Fragebogen: Lukas 2,1 – 20 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Große Freude für alles Volk

„Siehe, ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird.”

(2,10b)

1. Unter welchen Umständen wurde Jesus geboren? Warum beschreibt der Verfasser diese Zeitumstände wohl so genau (1-3)?

2. Was bedeutete der Befehl des Kaisers für Josef und für Maria? Was sagt das über sie? Und über Gottes Souveränität (Mi 5,1)?

3. Was passierte, als sie in Bethlehem angekommen waren (6)? Warum konnte sie nicht anders, als ihren neugeborenen Sohn in eine Futterkrippe zu legen?

4. Wem ließ Gott die Nachricht über die Geburt des Heilands verkünden (8.9)? Warum sagte der Engel „Fürchtet euch nicht!” (10.11)? Was bedeutet es, dass ihnen „der Heiland“ geboren ist, „Christus, der Herr”? Warum ist das eine gute Nachricht „für alles Volk“?

5. Wen sollten sie als den Heiland begrüßen (12)? Warum kam der Heiland gerade als ein kleines Baby, das in einer Krippe lag?

6. Was passierte dann (13)? Was war der Inhalt des Lobgesangs? Warum besangen sie die Ehre Gottes in der Höhe und den Frieden bei den Menschen auf der Erde? Was taten die Hirten daraufhin (15-20)?

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Fragebogen: Jesaja 49,1 – 6 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Zum Licht der Heiden

„Er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen, sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht,
dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde.“

Jesaja 49,6

1. Worauf beziehen sich die Worte „ihr Inseln“, „mir“ und „mich“ (1a)? Wann hat der Herr seinen Knecht berufen (1b.5a)? Was können wir hier über die Berufung Gottes kennen lernen?

2. Zu was für einem Menschen machte Gott seinen Knecht (2)? Was bedeutet es, dass Gott den Mund seines Knechts wie ein scharfes Schwert und ihn selbst zum spitzen Pfeil gemacht hat (vgl. Hebr 4,12; Apg 2,36.37)? Wozu machte Gott ihn so (3)?

3. Was dachte der Knecht des Herrn über seinen Dienst (4a; vgl. Jes 6,9-11)? Warum dachte er so? Worin erkannte er aber sein Recht und seinen Lohn (4b)?

4. Wie betrachtet sich der Knecht des Herrn vor Gott, und wer ist Gott für ihn (5c)? Was will der Herr durch ihn zunächst tun (5b.6a)? Wie schwierig ist diese Aufgabe für ihn? Wie denkt der Herr aber darüber (6a)?

5. Was für einen noch größeren Willen hat Gott für seinen Knecht (6b)? Was bedeutet „zum Licht der Heiden gemacht“ (vgl. Joh 8,12; Mt 5,14)?

6. Bis zu welchem Ort will Gott ihn als sein Heil gebrauchen? Denke über den Willen und die Hoffnung Gottes nach, der bis an die Enden der Erde erretten will (vgl. Joh 3,16; 1.Tim 2,4; Mk 16,15)!

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Fragebogen: Jesaja 2,1 – 5 (Sonderlektion – Weihnachten 2018)

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Von Zion wird Weisung ausgehen

„Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“

(2,3)

 
1. Was schrieb Jesaja über den Inhalt seines Buchs (1,1)? Betrachte kurz, wegen welcher Sünden Gott über sein Volk klagte (1,1-20)? Wie wollte Gott sie reinigen (1,21-31)?

2. Auf welche Zeit bezog sich Jesajas Vision (2,1.2)? Warum würden viele Völker zum Berg des Herrn hinaufgehen (3)? Was sagt das über Gottes Willen für Zion? Wann wird diese Verheißung erfüllt?

 3. Wie würden viele Völker reagieren, wenn Gott sie richten würde (4)? Welche Zeit wird hier vorausgesagt?

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