Fragebogen: 2. Korinther 12,1 – 13

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Wenn ich schwach bin, so bin ich stark

„Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark“

(10)

1. Wessen rühmte sich Paulus (1)? Warum tat er dies? Welche Erscheinungen und Offenbarungen hat er erlebt?

2. Wer war wohl der eine Mensch, den Paulus kannte (2.3)? Warum hat er sich selbst auf diese Weise dargestellt? Welche geistliche Erfahrung hatte er gehabt (4)? Wessen rühmte sich Paulus hier (5)?

3. Warum hörte Paulus auf, sich zu rühmen (6)? Warum gab Gott ihm einen Pfahl ins Fleisch, und was bedeutet das (7)? Wie antwortete Gott auf Paulus´ Gebet, dass der Pfahl von ihm weichen sollte (8.9a)? Was können wir dadurch lernen?

4. Warum rühmte sich Paulus seiner Schwachheit (9b)? Warum freute er sich inmitten der Schwierigkeiten (10)? Was können wir von Paulus lernen?

5. Warum war Paulus ein „Narr“ geworden (11a)? Wer war er aber in Wirklichkeit (11b)? womit begründete er seine Identität als Apostel (12)? Was sollen die Korinther Paulus anrechnen (13)?

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