Predigt: Offenbarung 17,1 – 18

Download

Das Lamm wird sie überwinden

Die werden gegen das Lamm kämpfen und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.“

(17,14)

Gegen Ende des letzten Kapitels deutete sich Gottes Zorngericht über das sogenannte Babylon an, kurz und knapp, Kap. 16,19: „Und Babylon, der großen, wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein seines grimmigen Zorns.“ Wer oder was ist Babylon? Was hat sie getan? Warum verdient sie das Gericht? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns zu Beginn der Predigt. Im zweiten Teil widmen wir uns der weitaus wichtigeren Frage, was wir über das Lamm lernen, was wir über die Souveränität Gottes erfahren und dadurch auch über unsere Identität als Christen, die zum Lamm gehören und aus Glauben an Gott leben. Möge das Lamm seine Herrlichkeit, als Herr aller Herren und als König aller Könige, entfalten und Gott seine Souveränität.

Erstens, die gerichtete Frau

Betrachten wir den Text: „Und es kam eine von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt, mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.“ (1.2) Wie wir bereits mehrfach erfahren haben, vermittelt die Offenbarung eine Schwarz-Weiß Welt, in der es keine Grauzone gibt. Es gibt nur gut und böse, kein relativ gut oder relativ böse, Menschen die entweder zum Lamm gehören oder zum Tier. Es gibt keine neutrale „Schweiz“. Entweder gehört man der großen Stadt an, die gefallen ist oder man ist Bürger des himmlischen Jerusalems, die uns am Ende der Offenbarung vorgestellt wird. In diesem Buch werden aber nicht nur Städte gegenübergestellt und Zeichen z.B. an der Stirn, sondern auch 2 Frauen. Einer der sieben Engel mit den sieben Schalen stellt im heutigen Text die große Prostituierte vor. Im Kapitel 19 stellt ebenfalls einer der Engel mit den Schalen eine andere Frau vor, nämlich die Braut Christi! Während die Braut schön und lieblich anzusehen ist, müssen wir uns heute erst einmal mit der großen, widerlichen Prosituierten befassen, die im krassen Gegensatz dazu steht.

Wer ist die große Prostituierte? Vers 5 stellt sie uns weiter vor: „und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Huberei und aller Gräuel auf Erden.“ Die Frau ist also Babylon, die Mutter aller Hurerei und die Mutter aller Gräuel auf Erden; das Zentrum des Schlechten und des Bösen. Und nun verstehen wir auch, was es heißt, dass sie an vielen Wassern sitzt. Viele Flüsse und Kanalsystemen flossen durch Babylon. Der Psalmist berichtet, wie Israel an den Wassern Babels saß und weinte. Sowohl Vers 2 als auch Vers 5 machen den großen Einfluss dieser Frau bzw. der Stadt deutlich. Die Könige auf Erden trieben mit ihr Hurerei und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei. Vers 15 fügt hinzu: „Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen.“ Wir sehen, dass dieses Babylon seinen schlechten Einfluss ausbreitet, auf die Völker und Nationen dieser Welt. Ähnliches verkündet auch Vers 18: „Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.“

Warum dient ausgerechnet Babylon als Symbol für die gefallene Stadt? Babylon griff das Volk Gottes an und zerstörte die heilige Stadt. Doch trotz ihrer Pracht und Dominanz ging sie unter! Babylon wurde gerichtet und sie fiel! Und so würde es auch mit dieser Frau ergehen bzw. mit dem Babylon aus dem heutigen Text. Noch schien es der Frau bestens zu gehen. Vers 4: „Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei.“ Vers 6: „Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.“ Noch ging es ihr prächtig, noch trieb sie ihr Unwesen. Sie war kostbar und verführerisch angezogen, doch der goldene Becher in ihrer Hand ist voller Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei. Und damit hört ihre Sünde nicht auf. Darüber hinaus ist sie volltrunken mit dem But der Heiligen und dem Blut der Zeugen Jesu. Hier wird wirklich ein widerliches Bild einer furchtbaren Frau skizziert.

