Fragebogen: Jesaja 1,1 – 2,4 (Sonderlektion)

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Von Zion wird Weisung ausgehen

„Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“

(2,3)

I. Gott, der Israel reinigt (1,1-31

1. Worüber schrieb Jesaja in seinem Buch (1)?

2. Wegen welcher Sünde erhob Gott vor Himmel und Erde seufzend Anklage gegen Israel (2-4)? Was tat Israel trotz der mehrfachen Schläge (5a)? Welche inneren und äußeren Folge hatte das für sie (5b-8)? Was war aber der Grund dafür, dass das Land nicht zugrunde ging (9)?

3. Wie tadelte Gott den Gottesdienst der damaligen Zeit (10-14)? Warum nahm Gott ihre zahlreiche Opfer und Gebete nicht an? Welches Opfer gefällt Gott wahrhaftig (16.17)?

4. Wie lud Gott das sündhafte und verdorbene Volk ein (18)? Welchen Segen würden sie bekommen, wenn sie Gottes Einladung willig gehorchten (19)? Was dagegen, wenn sie sich weigerten (20)? Denke über Gott nach, der das Volk von der Sünde reinigen wollte.

5. Wie anders war Jerusalem als früher (21-23)? Wie wollte Gott das verdorbene Volk erlösen (24-27)? Was würde aber mit den Übertretern passieren (28-31)?

II. Zions Wiederherstellung (2,1-4)

6. Auf welche Zeit bezog sich Jesajas Vision (2,1.2)? Warum würden viele Völker zum Berg des Herrn hinaufgehen (3)? Welchen Willen hatte Gott für Zion?

7. Wie würden viele Völker, wenn Gott sie richten würde (4)?

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Fragebogen: Markus 7,1 – 23

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Gottes Gebot und Satzungen der Menschen

„Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen.“

(Mk 7,8)

1. Welchen Kritikpunkt fanden die Pharisäer und Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren, an einigen Jüngern (1.2.5)? Welcher Tradition folgten die Pharisäer und alle Juden hinsichtlich des Händewaschens (3.4)? Woher kam die Tradition der Ältesten (vgl. Neh 13,23-28) und was mag ihr Wert gewesen sein?

2. Wie erfüllten die Pharisäer die Prophezeiung von Jesaja (6-8)? Worin siehst du ihr grundlegendes Problem? Kennst du weitere Bei­spiele, wo Menschen Gottes Gebote verlassen, während sie Traditionen folgen?

3. Lies die Verse 9-13. Was bedeutet „Korban“ und woher kam diese Regel? Wie veranlassten sie dadurch die Menschen dazu, ihre Verantwortung zu ignorieren und die zehn Gebote zu verletzen?

4. Zu wem redete Jesus anschließend (14.15)? Was macht nach diesen Worten Jesu den Menschen unrein und was nicht?

5. Warum tadelte Jesus seine Jünger, als sie ihn baten, seine Worte über Reinheit und Unreinheit zu erklären (17.18a)? Welche grundlegende Veränderung der levitischen Speiseregeln verkündete Jesus daraufhin (18b.19; vgl. 3. Mose 11)?

6. Lies die Verse 20-23. Was sagt Jesus hier über unser Herz? Was macht uns wirklich unrein (Mt 5,8; Ps 24,3.4)? Denke im Licht dieses Abschnittes darüber nach, wie wir unser Herz rein und unser Leben frei von Verdorbenheit halten können (vgl. Joh 15,3; 1. Petr 1,23; 2. Tim 3,16.17).

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Fragebogen: Markus 6,30 – 56 (Teil 2: Vers 45-56)

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Gebt ihr ihnen zu essen!

„Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“

(Mk 6,37a)

1. Wo waren die Apostel gewesen und was mögen sie Jesus berichtet haben (30)? Was brauchten sie nun und was war Jesu Plan (31)?

2. Wo fuhren sie hin und wer wartete auf sie, als sie ankamen (32.33)? Wie mögen die Jünger sich angesichts dieser Menge gefühlt haben? Was empfand Jesus für sie? Was tat er (34)?

3. Welchen vernünftigen Vorschlag machten die Jünger gegen Abend (35.36)? Was sagte Jesus zu ihnen (37a)? Was zeigt dieser Befehl über Jesu Absicht und sein Herz? Warum sollten sie dafür verantwortlich sein, der Menge zu essen zu geben?

4. Wie reagierten die Jünger auf Jesu Befehl (37b)? Was besagt das über sie? Wie half Jesus ihnen weiter und inwiefern lehrte er sie dadurch praktischen Glauben (38)?

5. Womit beauf­tragte Jesus sie dann und warum (39.40)? Was tat Jesus mit den Broten und den Fischen und was war das Ergebnis (41-44)? Was lernten die Jünger durch dieses Ereignis über Jesus?

6. Was tat Jesus, nachdem er das Volk entlassen hatte? Wie half er den Jüngern, als sie auf dem See Schwierigkeiten hatten? Was können wir hier von Jesus lernen (45-52)?

7. Wo legte das Boot an? Was passierte, sobald sie aus dem Boot stiegen? Was lehrt uns das über Jesu Macht und Barmherzigkeit (53-56)?

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Fragebogen: Markus 6,30 – 56 (Teil 1: Vers 30-44)

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Gebt ihr ihnen zu essen!

„Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“

(Mk 6,37a)

1. Wo waren die Apostel gewesen und was mögen sie Jesus berichtet haben (30)? Was brauchten sie nun und was war Jesu Plan (31)?

2. Wo fuhren sie hin und wer wartete auf sie, als sie ankamen (32.33)? Wie mögen die Jünger sich angesichts dieser Menge gefühlt haben? Was empfand Jesus für sie? Was tat er (34)?

3. Welchen vernünftigen Vorschlag machten die Jünger gegen Abend (35.36)? Was sagte Jesus zu ihnen (37a)? Was zeigt dieser Befehl über Jesu Absicht und sein Herz? Warum sollten sie dafür verantwortlich sein, der Menge zu essen zu geben?

4. Wie reagierten die Jünger auf Jesu Befehl (37b)? Was besagt das über sie? Wie half Jesus ihnen weiter und inwiefern lehrte er sie dadurch praktischen Glauben (38)?

5. Womit beauf­tragte Jesus sie dann und warum (39.40)? Was tat Jesus mit den Broten und den Fischen und was war das Ergebnis (41-44)? Was lernten die Jünger durch dieses Ereignis über Jesus?

6. Was tat Jesus, nachdem er das Volk entlassen hatte? Wie half er den Jüngern, als sie auf dem See Schwierigkeiten hatten? Was können wir hier von Jesus lernen (45-52)?

7. Wo legte das Boot an? Was passierte, sobald sie aus dem Boot stiegen? Was lehrt uns das über Jesu Macht und Barmherzigkeit (53-56)?

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