Fragebogen: Markus 9,2 – 13

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Jesus wird verklärt

„Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus, Jakobus und Johannes und führte sie auf einen hohen Berg, nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verklärt.“

(Mk 9,2)

1. Warum nahm Jesus nur drei Jünger mit sich und ging auf einen hohen Berg (Lk 9,29)?

2. Was passierte auf dem Berg ? Beschreibe Jesu Herrlichkeit. Warum hatten die Jünger es nötig, dieses herrliche Bild Jesu zu sehen (Offb 1,13-16; 2. Petr 1,16)?

3. Was mag der Grund sein, dass Mose und Elia erschienen (2.Mose 19,9; 1.Kön 18,21)? Worüber sprachen sie mit Jesus (Lk 9,31)?

4. Was offenbaren Petrus‘ Worte über seine wahre Gesinnung (5.6)? Welche Relevanz hat Gottes Reden aus einer Wolke (vgl. 2.Mose 24,15.16) und was war Gottes Botschaft? Was lehrt uns das über Gott, über Jesus und über die Jünger?

5. Welche Anweisung gab Jesus ihnen, als sie vom Berg herabstiegen? Warum fragten sie Jesus nach Elia (Mal 3,1.22-24)? Wer war im Geist des Elia gekommen (Mt 17,12.13)? Was lehrte Jesus sie über sich selbst und sein Werk als Messias?

6. Was mag dieses Ereignis im Leben der Jünger bewirkt haben (1.Petr 1,6.7.11; 2,19.21; 4,12-14; Apg 12,1-3; Offb 1,9)? Warum sollen auch wir ein Bild des verherrlichten Jesus vor Augen haben?

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Fragebogen: Markus 8,34 – 9,1

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Nachfolge, der Weg zum ewigen Leben

„Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“

(8,34)

1. Lies Jesu Einladung zur Nachfolge im Vers 34 und denke darüber nach, was dem vorausgegangen war (31), wen Jesus hier eingeschlossen hat und ob es irgendeine Vorbedingung für die Nachfolge gibt.

2. Warum muss jemand, der Jesus nachfolgen will, sich selbst verleugnen, und was bedeutet das (32.33; Gal 5,24; 2,20; Jes 55,8.9; Röm 8,7.13; Apg 20,24)? Was für eine Bedeutung hat das Kreuz? Was bedeutet es, sein Kreuz auf sich zu nehmen?

3. Welche zwei Lebensweisen gibt es nach Vers 35 und welches Prinzip lehrt Jesus? Welches Lebensziel haben diejenigen, die Jesus nachfolgen? Welche Haltung bewirkt dieses Ziel im Alltagsleben der Christen? Was ist dein Lebensziel?

4. Denke darüber nach, was „die ganze Welt“ bedeutet. Welche Wertanschauung lehrt Jesus uns in den Versen 36-37? Was verlangt Jesus hier indirekt von uns (35-37)?

5. Auf welches herrliche Ereignis steuert die Geschichte zu (38)? Wie wird das Menschengeschlecht charakterisiert? Was sollen seine Nachfolger in dieser Welt vertreten und mit welcher Haltung?

6. Was bedeutet Kap. 9,1? Auf welches Ereignis in der Zukunft spielt dieses Wort an?

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Fragebogen: Markus 8,22 – 33

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Das Bekenntnis von Petrus

„Da antwortete Petrus und sprach: Du bist der Christus!“

(8,29b)

1. Worum baten einige Leute Jesus, als er mit seinen Jüngern nach Betsaida kam (22)? Betrachte Jesu Reaktion und die einzelnen Schritte, mit denen er ihn heilte (23-26). Was lehrt uns dieses Ereignis über Jesus (Ps 146,8)? Welche geistlichen Lektionen können wir hier lernen?

2. Wohin gingen Jesus und seine Jünger von dort und welche Frage stellte Jesus ihnen (27)? Was war die allgemeine Ansicht der Leute über Jesus (28)? Warum dachten sie so?

3. Was war an Jesu zweiter Frage anders (29a)? Wie antwortete Petrus? Was bedeutet „der Christus“? Welche Grundlage hatte dieses Bekennt­nisses (Kap. 2-8; Mt 16,17)?

4. Was bedeutete dieses Glaubensbekenntnis für Petrus und sein Leben? Warum ist es wichtig, seinen Glauben an Christus zu bekennen (Röm 10,10; Mt 16,18.19)?

5. Was lehrte Jesus seine Jünger danach? Wie würde Jesus der Messias werden (31; vgl. Jes 53,4.5; Apg 2,24)? Warum sagt Jesus hier „muss“?

6. Warum war es für Petrus schwer, diese Lehre anzunehmen (32.33)? Wie tadelte Jesus ihn und warum gebrauchte er so harte Worte? Was ist göttlich und was ist menschlich?

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Fragebogen: Matthäus 6,5 – 15 (Sonderlektion)

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Dein Reich komme

„Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel!  Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.“

(9.10a)

1. Vor welchen Gefahren bezüglich dem Gebet warnt Jesus die Zuhörer (5-8)? Was sagt er jeweils über die Lösung?

2. Denke darüber nach, was es bedeutet, dass wir Gott im Gebet „Vater“ nennen dürfen. Was sagt es über Gott und über unsere Haltung beim Gebet?

3. Denke darüber nach, warum Jesus will, dass wir als erstes dafür beten sollen, dass Gottes Name geheiligt werde (9b). In welcher Beziehung steht dieses Anliegen zu unserer Daseinsbedeutung (vgl. 1. Mose 1,31)?

4. Wofür sollen wir als zweites beten (10)? Welche Rolle spielt unser Gebet in Gottes Werk? Wie wirkt sich dieses Gebet auf uns selbst aus?

5. Warum sollen wir dafür beten, dass Gott uns heute unser tägliches Brot gibt? Was lehrt Jesus in Vers 12 darüber, wie mit unserer Schuld und der anderer umgehen sollen? Warum sollen wir auch dafür beten, dass Gott uns nicht in Versuchung führt? Wie wichtig ist es, dass wir anderen ihre Schuld vergeben?

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