{"id":10030,"date":"2021-02-28T11:00:05","date_gmt":"2021-02-28T10:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=10030"},"modified":"2022-11-18T12:19:07","modified_gmt":"2022-11-18T11:19:07","slug":"predigt-1-mose-311-54","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-1-mose-311-54\/","title":{"rendered":"Predigt: 1. Mose 31,1 &#8211; 54"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2020Gen-20_3101-3154-P.doc\">Download<\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Zieh wieder zu deiner Verwandtschaft<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Und der HERR sprach zu Jakob: Zieh wieder in deiner V\u00e4ter Land und zu deiner Verwandtschaft; ich will mit dir sein.<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">(1.Mose 31,3)<\/p>\n<p>Wer ist der Gott Jakobs? Wie hat der Gott Jakobs ihn gef\u00fchrt? Der letzte Vers des vorangegangenen Kapitels 30 lautete: \u201eDaher wurde der Mann \u00fcber die Ma\u00dfen reich, sodass er viele Schafe, M\u00e4gde und Knechte, Kamele und Esel hatte.\u201c<br \/>\nSo besagt dieser Vers, dass Jakob sein Ziel erreichte. Wir wissen, dass er nach seiner Heirat ein bestimmtes Ziel verfolgt hatte, und zwar reich zu werden. Er hatte sehr hart daran gearbeitet. Nach 6 Jahren war er endlich so reich geworden, dass er sich alles leisten konnte, z.B f\u00fcr seine Familie eine Villa zu bauen oder mehrere Autos zu kaufen. Aber war er gl\u00fccklich?<br \/>\nObwohl Jakob eine falsche Hoffnung hatte, war Gott treu bei Jakob und seiner Familie. Im heutigen Text sehen wir, dass Jakob einem neuen Problem begegnete und erfahren, wie Gott ihm auch dieses Mal half. Meine Predigt besteht aus 2 Teilen. 1. \u201eZieh wieder zu deiner Verwandtschaft\u201c und 2. \u201eGott begleitete seinen Weg nach Kanaan.\u201c<br \/>\nTeil 1: Zieh wieder zu deiner Verwandtschaft.<br \/>\nWelches Problem tauchte auf? Betrachten wir gemeinsam Verse 1 und 2. \u201eUnd es kamen vor ihn die Reden der S\u00f6hne Labans, dass sie sprachen: Jakob hat alles Gut unseres Vaters an sich gebracht, und nur von unseres Vaters Gut hat er solchen Reichtum zuwege gebracht. Und Jakob sah an das Angesicht Labans, und siehe, er war gegen ihn nicht mehr wie zuvor.\u201c<br \/>\nAls Jakob reich wurde, waren die S\u00f6hne Labans unzufrieden mit Jakob und verbreiteten schlechte Ger\u00fcchte \u00fcber ihn, z.B. dass er den Besitz ihres Vaters geraubt h\u00e4tte. Jakob erkannte auch, dass Labans Verh\u00e4ltnis ihm gegen\u00fcber im Vergleich zu fr\u00fcher, merklich abgek\u00fchlt war. Jakob machte sich Sorgen, dass Laban ihm Schaden zuf\u00fcgen w\u00fcrde. Labans Charakter war ihm gut bekannt. Auf der einen Seite war Laban sehr gerissen. Er hatte Jakob betrogen, indem er Lea statt Rahel als seine Frau ausgab. Auf der anderen Seite war er gewissenlos. Er war ein Mensch, der alles daran setzen w\u00fcrde, um reich zu werden. Jakob hatte sehr hart gearbeitet, um diesen Reichtum zu erlangen. Aber er stand in der Gefahr, alles zu verlieren, was er in den letzten 20 Jahren erreicht hatte, sogar sein Leben. Jakob hatte Angst vor Laban, weil Laban st\u00e4rker und \u00fcberlegen war.<br \/>\nWie half Gott Jakob in dieser Zeit? Sehen wir uns Vers 3 an: \u201eund der HERR sprach zu Jakob: Zieh wieder in deiner V\u00e4ter Land und zu deiner Verwandtschaft; ich will mit dir sein.