{"id":10023,"date":"2021-02-07T11:00:31","date_gmt":"2021-02-07T10:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/?p=10023"},"modified":"2022-11-18T12:19:08","modified_gmt":"2022-11-18T11:19:08","slug":"predigt-kolosser-42-18-jahresanfang-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/predigt-kolosser-42-18-jahresanfang-2021\/","title":{"rendered":"Predigt: Kolosser 4,2 &#8211; 18  (Jahresanfang 2021)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2021_Kolosser-Lektion-4C-P.doc\"><strong>Download<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Seid beharrlich im Gebet<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\">\u201eSeid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!\u201c<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">Kolosser 4,2<\/p>\n<p>In den letzten Wochen haben wir den Kolosserbrief studiert, um uns auf das Jahr 2021 vorzubereiten. Und heute wollen wir den letzten Teil des Briefs zusammen betrachten. Zur Erinnerung m\u00f6chte ich davor die letzten drei Kapitel kurz zusammenfassen.<\/p>\n<p>Im Kapitel 1 erkl\u00e4rte Paulus, was Gott f\u00fcr uns in Christus getan hat und wer Jesus ist. Durch Jesus Christus hat Gott uns aus der Macht der Finsternis errettet und wir haben die Erl\u00f6sung, n\u00e4mlich die Vergebung der S\u00fcnden empfangen. Jesus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Er ist der Sch\u00f6pfer Gott, das Haupt der Gemeinde. Er ist der Anfang und in allem der Erste.<\/p>\n<p>Im Kapitel 2 ermahnte Paulus, dass die Christen in Koloss\u00e4 den Irrlehren von Menschen wie z.B. Philosophie, leerer Trug und den Elementen der Welt nicht folgen, sondern in Christus fest verwurzelt bleiben und nur ihn als das Fundament ihres Lebens annehmen sollten.<br \/>\nIm Kapitel 3 ermahnte Paulus die Christen, nicht nach dem, was auf Erden ist, sondern nach dem, was droben im Himmel ist, zu trachten. Denn sie hatten den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen und den neuen angezogen. Daher sollten sie auch die alten Glieder t\u00f6ten und die neuen heiligen Eigenschaften anziehen. Als erneuerte Menschen sollten sie das Wort Christi reichlich unter sich wohnen lassen. Sie sollten die Menschen um sie herum, vor allem ihre Familie, mit Liebe und Demut behandeln.<br \/>\nIm heutigen Text gibt Paulus den Christen weitere konkrete Ermahnungen f\u00fcr ihr Leben nach dem Evangelium. Vor allem ermahnt er sie zum Gebet, und zwar in zwei Aspekten: zum einen ermutigt er sie zu beharrlichem Gebet mit Danksagung, zum anderen zur F\u00fcrbitte f\u00fcr die Diener Gottes und die Verbreitung des Evangeliums. Gott helfe uns, heute ein weiteres wichtiges Element f\u00fcr unser Leben nach dem Evangelium zu lernen.<\/p>\n<p>Betrachten wir den Vers 2: \u201eSeid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!\u201c Bei dieser Aufforderung zum Gebet spricht er nicht von einem spontanen und situationsbedingten Gebet, das wir auch kennen. Hier geht es um das kontinuierliche und regelm\u00e4\u00dfige Gebet, wie Atmen, in dem wir nie nachlassen sollen.<\/p>\n<p>Meine Frau sagte manchmal, dass sie wegen mir nicht gut schlafen konnte, weil ich im Schlaf viel schnarche. Ein anderer Grund war, dass ich manchmal dabei kurze Atempausen hatte, und wenn diese Atempausen zu lange gingen, musste sie mich schnell wecken.