Predigt: Offenbarung 8,1 – 13

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Die sieben Engel mit den sieben Posaunen

Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu blasen.“

(8,6)

Letzte Woche haben wir durch Kapitel 7 die Hundertvierundvierzigtausend betrachtet, die nach Gottes Willen auf der Erde versiegelt wurden, und konnten einen Blick in den Himmel werfen auf die große Schar der Erretteten, die Gott lobt und preist und vom Lamm geweidet und zu den Quellen des lebendigen Wassers geführt wird. Nach diesem Einschub setzt unser heutiger Text inhaltlich den Bericht von Kapitel 6 fort, wo die Öffnung der ersten sechs der sieben Siegel des Buchs, das das Lamm aus der Hand Gottes bekommen hat, berichtet wird. Heute erfahren wir, was passierte, als das Lamm das siebte und letzte Siegel auftat. Was geschah daraufhin? Und was bedeutet dieses Ereignis für uns?

I. Sieben Engel mit sieben Posaunen (1-5)

Betrachten wir den Vers 1: „Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang.“ Als das Lamm das siebte Siegel öffnet, passiert erstaunlicherweise zunächst gar nichts. Nach der Öffnung der ersten sechs Siegel ist immer gleich etwas passiert. Älteste haben mit donnernder Stimme „Komm!“ gesagt, und Pferde mit unheimlichen Reitern sind hervorgekommen, die Krieg, Hungersnot oder den Tod selbst repräsentierten oder ein gewaltiges Erdbeben ist passiert. Aber beim Öffnen des letzten Siegesl entsteht zunächst einmal eine Stille im Himmel. Eine halbe Stunde lang ist es ganz still, obwohl dort die Ältesten und Millionen von Engeln um den Thron Gottes stehen. Könnt ihr euch diese Stille vorstellen? Niemand wagt, etwas zu sagen. Denn niemand weiß, was nach dem Brechen des siebten Siegels passieren wird, aber jeder ahnte, dass das, was nun geschehen wird, noch dramatischer und gewaltiger sein wird als die vorigen Plagen. Es ist eine heilige, ehrwürdige Stille vor Gottes Thron und gleichzeitig eine große Spannung.

Was passiert danach? Betrachten wir Vers 2. Johannes sieht, wie den sieben Engeln, die vor Gott stehen, sieben Posaunen gegeben werden. Wie wir wissen geben Posaunen einen lauten klaren Ton und werden bis heute für Signale und für feierliche Ankündigungen gebraucht. Was bedeutete es dann, dass sieben Engel mit sieben Posaunen ausgerüstet werden? Es deutet darauf hin, dass nach dem Öffnen des siebten Siegels nicht bloß ein Gerichtsakt kommen wird, sondern sieben.

Betrachten wir Vers 3.„Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.“ Ein anderer Engel tirtt am goldenen Altar auf, der viel Räucherwerk mit den Gebeten aller Heiligen darbringen soll, ähnlich wie im Alten Testament ein Priester im Tempel Räucheropfer vor Gott dargebracht hat. Vers 4 sagt weiter: „Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen von der Hand des Engels hinauf vor Gott.“Dass der Rauch des Räucherwerks mit den Gebeten aller Heiligen zusammen tatsächlich zu Gott hinaufsteigt, lehrt uns zum einen, dass die Gebete von uns Gläubigen tatsächlich zu Gott gelangen, obwohl wir hier unten auf der Erde sind. Dies muss die Christen damals ermutigt haben, zu Gott zu beten, auch wenn sie verfolgt oder von anderen Problemen belastet wurden.

