Fragenbogen: Hosea 1,1 – 3,5

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Wirb um eine buhlerische und ehebrecherische Frau

„Und der Herr sprach zu mir: Geh noch einmal hin und wirb um eine buhlerische und ehebrecherische Frau, wie denn der Herr um die Israeliten wirbt, obgleich sie sich zu fremden Göttern kehren und Traubenkuchen lieben.“

(3,1)

Teil 1

1. Wann geschah das Wort des Herrn zu Hosea (1,1)? Was befahl Gott Hosea und warum (1,2)? In welcher Hinsicht war das Volk der Hurerei nachgelaufen (2,18)?

2. Wie gehorchte Hosea (1,3)? Warum wollte Gott, dass Hosea seinen Sohn Jesreel nannte (1,4.5)? Warum ließ er die Tochter Lo-Ruhama und den zweiten Sohn Lo-Ammi nennen (1,6-9)? Was bedeutet das Wort “denn ihr seid nicht mein Volk, so will ich auch nicht der Eure sein”?

3. Wie verhieß Gott die Wiederherstellung und die Erlösung seines Volks (2,1-3)? Auf welches Ereignis weist die Prophezeihung „… werden sich ein gemein­sames Haupt erwählen und aus dem Lande heraufziehen” hin (Esr 1,5; 3,1-2)? Was sagt dies über Gottes Motiv und Ziel bei der Züchtigung seines Volks?

 

Teil 2

4. In welchem Maß trieb das Volk Hurerei (2,4.7a.10.15a)? Mit welcher Behauptung tat es das (2,7b)? Wie würde Gott es züchtigen (2,5.6.8.11-14.15b)? Welche Ent­schei­dung würde es treffen (2,9)? Was wollte es dabei nicht erkennen (10)?

5. Wie segnete Gott sein Volk (2,16-19)? Was für eine Beziehung ging Gott mit ihm ein (2,20-22)? Was würde Israel an dem Tag erleben (2,23-25)?

6. Zu welcher Liebe forderte Gott Hosea auf (3,1a)? Was befahl er ihm (3,1b-3)? Warum? Welche Hoffnung hatte Gott für Israel (3,4.5)? Was lehrt der heutige Text über Gott?

 

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