{"id":10273,"date":"2021-08-15T11:00:51","date_gmt":"2021-08-15T09:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=10273"},"modified":"2022-11-18T12:18:54","modified_gmt":"2022-11-18T11:18:54","slug":"fragebogen-die-gemeinde-die-jesus-unter-uns-bauen-will-berufen-zur-gemeinschaft-1-epheser-211-22-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/fragebogen-die-gemeinde-die-jesus-unter-uns-bauen-will-berufen-zur-gemeinschaft-1-epheser-211-22-2\/","title":{"rendered":"Predigt: Die Gemeinde, die Jesus unter uns bauen will &#8211; Berufen zur Gemeinschaft 1 &#8211; Epheser 2,11-22"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Berufen-zur-Gemeinschaft_Lektion1.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Ein f\u00fcr alle Mal begrabene Feindschaft<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und hat den Zaun abgebrochen, der dazwischen war, indem er durch sein Fleisch die Feindschaft wegnahm.<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">Epheser 2,14<\/p>\n<p>Ab heute starten wir eine neue Themenreihe, n\u00e4mlich die christliche Gemeinde und Gemeinschaft. Im heutigen Text sprach Paulus die heidnischen Christen an. Im 1. Teil, sagte er, wie entfernt die Heiden von Gott gewesen waren und wie nahe sie nun geworden sind. Der 2. Teil spricht davon, in welchem Zustand sich sowohl die Heiden, also wir inbegriffen, als auch die Juden jetzt befinden. Im 3. Abschnitt wollen wir betrachten, wie sie nun weiter als Tempel Gottes zum vollkommenen Reich Gottes wachsen k\u00f6nnen.<br \/>\n<strong>Teil 1: Die Ver\u00e4nderung des Lebens durch das Blut Jesu Christi.<\/strong><br \/>\nEpheser 2,1-10 berichtet uns die Ver\u00e4nderung des Zustandes durch die Gnade Gottes. Die Heiden waren Knechte der S\u00fcnde und dadurch geistlich tot. Wegen ihrer S\u00fcnde hatten sie keinen Zugang zu Gott. Ihr Lohn war die Todesstrafe. Vers 1 nennt diese Tatsache klar und deutlich. Aber Gott war sehr barmherzig und gn\u00e4dig, sodass er Jesus sandte, um die S\u00fcnder zu retten. Wer zu Jesus kommt und daran glaubt, dass Jesu Blut am Kreuz die Menschen von der Macht der S\u00fcnde befreien kann, der wird lebendig gemacht und vor der ewigen Verdammnis errettet. Nur Jesu Blut hat die Kraft, die Menschen von der S\u00fcnde zu befreien. Jesus hat den Status der Gl\u00e4ubigen vom \u201eTot durch die S\u00fcnde\u201c ver\u00e4ndert zu \u201esitzend am himmlischen Ort\u201c. Wie ein Werkzeug zu einem bestimmten Zweck geformt wird, wurden die Heidenchristen von Gott zu guten Taten erschaffen und bef\u00e4higt. Dennoch fehlte ihnen die Verwurzelung in Christus. Nachdem sie lebendig geworden waren, standen sie in der Gefahr, sich erneut zu entfremden. Paulus hat nocheinmal betont, wie sie die Errettung empfangen haben.<br \/>\nBetrachten wir die Verse 11 und 12 \u201eDarum denkt daran, dass ihr, die ihr einst nach dem Fleisch Heiden wart und \u00bbUnbeschnittenheit\u00ab genannt wurdet von denen, die genannt sind \u00bbBeschneidung\u00ab, die am Fleisch mit der Hand geschieht. dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom B\u00fcrgerrecht Israels und den Bundesschl\u00fcssen der Verhei\u00dfung fremd; daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.\u201c<br \/>\nPaulus f\u00e4ngt mit den Worten \u201eDarum denkt daran\u201c an. Woran soll man denken? Schauen wir uns zun\u00e4chst den Zustand der Heiden vor der Errettung an. Paulus erw\u00e4hnt einige fr\u00fchere Merkmale der Heiden. Erstens, sie waren keine Juden, sodass sie nicht von Gott auserw\u00e4hlt waren. Zweitens, Sie waren Unbeschnittene. Die Beschnittenen \u2013 die Juden \u2013 verachteten die Heiden, weil sie kein Bundeszeichen an ihrem K\u00f6rper trugen. Drittens, Sie waren getrennt von Jesus Christus, dem verhei\u00dfenen Messias. Viertens, sie waren ausgeschlossen von B\u00fcrgerrecht Israels. F\u00fcnftens, sie