<\/p>\n<p>Das Gebet ist geistliches Atmen. Wir haben es n\u00f6tig, kontinuierlich und regelm\u00e4\u00dfig zu beten, sonst k\u00f6nnten wir geistlich in Lebensgefahr geraten. Das Gebet ist auch ein Ausdruck unserer Gemeinschaft mit unserem Herrn, dem Heiligen Geist. Es dr\u00fcckt zugleich unsere Abh\u00e4ngigkeit von Ihm und unsere Unterordnung unter Ihn aus.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich haben wir es n\u00f6tig, beharrlich zu beten, in allen Bereichen unseres Lebens. Vor zwei Wochen haben wir \u00fcber die biblischen Beziehungen in der Familie gelernt. Wir haben gelernt, dass wir eine gesunde Familie und Gemeinde bauen k\u00f6nnen, wenn sich die Frauen ihren Ehem\u00e4nnern unterordnen und die M\u00e4nner ihre Frauen lieben. Aber an diesem Punkt haben wir ein Problem: wie k\u00f6nnen wir das im praktischen Leben tun? Es ist nicht etwas, was wir einfach durch \u2018Mind-Control\u2019 selbst tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir brauchen die Hilfe des Heiligen Geistes. Mit der Hilfe des Heiligen Geistes kann sich sogar eine Ehefrau, die ihren Mann unbewusst gewohnheitsm\u00e4\u00dfig ignoriert, ihm unterordnen. Mit der Hilfe des Heiligen Geistes kann sogar ein Ehemann, der seine Frau kontrolliert und denkt, dass es wahre Liebe sei, sie zu besitzen, auf seine Frau R\u00fccksicht nehmen und sie lieben. Dies ist die Kraft des Gebets. Wenn wir beten, hilft uns der Heilige Geist, in allen Bereichen unseres Lebens dem Evangelium entsprechend zu leben. Dabei ist es wichtig, dass wir nicht nur spontan, sondern beharrlich mit den geistlichen Anliegen beten, die wir durch sein Wort gefunden haben. Wenn wir beharrlich im Gebet wachen, wie ein W\u00e4chter nachts die Stadt vor dem Feind bewachte, wird unser Gebet zum Schutz f\u00fcr uns selbst, unseren Ehepartner, unsere Kinder, unsere ganze Gemeinde und f\u00fcr alle, f\u00fcr die wir beten.<\/p>\n<p>Im Vers 2b betont Paulus, dass sie beim Gebet nicht vergessen sollen, Gott zu danken. Freude und Dankbarkeit sind eng miteinander verbunden. Ohne Freude gibt es keinen Dank und ohne Dank gibt es keine Freude. Wenn wir aufh\u00f6ren, Gott zu danken, k\u00f6nnen wir seine Wohltaten schnell vergessen und werden im Herzen undankbar und f\u00fcr seine Liebe blind. Wenn wir Gott danken, k\u00f6nnen wir ihn und seine Liebe vor Augen haben und im Vertrauen auf ihn wachsen. Wenn wir beten, sollten wir deshalb mit dankbarem Herzen beten und Gott f\u00fcr seine Wohltaten an uns danken. Wir k\u00f6nnen so beten, wenn wir daran glauben, dass der Heilige Geist unser Gebet erh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Wof\u00fcr bat Paulus die Glaubensgeschwister in Koloss\u00e4 zu beten? Der Vers 3 lautet: \u201eBetet zugleich auch f\u00fcr uns, auf dass Gott uns eine T\u00fcr f\u00fcr das Wort auftue und wir vom Geheimnis Christi reden k\u00f6nnen, um dessentwillen ich auch in Fesseln bin, auf dass ich es so offenbar mache, wie ich es soll.\u201c Als Paulus diese Worte schrieb, war er im Gef\u00e4ngnis in Rom. Die T\u00fcr zur Verk\u00fcndigung des Evangeliums wurde geschlossen, als er ins Gef\u00e4ngnis geworfen wurde. Aber Paulus sah die M\u00f6glichkeit, die ihm anvertraute Botschaft trotz seiner Gefangenschaft zu verk\u00fcndigen. Er konnte aber diese geschlossene T\u00fcr nicht selbst \u00f6ffnen. Wann w\u00fcrde Gott diese T\u00fcr \u00f6ffnen? Vers 3a sagt: \u201eBetet zugleich auch f\u00fcr uns, auf dass Gott uns eine T\u00fcr f\u00fcr das Wort auftue.