Fragebogen: Apostolisches Glaubensbekenntnis 03 (Johannes 1,1 – 18)

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Jesus Christus, der eingeborene Sohn

„Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.“

Johannes 1,18

1. Im Studium des apostolischen Glaubensbekenntnisses beschäftigen wir uns heute mit folgendem Ausschnitt: „Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn.“ Welche Bibelstellen außer Johannes 1 fallen dir ein, die belegen, dass Jesus der Christus, der eingeborene Sohn und unser Herr ist?

2. Was lehren die ersten 5 Verse des Johannesevangeliums über Jesu Identität und Essenz? (Anders gefragt: wer ist Jesus?) Was lehren diese Verse über sein Werk? In Vers 4 werden zwei Begriffe eingeführt, die Johannes sehr eigenwillig gebraucht: Leben und Licht. Wie werden diese Konzepte vom Evangelisten im weiteren Verlauf weiter entwickelt? (Bitte keine Dissertation schreiben). Was bedeutet es, dass Jesus Licht und Leben ist?

3. Was bedeutet es, von dem Licht zu zeugen, und was ist das Ziel davon (6-9)? Was bedeutet es, von dem Licht erleuchtet zu werden, und inwiefern werden „alle Menschen“ erleuchtet? Welche Reaktionen erfuhr Jesus von der Welt und was sind die jeweiligen Konsequenzen (5; 10-13)?

4. Was lehren die Verse 14-17 über das Wunder der Inkarnation? Erläutere Gnade und Wahrheit und inwiefern wir von seiner Fülle „Gnade um Gnade“ genommen haben. Was lehrt uns Vers 18 über die Relevanz Jesu Christi für alle Menschen aller Zeiten?

5. Was bedeutet es, Jesus als seinen Herrn zu bekennen, und was bedeutet es nicht (Matthäus 7,21-23)? Google das Bekenntnis von Nizäa (z.B. in der Version der EKD). Welche Kontroversen gab es bezüglich des Begriffs „eingeborener Sohn“? (Bemerkung: Etwas theologischen Hintergrund zu haben, hat noch niemandem geschadet. )

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