{"id":10605,"date":"2022-05-22T11:00:28","date_gmt":"2022-05-22T09:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=10605"},"modified":"2022-11-18T12:18:31","modified_gmt":"2022-11-18T11:18:31","slug":"predigt-lukas-51-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-lukas-51-11-2\/","title":{"rendered":"Predigt: Lukas 5,1 &#8211; 11"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-Lukas-L.-4_5-0111_P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"center\">Jesus und Simon (Ich)<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eUnd Jesus sprach zu Simon: F\u00fcrchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(Lukasevangelium 5,10b)<\/p>\n<p>In den letzten drei Wochen durften wir mehr \u00fcber die Person Jesu erfahren und auch \u00fcber seine Ziele, die er w\u00e4hrend seiner Zeit hier auf Erden verfolgte. Jesus war zuallererst einmal Sohn Gottes, denn es war Gott selbst, der bei der Taufe Jesu diese Worte aussprach: \u201eDu bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen\u201c. Jesus war aber zur gleichen Zeit auch ganz Mensch. Ersichtlich wird das Menschsein Jesu an seinem Stammbaum. Denn der Stammbaum bezeugt, dass Jesus von Menschen abstammte. Weil Jesus ganz Mensch war, konnte er dementsprechend auch versucht werden. Wir erinnern uns an Jesu Begegnung mit dem Teufel in der W\u00fcste, wo Jesus auf perfide Weise vom Teufel versucht wurde. Er \u00fcberwand jedoch alle Versuchungen, die auf ihn einprasselten. Er widerstand allen Verlockungen, die der erste Mensch Adam nicht zu \u00fcberwinden vermochte. In der Kraft des Heiligen Geistes kehrte er in seine Heimat zur\u00fcck und fing dort an, die Menschen zu lehren und sie zu heilen.<br \/>\nAn einem Sabbat wurde Jesus darum gebeten, in der Synagoge zu lehren. Daf\u00fcr suchte er sich eine Stelle im Buch Jesaja aus, die er vorlas: \u201eDer Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verk\u00fcndigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangen, dass sie frei sein sollten, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verk\u00fcndigen das Gnadenjahr des Herrn.\u201c Nachdem er diese Stelle vorgelesen hatte, sprach er: \u201eHeute ist dieses Wort der Schrift erf\u00fcllt vor euren Ohren.\u201c Jesus verk\u00fcndete hier gewisserma\u00dfen die frohe Botschaft der Freiheit und der Heilung. Die Menschen aus seiner Heimat hingegen reagierten mit Ablehnung: \u201eIst das nicht Josefs Sohn?\u201c Und infolge ihrer Aufgebrachtheit f\u00fchrten Sie Jesus bis an einen Abhang. Dort wollten sie ihn hinunterst\u00fcrzen. Jesus konnte daher nicht anders, als seinen Heimatort zu verlassen und gelangte von dort nach Kapernaum, einer Stadt am galil\u00e4ischen Meer. Als er dort zu wirken begann, wurden die Menschen, die von b\u00f6sen Geistern besessen waren, befreit. Die Schwiegermutter von Simon hatte Fieber, Jesus aber heilte sie. Zu Jesus wurden viele Menschen gebracht, die an verschiedenen Krankheiten litten. Jesus jedoch heilte jeden von ihnen pers\u00f6nlich und seine Bekanntheit und Beliebtheit nahm stark zu. Die Menschen, die Jesus aufsuchten, wollten ihn festhalten und daran hindern, dass er wegging. Jesus aber sagte zu ihnen: \u201eIch muss auch den anderen St\u00e4dten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt.\u201c<\/p>\n<p>Somit sind wir nun zu unserer heutigen Stelle angelangt sind. Die Perikope handelt vom ber\u00fchmten Fischfang Simons. Neben Lukas berichtet kein weiterer Evangelist von diesem Ereignis. Es muss daher f\u00fcr ihn wichtig gewesen sein, von diesem Fischfang zu berichten. Dieser Fischfang bekr\u00e4ftigt die Lehre von Kapitel 3 und 4. Und zwar: Wer Jesus ist und welches Ziel er verfolgt. Lukas stellt uns Simon als ersten J\u00fcnger unter den Zw\u00f6lfen vor. Simon wird unter anderem auch als erste Person vorgestellt, die auf das Wort Jesu auf die Art und Weise reagiert, wie es Jesus eigentlich von den Menschen erwartet hatte.