Fragebogen: Markus 6,1 – 29

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Jesus sendet die Zwölf aus

„Und er rief die Zwölf zu sich und fing an, sie auszusenden je zwei und zwei, und gab ihnen Macht über die unreinen Geister“

(6,7)

1. Wie war die erste Reaktion der Leute in Jesu Heimatstadt auf sein Wirken (1.2)? Und ihre zweite Reaktion (3)? Warum ärgerten sie sich an ihm?

2. Warum muss Jesus darüber traurig gewesen sein? Was war sein Kommentar (4; Apg 7,51.52)? Warum konnte er in seiner Heimatstadt kein großes Wunder tun? Was zeigt das über die Wichtigkeit des Glaubens?

3. Was tat Jesus nach seiner Verwerfung in seiner Vaterstadt (6b.7)? Was lernen wir von ihm? Warum sandte Jesus seine Apostel zu zweit aus? Welche geistliche Ausrüstung gab er ihnen (7b)? Warum ist diese Macht für Gottes Knechte wichtig?

4. Welche strengen Beschränkungen erlegte er ihnen auf (8.9)? Welche grundlegenden Prinzipien wollte er sie dadurch lehren? Was ist das Ziel der Anweisungen in den Versen 10-11? Warum müssen wir auf die Überlegenheit des Evangeliums ver­trauen?

5. Was waren die Botschaft und das Werk der Apostel (12.13)? Was sollten sie durch ihre Aussendung lernen?

6. Warum wurde Jesu Name so bekannt (14-16)? Was dachte das Volk über ihn? Wie reagierte Herodes, als er davon hörte, und warum?

7. Warum hatte Herodes Johannes gefangengesetzt (17-19)? Was dachte er über Johannes (20)? Welches schlimme Verbrechen beging er danach (21-29)? Was sagt uns das über diesen Menschen?

8. Was sagt dieses Ereignis über die Umgebung, in die Jesus seine Jünger ausgesandt hat? Was lehrt uns der Tod von Johannes? Wie können wir so ein Training bekommen?

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