Fragebogen: Markus 4,35 – 41

Download

Jesus stillt den Sturm

„Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es entstand eine große Stille.“

(4,39)

1. Lies Vers 35. Was hatten Jesus und seine Jünger an diesem Tag getan? Was sagte Jesus zu seinen Jüngern? Warum mögen die Jünger froh gewesen zu sein, dass sie das Volk gehen lassen und mit Jesus einen kurzen Ausflug machen konnten?

2. Was geschah plötzlich, als sie über den See fuhren? Wo war Jesus und was tat er (38a)? Was taten die Jünger, als sich der Sturm erhob? Was fragten sie Jesus und was zeigt diese Frage über sie?

3. Was tat Jesus? Was geschah, als Jesus den Wind und die Wellen bedrohte (39)? Was lehrt uns das über Jesus?

4. Was sagte er zu den Jüngern, die gegen den Sturm gekämpft und am Ende gewesen sein müssen? Was sah er als ihr wahres Problem an? Was können wir hier über die Beziehung zwischen Glaube und Angst lernen?

5. Warum fürchteten sich die Jünger sehr (41)? Welcher Wandel hatte sich in ihnen vollzogen? Was sagten sie über Jesus?

6. Denke darüber nach, warum es für die Jünger notwendig war, durch so ein Ereignis Glauben zu lernen. Was können wir durch dieses Ereignis über Jesus lernen? Welches Problem war oder ist für dich wie ein Sturm und wie konntest oder kannst du es überwinden?

Share

Fragebogen: Markus 4,1 – 34

Download

Jesus lehrt die Menschen in Gleichnissen

„Diese aber sind’s, bei denen auf gutes Land gesät ist: Die hören das Wort und nehmen’s an und bringen Frucht, einige dreißigfach, einige sechzigfach und einige hundertfach.“

(Mk 4,20)

1. Warum versammelte sich eine sehr große Menge bei ihm (3,7-12; 4,1.2)? Warum lehrte Jesus von einem Boot aus? Warum gebrauchte er Gleichnisse (2)?

2. Zu welcher Haltung forderte Jesus die Zuhörer auf (3.9)? Wovon handelt das Gleichnis vom Sämann (3-8)? Was ist der Unterschied zwischen „denen draußen“ und den Jüngern (10.11; vgl. Mt 7,6)? Was bedeutet Vers 12?

3. Was repräsentiert im Gleichnis die Saat? Wofür steht der Boden? Warum ist es wichtig, Gottes Wort in den Boden unseres Herzens zu streuen?

4. Für welche Art von Herzen steht der Weg? Was geschieht mit der Saat, die auf solche Herzen gesät wird? Was verursacht diesen Zustand?

5. Welche Art von Herz repräsentiert der felsige Boden? Was geschieht hier mit dem Wort und warum? Was geschieht mit einem Menschen, in dem Gottes Wort keine Wurzel schlägt?

6. Wofür stehen Dornen? Was geschieht mit der Saat, die unter die Dornen fällt? Warum kann ein Mensch mit solchen Dornen im Herzen das Wort Gottes nicht im Herzen festhalten?

7. Was geschieht mit der Saat, die auf gutes Land fällt? Was sind die Eigenschaften einer Person, deren Herz gutes Land ist? Wie können wir gutes Land sein?

8. Lies die Verse 21-25. Was tut man normalerweise mit einem Licht? Inwiefern ist das Wort Gottes wie ein Licht? Wie sollen wir demnach leben? Was bedeutet „Seht zu, was ihr hört!“?

9. Inwiefern ist das Reich Gottes wie eine wachsende Saat (26-29)? Was lehrt das Gleichnis vom Senfkorn über das Reich Gottes (30-34)? Was kannst du durch diese Gleichnisse über die richtige Haltung gegenüber Gottes Wort lernen?

Share

Fragebogen: Markus 3,13 – 35

Download

Jesus beruft die zwölf Apostel

„Und er ging auf einen Berg und rief zu sich, welche er wollte, und die gingen hin zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er auch Apostel nannte“.

(3,13.14a)

1. Was tat Jesus in der hoffnungslosen Lage der damaligen Zeit (13.14; Lk 6,12)? Warum? Was lehren die Worte „welche er wollte“?

2. Welche Eigenschaft hatten die Menschen, die Jesus als seine Jünger berief (13b)? Was sollten sie von Jesus lernen (Mt 11,29; 16,24-26)?

3. Was bedeutet „dass sie bei ihm sein sollten“? Was besagt es, dass er sie „Apostel“ nannte (6,7-13; 16,15)? Was würde ihre Aufgabe sein? Nenne die Namen der Zwölf.

4. Wie reagierten die Menschen, als Jesus ihnen diente (20)? Wie wurde Jesus von seiner Familie missverstanden (21)? Wie versuchten die religiösen Leiter, sein Werk zu behindern, als er Gottes Willen gehorchte? Wie ernst war diese Sünde und warum?

5. Was lehren die Verse 31-35 über die christliche Gemeinschaft bzw. Gemeinde?

Share

Fragebogen: Markus 3,1 – 12

Download

Strecke deine Hand aus!

„Und er sah sie ringsum an mit Zorn und war betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde gesund.“

(3,5)

1. Denke über das Problem des Mannes nach, dem Jesus an einem Sabbat in der Synagoge begegnete, und wie es sich auf sein Leben wohl ausgewirkt hat. Wer war noch in der Synagoge und beobachtete Jesus und mit was für einer Haltung?

2. Was sagte Jesus zu dem Mann und warum (3)? Was riskierte Jesus dadurch und warum vermied er die Konfrontation mit ihnen nicht?

3. Wie versuchte Jesus ihnen zu helfen (4)? Was bedeutete seine Frage (vgl. Joh 5,17)?

4. Worüber war Jesus so zornig und betrübt? Was sagte und tat er (5)? Was lehrte Jesus dadurch über die wahre Bedeutung des Sabbat? Wie reagierten die Pharisäer? Warum?

5. Wohin gingen Jesus und seine Jünger nach diesem Ereignis? Was zeigt der Abschnitt der Verse 7-12 über die Menschen damals?

Share