u00fcrme k\u00f6nnen unterschiedlicher Art und verschieden schwer sein. Ernste Probleme bei der Arbeit oder der Verlust des Arbeitsplatzes, ernste Probleme in der Ehe oder der Entwicklung der Kinder oder bestimmte Krankheiten k\u00f6nnen zum Beispiel leichte oder mittlere St\u00fcrme sein, die uns in Bedr\u00e4ngnis bringen und zur engen Beziehung zu Jesus f\u00fchren sollen. Es gibt aber auch sehr schwere St\u00fcrme, die wie bei den J\u00fcngern auf dem See unsere Existenz bedrohen, wie zum Beispiel eine lebensgef\u00e4hrliche Krankheit, die wir von uns aus nicht \u00fcberstehen k\u00f6nnen, oder der Tod eines Familienmitglieds. Ich gehe davon aus, dass sich zurzeit keiner von uns wirklich in einem so schweren Sturm befindet, in dem es um Leben und Tod geht.<\/p>\n<p>Aber egal, wie gro\u00df der Sturm ist, in den wir geraten: unser Text lehrt, dass wenn Jesus einen Sturm in unserem Leben zul\u00e4sst, dass er einen guten Grund daf\u00fcr hat. Wenn wir in N\u00f6te geraten, versuchen wir zu verstehen, aus welchem Grund uns das passiert ist: Warum hat Gott das zugelassen? Warum passiert mir so etwas, w\u00e4hrend die anderen Glaubensgeschwister ohne so eine Not leben? Und wir neigen dazu, schnell an Gottes Souver\u00e4nit\u00e4t und an Gottes Liebe zu uns zweifeln. Aber Gott l\u00e4sst uns nie in N\u00f6te geraten, weil er uns nicht wirklich lieben oder manchmal nicht so gut auf uns aufpassen w\u00fcrde. Wenn er einen Sturm in bei uns zul\u00e4sst, hat er einen guten Grund; anders gesagt hat er ein Anliegen, das er dadurch erreichen will. Das Hauptanliegen, das Gott f\u00fcr seine Kinder hat, ist, dass wir ihn immer mehr erkennen und auch uns selbst, und dass wir immer mehr im Vertrauen auf seine Liebe und in der Dankbarkeit f\u00fcr seine Gnade nach seinem Willen leben lernen. Das sollte auch unser erstes und brennendes Anliegen sein. Aber die meisten Menschen sind schlecht darin, Gott, seine Gnade und Macht mehr zu erkennen, und auch darin, sich selbst zu erkennen. Viele Dinge behindern uns dabei. Die J\u00fcnger dachten zum Beispiel, dass sie Jesus schon ausreichend kennen w\u00fcrden und dass sie selbst guten Glauben h\u00e4tten. Erst durch den Sturm erkannten sie, dass sie Jesus noch nicht richtig erkannt hatten und dass ihr Glaube noch wachsen musste, und sie bekamen den Wunsch, Jesus mehr zu erkennen. Bei manchen ist der Wunsch, bequem zu leben und bestimmte W\u00fcnsche und Vorstellungen im Leben zu verwirklichen, so stark, dass sie deswegen geistlich nicht wachsen k\u00f6nnen. Manchmal ist ein Sturm das einzige Mittel, das Jesus bleibt, um uns zu helfen, geistlich aufzuwachen und mit einem neuen Wunsch wieder geistlich zu leben und zu wachsen. Jesus gebraucht St\u00fcrme, damit wir im Glauben an ihn, an seine Gnade und Macht wachsen und aus dem Vertrauen darauf ganz nach seinem Willen leben. Lasst uns ernsthaft daf\u00fcr beten und danach streben, dass wir im Glauben an Jesu Liebe und Macht immer mehr wachsen und aus dem Glauben immer mehr nach seinem Willen leben! M\u00f6ge Gott uns helfen, in allen St\u00fcrmen, die er in unserem Leben zul\u00e4sst, jederzeit darauf zu vertrauen, dass Jesus alles unter Kontrolle hat, und uns an ihn zu wenden und seine Hilfe zu erfahren, sodass wir dadurch im Glauben wachsen! Lasst uns beten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Jesus regiert \u00fcber die Natur &nbsp;\u201eDa traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! 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