Fragebogen: Johannes 11,1 – 16

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Diese Krankheit ist zur Verherrlichung Gottes

„Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde.“

(Johannes 11,4)

  1. Was sagt der Verfasser über die Familie von Lazarus (1.2)? Welche Beziehung bestand zwischen Jesus und dieser Familie (1-5; 12,3; Lk 10,39.40)? Was erwarteten sie von Jesus, als Lazarus krank war (3)?
  2. Was sagt Jesus über diese Krankheit (4)? Was zeigt das über seine Sichtweise (vgl. 9,3)?
  3. Warum wartete Jesus noch zwei Tage, anstatt Lazarus schnell zu helfen (5.6)? Wie unterscheidet sich Jesu Liebe von der der Menschen?
  4. Warum wollten die Jünger Jesu nicht nach Judäa gehen (7.8)? Was sagen die Verse 9 und 10 über ihr Problem?
  5. Wie ermutigte Jesus die Jünger dazu, doch nach Judäa zu ziehen (11)? Wie verstanden sie sein Wort (12.13)? Was lehrte Jesus sie über den Tod (vgl. Mt 9,24)?
  6. Was sagte Jesus ihnen daraufhin ganz direkt, und warum war er froh (14.15)? Welche Gedanken lagen Thomas‘ Worten zugrunde (16)? Was kannst du hier über Jesus lernen?
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Fragebogen: Johannes 10,19 – 42

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Ich gebe ihnen das ewige leben

„Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“

(Johannes 10,28)

  1. Betrachte noch einmal die Verse 1-18. Welche Wirkung hatte Jesu Lehre auf die Juden (19-21)? Was verursachte wohl die unterschiedlichen Reaktionen?
  2. Wozu forderten die Juden Jesus auf (22-24)? Mit welcher Haltung taten sie dies?
  3. Was sagte Jesus über ihr geistliches Problem (25)? Was lehren diese Wunderzeichen über Jesus? Wie können selbst Menschen wie die Pharisäer den Weg zum Glauben finden (5,36)?
  4. Warum glaubten die Juden trotz der Zeichen nicht an Jesus (26)? Was lehrt Jesus über seine Schafe (27.28)? Wie erhalten Jesu Schafe das ewige Leben (5,24; Mk 8,35-38)? Was lehrt Jesus über Gott und über seinen Schutz?
  5. Was bezeugte Jesus über seine Beziehung zu Gott (30)? Wie hat sich dieses Wort bewahrheitet? Wie reagierten die Juden darauf (31-33)?
  6. Wie entkräftete Jesus ihren Vorwurf der Gotteslästerung (34-36)? Wie kann man erkennen, dass Jesus Gottes Sohn ist (37.38)? Wohin ging Jesus danach und wie konnten dort viele Menschen Glauben finden (41.42)?
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Fragebogen: Johannes 10,1 – 18

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Ich bin der gute Hirte

„Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“

(Johannes 10,11)

  1. Zu wem redete Jesus in diesem Abschnitt? Wie kommt ein Dieb und ein Räuber zu den Schafen (1.8)? Was sagt Jesus dagegen über den Hirten und seine Beziehung zu ihnen (2.3)?
  2. Wie führt der Hirte seine Schafe (4; Ps 23)? Warum folgen die Schafe keinem Fremden (5)?
  3. Warum verstanden seine Zuhörer Jesus nicht (6)? Wie versuchte Jesus weiter, ihnen zu helfen (7.8)? Wie lädt Jesus sie und uns zu einem wahrhaft erfüllten Leben ein (9.10)?
  4. Wie offenbart Jesus sich selbst (11)? Inwiefern unterscheidet sich ein Mietling von dem guten Hirten (12.13)? Warum ist Jesus der gute Hirte (11.14.15)?
  5. Wer sind die anderen Schafe und was sagt Jesus über sie (16)? Warum wiederholt Jesus, dass er sein Leben für die Schafe lässt, und was betont er dabei (15b.17.18)? Wie hat Jesus das verwirklicht?
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