Fragebogen: Jakobus 2,1 – 13 (Gastlektion)

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Das Ansehen der Person
– Vom Umgang mit Gottes Erwählten

„Hört zu, meine Lieben! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?“

Jakobus 2,5

1. Lies Vers 1. Erläutere, an wen sich der Glaube der Christen richtet und wovon er unbedingt frei zu halten ist. Erkläre den Ausdruck „Ansehen der Person“. Inwiefern passt das Ansehen der Person nicht zum Glauben an Jesus Christus? Ist diese Vermischung ein ausgestorbenes Phänomen oder gibt es das heute auch noch? Nimm Stellung dazu.

 
2.  Lies die Verse 2-4. Was für ein Beispiel führt Jakobus an, um die Auswirkung des „Ansehens der Person“ zu erklären. Wie wird, in dem Beispiel, mit dem Reichen und mit dem Armen umgegangen? Machen wir auch Unterschiede zwischen Armen und Reichen?

 
3. Lies die Verse 5-7. Erläutere die Basis auf der Jakobus sagt, dass es nicht gut ist einen Unterschied im Umgang mit Armen und Reichen zu machen. Was bedeutet es, dass Gott den Armen in der Welt erwählt hat? Kennst du Beispiele aus der Bibel, die Jakobus Aussage an dieser Stelle untermauern? Erkläre den Begriff „Arme“. Wer kann alles mit dem Begriff gemeint sein. Welche Verheißung spricht Jakobus über solche Leute aus? Inwiefern ist der Umgang der Christen mit den Armen sogar paradox (s. Vers 6.7)?

 
4.Lies die Verse 8-11. Erläutere, inwiefern das Gebot der Nächstenliebe eine Lösung für das Problem „Ansehen der Person“ sein kann. Inwiefern ist das Ansehen der Person als Handlungsmaxime nicht nur nicht gut, sondern sogar Sünde. Erläutere die Erklärung, die Jakobus dafür anführt.

 
5. Lies die Verse 12-13. Erkläre, was die Ausübung der Nächstenliebe über den Ausübenden aussagt. Erläutere inwiefern Nächstenliebe üben Barmherzigkeit ist und inwiefern das Handeln nach dem Ansehen der Person Unbarmherzigkeit ist. Inwiefern ist es also auch wichtig für uns persönlich unseren Glauben frei vom Ansehen der Person zu halten und die Auserwählten Gottes stattdessen in Nächstenliebe zu begegnen?

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