\u201c<br \/>\nGott befahl Jakob, in seine Heimat zur\u00fcckzukehren. Gott hatte sein Ziel f\u00fcr Jakob. Gott wollte, dass Jakob nach Kanaan zieht, um im verhei\u00dfenen Land zu wohnen. Aber die letzten 20 Jahren hatte Jakob nicht Gottes Ziel, sondern sein eigenes Ziel verfolgt. Jakob hatte seine ganze Kraft daf\u00fcr eingesetzt. Deswegen war er in dieser Zeit nicht ansprechbar. Wenn Gott vor 6 Jahren gesagt h\u00e4tte, \u201egeh mal endlich nach Kanaan\u201c, h\u00e4tte Gott bei Jakob kein Geh\u00f6r gefunden. Aber nun kam die Zeit Gottes, sodass Gott ihm die Orientierung gab, nach Kanaan zu ziehen. Gott, der ihn die letzten 20 Jahre erduldet und ihm wie ein Assistent geholfen hatte, zu Reichtum zu kommen, war voller Liebe und Geduld. Gott hatte bis jetzt nur gewartet. Aber jetzt war die Zeit gekommen, Jakob zur\u00fcck nach Kanaan zu f\u00fchren.<br \/>\nJakob dachte sich, mit Laban nicht mehr auskommen zu k\u00f6nnen. Er war jemand, der alles kalkulierte und \u00fcberlegte. Damit machte er seinen Plan. Mit seinem ganzen Verstand rechnete Jakob alles aus und zog daraus die Schlussfolgerung, Labans Haus zu verlassen. Diesen Umstand nutzte Gott dazu, um Jakob zum Gehorsam zu bewegen. Gott f\u00fchrte das Leben von Jakob und erf\u00fcllte sein Plan Schritt f\u00fcr Schritt, um Jakob als Segen Gottes f\u00fcr viele Menschen kostbar zu gebrauchen. Der erste Schritt daf\u00fcr stellte die R\u00fcckkehr Jakobs in das ihm verhei\u00dfene Land dar.<br \/>\nTeil 2 : Gott begleitete seinen Weg nach Kanaan.<br \/>\nWie kam er dazu, diesem Befehl Gottes zu gehorchen? Eigentlich ist es keine einfache Entscheidung, nach Kanaan zu ziehen. Abraham war eine l\u00f6bliche Ausnahme.<br \/>\nBetrachten wir die Verse 4 bis 13. Was tat Jakob? Jakob rief Rahel und Lea. Jakob erz\u00e4hlte ihnen, was er in den letzten 20 Jahren erfahren hatte. Was Jakob von Laban erfahren hatte, war unrecht. Obwohl Laban Jakob immer wieder betrogen und get\u00e4uscht hatte, konnte Jakob durch die Gnade Gottes reich werden. Jakob bekannte, dass Gott die Herden Labans genommen und ihm gegeben hatte. Danach teilte er mit, welchen Befehl Gott ihm gegeben hatte.<br \/>\nWie reagierten die Frauen, nachdem sie Jakobs Geschichte geh\u00f6rt hatten? Laban war ihr Vater und Jakob war ihr Mann. Auf wessen Seite stellten sie sich? Auf der Seite ihres Vaters oder auf der Seite ihres Mannes? Betrachten wir die Verse 14 -16: \u201eDa antworteten Rahel und Lea und sprachen zu ihm: Haben wir denn noch Anteil und Erbe am Hause unseres Vaters? Gelten wir ihm nicht als Fremde? Hat er uns doch verkauft und unsern Kaufpreis verzehrt! F\u00fcrwahr, der ganze Reichtum, den Gott unserm Vater entzogen hat, geh\u00f6rt uns und unsern Kindern. Alles nun, was Gott dir gesagt hat, das tu!\u201c<br \/>\nSie standen auf der Seite ihres Mannes. Bestimmt liebten sie ihren Vater. Aber Laban war ihnen keine guter Vater gewesen. Au\u00dferdem m\u00fcssen sie gemerkt haben, dass Gott nicht auf der Seite ihres Vaters, sondern auf der ihres Mannes stand.<br \/>\nSie meinten, dass ihr Vater sie verkauft und sie wie Fremde behandelt hatte. Sogar die eigenen T\u00f6chter behaupteten, dass er auf materiellen Wohlstand konzentriert gewesen war. Wegen seiner Liebe zum Geldes verlor Laban das Herz von Rahel und Lea. Sie ermutigten Jakob, dass er Gottes Befehl gehorchen sollte.<br \/>\nWie wollte Jakob Mesopotamien verlassen? Betrachten wir die Verse 17-20.<br \/>\nJakob \u00fcberlegte, wie er die Flucht ergreifen k\u00f6nnte. Er wollte einfach Laben t\u00e4uschen, wie er fr\u00fcher Isaak und Esau get\u00e4uscht hatte. An dem Tag, als Laben zur Schafschur gegangen war, verlie\u00df Jakob Laban still und heimlich<br \/>\nWas reagierte Laban, als er erkannte, dass Jakob ihn verlassen hatte? Die Verse 22 und 23 sagen: \u201eAm dritten Tage wurde Laban angesagt, dass Jakob geflohen w\u00e4re. Und er nahm seine Br\u00fcder zu sich und jagte ihm nach, sieben Tagereisen weit, und ereilte ihn auf dem Gebirge Gilead.