Die Frau als große Prostituierte ist ein Bild. Aber auch die Stadt Babylon ist ein Bild. Als wen oder was haben die ersten Empfänger des Briefes die Frau bzw. Babylon gedeutet, die auf der einen Seite Hurerei trieb und auf der anderen Seite Christenverfolgung? Für die ersten Christen war die Sache eindeutig. Babylon war in ihrer Zeit Rom! Und wenn man für Rom ein Synonym sucht, dann bietet sich eine verdorbene und blutrünstige Prostituierte bestens an. Und es waren die eigenen heidnischen Historiker des Imperiums, die Rom in keinem guten Licht erscheinen ließen (Tacitus; Juvenal nannten die Unmoral des Reiches).

Unzucht und Ehebruch passten also auf Rom, wie die Faust aufs Auge. Die Frage ist nur, ob der beschriebene Ehebruch wörtlich gemeint ist. In der Offenbarung ist in den seltensten Fällen etwas wörtlich gemeint. So auch hier. Der grauenhafte Ehebruch dieser Frau bzw. dieser Stadt ist ein Bild für geistlichen Ehebruch. Wir erinnern uns, im AT wird das Volk Gottes als Jungfrau bezeichnet, im NT ist Jesus der Bräutigam. Als die Jungfrau untreu wurde und anderen Göttern nachlief, bezeichnet die Schrift sie als ehebrecherische Prostituierte (die Geschichte von Hosea und Gomer ist sehr anschaulich). In der Offenbarung wurden die Versiegelten Gottes als jungfräulich bezeichnet, weil sie keinem anderen Gott nachgelaufen sind, sondern einzig und allein dem Lamm folgen, wo immer es hin geht. Jungfräulichkeit steht also für den Glauben an Gott; und Ehebruch und Unzucht bzw. Prostitution stehen für den Abfall vom Glauben an Gott und das Hinwenden zu allen möglichen Götzen.

Nun sehen wir den Konflikt zwischen den Heiligen, den Zeugen Jesu und dieser Frau bzw. der Stadt. Die Christen glaubten an den einzigwahren Gott. Rom aber praktizierte und propagierte eine polytheistische Religion. Im Pantheon wurden alle möglichen Götter aufbewahrt und angebetet. Doch damit nicht genug. Im Rahmen des Kaiserkultes wurden die römischen Kaiser selbst zu Göttern erklärt und angebetet. Das ist geistliche Unzucht und geistliche Prostitution! Nicht nur zu sagen, ich bin Gott (so wie Caligula, der selbst sein Pferd zum Gott erklären ließ), sondern den Götzendienst als friedenpolitische Maßnahme auf alle eroberten Völker zu übertragen. Und weil sich die Christen diesem Götzendienst nicht beugten, wurden sie aufs brutalste verfolgt und abgeschlachtet. Das Bild der mörderischen Prostituierten ist wirklich sehr passend für Rom.

Zweitens, die Frau und das Tier

Was tat diese Frau in der Vision von Johannes? Vers 3 berichtet: „Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.“ Vers 6b: „Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.“

Wir sehen, mit wem oder was diese Frau einen Pakt schloss. Es ist dasselbe Tier, das wir bereits im Kapitel 13 kennen gelernt und als historische Opposition zum Volk Gottes beschrieben haben. Es sind höchstwahrscheinlich die Häupter des Tieres, welche die Antichristen im Laufe der Geschichte repräsentieren. D.A. Carson beschreibt dieses Tier bzw. den Antichristen als die Inkarnation der satanischen Macht, in dieser Welt. Die Frau und der Antichrist bzw. Rom und das Tier sind vereint, um für Götzendienst zu sorgen (d.h. Menschen dazu verführen, Gott nicht anzubeten) und die Christen zu verfolgen.

