Fragebogen: Markus 3,13 – 35

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Jesus beruft die zwölf Apostel

„Und er ging auf einen Berg und rief zu sich, welche er wollte, und die gingen hin zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er auch Apostel nannte“.

(3,13.14a)

1. Was tat Jesus in der hoffnungslosen Lage der damaligen Zeit (13.14; Lk 6,12)? Warum? Was lehren die Worte „welche er wollte“?

2. Welche Eigenschaft hatten die Menschen, die Jesus als seine Jünger berief (13b)? Was sollten sie von Jesus lernen (Mt 11,29; 16,24-26)?

3. Was bedeutet „dass sie bei ihm sein sollten“? Was besagt es, dass er sie „Apostel“ nannte (6,7-13; 16,15)? Was würde ihre Aufgabe sein? Nenne die Namen der Zwölf.

4. Wie reagierten die Menschen, als Jesus ihnen diente (20)? Wie wurde Jesus von seiner Familie missverstanden (21)? Wie versuchten die religiösen Leiter, sein Werk zu behindern, als er Gottes Willen gehorchte? Wie ernst war diese Sünde und warum?

5. Was lehren die Verse 31-35 über die christliche Gemeinschaft bzw. Gemeinde?

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Fragebogen: Markus 3,1 – 12

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Strecke deine Hand aus!

„Und er sah sie ringsum an mit Zorn und war betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde gesund.“

(3,5)

1. Denke über das Problem des Mannes nach, dem Jesus an einem Sabbat in der Synagoge begegnete, und wie es sich auf sein Leben wohl ausgewirkt hat. Wer war noch in der Synagoge und beobachtete Jesus und mit was für einer Haltung?

2. Was sagte Jesus zu dem Mann und warum (3)? Was riskierte Jesus dadurch und warum vermied er die Konfrontation mit ihnen nicht?

3. Wie versuchte Jesus ihnen zu helfen (4)? Was bedeutete seine Frage (vgl. Joh 5,17)?

4. Worüber war Jesus so zornig und betrübt? Was sagte und tat er (5)? Was lehrte Jesus dadurch über die wahre Bedeutung des Sabbat? Wie reagierten die Pharisäer? Warum?

5. Wohin gingen Jesus und seine Jünger nach diesem Ereignis? Was zeigt der Abschnitt der Verse 7-12 über die Menschen damals?

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Fragebogen: Markus 2,18 – 28

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Neuer Wein in neue Schläuche

„Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche, und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern neuen Wein soll man in neue Schläuche füllen.“

(2,22)

1. Welche Frage stellten einige Jesus über seine Jünger und warum wohl? Welche Satzungen über das Fasten galten damals (vgl. 3.Mose 23,27; Lk 18,12)?

2. Betrachte Jesu Antwort in den Versen 19 und 20. Wie beschrieb er dadurch andeutungsweise den Charakter der Gemeinschaft mit ihm? Wer sind hier die Hochzeitsgäste? Warum können sie nicht fasten? Wann werden sie aber fasten?

3. Was symbolisiert ein neues Tuch und ein altes Kleid? Warum reißt der neue Lappen vom alten Kleid wieder ab (21)? Was bedeutet das hinsichtlich des Glaubenslebens?

4. Was repräsentiert der neue Wein (22)? Worin liegt die Gemeinsamkeit zwischen dem neuen Lappen und dem neuen Wein? Für wen stehen die neuen Weinschläuche und für wen die alten? Welches Prinzip lehrt Jesus hier (22)? Wie kannst du wie ein neuer Schlauch Jesus bzw. sein Evangelium annehmen und behalten?

5. Was taten die Jünger an einem Sabbat (23)? Wie wurden sie deswegen kritisiert (24; vgl. 5.Mose 23,26)? Welchen Sinn hat der Sabbat (1.Mose 2,3; Ps 92;
3.Mose 23,3)?

6. Mit welchem Beispiel nahm Jesus seine Jünger in Schutz (vgl. 1.Sam 21,2-7)? Wie erklärte er die Beziehung zwischen dem Menschen und dem Sabbat (27)? Wer ist Jesus (28; vgl. Mt 12,6)? Wie können wir auf beste Weise den Sabbat halten?

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Fragebogen: Markus 2,1 – 17

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Jesus ist gekommen, die Sünder zu rufen

„Als das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.“

(Mk 2,17)

1. Wie reagierten die Leute, als sie hörten, dass Jesus nach Kapernaum zurückgekehrt war? Was wollten sie? Wie diente er ihnen?

2. Was taten die vier Männer, als sie mit dem gelähmten Freund nicht zu Jesus kommen konnten? Wie müssen die andern ihr Verhalten empfunden haben, was dachte Jesus aber über ihre sie? Denke darüber nach, was sie glaubten und wie sie ihren Glauben ausdrückten. Was sagt ihre Tat über christliche Liebe (Joh 15,13)?

3. Was sagte Jesus zu dem Gelähmten? Was bedeutet es, dass er ihn „Mein Sohn“ nannte? Was lassen Jesu Worte über das wahre Problem des Mannes vermuten?

4. Was dachten die Schriftgelehrten über Jesu Worte und warum wohl? Was tat Jesus trotz ihrer feindseligen Gesinnung für sie? Was lehrte er sie über sich selbst? Wie reagierten die Leute?

5. Denke darüber nach, was es in der damaligen Gesellschaft bedeutete, dass Levi ein Zöllner war. Wie traf Jesus Levi? Was sagte Jesus zu ihm und was bedeutete das für ihn? Wie reagierte Levi?

6. Wie feierte Levi sein neues Leben? Warum kritisierten die Pharisäer Jesus? Wie antwortete Jesus? Was bedeutet das?

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