\u201c Wenn die Gemeinde betet, erh\u00f6rt Gott unser Gebet und \u00f6ffnet uns eine T\u00fcr. Wenn die Kolosser Gemeinde betet, dass die T\u00fcr des Wortes ge\u00f6ffnet wird, wird Gott die T\u00fcr \u00f6ffnen. Die Verbreitung des Evangeliums beginnt mit dem Gebet. Wie bei anderen Dingen ist insbesondere die Weitergabe des Evangeliums nicht nur mit unserem Willen und unseren Bem\u00fchungen m\u00f6glich, sondern erfordert unser Gebet. Es scheint so, als ob sich die T\u00fcr unseres Gebets f\u00fcr die Menschen, die drau\u00dfen sind, immer mehr schlie\u00dft. Aber wie wir wissen, darf die Gemeinde nicht aufh\u00f6ren, f\u00fcr die Mitmenschen zu beten und ihnen die gute Nachricht von Jesus weiter zu geben. Dies ist die Berufung und Mission, die Jesus nicht nur unserer UBF-Gemeinde, sondern auch allen Gemeinden in der Welt gegeben hat.<\/p>\n<p>Was sollen wir denn daf\u00fcr tun? Wir sollen von nun an beten. Nat\u00fcrlich haben wir schon in der Zwischenzeit \u2013 pers\u00f6nlich und gemeinsam \u2013 f\u00fcr Heidelberg, f\u00fcr die Verbreitung des Evangeliums gebetet. Aber es lief nicht so gut, wie wir es erwartet hatten. Manchmal werden wir entmutigt und haben keine Kraft und Motivation zu beten, wenn wir auf uns selbst schauen. Lasst uns trotzdem nicht entmutigt sein, sondern weiter mit Dankbarkeit beten. Wenn wir beten, wird Gott zu seiner Zeit die T\u00fcr \u00f6ffnen. Die Gebete, die wir bisher f\u00fcr die Menschen in Heidelberg gebetet haben, sind niemals vergeblich. Das Gebet f\u00fcr den Campus und das Gebet f\u00fcr dieses Land wird sicherlich Fr\u00fcchte tragen.<\/p>\n<p>In den letzten 15 Jahren habe ich bei fast allen offiziellen und inoffiziellen Veranstaltungen in der Gemeinde unsere Glaubensgeschwister fotografiert. Ich erinnere mich genau daran, wann und wo jedes Foto gemacht wurde, weil ich alle Bilder unz\u00e4hlige Male wiederholt angesehen habe. Deshalb denke ich, dass ich mich an die Ver\u00e4nderungen der Gemeinde in den letzten 15 Jahren besser erinnern kann als ihr. Viele Dinge haben sich in den letzten 15 Jahren ge\u00e4ndert, viele Dinge blieben auch gleich. Dabei gab es Entt\u00e4uschendes und Erfreuliches. Er gab Gr\u00fcnde zur Dankbarkeit, aber auch Trauriges. Ihr wisst es selbst. Wo stehen wir jetzt? Wohin gehen wir, und gehen wir den richtigen Weg? Es gibt Zeiten, in denen solche Fragen in uns auftauchen. Deshalb schaut man nach hinten und zur Seite. Manchmal haben wir Zweifel, ob unser Weg richtig ist und dem entspricht, was Gott uns gelehrt hat. Aber ich kann mit Zuversicht feststellen, dass wir auf dem Weg der Wahrheit sind, solange wir jeden Tag am Wort Jesu festhalten und danach streben und leben.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir noch von Paulus lernen? Im Vers 3a sagte Paulus: \u201eBetet zugleich auch f\u00fcr uns.