waren au\u00dferhalb der Verhei\u00dfung. Sie wussten gar nichts \u00fcber die Verhei\u00dfung Gottes an Abraham oder David, welchen gro\u00dfartigen Plan Gott durch sie erf\u00fcllte. Sechstens, sie hatten keine Hoffnung in der Welt. Die einzige Hoffnung der Heiden war eine weltliche Hoffnung. Aber die Hoffnung der Welt konnte niemals ihr Herz erf\u00fcllen und ihnen keinen Frieden schenken. In der Welt dachten und hofften sie, dass sie gl\u00fccklich werden k\u00f6nnten, wenn sie etwas erreichten. Aber in Wirklichkeit erfuhren sie nur innere Leere. Und siebtens, sie waren ohne Gott. Statt Gott anzubeten und die Beziehung mit Gott aufzubauen, beteten sie falsche Objekte an, um dadurch Reichtum, Anerkennung der Menschen oder Erf\u00fcllung anderer W\u00fcnsche zu erlangen.<br \/>\nAn Paulus\u2018 Aufz\u00e4hlung merken wir, wie hoffnungslos die Heiden waren und wie traurig ihre fr\u00fchere Zeit war. Wir waren auch fr\u00fcher wie die Heiden. Wir waren ganz fern von Gott, bevor wir zum Glauben gekommen waren. K\u00f6nnen wir uns daran erinnern, wie dunkel unser Herz war und wie schlecht unser geistlicher Zustand? Lasst uns auch nicht vergessen, wie hoffnungslos wir lebten und wie fern wir von Gottes Liebe waren. Aber was hat Gott f\u00fcr uns hoffnungslose S\u00fcnder getan, um uns aus der Ferne nahe zu ihm zu bringen?<br \/>\nDie dramatische Wende leitet Paulus in Vers 13 ein. \u201eJetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe geworden durch das Blut Christi.\u201c<br \/>\nWarum braucht man das Blut Jesu Christi, um die Beziehung zwischen Gott und Menschen wiederherzustellen? Weil die S\u00fcnde das Blut fordert. Im alten Testament befahl Gott den Israeliten, ein Opfertier zu schlachten. Dieses unschuldige Opfertier trug stellvertretend die S\u00fcnde. Jesus wurde selbst das unschuldige Opferlamm und bezahlte mit seinem Blut den Preis der S\u00fcnde an unserer Stelle. Jesu Blut hat die Kraft, uns nahe zu Gott zu bringen. Das ist die Kraft des Evangeliums. Das Evangelium hat die Kraft, die kaputte Beziehung zu heilen. Es ist wirklich eine radikale Ver\u00e4nderung, dass die S\u00fcnder, die die ewige Verdammnis verdient haben, Gott nahe sein k\u00f6nnen. Statt in Dunkelheit, Traurigkeit und im Angesicht des Todes leben wir im Licht, in Freude und im ewigen Leben. Dies galt nicht nur f\u00fcr die Juden, sondern auch f\u00fcr alle anderen V\u00f6lker. Die zentrale Botschaft von Vers 13 lautete, dass Gott auch die Heiden nahe zu sich gezogen hat.<br \/>\nObwohl die Heiden die Gnade der S\u00fcndenvergebung empfangen hatten, befanden sie sich aber nach wie vor oder auch erneut in einer Identit\u00e4tskrise und in der Spaltung von den Judenchristen.<br \/>\n<strong>Teil 2: Jesus beendet das unerbittliche Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen Juden und Heiden<\/strong><br \/>\nVers 14 lautet: \u201eDenn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und hat den Zaun abgebrochen, der dazwischen war, indem er durch sein Fleisch die Feindschaft wegnahm.\u201c<br \/>\nWarum herrschte damals nach wie vor eine unsichtbare Mauer zwischen den Juden- und Heidenchristen? Es w\u00fcrde den Rahmen sprengen, auf alle alttestamentlichen Bibelstellen einzugehen, die die Juden gebraucht haben, um eine Trennung zwischen sich selbst und den Heiden durchzusetzen. 