<br \/>\nDie Nachfolge im Glauben, die Simon in der Perikope vorlebt, sieht Lukas als leuchtendes Beispiel und m\u00f6chte vom Leser, dass er sich dies von Simon abguckt. Ja, Simon ist unser ein Vorbild, dem wir folgen sollen. Im heutigen Abschnitt m\u00f6chten wir dies daher n\u00e4her beleuchten.<\/p>\n<p>Lukas merkt zu Beginn des Textes an, dass sich am Seeufer viele Menschen zu Jesus versammelten, um das Wort Gottes zu h\u00f6ren. Dabei nimmt er es mit der Anzahl der Boote sehr genau. Zwei Boote sieht Jesus am Ufer liegen. Und von den zwei Booten w\u00e4hlt er sich Simons Boot, in das er schlussendlich einsteigt. Dabei bittet er Simon ein wenig vom Ufer wegzufahren. Da sich viele Leute zu Jesus dr\u00e4ngten, fiel es ihm schwer, alle Zuh\u00f6rer zu erreichen. Erst als er vom Boot aus zu lehren begann, konnten ihn die Menschen am Ufer gut h\u00f6ren. Nach der Predigt sprach Jesus zu Simon: \u201eFahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!\u201c Bevor Jesus Simon darum gebeten hatte, noch einmal ein St\u00fcck rauszufahren, waren die Fischer eigentlich ausgestiegen, um ihre Netze f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zu waschen. Simon stand gewisserma\u00dfen davor, Feierabend zu machen. Aber nun kam Jesus, der ihm vorschlug, etwas zu machen, dass nicht nur umst\u00e4ndlich klang, sondern auch unlogisch war. Simon n\u00e4mlich antworte: \u201eMeister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.\u201c Nicht nur die Arbeit war schon getan, sondern der Fischfang war dabei auch erfolglos geblieben. Seiner Ansicht nach ergab es wenig Sinn, wieder hinauszufahren und die Netze auszuwerfen. Dennoch antworte Simon nicht ablehnend, sondern folgsam: \u201eAber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.\u201c Trotz des vorangegangenen Misserfolgs, trotz der M\u00fcdigkeit und trotz der ung\u00fcnstigen Zeit zum wiederholten Fischen wollte Simon auf das Wort Jesu hin wieder hinausfahren. Wenn seine Schwiegermutter oder seine Frau ihn dazu gen\u00f6tigt h\u00e4tten, wieder hinauszufahren, w\u00e4re er der Anweisung wohl nicht gefolgt. Aber er respektierte Jesus, der mit Vollmacht das Volk lehrte. Wenn Jesus sprach, wurden die Menschen, die von b\u00f6sen Geistern besessen waren, frei. Verschiedenste kranke Menschen wurden gesund, wenn Jesus seine H\u00e4nde auf sie legte. Gerade dieser Jesus sprach zu ihm: \u201eFahre hinaus!\u201c Er h\u00e4tte ablehnen k\u00f6nnen. Aber sein Respekt vor Jesus war gro\u00df, darum wollte er wieder hinausfahren. Wenn Jesus so sprechen w\u00fcrde: \u201eFahre hinaus!\u201c, m\u00fcsste es ihm gelingen, mit gef\u00fcllten Netze heimzukehren. Anstatt sich auf seinen Misserfolg zu konzentrieren, vertraute er auf Jesus, der zu ihm sprechen konnte: \u201eFahre hinaus!\u201c Wer k\u00f6nnte an diesem Morgen zu ihm sagen: \u201eFahre hinaus!\u201c Wenn jemand einen gesunden Verstand hat, w\u00fcrde er nie auf diese Idee kommen, dem Fischer zu sagen, der die ganze Nacht erfolglos gearbeitet hatte: \u201eFahre wieder hinaus!\u201c Jeder wei\u00df, dass es Unsinn ist. Dar\u00fcber hinaus h\u00e4tte er damit Simon beleidigen k\u00f6nnen. Wer w\u00fcrde gerne auf solche Weise die Beziehung mit den Mitmenschen zerst\u00f6ren? Normalerweise spendet man einfach Trost oder l\u00e4sst ein paar ermutigende Worte da: \u201eRuhe dich heute aus, morgen wird es anders werden.\u201c<\/p>\n<p>Aber Jesus, Gottes Sohn, sprach: \u201eFahre jetzt hinaus und werfe heute die Netze aus!