\u201c In vielen Bibelstellen appelliert Paulus an seine Glaubensgeschwister, f\u00fcr ihn zu beten. Jeder hat das Gebet der anderen n\u00f6tig. Wenn schon ein hervorragender Diener wie Paulus um F\u00fcrbitte bat, wie viel mehr brauchen wir sie heute. Es ist aber nicht einfach, jemandem ehrlich von seinen pers\u00f6nlichen Schwierigkeiten zu erz\u00e4hlen und darum zu bitten, f\u00fcr ihn zu beten. F\u00fcr viele ist es nicht leicht, sich anderen zu \u00f6ffnen und ihre pers\u00f6nliche Situation mitzuteilen, auch wenn sie schon als langj\u00e4hrige Glaubensgeschwister in einer Gemeinde zusammen sind. Jeder braucht die Gebete seiner Glaubensgeschwister. Damit wir so konkret wie m\u00f6glich f\u00fcr einander beten k\u00f6nnen, ist es erforderlich, dass wir uns f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Anliegen der anderen interessieren und in etwa wissen, wer welche geistlichen und praktischen Schwierigkeiten und Bed\u00fcrfnisse hat. Die aktive F\u00fcrbitte untereinander erm\u00f6glicht uns, in die wahre Gemeinschaft in Jesus Christus hineinzukommen. Liebe Glaubens\u00adgeschwister! Jesus m\u00f6chte, dass wir mit Demut und Liebe f\u00fcr einander F\u00fcrbitte tun. Lasst uns beten, dass der Heilige Geist unsere Herzen und Ohren \u00f6ffnet, damit wir aktiv miteinander und f\u00fcr einander beten.<\/p>\n<p>Welche Ermahnung gab Paulus ihnen noch f\u00fcr ihr Leben nach dem Evangelium? Er schrieb in den Versen 5 und 6: \u201eVerhaltet euch weise gegen\u00fcber denen, die drau\u00dfen sind, und kauft die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gew\u00fcrzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.\u201c<br \/>\nDiese beiden Verse handeln davon, wie wir mit Menschen, die Jesus nicht kennen, umgehen sollen und dabei gute Zeugen Jesu sein k\u00f6nnen. In meiner Umgebung im B\u00fcro sind fast nur Nicht-Christen. Erst fand ich es ganz schwer, \u00fcber den Glauben zu reden. Aber nun erz\u00e4hle ich meinen Kollegen gerne \u00fcber meinen Glauben, wenn es passt. Aber im Arbeitsstress habe ich auch Hemmungen, weil ich mich frage, ob ich wirklich ein guter Zeuge f\u00fcr Jesus bin. Eigentlich w\u00fcnsche ich mir so sehr, dass jeder, der mit mir zu tun hat, sich bei mir wohl f\u00fchlt. Aber der Berufsdruck ist manchmal so gro\u00df und ich frage mich: \u201eSchaffe ich das? Kann sich Gott dennoch \u00fcber mich freuen, so wie ich bin?\u201c Deswegen bin ich vorsichtig mit dem Zeugnis. Paulus ermahnte uns, weise zu sein. Das bedeutet, dass wir die Gelegenheiten erkennen sollen, die wir nicht verpassen sollten, aber auch wissen, wann es besser ist, auf die Zeit Gottes zu warten.<\/p>\n<p>Das griechische Wort f\u00fcr \u201eZeit\u201c ist dasselbe wie in Epheser 5,16, wo es hei\u00dft: \u201eund kauft die Zeit aus, denn die Tage sind b\u00f6se.\u201c Es bedeutet nicht allgemein Zeit, sondern eine besondere Zeit, eine g\u00f6ttliche Gelegenheit, die wir nicht verstreichen lassen sollten. Man kann solche Zeitpunkte nur dann nutzen, wenn man vorbereitet ist. Jeder Tag bietet Gelegenheiten, um unseren Glauben durch unsere Lebensf\u00fchrung in Taten und Worten zu bezeugen. Diese Gelegenheiten sollten wir nicht verpassen. Ich glaube daran, dass die Corona-Pandemie eine goldene Gelegenheit ist, die Gott uns bietet, uns selbst vorzubereiten. In Matth\u00e4us 5,13a sagte Jesus: \u201eIhr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen?\u201c Deshalb sollten wir uns bem\u00fchen, jedem, der uns nach unserem Glauben fragt, in rechter Weise Rede und Antwort mit Salz gew\u00fcrzt zu geben. Mit Salz gew\u00fcrzte Rede sind Worte, die nicht nur \u00fcberzeugend, sondern rein, heilig, wahr und erbaulich sind.