Fragebogen: Die Gemeinde, die Jesus unter uns bauen will – Verwurzelt im Evangelium 5 – Römer 8,12-17

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Eine neue Identität

Heute lesen wir Römer 8,12-17.

Tim Keller diskutierte dieses Lied von Elsa aus dem Film „Frozen“:

Der Wind heult wie dieser wirbelnde Sturm im Inneren
Nicht zu kontrollieren, ich hab es versucht.
„Lass sie nicht rein, lass sie nicht sehen
Sei das gute Mädchen, das du immer sein musst
Verstecke dich, fühle nicht, lass es sie nicht wissen.“
Nun, jetzt wissen sie es

Lass es raus, lass es raus
Kannst es nicht mehr zurückhalten
Lass es raus, lass es raus
Dreh dich weg und schlag die Tür zu
Es ist mir egal, was sie sagen werden
Lass den Sturm weiter wüten
Die Kälte hat mich sowieso nie gestört

Wie reflektiert dieses Lied, wie Menschen heute ihre Identität definieren und sich selbst zu verwirklichen suchen? Kennst du weitere Beispiele? (Falls nicht, warum nicht?)
Wie unterscheidet sich das von dem, was in weiten Teilen von Asien noch die Norm ist?
Was hat sich seither in der westlichen Welt diesbezüglich verändert im Vergleich zu z.B. vor 250 Jahren?

Wie unterscheidet sich das von der christlichen Identität, die Paulus in den Versen 14 und 15 beschreibt? Die christliche Identität kommt natürlich von Gott. Was bedeutet das und was musste Gott tun, um uns diese Identität schenken zu können?

 

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