Johannes wunderte sich über das Bild der Frau auf dem Tier. Doch er sollte sich nicht wundern. Das Geheimnis der Frau und des Tieres sollte ihm enthüllt werden. Vers 8: Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.“ Dieses Tier durchläuft einen merkwürdigen Lebenswandel. Es ist einmal gewesen, ist jetzt nicht, wird aber wieder sein. Im Kapitel 13 wurde dieses Mysterium etwas anders ausgedrückt. Ein Haupt war tödlich verwundet, wurde aber wieder heil und die ganze Welt wunderte sich. Das Tier ist eine teuflische Parodie zu Christus. Jesus ist derjenige, der war, ist und wieder kommen wird; der gestorben und von den Toten auferstanden ist. Das Tier ist das teuflische Pendant dazu. Carson legt Vers 8 historisch aus. Der Antichrist stirbt, doch das Böse hört nicht auf, es kehrt wieder zurück und wieder und wieder, bis schließlich der finale Antichrist erscheint. Wie kann man das besser verstehen? Vor 2000 Jahren ritt Rom auf dem Tier, angeführt durch die Kaiser. Kurz vorher waren es die Seleukiden unter Antiochus Epiphanes. Vor einigen Jahrzehnten das dritte Reich, unter seinem Führer. Und so wird es weitergehen. Das Tier wird sich immer neue Reiter suchen, bis es schließlich das Gericht empfängt.

Wie wird das Tier weiter definiert? Verse 9ff: „Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt und es sind sieben Könige. Fünf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben. Und das Tier, das gewesen ist und jetzt nicht ist, das ist der achte und ist einer von den sieben und fährt in die Verdammnis.“ Zunächst werden die 7 Häupter des Tieres beschrieben. Der Verfasser gab den ersten Empfängern einen wichtigen Hinweis, das Tier in ihrer Zeit zu deuten. Die 7 Häupter sind sieben Berge. Jeder wusste, dass mit den 7 Hügeln, die Stadt Rom gemeint war. Die Häupter des Tieres repräsentieren Rom, in der damaligen Zeit. Doch die 7 Häupter sind auch 7 Könige. Sie können als römische Kaiser gedeutet werden. 5 sind gefallen (bzw. gewesen), einer war da und einer würde noch kommen. Auch hier sollte die Zahl 7 symbolisch verstanden werden. Jeder Versuch 7 Kaiser zu wählen und das ganze wörtlich auszulegen ist zum Scheitern verurteilt, da es mehr als 7 römische Kaiser gab. Vielmehr könnte die Zahl für die komplette römische Monarchie stehen. Die ersten Empfänger verstanden also, dass das römische Reich, indem sie lebten, Teil eines teuflischen Apparates war. Aber sie erfuhren auch, dass Gottes Plan es vorsah, Rom zu richten. Die Empfänger sollten allerdings auch wissen, dass sich die Prophezeiung nicht durch Rom erfüllen würde. Das Tier und die Häupter würden zwar vergehen, doch als ein achtes wiederkehren. Das ist ein Hinweis, dass das Tier Rom überdauern wird, bis sich die Prophezeiung mit dem finalen Antichristen, irgendwann in der Zukunft, erfüllt.

Wie werden die 10 Hörner ausgelegt? Verse 12 und 13: „Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier. Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.“ Die Hörner sind weitere Könige, die allerdings nicht dieselbe Stellung haben wie die 7 Häupter. Sie sind eines Sinnes mit dem Tier; mit ihm vereint. Bezogen auf Rom könnten die Hörner auf die kleinen Provinzen des Imperiums hindeuten, die zahlenmäßig überlegen waren (10>7), aber geringere Macht besaßen. Das Tier verkörpert somit eine zugegebenermaßen komplexe Opposition zu Gott.