\u201c<br \/>\nLaban verfolgte Jakob. Warum? War er traurig, als Jakob ihn verlassen hatte, ohne Bescheid zu geben? Wollte er sich pers\u00f6nlich von ihm verabschieden? Bestimmt nicht. Die Distanz zwischen Haran und Gilead betrug ungef\u00e4hr 600km. Das ist ca. die Strecke zwischen Heidelberg und Berlin. Sieben Tage lang machte sich Laban auf den Weg, um Jakob nachzujagen. Es musste mehr dahinter sein, als sich verabschieden zu wollen. Er war w\u00fctend, dass Jakob ihn get\u00e4uscht und verlassen hatte. Obwohl Jakob sein Bestes gegeben hatte, um diese Gefahr zu meiden, konnte er sie nicht abwenden. Nun stand er in der Gefahr, gefangen genommen zu werden. Laban w\u00fcrde Jakob seine T\u00f6chter und all seine Habe wegnehmen. W\u00fcrde Jakob dies verweigern, m\u00fcsste er hinnehmen, dass Laban mit Gewalt vorgehen w\u00fcrde. Jakob musste sich davor gef\u00fcrchtet haben. Welches Ungl\u00fcck er erfahren w\u00fcrde, dar\u00fcber wollte er lieber nicht nachdenken<br \/>\nAber wie half Gott Jakob in seiner Not? Vers 24 sagt: \u201eAber Gott kam zu Laban, dem Aram\u00e4er, im Traum des Nachts und sprach zu ihm: H\u00fcte dich, mit Jakob im Guten oder B\u00f6sen zu reden.\u201c<br \/>\nObwohl Laban Jakob B\u00f6ses antun wollte, sch\u00fctzte Gott Jakob, indem er im Traum Labans erschien. Kurz darauf holte Laban Jakob ein. Aber wegen der Warnung Gottes konnte Laban Jakob nichts antun. Er tadelte ihn nur, warum er seinen Hausgott geraubt hatte. Eigentlich war es Rahel, die den Hausgott ihres Vaters gestohlen hatte. Jakob wusste nichts davon und erlaubte Laban, alle Zelte zu durchsuchen. Wiederum war es gef\u00e4hrlich, wenn Laban ihn finden w\u00fcrde. Aber auch dabei half Gott, indem Laban seinen Hausgott nicht finden konnte. Laban konnte seinen Hausgott deshalb nicht finden, weil dieser unter einem Sattel zu leiden hatte, auf dem Rahel sa\u00df.<br \/>\nJakob war zornig, nachdem Laban sein ganzes Haus durchsucht und nichts gefunden hatte.<br \/>\nBetrachten wir nun die Verse 36-42. Jakob war sehr traurig und zornig gewesen, als er wie ein R\u00e4uber behandelt wurde. Jakob arbeitete 20 Jahre lang f\u00fcr ihn. Er arbeitete Tag und Nacht und k\u00e4mpfte gegen K\u00e4lte und Hitze. Obwohl Jakob so flei\u00dfig gearbeitet und all sich alle M\u00fche gab, \u00e4nderte Laban Jakobs Lohn zehnmal. Jakob bekannte, dass Gott ihm gesch\u00fctzt hatte und gn\u00e4dig war, sodass schlie\u00dflich Labans Herde zu Jakobs Lohn geh\u00f6ren konnte. Ohne Gottes Hilfe und Gnade h\u00e4tte er mit leeren H\u00e4nden nach Kanaan ziehen m\u00fcssen. Wer Jakob reich gemacht und ihm in der Not geholfen hatte, war Gott. Jakob bekannte sich zu Gott, der ihm treu begleitete.<br \/>\nWas taten die beiden nun? Sehen wir uns die Verse 44-54 an. Hier sieht man, dass Jakob und Laban einen Bund geschlossen und sich voneinander verabschiedet haben. Danach war Jakob zun\u00e4chst von seiner Sorge und Angst befreit.<br \/>\nObwohl Jakob sein Bestes getan hatte, brachte es ihn nur in Gefahr und N\u00f6te. Wer Jakob in seiner Gefahr wirklich geholfen hat, ist der Gott Jakobs. Und Gott begleitete Jakob mit seinem Wort. Auf dieser Weise erkennen wir Gott, der ein heiliges Ziel f\u00fcr Jakob hatte und ihn dahin f\u00fchrte.