Aber dass Gott Johannes an dieser Stelle den Engel sehen ließ, mit dessen Räucherwerk zusammen die Gebete der Gläubigen zu Gott aufstiegen, hat hier noch eine besondere Bedeutung. Denn die Gebete der Gläubigen kommen zu Gott, bevor die Gerichtshandlungen des siebten Siegels beginnen. Wir erfahren an dieser Stelle zwar nicht, wofür die Heiligen gebetet haben. Aber die einzige Stelle, die uns konkret von einem Gebet von Heiligen berichtet, nämlich Kap. 6,10, lautet: „Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen,d ie auf der Erde wohnen?“ Die verstorbenen Märtyrer beten, dass Gott die Gerechtigkeit wiederherstellen möge. Auch die Gläubigen auf der Erde einschließlich uns selber beten regelmäßig im Vaterunser, dass Gottes Name geheiligt werde und dass sein Reich komme. Gott hört unsere Gebete und will daraufhin handeln. Gott will unsere Gebete hören und will daraufhin die Gerechtigkeit herstellen und sein Reich aufrichten. Denn was passierte dann? Betrachten wir Vers 5. Nachdem der Engel Räucherwerk mit den Gebeten der Heiligen Gott dargebracht hat, nimmt er das Räuchergefäß, füllt es mit Feuer vom Altar und schüttet es auf die Erde. Vers 5b sagt: „Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.“Der Donner, die Stimmen, die Blitze und die Erdbeben, die daraufhin geschehen, sind nicht einfach natürliche Ereignisse, sondern Gottes Eingreifen und Zeichen seines Gerichts. Sie sind Gottes Antwort auf die Gebete der Gläubigen für die Herstellung der Gerechtigkeit. Sie kündigen Gottes weiteres Gericht und die Plagen an, die nun passieren sollen.

II. Die Plagen nach den ersten vier Posaunen (5-13)

Was geschieht dann? Betrachten wir Vers 6:„Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu blasen.“ Nachdem die Gebete der Heiligen zu Gott hinaufgestiegen sind und das Räuchergefäß mit Feuer vom Altar ausgeschüttet ist, sind die Engel bereit zu blasen. Ihr Blasen wird sieben Plagen mit sich bringen, die mit dem Brechen des siebten Siegels verbunden sind, und zwar eine nach der anderen.

Was passiert, als der erste Engel seine Posaune bläst? „Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.“ Als der erste Engel seine Posaune bläst, kommt Hagel und Feuer mit Blut vermengt vom Himmel und fällt auf die Erde. Das ist ganz und gar nicht ein natürliches Ereignis, wie etwa ein Hagelschauer. Manche Ausleger gehen davon aus, dass mit dem Feuer Blitze mit hoher elektrischer Spannung gemeint sind, die alles, was sie treffen, anzünden und zum Brennen bringen. Das Blut steht allgemein für Leben, das gewaltsam beendet wird. Hagel und Blut erinnern uns an die erste und siebte Plage, die Gott über Ägypten kommen ließ, um ihren Götzendienst zu richten. Der mit Blut vermengte Hagel mit Feuer ist unheimlich, und die Folgen dieser Plage sind verheerend. Der dritte Teil der Erde und der Bäume verbrennt und alles grüne Gras verbrennt. Obwohl es nicht ausdrücklich gesagt wird, müssen auch sehr viele Menschen in den gewaltigen Bränden umkommen. Außerdem verlieren die anderen Menschen einen großen Teil ihrer Ernährungsmöglichkeit, denn ein Drittel der Erde ist danach verbrannt.

Was passiert bei der zweiten Posaune? Verse 8 und 9 sagen: „Und der zweite Engel blies seine Posaune; und es stürzte etwas wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, 9 und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.“ Etwas wie ein großer Berg, der sich mit Feuer brennend ins Meer stürzt, beschreibt wohl einen gewaltigen Vulkanausbruch. Der Ausbruch eines Vulkans muss die Bewohner des Römischen Reiches damals sofort an den Ausbruch des Vesuvs erinnert haben, der im Jahr 79 n.Chr. die Städte Pompei und Herculaneum zerstörte, also etwa 15 Jahre bevor Gott Johannes die Offenbarung gab. Das Ereignis, das Gott Johannes nun sehen ließ, wr aber unvergleichlich schlimmer. Dabei wird nämlich der dritte Teil des Meeres zu Blut und ein Drittel der Meeresbewohner starb und auch der dritte Teil der Schiffe. Es ist für uns kaum vorstellbar, dass der dritte Teil des Meeres aus Blut besteht. Aber tatsächlich hat Gott dies schon einmal getan, nämlich bei der ersten Plage in Ägypten, wo der Nil und schließlich alle Binnengewässer zu Blut geworden sind. Auch hier sind Menschen direkt betroffen. Nicht nur dass es unheimlich eklig gewesen sein muss, dass ganze Meere voller Blut waren. Dass ein Drittel der Meerestiere stirbt, bedeutet für viele Menschen an den Küsten Hunger, und dass ein Drittel der Schiffe zerstört wird, für ihre Besatzung den Verlust des Lebens und ein Zusammenbruch der Logistik in der Welt.