5.Mose 23,1-8 ist ein Beispiel, in welchem Gott Bedingungen festlegt, wann jemand in die Gemeinde Gottes aufgenommen wird. Die Moabiter und Ammoniter wurden dabei eine Zeit lang ausgeschlossen, weil sie sich nach dem Auszug feindlich gegen\u00fcber Israel verhalten hatten. Gleichfalls wurden unehelich Geborenen und deren Nachkommen ebenfalls f\u00fcr eine Zeit lang von der Gemeinde Gottes ausgeschlossen. Warum? Weil S\u00fcnde Konsequenzen nach sich zieht. Gott hatte aber nie beabsichtigt, dass es eine permanente Teilung oder Feindseligkeiten zwischen Juden und Heiden geben sollte. Hesekiel 44,5-9 beschreibt, wie Gott die inneren Tempelh\u00f6fe nur f\u00fcr beschnittenen Israeliten zu zeremoniellen Zwecken freigab. Wiederum hatte Gott nie beabsichtigt, dass Heiden f\u00fcr immer davon ausgeschlossen sein sollten, ein Teil von Gottes Volk zu sein. Wie sah jedoch das Tempelgel\u00e4nde zur Zeit von Paulus aus? Der Tempelbezirk war von einer 1,30m hohen Grenzmauer umgeben. Und an dieser Grenzmauer gab es in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Warnschilder mit roten Buchstaben: \u201eNiemand, der einem fremden Volk angeh\u00f6rt, darf sich innerhalb der Mauern und Schranken aufhalten, von denen das Heiligtum umgeben ist. Wer dabei ergriffen wird, ist selbst schuld, dass er dem Tode verf\u00e4llt.\u201c Ihr k\u00f6nnt daran merken, dass die Abgrenzung von Juden gegen\u00fcber den Heiden vor allem starker religi\u00f6ser Natur war. Die damals in Form einer tats\u00e4chlichen Grenzmauer sichtbar bestand. Paulus wusste selbstverst\u00e4ndlich, dass solche symbolischen Zeichen f\u00fcr die Trennung zwischen Juden und Heiden immer noch bestanden. Aber Paulus behauptete, die Grenzmauer auf dem Tempelplatz sei unwesentlich geworden. Das klingt heute harmlos, aber seine Vorstellung, dass Heiden gleichberechtigt mit Juden den inneren Tempelbezirk betreten konnten, war in der damaligen Zeit ein gro\u00dfer Schock.<br \/>\nIm Folgenden begr\u00fcndet Paulus, warum solch eine Mauer und Trennung nun irrelevant sind. In den Versen 14 und 15 hei\u00dft es in der \u201eneues Leben-\u00dcbersetzung\u201c: \u201eDenn Christus selbst brachte Frieden zwischen Juden und Menschen aus allen anderen V\u00f6lkern, indem er uns zu einem einzigen Volk vereinte. Er hatte die Mauer der Feinschaft, die uns fr\u00fcher trennte, niedergerissen. Durch seinen Tod hat er dem Gesetz mit seinen Geboten oder Verordnungen ein Ende bereitet und Frieden gestiftet, indem er beide in sich zu einem einzigen Menschen schuf.\u201c<br \/>\nJesus hat die Feindschaft zwischen Juden und Heiden beendet, indem er seinen K\u00f6rper am Kreuz geopfert hatte. In Jesus werden Abgrenzungen bedeutungslos. In Jesus werden Gruppierungen trotz ihrer Unterschiedlichkeiten eins. Am Kreuz hat Jesus auch das Gesetz mit seinen Verordnungen abgetan. An f\u00fcr sich ist das Gesetz Gottes gut, weil Gott die Juden davor sch\u00fctzen wollte, ihre Identit\u00e4t als Gottes Volk zu verlieren. Aber dieses Gesetz wurde abgetan. Was ist der Grund? Weil die Menschen den Zweck des Gesetzes Gottes verfehlten. Die Juden hielten das Gesetz Gottes nur \u00e4u\u00dferlich und w\u00f6rtlich anstatt mit Gott in eine Beziehung zu kommen. Dar\u00fcber hinaus missbrauchten die Juden das Gesetz, um die Heiden zu diskriminieren. Durch seinen Tod am Kreuz beendete Jesus die Feindschaft, indem er Menschen mit sich vers\u00f6hnte und sie zum einem Volk vereinte.<br \/>\nBetrachten wir weiter die Verse 16-18: \u201eund die beiden vers\u00f6hne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft t\u00f6tete durch sich selbst. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verk\u00fcndigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater.\u201c<br \/>\nIn Vers 18 erw\u00e4hnt Paulus das \u00fcbergeordnete Ziel, wof\u00fcr Gott Juden und Heiden eins gemacht hat. Jesus Christus starb nicht allein, um die Feindschaft zwischen Juden und Heiden abzuschaffen, sondern damit sie auch in einem Geist zum Vater kommen. Im Augen Gottes gibt es keine Juden oder Heiden, sondern nur die S\u00fcnder, die die Gnade Jesu Christi brauchen. Nun haben sie die Juden und Heiden den gleichen Geist empfangen und sind Geschwister in einer Familie geworden, sodass sie durch diesen Geist alle freien Zugang zum Vater haben d\u00fcrfen.