<br \/>\nIch bin Gott sehr dankbar, durch die Vorbereitung auf die Predigt Jakobs Gott kennenzulernen. Fr\u00fcher dachte ich, dass ich wie Abraham w\u00e4re, der Gott gehorchte und treu mit Gott lebte. Aber bei der Vorbereitung erkannte ich, dass ich auch Jakob sehr \u00e4hnlich bin. Wenn ich auf meine vergangenen 10 Jahren zur\u00fcckblicke, dann merke ich, dass Gott mir gn\u00e4dig war. Gott hat mein Leben so reichlich gesegnet und gef\u00fchrt, wie er dies bei Jakob getan hatte. Ich war eigentlich ein S\u00fcnder der Begierde und der weltlichen Lust. Obwohl ich in einer gl\u00e4ubigen Familie aufgewachsen war und seit meiner Kindheit die Bibel sehr gut kannte, wollte ich ohne Gott leben. Ich f\u00fchlte mich von Gottes Wort in meinem freien Leben eingeschr\u00e4nkt . Deswegen fasste ich den Plan, dass ich nach dem Eintritt in die Uni ohne Gott und Eltern frei leben w\u00fcrde. Aber dies gelang nicht. Durch meinen schlechten Notendurchschnitt im Abitur dem\u00fctigte mich Gott und f\u00fchrte mich zum Bibelstudium. Durch das Studium von 2. Mose habe ich Gott mehr und mehr kennen gelernt. Weiter erkannte ich im Jahr 2009 durch die Weihnachtslektion, dass Jesus als ein einfaches Baby in die Welt gekommen ist. Jesus wurde ein Mensch und kam in die Welt, um mich von meiner S\u00fcnde der Begierde und der weltlichen Lust zu befreien und um mich zu erretten. Durch dieses Wort kam ich zum Glauben an Jesus und nahm Jesus als meinen Erretter an.<br \/>\nW\u00e4hrend ich \u00fcber meine Zukunft nachdachte, gab Gott mir die Orientierung, nach Deutschland zu kommen. Ich betete von ganzem Herzen und legte wie Jakob in Bethel ein Gel\u00fcbde ab, dass ich f\u00fcr sein Werk in Deutschland leben w\u00fcrde, wenn Gott mir einen Medizinstudiumsplatz erm\u00f6glichen w\u00fcrde. Mit dieser Hoffnung kam ich 2010 nach Deutschland. Das Leben in Deutschland war nicht so einfach. Eine neue Sprache zu lernen, war schwieriger als ich dachte. Wenn ich zum Einkaufen ging, hatte ich sogar Angst vor der Kassierern, dass sie irgendwas sagen w\u00fcrden, was ich nicht verstehe. Obwohl ich so unf\u00e4hig und mutlos war, segnete Gott mein Leben in Deutschland. Zuerst half er mir, die Deutschpr\u00fcfung zu bestehen. Die Bestehensgrenze lag bei 68%. Ich hatte minimal mehr. Dadurch erkannt ich, dass es Gottes Gnade war. Und als ich mich zum Medizinvorbereitungskurs bewarb, um sp\u00e4ter Medizin zu studieren, musste ich einen Test ablegen. Nur die 30 besten Teilnehmer wurden aufgenommen. Aber Gott schenkte mir auch dieses Mal seine Gnade, sodass sich genau 30 Leute bewarben und alle ohne Test an diesem Kurs teilnehmen konnten. Auf diese Weise r\u00e4umte Gott meine Hindernisse beiseite, sodass ich erlangte, was ich wollte. Mein Studium dauerte 10 Jahre. Diese 10 Jahre waren vergleichbar mit Jakobs Leben in Mesopotamien. Zwar hatte ich keinen Laban, aber daf\u00fcr gab es sehr viele Pr\u00fcfungen und Schwierigkeiten. Ich h\u00e4tte treu im Glauben leben sollen. In jeder Not h\u00e4tte ich auf Gott angewiesen sein sollen. Aber mein Blick war darauf fixiert, das gegenw\u00e4rtige Problem zu l\u00f6sen. Mein Ziel bestand darin, mein Studium gut abzuschlie\u00dfen. Ich hatte keinen Raum f\u00fcr Gott, weil ich meine ganze Kraft f\u00fcr mein Studium einsetzte. Ich war wie Jakob, der zwar an Gott glaubte, aber auf sein eigenes Ziel fixiert war. Aber der Gott Jakobs ist auch mein Gott und hat mir in allen Situationen geholfen. Was muss ich nun machen? Gott hat ein klares Ziel f\u00fcr mich, dass ich als Missionar ein Segen f\u00fcr viele Menschen sein soll. Gott schenkte mir eine gl\u00e4ubige Frau, sodass ich durch sie im Glauben ermutigt werde und geistliche Unterst\u00fctzung bekomme. Ich bete daf\u00fcr, dass ich Gottes Ziel treu folgen und seinem Werk dienen kann. M\u00f6ge Gott jeden von uns begleiten und helfen, sodass er sein Ziel durch uns verwirklichen kann. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Zieh wieder zu deiner Verwandtschaft Und der HERR sprach zu Jakob: Zieh wieder in deiner V\u00e4ter Land und zu deiner Verwandtschaft; ich will mit dir sein. (1.Mose 31,3) Wer ist der Gott Jakobs? Wie hat der Gott Jakobs ihn gef\u00fchrt? 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