Was passiert, als dann der dritte Engel seine Posaune bläst? Vers 10 und 11 sagen:„Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. 11 Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.“ Beim Blasen der dritten Posaune fällt ein großer Stern vom Himmel, der wie eine Fackel brennt und den dritten Teil der Binnengewässer verdirbt, sodass viele Menschen von dem Wasser sterben. Eigentlich ist Wermut ein intensiv bitter schmeckender Stoff aus einer Pflanze, der zum Rausch und schließlich bei entsprechender Dosis zum Tod führen kann. Aber Wermut wird in der Bibel öfter als Symbol für Leiden gebraucht. Während bei den ersten beiden Posaunen das Land und die Meere betroffen sind, werden durch die dritte Plage der dritte Teil der Binnengewässer verdorben.

Betrachten wir auch die Verse 12 und 13: „Und der vierte Engel blies seine Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so dass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien, und in der Nacht desgleichen.“Die vierte Plage ist, dass die Sonne ein Drittel weniger scheint und somit viel mehr Finsternis auf der Welt kommt. Auch wenn wir wieder Schwierigkeiten haben, uns physikalisch vorzustellen, wie Gott das tun wird, wird Gott das mühelos bewirken können. Schon in Ägypten hatte Gott auch eine Dunkelheit im ganzen Land bewirkt, während es in Goschen, wo die Israeliten waren, hell blieb. Wir brauchen nicht lange nachzudenken, um uns klar zu werden, was für Folgen es auf die Menschen auf der Erde, auf ihre Landwirtschaft und Wirtschaft haben muss, wenn die Sonne nur 2/3 der Zeit scheint, z.B. 10 statt 15 Stunden oder 8 statt 12. Wohl kaum eine Frucht oder Getreide wird dan reif werden, die Stromversorgung, die dann zu immer größeren Teilen aus Solarkraft gewonnen wird, bricht zusammen usw. Vor allem weist die stundenlange Finsternis zu Zeiten, wo immer die Sonne schien, in unheimlicher Weise auf das bevorstehende endgültige Gericht Gottes hin.

Wir haben nun die Plagen betrachtet, die passieren werden, wenn nach dem Brechen des siebten Siegels die ersten vier Posaunen geblasen werden. Was werden die Menschen dann sagen? Was werden viele schreien, wenn ein Drittel der Erdoberfläche brennt und ein Drittel der Bäume verbrennt oder wenn ein Drittel aller Gewässer ungenießbar wird und viele Menschen daran sterben? Sie werden fragen: Warum hat Gott das zugelassen? Wenn es einen Gott gibt, wie kann er so ein Unheil über die Welt kommen lassen? Wo ist Gottes Gerechtigkeit? Aber Gott ist nicht ungerecht, wenn er sein Gericht über die Welt kommen lässt. Die meisten halten sich für gut oder zumindest für in Ordnung, obwohl sie Gott und seinen Willen in ihrem Leben andauernd in krasser Weise ignorieren. Sie machen sich ihre eigenen moralischen Maßstäbe und reklamieren aufgrund dessen ihre eigene Gerechtigkeit, obwohl sie gleichzeitig in krasser Weise Gottes Person und seinen heiligen Willen für ihr Leben ignorieren. Es ist nicht so, dass Gott sich ihnen nicht gezeigt hätte. Nicht nur dass Gott überall durch die Schöpfung ständig auf seine ewige Kraft und Gottheit hinweist. Nicht nur, dass außerdem das Gewissen die Menschen immer wieder auf Gottes heiligen Willen und auf ihre eigenen Verfehlungen aufmerksam macht. Wenn Gottes Gericht kommt, wird das Eangelium allen Völkern gepredigt sein (Mk 13,10). Also werden alle von Gottes heiligem Willen wissen und von der Erlösung durch seinen Sohn, der am Kreuz für die Sünde der Welt gestorben ist und der darum der Weg und die Wahrheit und das Leben ist. Schon heute weiß die Mehrheit der Menschen in der Welt vom Kreuz Jesu. Wenn Jesus die Siegel des Buches öffnen wird, werden alle die Botschaft des Evangeliums gehört haben. Sie werden von Gottes heiligem Willen für ihr Leben gehört haben und von seinem Angebot, sie durch seinen Sohn zu retten. Darum werden sie nicht sagen können, dass sie nichts davon gewusst hätten. Das Schlimme ist, dass die meisten Gott und das von ihm angebotene Heil trotzdem ablehnen werden, weil sie sich selbst und ihr Leben in der Welt nach ihren selbst gemachten Regeln mehr lieben als Gott. Wie Jesus gesagt hat: Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse (Joh 3,19). Gott ist nicht ungerecht, wenn er richtet. Vielmehr provozieren die Menschen durch ihre sture Sünde sein Gericht.