\u201c Nur Jesus, Gottes Sohn, kann solche Worte sagen. Simon tat, womit Jesus ihn beauftragt hatte. Noch bevor er das Wunder mit eigenen Augen bezeugen konnte, warf er auf das Wort von Jesus hin seine Netze aus und durfte infolge Zeuge eines \u00fcbernat\u00fcrlichen Fischfangs werden, sodass die Netze anfingen zu rei\u00dfen. Seine Gef\u00e4hrten, die im anderen Boot waren, gesellten sich dazu und halfen mit, die Netze zu ziehen. Am Ende waren beide Boote voll, sodass sie fast sanken. Es war ein eindeutiges Wunder. Nachdem Simon das Wunder erlebt hatte, fiel er vor die F\u00fc\u00dfe Jesu und sprach: \u201eHerr, geh weg von mir! Ich bin ein s\u00fcndiger Mensch.\u201c Er und alle anderen, die mit ihm waren, konnten sich nicht nur \u00fcber den gro\u00dfen Fischfang freuen, sondern waren gleicherma\u00dfen erschrocken. Insbesondere Simon erkannte pl\u00f6tzlich, wie unw\u00fcrdig er war, vor Jesus zu stehen. Darum bat er: \u201eHerr, geh weg von mir! Ich bin ein s\u00fcndiger Mensch.\u201c Obwohl Simon sich selbst als S\u00fcnder bezeichnete, sprach Jesus zu ihm: \u201eF\u00fcrchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.\u201c<br \/>\nAls Jesus in seiner Heimat Nazareth lehrte, reagierten die Leute dort ablehnend: \u201eIst das nicht Josefs Sohn?\u201c Wie ein Sprichwort sagt: \u201eArzt, hilf dir selbst!\u201c, so haben die Leute Jesus abgelehnt, der zu ihnen kam, um ihnen zu helfen. Ihr Stolz konnte das nicht akzeptieren, dass Josefs Sohn ihnen helfen w\u00fcrde. Sich helfen zu lassen bzw. sich beraten zu lassen, kam f\u00fcr sie einer Dem\u00fctigung oder einer Herabsetzung gleich. Simon hingegen fasste es nicht als Beleidigung auf, als er von Jesus h\u00f6rte: \u201eFahre hinaus, wo es tief ist.\u201c Er gab auch zu, dass seine Arbeit der ganzen Nacht erfolglos war. Dar\u00fcber hinaus nahm er den helfenden Rat Jesu an. Er lie\u00df sich helfen. Vor Jesus f\u00fchrte er sich nicht als Besserwisser auf oder lehnte seinen Rat aufgrund eigener Berufserfahrungen nicht ab. Nein, er gab direkt zu, dass seine Arbeit trotz aller M\u00fche erfolglos gewesen war. Diese offene und dem\u00fctige Haltung \u00f6ffnete ihm die Augen, diese Haltung lie\u00df ihn erkennen, dass Jesus der Herr und Gottes Sohn ist. Er erkannte, dass er unw\u00fcrdig war, nahe bei Jesus zu sein. Vor allem erkannte er aber, dass er ein Mensch voller S\u00fcnde ist.<br \/>\nVor etwa zehn Jahren predigte Henoch bei einem Weihnachtsgottesdienst in der Markusgemeinde \u00fcber die S\u00fcnde. Dabei erkl\u00e4rte er, dass die S\u00fcnde der Zielverfehlung gleicht. Das hei\u00dft: das Ziel, welches vor einem lag, wurde nicht getroffen. Wenn Simon sich als s\u00fcndigen Mensch feststellt, bekennt er damit, dass das eigentliche Ziel, das er zu treffen hat, nicht getroffen wurde. Durch den Fischfang finanzierte er seine Familie und k\u00fcmmerte sich nicht nur um seine Frau, sondern auch um seine Schwiegermutter. Im Gro\u00dfen und Ganzen f\u00fchrte er mehr oder weniger ein normales Leben. Als er aber Zeuge von Jesu g\u00f6ttlicher Kraft wurde, merkte er, dass er in seinem Leben bislang falschen Zielen gefolgt war. Jesus sprach zu ihm: \u201eF\u00fcrchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.\u201c Es ist eine prophetische Voraussage dar\u00fcber, die Simon als einen Apostel und Evangelisten sieht. Simon wird das tun, was Jesus an seinem Leben getan hat. N\u00e4mlich Menschen zu fischen. Wie Jesus ihm geholfen hat, wird er Menschen zu Jesus f\u00fchren, der wiederum auch bei den anderen Menschen Wunder bewirken wird. Nachdem Simon und seine Freunde das Wunder durch Jesus erlebt hatten, verlie\u00dfen sie alles und folgten ihm nach. Alles, was bislang im Zentrum ihres Daseins gestanden hatte, legten sie hinter sich. Nun stand Jesus vor ihnen.