<\/p>\n<p>In den Versen 7-18 bestellt Paulus am Ende seines Briefes Gr\u00fc\u00dfe an einzelne Personen in der Kolosser Gemeinde. Vor allem stellt er seine Mitarbeiter vor, die als Diener Gottes am Evangeliumswerk in aller Welt mitwirkten. Wenn wir diese Verse genau lesen, k\u00f6nnen wir wir verschiedene Eigenschaften und die Macht des Evangeliums erkennen. Eigentlich hatten sie viele Hindernisse und Schwierigkeiten, zusammenzuarbeiten. Damals konnten sie nicht oft untereinander Kontakt haben oder sich einfach besuchen. Sie hatten verschiedene Hintergr\u00fcnde, Charaktereigenschaften und Nationalit\u00e4ten. Manche waren Heiden und manche waren Juden. Wie konnten sie trotz aller Unterschiede einm\u00fctig f\u00fcr das Evangeliumswerk zusammenarbeiten? Wie konnten sie alle Schwierigkeiten dabei \u00fcberwinden und hingebungsvoll mitwirken und f\u00fcr andere Gemeinden beten?<br \/>\nWir wissen schon die Antwort. Sie hatten erkannt, dass ein junger Mann f\u00fcr ihre S\u00fcnde geschlagen wurde und am Kreuz gestorben ist und ihnen durch seinen Tod ein neues Leben geschenkt hat. Diese Gnade Jesu und die Freude und Dankbarkeit daf\u00fcr lie\u00dfen Paulus und seine Mitknechte nicht schweigen und Zuhause bleiben, sondern gab ihnen Motivation und Kraft, zu beten und sein Wort zu bezeugen und Jesu Liebe an ihren Mitmenschen auszu\u00fcben. Die Liebe zu Jesus und die Liebe zu ihrem N\u00e4chsten f\u00fchrte sie bis zum Ende ihres Lebens auf dem Weg des Kreuzes Jesu.<\/p>\n<p>Durch den Kolosserbrief sehen wir die Liebe von Paulus zum Evangelium Jesu und zu der Gemeinde in Koloss\u00e4. Was lernen wir als Christen, die den Herrn Christus Jesus angenommen haben, von Paulus und von der Kolosser Gemeinde? Wir sollen in Jesus leben und durch das Gebet f\u00fcr unsere Mitmenschen in ihm verwurzeln. Wir sollen im Glauben an Jesus fest stehen und ihm allezeit danken! Dann wird die Kraft des Evangeliums weiter in uns wirken, uns st\u00e4rken und uns gebrauchen, um auch andere Menschen, f\u00fcr die wir beten, zu Jesus zu f\u00fchren. Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Download Seid beharrlich im Gebet \u201eSeid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!\u201c Kolosser 4,2 In den letzten Wochen haben wir den Kolosserbrief studiert, um uns auf das Jahr 2021 vorzubereiten. Und heute wollen wir den letzten Teil des Briefs zusammen betrachten. Zur Erinnerung m\u00f6chte ich davor die letzten drei Kapitel kurz zusammenfassen. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[39,40,4,11],"tags":[],"class_list":["post-10023","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kolosser","category-neujahr","category-predigt","category-sonderlektion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10023","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10023"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10023\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10025,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10023\/revisions\/10025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10023"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10023"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ubfheidelberg.org\/Wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10023"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}