Aber betrachten wir noch einmal die vier Plagen nach den ersten vier Posaunen. Wenn wir genau darauf sehen, fällt uns auf, dass bei allen Plagen jeweils nur der dritte Teil betroffen ist. Jeweils nur der dritte Teil vom Land, vom Meer, von den Binnengewässern und vom Schein der Sonne sind betroffen – aber nicht das Ganze. Dass jeweils zwei Drittel unversehrt bleiben, bedeutet eine starke Gelegenheit für die Menschen, sich endlich zu Gott zu bekehren. Denn die Plagen sind für sie eine klare Warnung und ein Appell, endlich Gott als Gott anzuerkennen und sich zu ihm zu wenden. So leuchtet noch inmitten dieser Gerichte noch Gottes Gnade hervor.

Betrachten wir Vers 13: „Und ich sah, und ich hörte, wie ein Adler mitten durch den Himmel flog und sagte mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen wegen der anderen Posaunen der drei Engel, die noch blasen sollen!“ Nach dem Blasen der ersten vier Posaunen ist der dritte Teil vom Land, vom Meer, von den Binnengewässern und vom Sonnenlichts geschlagen. Aber danach sieht Johannes einen Adler mitten durch den Himmel fliegen, der mit lauter Stimme vor den Plagen, die nach den Posaunen der drei anderen Engeln warnt. Sein dreifacher Wehruf über die Menschen, die noch auf der Erde Worte wohnen, ist eine unheimliche Ankündigung der Gerichte, die noch kommen werden.

Welche Bedeutung haben diese Ereignisse für uns? Die Plagen, die auf das Blasen der ersten vier Posaunen hin geschehen werden, sind wegen ihrer Art und ihrem Ausmaß unheimlich. Doch sie werden eintreten, wenn die Posaunen geblasen werden, und werden alle treffen, die auf der Erden wohnen, also auch die Christen. Daher kann es sein, dass wir selbst oder unsere Kinder davon betroffen sein werden. Wir können uns aber kaum vorstellen, wie es sein wird, wenn der Dritte Teil der Erde brennt oder ein Drittel aller Binnengewässer ungenießbar ist, und wie wir dann überleben können. Doch wenn wir daran denken, dürfen wir anfangen, Gott zu dafür danken, dass wir seine Kinder sind und zu ihm gehören und sicher wissen dürfen, dass er uns aus der Not des Gerichts errettet wird. Wie wichtig ist es daher, dass wir im Glauben fest stehen und auch dann den Glauben festhalten können, wenn um uns herum die meisten Menschen angesichts der Plagen verzweifeln. Wie wichtig ist es, dass wir jetzt in dieser Zeit unseren Glauben klar machen und unsere ganze Hoffnung auf Gott und auf seine Gnade setzen, die er uns in Jesus anbietet! Wir sollen darum mit allem Zögern und Zweifeln aufhören und täglich im Bewusstsein von dem, was kommen wird, Jesus im Glauben konsequent folgen, sodass wir auch dann im Glauben aushalten können, bis Gott uns schließlich errettet.

Was bedeutet es, wenn wir an die Menschen um uns herum denken? Die meisten Menschen leben vor sich hin und interessieren sich nur für die Angelegenheiten ihres Lebens in dieser Welt, ohne ein Bewusstsein dafür zu haben, dass Gott lebt und wiederkommen und die Welt richten wird und dass sie darum seine Errettung brauchen. Viele Studenten denken daran, wie sie ihre Klausuren schaffen, einen guten Abschluss und eine gute Stelle bekommen können oder zum Ausgleich von ihrem Stress Spaß und Entspannung finden können. Ihnen ist nicht bewusst, dass Gott einen bestimmten guten Willen für ihr Leben hat und dass er kommen und die Welt richten wird und ihnen in Jesus sein Heil anbietet. Wir sollen für sie beten und hinge­hen und ihnen von Jesus sagen, damit sie ihn annehmen und errettet werden. Möge Gott uns dabei helfen! Lesen wir zum Schluss nochmals das Leitwort: „Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu blasen.“ (8,6)

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