<\/p>\n<p>Heute haben wir gesehen, wie der erste J\u00fcnger Simon von Jesus berufen wurde.<br \/>\nNicht nur unter den Zw\u00f6lf Aposteln war er der erste J\u00fcnger, auch unter allen Menschen war er derjenige, der als Erster auf das Evangelium mit Glauben reagierte. Als Jesus die Stelle von Jesaja vorlas, wurde offenbart, wie Jesus die Menschen retten wird. Lukas 4,18-19 \u201eDer Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verk\u00fcndigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verk\u00fcndigen das Gnadenjahr des Herrn.\u201c In diesen Versen wiederholt sich das Wort \u201everk\u00fcndigen bzw. predigen\u201c. Jesus rettet die Menschen, indem er ihnen das Evangelium verk\u00fcndigt. Anders gesagt: Die Menschen werden gerettet durch das H\u00f6ren des Evangeliums. Als Jesus sichtbar auf dieser Erde kam und direkt das Evangelium verk\u00fcndigte, reagierten nicht alle Menschen gl\u00e4ubig. Unter anderem sagten die Leute in Nazareth: \u201eIst das nicht Josefs Sohn?\u201c Oder als Jesus am Kreuz langsam sterben musste, l\u00e4sterte einer der \u00dcbelt\u00e4ter, der am Kreuz hing: \u201eBist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!\u201c Nicht nur sie, sondern auch bis heute sagen viele Menschen zu Jesus: \u201eArzt, hilf dir selbst!\u201c Aber Simon glaubte, was Jesus verk\u00fcndigt hatte. Dadurch wurde er von seiner Zielverfehlung gerettet. Seine Augen wurden aufgetan, sodass er sich selbst als ein S\u00fcnder erkennen konnte. Jesus schenkte ihm die Vergebung. Simon wurde ein B\u00fcrger vom Reich Gottes. Das Werk Jesu hat sich bis heute nicht ge\u00e4ndert. Wer das Evangelium h\u00f6rt und daran glaubt, dem wird die Freiheit von der S\u00fcnde geschenkt. Noch heute will Jesus jedem von uns das Evangelium verk\u00fcndigen. Wer sich selbst wie Simon dem\u00fctigt und auf sein Wort hin handelt, der wird etwas Unfassbares und Wunderbares erleben. Wie die Luft allen Menschen gegeben wird, so wird auch das Evangelium allen Menschen geschenkt. Simon gibt uns heute ein Beispiel, auf welche Weise wir das Evangelium h\u00f6ren sollen. Das Evangelium ist h\u00f6her als unsere Gedanken. Das Evangelium ist tiefer als unsere Misserfolge. Das Evangelium ist gr\u00f6\u00dfer als unsere Erfahrungen. Jesus will unser Herr sein, darum ruft er uns zur Nachfolge. Willst du Jesus nachfolgen?<\/p>\n<p>Unter uns gibt es sicher einige, die gerade das Evangelium h\u00f6ren. Viele unter uns haben schon lange das Evangelium geh\u00f6rt. Aber die Wirkungsweise \u00e4ndert sich nicht. Jeder von uns kann durch das H\u00f6ren der Frohen Botschaft zum Glauben kommen und durch den Glauben an das Evangelium gerettet werden. Darum vollbringt Jesus nicht zuerst Wunder, sondern verk\u00fcndigt das Evangelium, damit jeder durch das H\u00f6ren zum Glauben kommen kann. Was willst du heute auf sein Wort hin tun? Auf sein Wort hin k\u00f6nnen wir unsere Zukunft in die Hand Gottes legen. Auf sein Wort hin k\u00f6nnen wir die Zukunft unserer Kinder in die Hand Gottes legen. Auf Jesu Wort hin k\u00f6nnen wir sagen: Ich bin seine geliebte Tochter. Ich bin sein geliebter Sohn. Auf sein Wort hin k\u00f6nnen wir zu unseren Mitmenschen sagen: \u201eEntschuldigung! Vergib mir meine Schuld.\u201c Auf sein Wort hin d\u00fcrfen wir zu Gott sagen: \u201eIch bin ein s\u00fcndiger Mensch. Vergib mir.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Jesus und Simon (Ich) \u201eUnd Jesus sprach zu Simon: F\u00fcrchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.\u201c (Lukasevangelium 5,10b) In den letzten drei Wochen durften wir mehr \u00fcber die Person Jesu erfahren und auch \u00fcber seine Ziele, die er w\u00e4hrend seiner Zeit hier auf Erden verfolgte. 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