Drittens, der triumphale Sieg des Lammes

Wonach sind die 10 Hörner des Tieres aus? Vers 14: „Die werden gegen das Lamm kämpfen“. Das ist also das Ziel ihres Strebens, gegen das Lamm zu kämpfen. Haben sie eine Chance? „Die werden gegen das Lamm kämpfen und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.“ Sie haben keine Chance gegen das Lamm! Obwohl dieser Kampf ungleich aussieht. Ein monströses Tier, entsprungen aus dem Abgrund, eine diabolische Inkarnation des Bösen, mit 7 Häuptern und 10 Hörnern, mit Löwenrachen, Bärenfüßen, gleich einem Panther… gegen ein Lamm! Ein Lamm hat nicht einmal eine Chance gegen einen mittelgroßen Hund, geschweige denn gegen diese Bestie! Doch es ist DAS Lamm und nicht irgendeines. Das Lamm wird sie alle überwinden. Das Lamm offenbart sich als der Herr aller Herren und der König aller Könige! Das Lamm ist der wahre Herrscher, der war ist und wieder kommen wird. Er ist der wahre Herrscher und nicht die billige Parodie, in Form der Bestie. Das Lamm erweist, was seit ewigen Zeiten verkündet ist, nämlich das sein Wort wahr ist, dass sein Wort Bestand hat, dass das Gute siegen wird über alles Böse dieser Welt, dass nichts und niemand im Himmel oder auf der Erde, keine Kreatur, wie unheimlich auch immer, ihm das Wasser reichen kann. Es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, geopfert wurde er, sein Blut hat er gelassen, gestorben ist er, begraben wurde er aber er ist auferstanden, gen Himmel gefahren und er wird wieder kommen und Gericht halten. Nichts in dieser Welt hat Bestand, Könige kommen und gehen, Imperien stehen auf und fallen, doch am Ende steht einer, erhaben über alle und seine Herrlichkeit wird alles überstrahlen, nämlich das siegreiche Lamm Gottes. Und die erfreuliche Nachricht für uns ist, dass er nicht alleine triumphieren wird. „Und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.“ Alle Berufenen, Auserwählen und Gläubigen, die ihren Glauben gehalten und ihre Treue bewahrt haben, werden mit ihm sein und mit ihm triumphieren, in seinem großen Sieg. Wie groß ist die Hoffnung für uns, die zum Lamm gehören und durch sein Blut erkauft sind! Wir warten auf den großen Tag des Herrn.

Gegen Ende des Textes erfahren wir noch 2 wichtige Tatsachen über die Geschichte dieser Welt. Erstens, die Destruktivität des Bösen und zweitens, die Souveränität Gottes. Betrachten wir Vers 16: „Und die zehn Hörner, die du gesehen hast und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.“ Wer wird die Frau zugrunde richten? Es ist das Tier, auf dem sie sitzt! Genauergesagt, die Hörner, also die Könige, die mit ihr Ehebruch begangen haben und von ihr dominiert wurden. Sie werden sie hassen, ausplündern, entblößen, ihr Fleisch essen und sie mit Feuer verbrennen. Die Macht des Bösen ist eine destruktive Macht, die sich an sich selbst richten wird.

Zweitens, die Souveränität Gottes. Betrachten wir Vers 17: „Denn Gott hat’s ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes.“ Dieser Vers zeigt, wer Gott ist. Gott ist der Höchste. Niemand steht über Gott und niemand ist ihm auch nur gleich. Der Teufel steht nicht auf derselben Ebene wie Gott. Gott ist derjenige der bestimmt. Sein Wille wird letztendlich in Erfüllung gehen. Er ist es, der es ihnen ins Herz gibt, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes! Gottes Wille lenkt die Geschichte.

Es ist so unfassbar wichtig, diese Wahrheit zu kennen, denn gerade in der Bedrängnis zweifeln viele an Gott. Sie fragen: Wo ist Gott? Warum zeigt er sich nicht? Gibt es ihn überhaupt? Doch der unsichtbare Gott existiert von Ewigkeit zu Ewigkeit und er ist nicht weit. Er wirkt, gestern, heute und morgen. Er ist da, er sieht alles, er weiß alles, er kennt alles und er bestimmt alles nach seinem guten Plan. Und nichts auf der Welt kann ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Der Teufel wird immer mehr seine destruktive Macht an den Tag legen, während zugleich Gott immer mehr seine Souveränität offenbaren wird.

So sind wir Christen Menschen, die glauben, dass Gott souverän ist und sein Wort vollenden wird. Wir sind Menschen, die glauben, an den Tag des Lammes, an dem er das Tier überwinden wird und das ganze Universum erkennen lässt, dass das Lamm der Herr aller Herren und der König aller Könige ist.

Möge das Wort Gottes uns im Glauben stärken, standhaft auszuharren, bis das Lamm wiederkehrt.

Share

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 + = 4