<br \/>\n<strong>Teil 3: Die Glaubensgemeinschaft \u2013 ein Haus Gottes<\/strong><br \/>\nDie Verse 19-22 lauten: \u201eSo seid ihr nun nicht mehr G\u00e4ste und Fremdlinge, sondern Mitb\u00fcrger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinandergef\u00fcgt w\u00e4chst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.\u201c<br \/>\nNun, Paulus sagt es klar, dass diejenigen, die sich zu Jesus Christus bekennen, Gottes Haus bilden, das zu einem Tempel w\u00e4chst. Was bedeutet ein Tempel Gottes? Physisch ist der Tempel ein Geb\u00e4ude, geistlich ist der Tempel der Ort, an dem der Geist Gottes wohnt. Der Geist Gottes wohnt nicht in einem \u00e4u\u00dferlichen Geb\u00e4ude, sondern in der Versammlung der Christen. Wie kostbar und privilegiert ist unsere Zusammenkunft und Gemeinschaft? Zusammen d\u00fcrfen wir die Wohnst\u00e4tte des heiligen Geistes bilden.<br \/>\nden Eckstein dieser Gemeinschaft bildet Jesus. Der Eckstein wird als Grundstein angesehen, der im Eckpunkt zweier Mauern gesetzt wird und dem Fundament Halt gibt. Paulus spricht von einem noch unvollendeten Bau. Doch war der unvollendete Zustand nicht wesentlich und keinesfalls beeintr\u00e4chtigend f\u00fcr die Gemeinde. Denn das Wachstum setzt den Anfang, also den Eckstein, voraus und nicht dessen Ende. Weil also der Eckstein ma\u00dfgeblich f\u00fcr den Bau ist, kann Paulus die Zukunft vorausschauen, dass der Bau durch den Eckstein zu einem heiligen Tempel Gottes zusammengef\u00fcgt wird. Wie wird der Bau wachsen und vollkommen sein? Durch das Zusammenwachsen der Christen in Jesus. So werden wir zum heiligen Tempel Gottes wachsen.<\/p>\n<p>Im heutigen Text haben wir zusammen betrachtet, was Jesus f\u00fcr die Heiden getan hat. Durch sein Kreuzestod sind sie mit den Juden eins geworden. Diese Wahrheit hat Paulus bildhaft anhand des Tempels dargestellt. Welche Anwendung k\u00f6nnen wir f\u00fcr uns erkennen? Unsere Gemeinde besteht aufgrund unterschiedlicher ethnischer Herkunft und Alters auch aus verschiedenen Menschen. Wir bestehen aus Deutschen und Koreanern, wie auch aus einer j\u00fcngeren und \u00e4lteren, wenn auch junggebliebenen Generation. Wegen dieser unterschiedlichen Hintergr\u00fcnde haben wir gelegentlich Schwierigkeiten oder Probleme, miteinander zu kommunizieren. Vielleicht ist eine Mauer unter uns anhand eines Fremdheitsgef\u00fchls oder der Hemmung sich mit anderen zu treffen sp\u00fcrbar. Wie k\u00f6nnen wir eins werden? Hat Paulus im heutigen Text geschrieben, dass die Heiden und Juden irgendwas machen sollen? Sollten sie mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die andere Menschen aufbringen, Geduld haben, Streit vermeiden, Sanftmut haben, anderen dienen und versuchen, andere Menschen mehr zu lieben? Grunds\u00e4tzlich zwar richtig, aber das schreibt Paulus nicht. Er betont lediglich, was Gott f\u00fcr uns getan hat und was Jesus am Kreuz f\u00fcr uns vollbracht hat. Wir sind bereits eins in Jesus Christus. Worauf wir schauen sollen, ist das Kreuz Jesu. Wenn wir in der Gemeinde auf Beziehungsprobleme treffen, dann lasst uns darauf schauen, was Jesus f\u00fcr uns am Kreuz getan hat. Dann wird der Geist Gottes uns wieder zusammenf\u00fcgen. Wenn wir in diesem Sinne die Einheit in Christus bewahren, kann der Geist Gottes unter uns wohnen. Ich bete daf\u00fcr, dass wir zum Tempel Gottes zusammengef\u00fcgt wachsen.<br \/>\nGebet: Hilf uns, als Gemeinde in dir zu vereinen und auch Au\u00dfenstehenden zu helfen, sich in deinen Bau zu integrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Ein f\u00fcr alle Mal begrabene Feindschaft Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht hat und hat den Zaun abgebrochen, der dazwischen war, indem er durch sein Fleisch die Feindschaft wegnahm. Epheser 2,14 Ab heute starten wir eine neue Themenreihe, n\u00e4mlich die christliche Gemeinde und Gemeinschaft. 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